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Sonntag, 21 August 2016 08:10

Unfallflucht in Mehlen - Polizei sucht Zeugen

AFFOLDERN/MEHLEN. Zu einer Unfallflucht kam es gestern Abend gegen 18.45 Uhr am Ortseingang von Mehlen. Ein 66-jähriger Mann aus dem Hochsauerlandkreis war mit seinem Wohnmobil der Marke Citroen von Affoldern kommend auf der Landesstraße 3086 in Richtung Mehlen unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Mehlen begegnete ihm ein grüner Lieferwagen der anscheinend über die Mittellinie fuhr. Dabei berührten sich die beiden Außenspiegel der Fahrzeuge.

Während der 66-Jährige aus dem Hochsauerland sofort sein Wohnmobil anhielt, setzte der Kastenwagenfahrer seine Fahrt unbeirrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung und fragt: Wer hat den Unfall beobachtet? War der grüne Lieferwagen in Mehlen oder einem anderen Ortsteil von Edertal zum Be- oder Entladen gesehen worden? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

An dem Citroen entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von 200 Euro.

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Sonntag, 07 August 2016 17:54

Bewusst gegen Baum: Radfahrer vor Unfall bewahrt

AFFOLDERN. Um bei einem Ausweichmanöver nicht mit einem Fahrradfahrer zu kollidieren, hat ein junger Autofahrer am Sonntagnachmittag seinen Wagen bewusst gegen einen Baum gesteuert. Beim Aufprall zog sich die Beifahrerin Verletzungen zu, am Wagen entstand ein erheblicher Frontschaden.

Der 26-jährige aus Bestwig im Hochsauerlandkreis und seine 23 Jahre alte Freundin waren am Sonntag gegen 14.15 Uhr mit ihrem Honda CRX von Mehlen kommend auf der Affolderner Straße in Richtung Edersee unterwegs. In der Gegenrichtung steuerte eine 46 Jahre alte Frau aus dem Kaufungen (Kreis Kassel) ihren Seat. Als die Frau etwa in der Mitte zwischen den beiden Edertaler Ortsteilen in die Einmündung eines Feldweges fuhr und dann wendete, übersah sie den entgegenkommenden Honda.

Dessen Fahrer reagierte blitzschnell und der Situation entsprechend genau richtig: Er wich nicht nur dem wendenden Seat nach rechts aus, um eine Kollision mit dem Auto zu verhindern; der junge Mann erkannte auch einen Fahrradfahrer auf dem Radweg aus seiner Sicht rechts neben der Straße und steuerte genau gegen einen Apfelbaum, um den Radfahrer vor einem schweren Unfall zu bewahren. "Was sollte ich denn machen", fragte der 26-Jährige im Gespräch mit 112-magazin.de. "Das war eine Meisterleistung", sagte ein Polizist anerkennend. Für die Beifahrerin im Honda endete das Ausweichmanöver zwar verletzt im Rettungswagen, doch die junge Frau kam verhältnismäßig glimpflich davon. Die Unfallverursacherin, der Hondafahrer und auch der Radfahrer kamen allesamt mit dem Schrecken davon.

Den Schaden am CRX schätzte ein Polizist auf etwa 8000 Euro. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Besonders ärgerlich: Der Sauerländer hatte den Wagen offenbar erst vor kurzer Zeit neu aufgebaut und zuletzt lackieren lassen. Die Fahrt am Sonntag war die erste Ausfahrt mit dem Auto. (pfa)

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MEHLEN. Der Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Giflitzer Straße in Edertal-Mehlen vor gut zwei Wochen ist durch fahrlässiges Handeln eines Bewohners entstanden. Das ergaben die bisherigen Ermittlungen der Korbacher Kriminalpolizei, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete.

Insgesamt 15 Menschen hatten sich am Montagabend, 9. Mai, aus dem brennenden Haus ins Freie gerettet (wir berichteten). Eine im Dachgeschoss wohnende Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht - mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und einem Schock. Trotz des massiven Einsatzes der Feuerwehren aus mehreren Edertaler Ortsteilen und aus Bad Wildungen brannte das Dachgeschoss weitgehend aus, das Mehrfamilienhaus ist seitdem unbewohnbar. Die Ortsdurchfahrt von Mehlen blieb mehrere Tage gesperrt, weil Teile des Gebäudes auf die Fahrbahn zu stürzen drohten und zunächst Sicherungsarbeiten vorzunehmen waren.

Ausgebrochen war das Feuer gegen 20.30 Uhr im Dachgeschoss. Die Kriminalpolizei nahm am Abend des Brandes noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Brandexperten der Kripo fanden nach Auskunft ihres Sprechers Jörg Dämmer heraus, dass weder ein technischer Defekt noch eine vorsätzliche Brandstiftung zu dem Feuer geführt hatten. Vielmehr hätten die Ermittler Anhaltspunkte dafür erlangt, dass eine fahrlässige Brandstiftung in der Dachgeschosswohnung den Wohnhausbrand auslöste. Nähere Angaben machte Dämmer nicht, die Ermittlungen seien noch nicht vollständig abgeschlossen.

Früheren Angaben der Polizei zufolge war durch das Feuer ein Schaden von mindestens 150.000 Euro entstanden. Aktuelle Zahlen lägen ihm nicht vor, sagte der Sprecher.

Hintergrund
Eine fahrlässige Brandstiftung liegt vor, wenn kein Vorsatz, also keine Absicht, besteht und ein Feuer aus Versehen ausbricht. Wenn also zum Beispiel eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Kerze, ein versehentlich nicht abgeschalteter Elektroherd oder heiße Asche im Mülleimer ein Feuer entstehen lassen, sprechen die Ermittler von Fahrlässigkeit.


Auch das Feuer in Obernburg, bei dem am 1. Mai ein junger Mann starb, sowie einen Dachstuhlbrand in Rhoden mit vier Verletzten wenige Tage später führt die Kripo auf Fahrlässigkeit zurück:
Schwelbrand mit einem Toten: Feuer brach am Herd aus (01.05.2016, mit Fotos)
Brand mit vier Verletzten in Rhoden durch Fahrlässigkeit (10.05.2016, mit Video/Fotos)

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MEHLEN. Auch am zweiten Tag nach dem Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus in Edertal Mehlen bleibt die Ortsdurchfahrt gesperrt - aus Sicherheitsgründen, wie die Wildunger Polizei berichtet.

Der Dachstuhlbrand war am Montagabend gegen 20.30 Uhr ausgebrochen (wir berichteten, hier klicken). Zu diesem Zeitpunkt hielten sich neun Kinder und sechs Erwachsene in dem Gebäude auf. Eine Frau erlitt eine Rachvergiftung und einen Schock, die übrigen Personen kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.

Da das betroffene Haus direkt an der Giflitzer Straße, der Ortsdurchfahrt durch den Edertaler Ortsteil Mehlen, liegt, bleibt diese aus Sicherheitsgründen auch am Mittwoch noch für den Verkehr gesperrt. Zunächst müsse die Statik des Mehrfamilienhauses geprüft werden, hieß es am Mittwochmorgen von der Wildunger Polizei zum Grund für die Sperrung. Es bestehe derzeit das Risiko, dass Gebäudeteile auf die Fahrbahn stürzen könnten.

Die Umleitung über Bergheim und Giflitz ist ausgeschildert, hieß es.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Löscharbeiten:
15 Menschen retten sich aus brennendem Haus (09.05.2016, mit Video/Fotos)

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MEHLEN. Nach einem Dachstuhlbrand am Montagabend in Mehlen ist ein Mehrfamilienhaus unbewohnbar. Als das Feuer kurz nach 20.30 Uhr aus noch ungeklärten Gründen ausbrach, hielten sich nach ersten Informationen der Polizei neun Kinder und sechs Erwachsene in dem Gebäude auf. Eine Frau erlitt eine Rachvergiftung und einen Schock, die übrigen Personen kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.

Das betroffene Haus liegt an der Ecke Waldecker Straße, Giflitzer Straße, der Ortsdurchfahrt durch den Edertaler Ortsteil Mehlen. Der Brand brach nach ersten Erkenntnissen der Wildunger Polizei in der Dachgeschosswohnung auf, in der eine Frau und ihre sechs Kinder wohnen. Die Kinder - vom Kleinkind bis zur Jugendlichen - und ihre Mutter hielten sich offenbar in verschiedenen Räumen auf, als es kurz nach 20.30 Uhr zu dem Brand kam. Die Familie rettete sich aus der Wohnung und lief nach unten, die übrigen Bewohner wurden ebenfalls auf das Feuer aufmerksam und liefen unverletzt ins Freie. Bei diesen Personen handelt es sich laut Polizei um den Hausbesitzer und seinen Sohn, die sich ebenfalls wie ein Bekannter eines Mieters im ersten Stock aufhielten, sowie im Erdgeschoss eine Frau, deren Lebensgefährte und drei Kinder. Die im Dachgeschoss wohnende Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht - Verdacht auf Rauchgasvergiftung und ein Schock.

Die Edertaler Feuerwehren rückten umgehend zur Brandstelle aus und bereiteten sofort einen Innenangriff unter Atemschutz vor. Dabei seien zunächst alle Räume im Erdgeschoss und erstem Stock nach Personen abgesucht worden, erklärte Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam gegenüber 112-magazin.de. Im Dachgeschoss habe man die Räume abgesucht und mit dem Löschen begonnen, soweit dies noch ohne größere Gefahr für die Feuerwehrleute möglich war. Nachdem die Wildunger Drehleiter in Stellung gebracht worden und ein Innenangriff zu risikoreich geworden war, zogen sich die Brandschützer aus dem Gebäude zurück. Der Dachstuhl war auf gesamter Länge des Hauses betroffen und wurde zerstört. Kurios: Auf dem Dach des brennenden Hauses montiert ist die Feuersirene des Ortes.

Vom Korb der Drehleiter aus, aber auch vom Boden von allen Seiten aus gaben die Einsatzkräfte Wasser aus mehreren C-Rohren auf den brennenden Dachstuhl ab. Außerdem, so Rübsam, habe man ein Nachbargebäude mit einer sogenannten Riegelstellung erfolgreich vor einem Übergreifen des Feuers geschützt. Immer wieder schlugen Flammen aus dem Dachgeschoss in den Abendhimmel empor. Insgesamt waren etwa 85 Feuerwehrleute im Einsatz, zehn von ihnen aus Bad Wildungen. Aus der Großgemeinde Edertal waren die Feuerwehren aus Mehlen, Bergheim/Giflitz, Hemfurth-Edersee, Affoldern und Gellershausen im Einsatz. Unter Atemschutz waren acht Trupps, also 16 Personen, eingesetzt. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer verfolgte die Löscharbeiten, die eine RTW-Besatzung absicherte.

Der entstandene Schaden dürfte bei mindestens 150.000 Euro liegen, kann aber noch nicht genau beziffert werden. Beamte der Kriminalpolizei aus Korbach haben noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Ortsdurchfahrt bleibt voraussichtlich die ganze Nacht über gesperrt.


Erst am vergangenen Freitag war im Landkreis ein ähnliches Feuer ausgebrochen:
Dachstuhlbrand fordert insgesamt vier Verletzte (06.05.2016, mit Video/Feuer)

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EDERTAL. Unbekannte haben offenbar mit einem Rasenmähertraktor in eine Wiese am Ederauenradweg zwischen Bergheim und Mehlen ein etwa 15 mal 15 Meter großes Hakenkreuz gemäht – anders als beim Nazi-Symbol mit den Enden nach links statt rechts.

Eigentümerin der Wiese ist die Gemeinde Edertal, die die Sache am Montag prüfte und nun Anzeige gegen Unbekannt erstatten wird. Das Verwenden verfassungsfeindlicher Kennzeichen ist nach Polizeiangaben ein Verstoß gegen Paragraf 86a des Strafgesetzbuches.

Das Kreuz wurde in den vergangenen Tagen unweit des Wesebachs, der dort in die Eder fließt, auf eine Wiese neben dem Weg gemäht. Vom Boden aus ist das falsche Hakenkreuz nicht auf den ersten Blick zu erkennen - aus der Luft jedoch ist sofort klar, worum es geht. Da die Stelle in der Nähe der alten Bahntrasse nur über den Radweg zu erreichen ist, könnten Zeugen den Unbekannten mit dem Rasenmähertraktor beobachtet haben. Hinweise nimmt die Gemeinde Edertal entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 22 April 2016 09:01

Blitzer in Mehlen

EDERTAL-MEHLEN. Derzeit wird in Mehlen, am Ortsausgang Richtung Kreisel, kurz vor der Ederbrücke eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Schlagwörter
Freitag, 19 Februar 2016 08:29

Verkehrsunfall in Mehlen: 5000 Euro Schaden

EDERTAL-MEHLEN. Zu einem schwer nachvollziehbaren Unfall kam es gestern in Mehlen, bei dem zwei Volkswagen zusammen stießen. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, gegen 11 Uhr, auf der Giflitzer Straße.  Nach Angaben der Polizei befuhren ein weißer VW-Transporter und ein silberner VW-Touran die Waldecker Straße in Richtung Giflitzer Straße. Im Bereich einer Abfahrt zum Friedhof verlangsamte der Vorausfahrende 61-jährige Transporterfahrer das Tempo, um nach rechts in die Straße zum Friedhof einzubiegen. Dabei holte der Edertaler mit seinem weißen Transporter so weit nach links aus, dass der nachfolgende 27-jähriger Korbacher mit seinem silbernen Touran in die rechte Seite des Transporters stieß.

Während an dem Transporter die rechte Beifahrertür und die Schiebetür beschädigt wurden, entstand an dem silbernen Touran des Korbachers erheblicher Schaden an der linken Fahrzeugfront. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf insgesamt 5000 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

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EDERTAL. 80 Helfer verschiedener Organisationen haben an einer großen Übung im ehemaligen Kieswerk in Mehlen teilgenommen: Dabei standen Tätigkeiten rund um den Hochwasserschutz im Mittelpunkt. Der für Katastrophenschutz zuständige Kreisbrandmeister Bernd Ochse zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf.

Unter der Überschrift Deichverteidigung trafen sich die 80 Helfer der Katastrophenschutzlöschzüge Bad Wildungen und Waldeck, des THW-Ortsverbandes Bad Wildungen, des DRK-Betreuungszuges im Kreisverband Bad Wildungen sowie die Kameraden der Feuerwehr Bad Arolsen mit dem Gerätewagen Logistik Hochwasser im ehemaligen Kieswerk in Edertal Mehlen zu der gemeinsamen Übung am Samstag.

In dem von Reinhold Best (Feuerwehr), Björn Münch (THW) und Kai Scheller (DRK) ausgearbeiteten Einsatzszenario galt es, die einzelnen Komponenten im Hochwassereinsatz aufzubauen und sicher abzuarbeiten. Johannes Seidl, Fachbeauftragter für Hochwasser im DRK Bad Wildungen, leitete die Übung fachlich an.

Unter anderem übten die Helfer die Anfahrt zum Einsatzort im geschlossenen Verband, den Aufbau und Betrieb der in Bad Wildungen stationierten Sandsackfülleinrichtung, den Transport von Sandsäcken zur Verbaustelle, Deicherhöhung durch den Verbau von Sandsäcken, das Abpumpen von Sickerwasser sowie die Verpflegung, den Verpflegungstransport und die Betreuung von Einsatzkräften.

Wie wichtig das Zusammenspiel der einzelnen Fachdienste gerade im Hochwassereinsatz ist, betonte Reinhold Best in der Abschlussbesprechung. Regelmäßige Übungen würden die Voraussetzungen schaffen, dass die Einsatzkräfte den Herausforderungen im Einsatzfall gewachsen seien.

Hintergrund
Mit der in Bad Wildungen stationierten Sandsackfülleinrichtung ist es möglich, mit dem Personal eines Löschzuges in einer Stunde etwa 600 Sandsäcke zu füllen und zum Transport auf Paletten zu verladen. Für den Ersteinsatz verfügt der THW-Ortsverband Bad Wildungen zudem über 500 gefüllte Sandsäcke, die mit dem Lkw mit Ladekran auch an schwer zugängliche Stellen transportiert werden können. Der in Bad Arolsen stationierte Gerätewagen Logistik Hochwasser des Landes Hessen verfügt nicht zuletzt über die nötigen Pumpkapazitäten, um eindringendes Wasser wieder zurück zu pumpen. Sämtliche Komponenten stehen auch für den überörtlichen Einsatz zur Verfügung und können über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg angefordert werden.

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MEHLEN. Ein Mercedes der A-Klasse ist während eines Fußballspiels auf dem Parkplatz am Sportplatz in Mehlen angefahren und beschädigt worden. Um die Regulierung des Schadens von rund 1000 Euro kümmerte sich der unbekannte Verursacher nicht.

Den Spuren nach könnte es sich beim Fahrzeug des Unfallverursachers um ein Motorrad handeln, wie ein Beamter der Wildunger Polizei am Dienstag berichtete. So seien Beschädigungen in einer Höhe gefunden worden, die der von Fußrasten eines Motorrades entsprächen, sowie welche in Lenkerhöhe. Diese Vermutung sei aber nicht bestätigt, da es keinerlei Zeugen der Unfallflucht gebe.

Der 77 Jahre alte Mercedesfahrer hatte seinen Benz am Sonntag in der Zeit zwischen 14.15 und 16.55 Uhr auf dem Parkplatz am Sportplatz in der Waldecker Straße geparkt, um sich ein Fußballspiel anzusehen. Als der Rentner nach Ende der Partie zu seinem Auto zurückkehrte und den Schaden am Heck entdeckte, informierte er die Wildunger Polizei.

Die Beamten bitten mögliche Zeugen darum, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.


Der Sportplatz an der Eder bei Mehlen diente im Februar 2014 als Landeplatz für einen Polizeihubschrauber:
Vermisster von Helikopter aus gefunden: Lebensgefahr (18.02.2014, mit Fotos)

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