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MEHLEN. Zu einem Mülltonnenbrand in einer Scheune kam es am heutigen Sonntagmittag im Edertaler Ortsteil Mehlen.

Nach Angaben eines Zeugen brannte gegen 12.30 Uhr in der Scheune eines Bauernhofs in der Gifflitzer Straße eine Mülltonne aus bisher ungeklärter Ursache.

Früh genug bemerkte der Eigentümer das Feuer und den aus der Scheune austretenden Qualm und bekämpfte mit einem Feuerlöscher den Brandherd. Dies gelang ihm so gut, dass die eintreffenden Wehren aus Bergheim, Gifflitz, Mehlen und Hemfurth mit etwa 25 Einsatzkräften nur noch Nachlöscharbeiten zu übernehmen hatten.

Die Feuerwehrleute transportieren den stellenweise wieder aufflammenden Müll, wie auch die geschmolzenen Mülltonnen, vor die Scheune zum weiteren ablöschen.

Nachdem der Qualm sich verzogen hatte, wurde die Scheune mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Dachbalken der Scheune noch etwa 250 Grad heiß waren. Die Kameraden löschten und kühlten diese ab, so dass der Einsatz gegen 13.30 Uhr beendet werden konnte.

Neben den Feuerwehren war auch das DRK der Rettungswache Lieschensruh und eine Polizeistreife aus Bad Wildungen vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Michael Rese.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 26 September 2017 06:10

Zu dicht aufgefahren - Krafträder stürzen

MEHLEN/AFFOLDERN. Zu geringer Abstand zum Vordermann war vermutlich der Grund eines Auffahrunfalls zwischen Mehlen und Affoldern, bei dem zwei Motorradfahrer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf stürzten. Beide Fahrer wurden verletzt. Der Unfall ereignete sich am 23. September auf der Brückenstraße, kurz hinter dem Ortsausgang Mehlen.

Nach Polizeiangabe befuhr gegen 15.35 Uhr eine Gruppe von drei Bikern die Landesstraße 3086 in Richtung Affoldern. Der letzte in der Gruppe, ein 17-jähriger Yamaha-Fahrer, berührte mit seinem Vorderrad die vor ihm fahrende KTM, so dass der 17-Jährige die Kontrolle über seine Maschine verlor und zu Boden stürzte. Der Fahrer der Yamaha wurde dabei verletzt, an der Yamaha entstand ein Schaden von 3000 Euro.

Der angefahrene 28-jährige KTM-Fahrer stürzte ebenfalls, dabei riss eine Fußraste an der Maschine ab, er kam mit leichten Verletzungen, die nicht behandelt werden mussten davon. Die Höhe des Sachschadens an der KTM wurde von der Polizei mit 150 Euro angegeben.

Während der Unfallverursacher mit einem RTW in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen transportiert wurde, konnten die beiden leicht, beziehungsweise unverletzt gebliebenen Fahrer ihren Rückweg nach Amöneburg auf ihren Maschinen antreten.

Link: Unfallstrecke Brückenstraße

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Publiziert in Polizei

MEHLEN. In Schlangenlinien und stellenweise mit Tempo 30 auf der Landstraße ist eine stark alkoholisierte Frau am späten Abend mit ihrem Wagen vom Edersee kommend nach Mehlen gefahren. Dort stoppte eine Polizeistreife den Opel, stellte den Führerschein der 48-Jährigen sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Einem anderen Verkehrsteilnehmer war gegen 22.30 Uhr die unsichere Fahrweise des Wagens vor ihm aufgefallen: Der Opel hätte beinahe ein Schild umgefahren, zuckelte in Schlangenlinien von Affoldern in Richtung Mehlen und hielt unterwegs sogar einmal mit eingeschaltetem Warnblinklicht an. Der Zeuge vermutete eine Fahrt unter Alkoholeinfluss und reagierte genau richtig: Per Notruf 110 verständigte er die Polizei, die eine Streife ins Edertal schickte.

In Mehlen kam den Ordnungshütern der Opel entgegen, den sie zu einer Kontrolle stoppten. Die 48 Jahre alte Edertalerin am Steuer war sturzbetrunken und hatte eine gehörige "Fahne". Bei einem Atemalkoholtest zeigte das Gerät einen Wert an, der die Polizisten staunen ließ, aber auch die vorangegangene Fahrweise erklärte. Die gemessene Blutalkoholkonzentration lag sehr weit über dem Wert, der im Gesetz als Marke für die absolute Fahruntüchtigkeit (1,1 Promille) festgelegt ist.

Die Fahrt der Frau war damit an Ort und Stelle zu Ende. Sie musste die Polizeibeamten zur Dienststelle in die Badestadt begleiten, wo ein Arzt ihr die angeordnete Blutprobe nahm. Auf ihren Führerschein muss die Edertalerin nun vermutlich längere Zeit verzichten. Für die Promillefahrt - eigenen Angaben zufolge auf dem Heimweg von der Arbeit - muss sich die Opelfahrerin nun in einem Strafverfahren verantworten. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BUHLEN/LIESCHENSRUH. Alkoholisiert hat eine Autofahrerin am späten Abend die Kontrolle über ihren Wagen verloren: Das Auto kam von der B 485 ab und stürzte eine Böschung hinunter. Dabei wurde die 36-Jährige leicht verletzt. Ihren Führerschein musste die Peugeotfahrerin aus Waldeck der Polizei aushändigen.

Außerdem musste die 36-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung eingeleitet.

Die Waldeckerin hatte die Bundesstraße am späten Abend gegen 22.50 Uhr aus Richtung Netze kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen befahren. Zwischen Buhlen und dem Kreisel bei Lieschensruh, kurz hinter dem Viadukt, geriet der Peugeot 207 ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Abseits der Straße kam der Kleinwagen beschädigt zum Stillstand.

Die Frau befreite sich nach Angaben der Wildunger Polizei selbst aus dem Peugeot. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Versorgung und Untersuchung in eine Kasseler Klinik. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 Juni 2017 08:06

Schwarzer Peugeot kracht in Leitplanke

GIFLITZ/MEHLEN. Wahrscheinlich aus Unachtsamkeit geriet gestern eine Autofahrerin auf der Bundesstraße 485 mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab und krachte in die Leitplanke. Der Unfall, an dem keine weiteren Autos oder Personen beteiligt waren, ereignete sich gegen 23.10 Uhr, etwa 100 Meter hinter dem Ortsausgang von Mehlen. 

Die 32-jährige Frau war mit ihrem schwarzen Peugeot von Mehlen kommend in Richtung Giflitz unterwegs. In einer langgezogenen Kurve kam die junge Frau mit ihrem Pkw ins Schleudern, krachte in die Leitplanke und drehte sich auf der Straße. Die hinzugerufene Polizeistreife gab aber schnell Entwarnung. Außer Sachschaden in Höhe von 2000 Euro war der Fahrerin nichts passiert. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

LIESCHENSRUH. Zu einem Tag der offenen Tür lädt das DRK an diesem Samstag in die Rettungswache nach Mehlen ein. "Schauen Sie hinter die Kulissen von Technik, Ehrenamt und unbegrenzter Hilfsbereitschaft", lautet der Appell an alle interessierten Besucher.

Die DRK-Rettungswache Mehlen - gelegen im Böhner Weg 2 in Lieschensruh - ist rund um die Uhr besetzt. Von dort starten die Rettungsassistenten und -sanitäter mit ihrem RTW Tag und Nacht zu Einsätzen in der Umgebung. Zum Einsatzgebiet zählt das Edertal, Teile des Edersees, auch eilen die Einsatzkräfte zu Not- und Verkehrsunfällen in Richtung Fritzlar, nach Bad Wildungen oder in Richtung Waldeck.

Die Chance, sich den Rettungswagen einmal genauer und auch von innen anzusehen, die Wache mit all ihren Räumen zu besichtigen oder einfach mal mit den Rettern ins Gespräch zu kommen und ihre tagtägliche Arbeit zu würdigen, besteht an diesem Samstag von 10 bis 18 Uhr. Besucher können sich beim Tag der offenen Tür auch hautnah einen Eindruck davon verschaffen, wie anstrengend eine Herz-Lungen-Wiederbelebung sein kann: An speziellen Puppen dürfen die Gäste sich in der Herzdruckmassage üben - und dabei trotz aller Mühen erkennen, dass man auch als Laie ein Leben retten kann.

Die Mitglieder der ehrenamtlichen DRK-Bereitschaft informieren am Samstag über ihr freiwilliges Wirken - die Helfer kommen zum Beispiel bei größeren Verkehrsunfällen oder Bränden zusätzlich zu den hauptamtlichen Rettern zum Einsatz, übernehmen Sanitätsdienste bei größeren Veranstaltungen oder unterstützen Blutspendetermine. 

Die jüngsten Gäste dürfen sich beim Kinderschminken phantasievolle, bunte Motive ins Gesicht zaubern lassen. Für das leibliche Wohl der Besucher hat das haupt- und ehrenamtliche DRK-Team etwas vorbereitet: So gibt es heiße und kalte Getränke, Spezialitäten vom Grill und leckeren Kuchen. (pfa) 

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MEHLEN. Mehrfach haben Unbekannte im Edertaler Ortsteil Mehlen giftige Hundeköder ausgelegt. Betroffen war in den vergangenen Wochen vor allem ein Anwesen in der Waldecker Straße. Auch anderes Stellen können betroffen sein, Hundehalter werden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

Der Eigentümer des betroffenen Grundstücks in der Waldecker Straße ist selbst Hundehalter. Ihm fielen laut Polizeisprecher Volker König in den vergangenen Wochen mehrfach Hundeköder auf. Die Analyse eines der Köder hat nun laut Polizei ergeben, dass darin für Mensch und Tier hochgiftige Schalenteile der Rizinusfrucht enthalten waren. Letztmalig waren solche Köder am vorletzten Wochenende aufgetaucht.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die eventuell Angaben zu den Ködern oder dem unbekannten Hundehasser machen können, wenden sich telefonisch an die Polizeistation in Bad Wildungen. Die Rufnummer lautet 05621/7090-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Mai 2017 09:40

Blitzer im Edertal

EDERTAL-MEHLEN. Derzeit wird in Mehlen, am Ortsausgang zum Kreisel, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen, dort gilt Tempo 50. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

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Publiziert in Blitzer
Freitag, 02 Dezember 2016 09:41

Blitzer in Mehlen

EDERTAL-MEHLEN. Derzeit wird in Mehlen, am Ortsausgang Richtung Bad Wildungen, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen, dort gilt Tempo 50. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer

MEHLEN. Nach dem großen Zuspruch in den Jahren 2012 und 2014 lädt die Feuerwehr Mehlen an diesem Samstag erneut zu einer Stationsausbildung ein. An den verschiedenen Stationen müssen die Teilnehmer realitätsnahe Übungsszenarien bewältigen, die auch im täglichen Einsatzfall möglich sind. Nicht nur für die Aktiven, sondern auch für Zuschauer ist das interessant.

Bei der dritten Auflage der Veranstaltung wird es am Samstag zehn feuerwehrtechnische Stationen und zwei in den Ablauf eingebundene Pausen geben. Diese Stationen sind über ganz Mehlen und Umgebung verteilt und werden im Rotationsprinzip abgearbeitet. An einer Station ist Deutsche Rote Kreuz (DRK) Bad Wildungen eingebunden, an einer anderen das Technische Hilfswerk (THW) aus Fritzlar.

Die teilnehmenden Mannschaften treten jeweils in Staffelstärke, also mit sechs Personen an. Sie nutzen ihr eigenes Feuerwehrfahrzeug an. Die jeweilige Station wird abgearbeitet und besprochen - so gibt es technische Hilfeleistungen, Brände oder Personenrettungen, aber auch Spaßstationen. Wenn die Aufgabe an einer Station abgearbeitet ist, räumen die Teilnehmer das Material wieder ins Fahrzeug und fahren zur nächsten Station. An den Spaßstationen kommt es mehr auf eine Teamleistung an und weniger um Feuerwehrtechnik.

Die Begrüßung findet um 7.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Mehlen statt, die Arbeit an den Stationen beginnt um 8 Uhr und endet gegen 14 Uhr. Ebenfalls am Samstag richtet die Wehr aus Mehlen den Edertaler Gemeindepokalwettbewerb aus. Ab 13 Uhr treten an der Ederauenhalle die Mannschaften der Edertaler Feuerwehren sowie die Edertaler Jugendfeuerwehren auf dem Sportplatz an. Die Siegerehrung für alle Wettbewerbe ist für 17.30 Uhr geplant.

Über Zuschauer, die die Teilnehmer von Ausbildung und Wettkämpfen beobachten und anfeuern möchten, freuen sich die Ausrichter und Aktive sehr. (pfa)

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