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FRANKENBERG. Schwer verletzt wurde am Donnerstagnachmittag der Fahrer eines VW-Golf auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar. Der Wagen des Mannes aus dem Hochsauerlandkreis war von einem schlingernden Lkw-Anhänger erfasst worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Lkw-Fahrer aus Richtung Somplar gekommen, in einer Rechtskurve war sein unbeladener Holzanhänger ins Schleudern geraten und hatte den Golf im Gegenverkehr getroffen.

Der Fahrer des silbergrauen VW wurde eingeklemmt und musste aus dem zerstörten Wagen befreit werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L3073 im Bereich der Meiserburg kurz vor Frankenberg für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Der total beschädigte Golf wurde vom Abschleppdienst AVAS geborgen und abtransportiert. Leicht beschädigt konnte der Lkw seine Fahrt weiter fortsetzen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

SOMPLAR/FRANKENBERG. Mit ihrem blauen Audi A3 ist am Montagabend eine 21-jährige Frau aus Frankenberg in Höhe der Meiserburg verunglückt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war die 21-Jährige gegen 17.20 Uhr, von Somplar kommend, in Richtung Frankenberg (L3073) unterwegs gewesen. In Höhe der Meiserburg kam ihr Pkw ausgangs einer Rechtskurve nach links auf die Bankette, touchierte eine Leitplanke, durchfuhr einen Flutgraben und blieb nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Nachdem sie sich selbstständig aus dem Unfallwagen befreit hatte, rückten die Ersthelfer an. 

Zunächst waren die Ersthelfer davon ausgegangen, die Frau sei aus dem Auto geschleudert worden, dies bestätigte sich aber nicht. Vielmehr konnte die Frau die Unfallstelle nach einem Check durch den Rettungsdienst unverletzt verlassen. Ihr älterer Audi musste von der Firma AVAS mit Totalschaden abgeschleppt werden. Auf 2000 Euro schätzen die Beamten den Sachschaden am Pkw, etwa 100 Euro kostet das Richten der Leitplanke. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 März 2018 16:15

Zu schnell: BMW schiebt Polo von der Fahrbahn

FRANKENBERG/SOMPLAR. Wahrscheinlich führte überhöhte Geschwindigkeit an Donnerstagvormittag zu einem Unfall im Begegnungsverkehr in Höhe der Meiserburg.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 29-jähriger Fahrer aus einem Hallenberger Ortsteil, gegen 10.40 Uhr, die Landestraße 3073 aus Frankenberg in Richtung Somplar. Im Kurvenbereich verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen schwarzen BMW der 3er Reihe, geriet in einer Rechtskurve nach Links auf die Gegenfahrbahn und krachte in einen entgegenkommenden blauen VW-Polo, wurde nach rechts geschleudert und nahm einen Leitpfosten mit, bevor der Wagen zum Stehen kam.

Der blaue Polo eines Kasseler Dentallabors, wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in die Leitplanke gedrückt. Das Fahrzeug hat nach Aussagen der Frankenberger Polizei nur noch Schrottwert. 

Während der BMW-Fahrer mit leichten Verletzungen davonkam, musste der 63-jährige Mann aus Kassel nach der medizinischen Erstversorgung in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann nicht lebensgefährlich verletzt.

Insgesamt beziffert die Polizei den Gesamtschaden auf 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RÖDDENAU. Als unerlaubten Eingriff in den Straßenverkehr bezeichnet die Polizei einen Fall, der sich am Sonntagabend zwischen 20 Uhr und 20.30 Uhr zugetragen hat.

Mit seinem weißen Opel Corsa befuhr am 25. März ein 22-jähriger Mann die Landesstraße 3073 aus Frankenberg in Fahrtrichtung Röddenau. In Höhe eines Parkplatzes (Meiserburg) hatte ein Unbekannter Nägel auf die Straße gestreut und sich anschließend entfernt. Die Stahlnägel wurden so aufgestellt, dass die Stahlspitzen nach oben ragten.

Unausweichlich traf es den Opel, sodass sich ein Stahlnagel in einen der Reifen bohrte. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm die Anzeige auf und sammelte im Nachgang die übrigen Stahlnägel ein, um weitere Sachbeschädigungen an anderen Fahrzeugen zu vermeiden.

Beamte der Polizeistation Frankenberg haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Sind auch andere Verkehrsteilnehmer in Nägel gefahren? Hinweise nimmt die Behörde unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.  (112-magazin)

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SOMPLAR/FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Ein aufmerksamer Revierförster hat mit dazu beigetragen, dass die Frankenberger Polizei eine Unfallflucht mit hohem Schaden klären konnte. Der flüchtige Unfallverursacher hatte seinen beschädigten Wagen unweit der Unfallstelle im Wald abgestellt, der Mann selbst hielt sich tagelang im Wald bei Gemünden versteckt.

Zu dem Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro war es am Mittwoch vergangener Woche auf der Landesstraße 3073 zwischen Bromskirchen-Somplar und Frankenberg unweit der Meiserburg gekommen. Der Unfallverursacher stieß mit seinem Audi A4 seitlich mit dem Audi A3 einer 44-Jährigen aus Hallenberg zusammen. Beide Fahrerseiten streiften sich auf ganzer Länge, die linken Außenspiegel der Autos rissen ab und wurden gegen den nachfolgenden Wagen eines 33-Jährigen geschleudert. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Somplar unbeirrt fort (zur gesamten Meldung hier klicken).

Nach der Unfallflucht veröffentlichte die Polizei einen Zeugenaufruf. Durch Zeugenangaben und Recherchen der Ermittler war bekannt, dass es sich bei dem flüchtigen Audi um einen älteren kupferroten A4 der Baujahre 1994 bis 2000 handelt. Auch die Buchstabenkombination des Kennzeichens hatten die Geschädigten abgelesen.

Förster fotografiert beschädigtes Auto
Nach der Veröffentlichung des Falls meldete sich ein aufmerksamer Revierförster bei der Polizei. Er hatte einen so beschriebenen Wagen am Abend nach dem Unfall im Wald abgestellt gesehen. Der Förster hatte auch ein Foto des Wagens gemacht und so nicht nur das Nummernschild festgehalten, sondern auch den Schaden dokumentiert - eine gute Idee, wie sich später herausstellen sollte. Die Polizei, die über die Kennzeichenkombination und die seltene Farbe des flüchtigen Wagens inzwischen bereits ebenfalls einen 34 Jahre alten Mann aus Gemünden als Fahrzeughalter ermittelt hatte, fuhr mehrfach in die Wohrastadt - vom Halter oder dem Fahrer fehlte jede Spur.

In dieser Woche dann machten sich die beharrlichen Ermittler erneut auf den Weg nach Gemünden - an der Anschrift des Fahrzeughalters stand ein älterer Audi A4. Der Wagen, dessen seltene Farbe der Hersteller als isisrot bezeichnet, war jedoch nicht (mehr) beschädigt. Der 34-Jährige räumte auf Vorhalt die Unfallflucht ein und gab an, den Wagen mit in Marburg erworbenen Ersatzteilen repariert zu haben. Ein Leugnen wäre ohnehin zwecklos gewesen, schließlich lagen die von dem Revierförster gemachten Bilder als Beweis vor.

Er sei nach der Kollision weitergefahren, weil er um seinen Führerschein fürchtete. Er sei vermutlich zu schnell unterwegs gewesen, gab der Mann der Polizei gegenüber an. Alkohol sei dabei aber nicht im Spiel gewesen. Er selbst will sich zwei Tage lang im Wald bei Gemünden versteckt haben - ebenfalls aus Angst vor Führerscheinverlust. Der steht angesichts des hohen Schadens jetzt ohnehin im Raum. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Zudem ist mit der Aufklärung des Falls dafür gesorgt, dass die beiden geschädigten Audifahrer nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben. (pfa) 


Inzwischen leider regelmäßig machen sich verantwortungslose Unfallverursacher aus dem Staub:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Etwa 80 Leuchtpfosten haben Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar herausgerissen. Die Polizei sucht nun Zeugen, denen auf der nach Bauarbeiten erst kürzlich wieder freigegebenen Strecke Fußgänger aufgefallen sind.

"So etwas ist nicht in fünf Minuten zu schaffen", sagte am Morgen ein Polizist der Frankenberger Wache gegenüber 112-magazin.de. Daher könne es durchaus sein, dass Autofahrer irgendwann in der Nacht Personen beobachtet haben, die auf der Strecke oder in der Nähe zu Fuß unterwegs waren. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Betroffen ist ein mehrere hundert Meter langer Streckenabschnitt vor und nach der Meiserburg: Zwischen dem Abzweig zur K 125 nach Röddenau und dem Wirtschaftsweg nach Rodenbach wurden etwa 80 der weiß-schwarzen Kunststoffpfosten aus der Verankerung gerissen und in den Graben oder auf angrenzende Felder geworfen. Die genaue Tatzeit ist unbekannt, Verkehrsteilnehmer meldeten den Vorfall am Morgen. Laut Polizei sind die Leitpfosten zwar unbeschädigt, müssten aber mit einem gewissen Zeitaufwand wieder aufgestellt werden. Den so für Hessen Mobil entstandenen Aufwand - und damit den Schaden - bezifferte ein Polizist mit geschätzten 500 Euro.

Offenbar im Zusammenhang mit den ausgerissenen Leuchtpfosten steht auch ein umgeworfenes Dixi-Klo, das während der Bauarbeiten auf einem Parkplatz stand und noch nicht abtransportiert wurde. Die Unbekannten warfen es um. Ob dabei ein Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Die Ermittlungen der Polizei zu Veranstaltungen in der Umgebung dauern an. Es könne durchaus sein, dass Partybesucher auf dem Heimweg die Pfosten herausgerissen hätten, hieß es.


Immer wieder kommt es zu vergleichbaren Fällen, so vor einem Jahr bei Vasbeck:
Vasbeck: Schilder abgeknickt, Leuchtpfosten herausgerissen (31.05.2015)

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein kapitaler 16-Ender ist am Freitagabend auf die L 3073 gelaufen und von einem Auto erfasst worden. Das etwa 160 Kilogramm schwere Tier wurde bei dem Unfall getötet, der Wagen völlig zerstört. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück und kam mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Polizei war der 34 Jahre alte Autofahrer aus Frankenberg am Freitagabend gegen 19.30 Uhr mit seinem VW Touran aus Richtung Somplar kommend unterwegs nach Frankenberg. In Höhe der Meiserburg lief ein Hirsch auf die Fahrbahn, dem der Autofahrer nicht mehr ausweichen konnte.

Das Auto erfasste das mehr als drei Zentner schwere Tier, das auf die Haube, gegen die Frontscheibe und teilweise auch auf das Dach schleuderte. Laut Polizei schlitzte das Geweih sogar Teile des Daches auf. Vor diesem Hintergrund hatte der 34-Jährige am Steuer viel Glück - er wurde lediglich von Teilen der zersplitterten Scheibe getroffen, blieb aber unverletzt.

Der 16-Ender bezahlte den schweren Unfall mit dem Leben. Ein Jäger transportierte den Kadaver ab. Am Auto entstand Totalschaden von schätzungsweise 12.000 Euro. Der Touran musste abgeschleppt werden.

Der außergewöhnliche Wildunfall könnte nach Einschätzung der Polizei in Zusammenhang stehen mit einer Treibjagd, die am Freitagnachmittag im Raum Wangershausen stattfand.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Nach dem seitlichen Zusammenstoß zweier Lastwagen auf der Landesstraße 3073 ist der mutmaßliche Verursacher einfach weitergefahren. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, denen ein 7,5-Tonner mit weißem Kastenaufbau aufgefallen ist.

Ein Lkw-Fahrer aus Arnsberg war am Freitagabend gegen 19 Uhr mit einem Tanklastzug einer Soester Spedition auf der L 3073 zwischen Frankenberg und Somplar unterwegs. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag berichtete, kam dem Gespann auf einer langen Geraden zwischen Frankenberg und der Meiserburg ein kleinerer Lastwagen entgegen, der leicht auf die Gegenspur geriet. Beide Lastwagen prallten mit den Außenspiegeln zusammen, wobei zumindest der am 40-Tonnen-Tanklastzug zu Bruch ging. Die Polizei gab den Schaden mit mindestens 500 Euro an.

Der Fahrer des anderen Lasters setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Es soll sich um einen 7,5-Tonner mit einem weiß lackierten Kastenaufbau gehandelt haben. Angaben zur Aufschrift oder zum Kennzeichen lagen nicht vor. Möglicherweise ist ein solcher Lkw am Freitag nach 19 Uhr in Frankenberg aufgefallen. Wer Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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FRANKENBERG. Durch massive Unterzuckerung hat ein 53 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der L 3073 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Hallenberger kam mit Prellungen davon.

Am 1er BMW Cabrio des Mannes entstand nach Angaben der Frankenberger Polizei ein Frontschaden von 7500 Euro. Wie der Dienstgruppenleiter am Sonntag berichtete, war es am frühen Samstagnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg unterhalb der Meiserburg gekommen.

Den Angaben zufolge befuhr der 53-Jährige aus Richtung Somplar kommend die Landesstraße mit mäßigem Tempo. Wie Zeugen später der Polizei gegenüber erklärten, sei der schwarze BMW plötzlich in Schlangenlinien gefahren und auch auf die Gegenspur geraten. Das Auto kam schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und blieb parallel zur Straße auf dem Grünstreifen stehen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und die Frankenberger Notärztin rückten zur Unfallstelle aus. Wegen der massiven Unterzuckerung lieferten die Rettungskräfte den Diabetiker zur weiteren Versorgung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein. Der Mann habe Glück im Unglück gehabt, sagte der Dienstgruppenleiter. Es seien am Samstag vor allem sehr viele Motorradfahrer unterwegs gewesen - zum Zeitpunkt des Unfalls habe sich aber glücklicherweise kein Gegenverkehr genähert.


Bei Neerdar kam es im März zu einem ähnlichen Unfall:
Unterzuckert: 59-Jähriger überschlägt sich mit Auto (14.03.2014, mit Fotos)

Publiziert in Retter

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