Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mengeringhäuser Straße

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Seinen Opel zerlegt hat in den frühen Morgenstunden ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen, als er den Kreisverkehr zwischen der Mengeringhäuser Straße und dem Birkenweg ignorierte und auf dem BBW-Rondell zum Stehen kam.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 38-Jährige am Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr die Mengeringhäuser Straße in Richtung Innenstadt. Vermutlich war Alkoholkonsum ausschlaggebend für die eingeschränkte kognitive Fähigkeit, sodass der Fahrer mittig gegen die Verkehrsinsel gekracht war. Dabei wurden einige Steine aus dem Weg geräumt, der graue Insignia blieb anschließend mit Totalschaden auf der Insel stehen. An der Verkehrsinsel entstand Sachschaden.

Die eintreffende Polizeistreife führte einen Alkoholschnelltest durch, der deutlicht ausfiel und die Kollegen der Arolser Wache dazu veranlasste, bei dem Fahrer eine Blutentnahme durchführen zu lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Verletzungen trug der Bad Arolser wie durch ein Wunder nicht davon. (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Der Brand in einem massiv gebauten Kiosk mit Cafeteria auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes (BBW) ist auf einen technischen Defekt in der elektrischen Anlage des Gebäudes zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Kripo und eines Gutachters. Der Schaden liegt bei 200.000 Euro.

Die Feuerwehr war am Montagabend, 10. April, mit einem Großaufgebot im Einsatz - insgesamt waren allein etwa 20 Feuerwehrleute unter Atemschutz tätig. Es gelang den Brandschützern dabei nur schwer, den Brand in den Griff zu bekommen, weil sich das Feuer in der Zwischendecke zwischen Erdgeschoss und Dach zunächst ungehindert hatte ausbreiten können. "Wir kamen anfangs einfach nicht dran", kommentierte Wehrführer Gordon Kalhöfer damals diesen Umstand. Das Dach von außen und die Verkleidung von innen schirmten das Feuer regelrecht gegen das Löschwasser ab. Erst als die Wehrleute mit Motorsägen und anderen Werkzeugen das Dach geöffnet hatten, gelang es, Löschwasser in die betroffenen Zwischenräume zu bringen.

Ein Ermittler der Kriminalpolizei hatten nahm bereits während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf. Am nächsten Tag setzten Brandermittler der Korbacher Kripo und später auch der Gutachter einer Versicherung die Untersuchungen fort. Dabei stellten sie fest, dass ein technischer Defekt in der elektrischen Anlage in der besagten Zwischendecke das Feuer ausgelöst hatte. Eine noch am Brandtag im hinteren Gebäudeteil genutzte Waschmaschine und ein Trockner stehen dagegen nicht in Zusammenhang mit dem Feuer, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. (pfa)  


Umfassende Informationen über den Feuerwehreinsatz sind dem Bericht vom Brandtag zu entnehmen:
Bad Arolsen: Cafeteria auf BBW-Gelände in Flammen (10.04.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In einem massiv gebauten Kiosk mit Caféteria auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes (BBW) ist am frühen Montagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, die Kriminalpolizei nahm noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen auf. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt. Verletzt wurde niemand.

Als die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Mengeringhausen und Helsen kurz nach der Alarmierung gegen 18.15 Uhr an der Brandstelle eintrafen, war nicht nur offenes Feuer zu sehen, sondern laut Wehrführer Gordon Kalhöfer auch unklar, ob sich noch Personen in dem Gebäude am Rande des BBW-Geländes aufhielten. Zwar war die Zugangstür verschlossen, dennoch mussten die freiwilligen Kräfte die Befürchtungen ernst nehmen - umgehend seien Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Personensuche und zum Innenangriff in die Caféteria vorgegangen - glücklicherweise fanden die Brandschützer niemanden.

Schwer, Brand in der Zwischendecke zu löschen
Trotz des massiven Einsatzes - insgesamt waren allein etwa 20 Feuerwehrleute unter Atemschutz tätig - gelang es der Feuerwehr nur schwer, den Brand in den Griff zu bekommen. Grund dafür war nach Angaben Kalhöfers, dass sich das Feuer in der Zwischendecke zwischen Erdgeschoss und Dach zunächst ungehindert ausbreiten konnte. "Wir kamen anfangs einfach nicht dran", kommentierte der Wehrführer diesen Umstand, der den Einsatzkräften noch zu gut von einem Saunabrand im November 2014 in Erinnerung ist. Damals wie heute schirmten das Dach von außen und die Verkleidung von innen das Feuer regelrecht ab.

Erst als die Wehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer mit Motorsägen und anderen Werkzeugen das Dach geöffnet hatten, gelang es, Löschwasser in die betroffenen Zwischenräume zu bringen. Weiteres Wasser wurde mit sogenannten Fognails vom Dach her in die Zwischendecke gefördert: Die Spezialnägel wurden vom Korb der Drehleiter aus durch die Dachhaut geschlagen und dann an Wasserleitungen angeschlossen. Wie Sprinkler spritzten die Fognails das Wasser in die Hohlräume. Erleichterung machte sich breit, als der anfangs dunkle Rauch endlich die Farbe wachselte - weißer Rauch deutet darauf hin, dass keine Material mehr in Brand gerät, sondern Löschwasser verdampft. Ein gutes Zeichen.

Trotz vieler Gefahren niemand verletzt
Der Brandeinsatz dauerte über mehrere Stunden. Obwohl die Feuerwehrleute sich teilweise in große Gefahr begaben - so schlugen ihnen Stichflammen entgegen, der dichte Rauch nahm ihnen die Sicht, die Leitern waren durch das Löschwasser rutschig -, blieben alle Einsatzkräfte unverletzt. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Wolfhagen stand vorsorglich bereit, musste aber niemanden behandeln oder gar in ein Krankenhaus bringen.

Die Einsatzleitung forderte später noch die Feuerwehr Massenhausen nach. Nachdem der Brand gegen 22.30 Uhr endgültig gelöscht war, hielten die Kameraden Brandwache bis in die Nacht hinein. Die letzten Kräfte rückten nach 1 Uhr früh ab.

Die Arolser Schutz- und später auch ein Ermittler der Kriminalpolizei hatten bereits während der Löscharbeiten erste Ermittlungen aufgenommen. Die Caféteria mit Kiosk ist den Angaben zufolge offenbar bereits seit einem halben Jahr nicht mehr in Betrieb. Im Gebäude werden aber offenbar noch eine Waschmaschine und ein Trockner genutzt - das war wohl auch am Montag der Fall. Ob die Geräte allerdings in Verbindung mit dem Brand stehen, war zunächst völlig offen und ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die sollen von den Brandexperten der Korbacher Kripo am Dienstag fortgesetzt werden, hieß es. Dann ist möglicherweise auch mit einer Angabe zur Schadenshöhe zu rechnen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Nach ähnlichen Diebstählen in Frankenberg im Dezember und im Januar haben unbekannte Täter nun in Bad Arolsen zahlreiche Gitterboxen geklaut. Die Metallbehälter standen auf dem Gelände eines Verpackungsunternehmens.

Mitarbeiter dieser Firma bemerkten am Donnerstagnachmittag, dass von ihrem Lagerplatz in der Mengeringhäuser Straße 20 Gitterboxen verschwunden sind. "Unbekannte Diebe müssen sie in der Zeit ab Mittwochnachmittag, 16.30 Uhr, von dem frei zugänglichen Platz gestohlen haben", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Zum Abtransport müssen sie seinen Angaben zufolge einen Lkw genutzt haben.

Die Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Angaben zu den Tätern oder ihrem Fahrzeug machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache in der Uplandstraße. (ots/pfa)  


Über die Fälle in Frankenberg berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Diebe klauen Gitterboxen mit Kran von Firmengelände (23.12.2016)
Schon wieder: Diebe klauen Gitterboxen von Firmengelände (16.01.2017)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Drei junge Menschen sind beim Zusammenstoß ihrer Autos in der Nacht zu Samstag verletzt worden - zum Glück nur leicht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jedoch Totalschaden. Unfallursache ist vermutlich Unachtsamkeit, Alkohol war nicht im Spiel.

Der Unfall passierte kurz nach 0.30 Uhr auf der Mengeringhäuser Straße zwischen dem Ortsausgang von Mengeringhausen und dem Thielebachkreisel unterhalb des Autohauses Jesinghausen beziehungsweise des BBW. Laut Polizei befuhr eine 18 Jahre alte Minifahrerin aus einem Korbacher Stadtteil gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Beifahrerin aus einem Arolser Stadtteil die Straße vom Kreisel kommend in Fahrtrichtung Feuerwehr. Ihr entgegen kam ein älterer BMW der 5er-Reihe, den ein 20 Jahre alter Mann aus Bünde im Kreis Herford steuerte. Mit in diesem Wagen saßen zwei 21 und 22 Jahre alte Männer aus Bad Arolsen.

In einer für ihn beginnenden Rechtskurve geriet der BMW-Fahrer auf die Gegenfahrbahn, wo es zum Zusammenstoß mit dem Mini. An dem Kleinwagen, der herumschleuderte und quer zur Fahrbahn auf dem Grünstreifen zum Stehen kam, riss durch die Wucht des Aufpralls das linke Vorderrad ab. Die beiden 18-jährigen Frauen zogen sich leichte Verletzungen zu. Der BMW kam nach dem Anstoß nach rechts von der Mengeringhäuser Straße ab, überfuhr den Gehweg und blieb schließlich schräg an der Böschung stehen. In dem auf der Fahrerseite weitgehend zerstörten Kombi erlitt der 20-jährige Fahrer leichte Verletzungen, seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und versorgten die verletzten jungen Leute, die sie anschließend vorsorglich ins Krankenhaus brachten. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und forderte für den Abtransport der beiden total beschädigten Autos ein Bergungsunternehmen an. Der Abschleppdienst musste den Mini mit einem Kran bergen, der BMW ließ sich auf die Ladefläche des zweiten Schleppwagens ziehen. Außerdem reinigten die Mitarbeiter die Fahrbahn, die von Glassplittern und Fahrzeugteilen bedeckt war. Betriebsstoffe waren aber nicht ausgelaufen, so dass die Feuerwehr nicht auszurücken brauchte. Die Straße blieb bis gegen 2 Uhr früh gesperrt. (pfa) 


Zu diesem Verkehrsunfall musste die Feuerwehr zur Hilfeleistung ausrücken:
Auflieger schwenkt aus: Erfasstes Auto am Heck verkeilt (08.12.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Feuerwehrleute haben eine Unfallflucht beobachtet, den Sattelzug des flüchtigen Verursachers verfolgt, den Fahrer gestellt und den Fall damit aufgeklärt. Eine 21 Jahre alte Autofahrerin aus Willingen bleibt durch die Aufmerksamkeit der Brandschützer nicht auf ihrem Schaden von 3000 Euro sitzen.

Der 57 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Spanien gab sich Polizeiangaben zufolge zwar ahnungslos, das Spurenbild allerdings war eindeutig - die Schäden am Auflieger des Sattelzuges und dem Ford Fusion der jungen Upländerin passten exakt zusammen. Der Mann musste auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine sogenannte Sicherheitsleistung von 500 Euro bezahlen. Am Sattelauflieger war ein leichter Schaden von 300 Euro entstanden.

Was genau war passiert? Der Lastwagen befuhr am Mittwoch gegen 16 Uhr die Mengeringhäuser Straße von der B 252 kommend in Richtung Thielebach/Birkenweg. Gegenüber dem Feuerwehrstützpunkt wollte der Trucker nach rechts in die Straße Wilkfeld abbiegen wollte, musste er wegen der Länge seines Fahrzeugs und des Straßenverlaufs nach links in den Gegenverkehr ausholen. Dabei achtete er offenbar nicht auf das entgegenkommende Auto der Willingerin. Der ausschwenkende Auflieger kollidierte mit dem Ford, der Lasterfahrer setzte aber seine Fahrt einfach fort.

Die Brandschützer, die sich gerade gegenüber am Stützpunkt auhielten, eilten dem Sattelzug hinterher und verständigten die Polizei. (pfa)


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 Oktober 2016 11:01

Notarzt-Fortbildung an Schwein und Hühnerknochen

BAD AROLSEN. 20 Notärzte haben sich im Bad Arolser Stadtkrankenhaus und bei der Stützpunktfeuerwehr der Residenzstadt zwei Tage lang intensiv fortgebildet. Dabei ging es in Theorie und Praxis um die präklinische Traumaversorgung, zum Beispiel an der Unfallstelle.

Bei der von Dr. Rudolf Alexi organisierten Fortbildung ging es nicht nur um die rein medizinischen Aspekte. So lernten die 20 Notärzte etwas über die Sicherheit an Einsatzstellen, schauten sich die Ausstattung von Schockraum und Rettungswagen an, lernten, mit Schaufeltrage und Spineboard zu arbeiten oder vertieften die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr - häufig nämlich kommen nach einem medizinischen Notfall oder einem schweren Verkehrsunfall auch Brandschützer ins Spiel, wenn es gilt, einen Patienten mit der Drehleiter aus einem Haus zum Rettungswagen zu transportieren oder einen im Auto eingeklemmten Verletzten mit hydraulischem Gerät zu befreien. So stand nach dem eher theoretischen Teil am ersten Tag der Fortbildung im Stadtkrankenhaus am Folgetag der praktische Teil im Feuerwehrstützpunkt auf dem Programm.

Rettungschere und Spreizer selbst zur Hand genommen
Die zumeist nordhessischen Notfallmediziner lernten, wie die Drehleiter funktioniert und wie sich eine Krankentrage darauf sicher befestigen lässt, benutzten einmal selbst eine Rettungsschere oder einen Spreizer und ließen sich von den erfahrenen Feuerwehrleuten die Besonderheiten erklären, die es bei der sogenannten technischen Rettung aus Fahrzeugen zu beachten gilt.

Im Stützpunkt an der Mengeringhäuser Straße waren weitere Stationen aufgebaut, in denen sich die Notärztinnen und Notärzte unter Anleitung erfahrener Kollegen praktisch weiterbildeten. Am Rumpf eines Schweins beispielsweise wurde die Versorgung eines Patienten nach Herzinfarkt geübt, an Hühnerknochen trainierten die Mediziner den Einsatz eines speziellen Gerätes, mit dem ein Medikamentenzugang direkt ins Knochenmark gelegt wird. Das Intubieren, also Beatmen von Patienten ließ sich mit verschiedenen Geräten und Techniken an speziellen Dummies realitätsnah nachstellen. (pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Zwei Mülltonnen, die direkt an einer Autowerkstatt gegenüber der Arolser Feuerwehr standen, sind am frühen Montagmorgen komplett abgebrannt. Das Feuer beschädigte auch die Fassade und die Rolltore des Kfz-Betriebs. Die Brandursache ist unbekannt.

Nach Angaben des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold war ein Passant in der Innenstadt auf einen Feuerschein etwa zwischen Kreisel und BBW aufmerksam geworden. Der Passant wählte gegen 4 Uhr den Notruf 112, woraufhin die Leitstelle die Bad Arolser Stützpunktfeuerwehr alarmiert.

Für die Kameraden, die wenig später ausrückten, war es eine äußerst kurze Anfahrt: Es brannte bei einem Kfz-Betrieb in der Mengeringhäuser Straße, der keine 100 Meter vom Feuerwehrstützpunkt entfernt liegt. "Zuerst dachten wir, ein Auto würde brennen", sagte Seebold am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Auf dem Gelände standen aber zwei Mülltonnen in hellen Flammen - direkt vor dem Werkstattgebäude. Die Tonnen - vermutlich eine schwarze und grüne - waren bereits fast vollständig niedergebrannt. Brandschützer unter Atemschutz löschten die Überreste ab.

An der Fassade sei durch die Hitzeentwicklung bereits der Putz abgeplatzt gewesen, sagte Seebold. Die Tore und die Fassade seien zudem durch Ruß verunreinigt worden. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.

Die Feuerwehrleute kontrollierten die Fassade schließlich mit der Wärmebildkamera, außerdem schauten sie sich gemeinsam mit dem Besitzer im Gebäude um - Rauch war aber nicht in die Firmenräume gelangt.

Wer Angaben zum Brand machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden.


Erst am Sonntagabend war die Arolser Wehr im Einsatz - mit den Kameraden aus Mengeringhausen:
Auto übersehen: Drei Verletzte bei Zusammenstoß (15.05.2016, mit Fotos)

Ein Kfz-Betrieb in Frankenberg brannte Ende Dezember ab:
Gebrauchtwagenhandel und Lackiererei abgebrannt (29.12.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Auf einer Ölspur weggerutscht und gestürzt ist am Sonntag ein 43 Jahre alter Motorradfahrer. Der Mann aus der Großgemeinde Haina blieb unverletzt, es entstand nur geringer Schaden. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte die Gefahr.

Der 43-Jährige befuhr am Sonntagmittag die Mengeringhäuser Straße aus Richtung BBW kommend in Richtung Birkenweg. Als er gegen 12.30 Uhr in den Kreisverkehr Mengeringhäuser Straße/Thielebachstraße/Birkenweg einfuhr, rutschte die Maschine inder Kurvenfahrt auf ausgelaufenem Öl weg. Der Mann kam mit dem Schrecken davon, an der KTM entstand ein Schaden von 200 Euro.

Die Polizei forderte über die Rettungsleitstelle die Arolser Feuerwehr an, die nach kurzer Anfahrt die Einsatzstelle erreichte. Die Brandschützer unter der Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer fanden eine etwa 20 Meter lange Ölspur vor. "Wir streuten die Ölspur ab und reinigten dann die Straße mit einem Wasser-Seifenlaugengemisch", sagte der Einsatzleiter. Zusätzlich stellte die Wehr Warnschilder auf. Insgesamt waren acht Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen vor Ort. Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für die Freiwilligen beendet.

Angaben darüber, wer für die Ölspur verantwortlich ist, lagen der Polizei nicht vor. Die Beamten bitten Personen, die Angaben zum Verursacher machen können, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Der Diebstahl eines weißen Fiat Ducato auf dem Gelände eines Autohauses im Gewerbegebiet Mengeringhäuser Feld zwischen Arolsen und Mengeringhausen hat sich in einem wesentlich kürzeren Zeitraum abgespielt als zunächst berichtet. Darauf wies die Inhaberin der betroffenen Firma am Mittwoch hin.

Laut Polizeibericht sollte sich der Diebstahl irgendwann in der Zeitspanne zwischen Freitag, 12. Juni, und Montag, 22. Juni, ereignet haben. Nach Angaben des Autohauses sei mit dem Kleinbus jedoch am Donnerstag, 18. Juni, noch eine Probefahrt durchgeführt worden. Das weiße Fahrzeug sei somit erst ab 19. Juni vom Firmengelände in der Mengeringhäuser Straße entwendet worden. Entdeckt wurde der Diebstahl dann am Montag. Das gebrauchte Fahrzeug, das nicht zugelassen war, hatte noch einen Wert von rund 13.000 Euro.

Die Bad Arolser Polizei ermittelt und ist weiterhin auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wem zwischen Freitag und Montag, eventuell nachts, verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, der wendet sich an die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige