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Donnerstag, 31 Mai 2018 07:48

Einbruch im Ascher - Täter fliehen

KORBACH. Die Abwesenheit der Bewohner ausnutzend, brachen unbekannte Ganoven am Mittwoch in der Zeit zwischen 18  und 23 Uhr in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße  Ascher ein.

Zunächst öffneten die Diebe gewaltsam ein Holzschiebetor und gelangten so auf das Grundstück. Anschließend hebelten sie mit brachialer Gewalt die Terrassentür auf. Offensichtlich verschwanden sie dann aber ohne Beute, vielleicht wurden sie gestört. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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FRANKENBERG. In der Zeit von Dienstagmittag bis Mittwochabend, 23.45 Uhr, sind unbekannte Einbrecher in ein Einfamilienhaus "Am Sauren Morgen" eingebrochen.  Gewaltsam hatten die Ganoven während der Abwesenheit der Bewohner ein Fenster geöffnet und waren in das Haus eingestiegen. Die Täter durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten. Ob sie auch Beute machten, ist bislang noch nicht bekannt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg, unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BRILON. Ein Auffahrunfall mit schweren Folgen forderte Polizei- und Rettungskräfte am Samstag. Ein 83-jähriger Briloner befuhr am 19. Mai gegen 15.20 Uhr, mit seinem Traktor mit vorgesetzten Mähwerk die Hüttenstraße in Brilon-Altenbüren. Er beabsichtigte auf die Straße Auf'm Warenberg abzubiegen. Ein von hinten kommender 57-jähriger Pkw-Fahrer aus Olsberg übersah den Traktor, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Dabei wurde der Traktorfahrer schwer verletzt. Er wurde mittels Rettungshubschrauber einer Hammer Klinik zugeführt. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Sein stark beschädigtes Fahrzeug ließ der Olsberger stehen und flüchtete von der Unfallstelle. Durch Zeugenhinweise konnte die Polizei den Aufenthaltsort des Flüchtigen ausfindig machen. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum und Nachtrunk vorlag, wurden bei dem zwei Blutproben angeordnet. Der Führerschein wurde sichergestellt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 12 Mai 2018 19:58

Diemelseer in Gewahrsam genommen

WILLINGEN/BAD AROLSEN. Während der Vatertag in weiten Teilen des Landkreises aus polizeilicher Sicht erfreulich ruhig verlief, kam es dennoch zu einigen Körperverletzungen, bei denen übermäßiger Alkoholgenuss durchweg eine Rolle spielte. In allen Fällen sind Männer als Beschuldigte in Erscheinung getreten.

Für Willingen verzeichnet das Einsatzprotokoll mit Abstand die meisten Polizeieinsätze. Der erste Einsatz führte die Polizisten um kurz nach 17 Uhr zur Talstation der Seilbahn. Ein volltrunkener Mann aus Diemelsee wollte sich nicht von Rettungssanitätern behandeln lassen und auch die Security konnte ihn kaum bändigen. Deshalb wurde er in Gewahrsam genommen und zur Polizeistation nach Korbach gebracht. Die Nacht in der Ausnüchterungszelle blieb ihm aber erspart, weil er in die Obhut eines Freundes übergeben werden konnte. Eine 49-jährige Frau wurde von einem Taxi angefahren, nach dem Flüchtigen wird weiterhin intensiv gesucht.

Ab diesem Zeitpunkt ging es Schlag auf Schlag. Immer wieder wurden betrunkene, hilflose Personen auf der Fahrbahn oder Schlägereien in Willingen gemeldet, sodass die Streifen der Polizeistation Korbach fast dauerhaft in Willingen einschreiten mussten. Dabei nahmen sie insgesamt drei Männer (zwei aus Willingen und einen aus Friedberg) vorläufig fest.

Die Beamten der Polizeistation in Bad Arolsen wurden um 19 Uhr zu einer Schlägerei nach Diemelstadt-Orpethal gerufen. Ein 43-jähriger Mann aus Diemelstadt hatte bei einer Vatertagsveranstaltung mehrere Körperverletzungsdelikte begangen.

Die Beamten der Polizeistationen Bad Wildungen und Frankenberg verzeichneten nur wenige Vatertagbedingte Einsätze. Es galt Streitigkeiten zu schlichen und in einem Fall einen orientierungslosen Mann nach Hause zu fahren. (ots/r)

Link: Frau in Willingen angefahren - Motorloses Taxi soll den Unfall verursacht haben (11. Mai 2018)

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WALDECK. Am Mittwoch, den 2. Mai 2018 beginnen die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke zur Unterführung der Werbe im Zuge der Landesstraße 3086 nahe dem Waldecker Stadtteil Nieder-Werbe. Der aus dem Jahre 1962 stammende Überbau der Brücke muss erneuert werden. Dazu werden zunächst der vorhandene Asphaltbelag und die Brückenkappen abgetragen.

Anschließend erhält das Bauwerk eine neue Abdichtung, neue Brückenkappen, neue Schutzeinrichtungen sowie einen neuen Fahrbahnbelag. Ferner wird die Fahrbahn der L 3086 in Richtung  Basdorf auf einer Länge von 290 Meter erneuert. Da die Bauarbeiten aus Gründen des Arbeitsschutzes und der Sicherstellung der Arbeits- und Verkehrssicherheit nur unter einer Vollsperrung der Baustrecke ausgeführt werden können, muss die Landesstraße in den Baustellenbereichen bis zum 27. Juli 2018 laufenden Bauzeit gesperrt werden.

Um die Erreichbarkeit der Halbinsel Scheid während der Baumaßnahme zu gewährleisten, werden die Bauarbeiten in zwei Bauabschnitte ausgeführt. Im voraussichtlich bis zum 13. Juli 2018 laufenden ersten Bauabschnitts erfolgt zunächst die Instandsetzung der Werbebrücke. Scheid ist in dieser Zeit nur aus Richtung Basdorf erreichbar.

Im anschließenden zweiten Bauabschnitt wird die Fahrbahn der L 3086 in Richtung Basdorf erneuert. Während der voraussichtlich ab 13. Juli beginnenden und bis voraussichtlich 27. Juli 2018 laufenden Bauzeit ist die Zufahrt nach Scheid nur aus Richtung Nieder-Werbe/Edersee möglich. Die ausgewiesene Umleitung im ersten Bauabschnitt führt aus Richtung Scheid über Basdorf und Vöhl und weiter über  Alraft zur B 251 und weiter über die B 485 übe rSachsenhausen nach Nieder-Werbe und umgekehrt.

Etwa 500.000 Euro investiert das Land Hessen für die Baumaßnahme in die Erhaltung des Landesstraßennetzes. Hessen Mobil bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis fürdie mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (r)

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BAD WILDUNGEN. Ein in Brand geratener Gabelstapler rief am Freitag die Wildunger Wehr auf den Plan - durch das schnelle Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Entstanden war das Feuer gegen 10.20 Uhr, in der der Lagerhalle eines Getränkehandels in der Anraffer Straße. Mit 16 Kräften rückten die Freiwilligen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer zum Einsatzort aus. Unter Atemschutz drang ein Trupp mit einem C-Rohr in die Lagerhalle vor und bekämpfte die Flammen an dem gasbetriebenen Stapler. Die Löschwasserversorgung wurde ausschließlich über die mitgeführten Löschfahrzeuge geregelt.

Im Nachgang setzten die Brandschützer einen Lüfter ein, um die Lagerhalle wieder rauchfrei zu bekommen.

Wie es zu dem Brand kam, ist bislang unklar. Nach Angaben der Polizei könnte es sich um einen technischen Defekt an der Gasanlage handeln. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 3000 Euro an. 

Zur Brandabsicherung war das Deutsche Rote Kreuz mit einem RTW ebenfalls vor Ort, musste aber nicht eingreifen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 25 April 2018 07:59

Blitzer in der Ohlenbeck

NEERDAR. Derzeit wird auf der Bundesstraße 251 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in der Ohlenbeck, zwischen den Ortschaften Neerdar und Usseln. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt die reguläre Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beiden Richtungen.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

NEUKIRCHEN-SEIGERTHAUSEN. Multiple Verletzungen wurden einer Katze durch Beschuss einer Luftdruckwaffe zugefügt - ein Tierarzt musste das arme Geschöpf einschläfern.

Als Tatzeitrum gab die Polizei in einer Pressemitteilung den 16. April zwischen 12 und 18.30 Uhr an. Die schwarze Hauskatze wurde am Montagnachmittag von unbekannten Tätern vermutlich mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Als Folge der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.

Die Katze war am Montagnachmittag im Bereich Lambertsweg unterwegs gewesen. Hier wurde sie vermutlich von den Tätern mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Als die Katzenhalter die Verletzungen ihrer Katze bemerkten, begaben sie sich zu einem Tierarzt.  Dort wurde ein Diabolo-Geschoss durch den Tierarzt aus dem Körper entfernt. Ein weiteres Projektil steckte im Bereich der Wirbelsäule.

Hinweise nimmt die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430  entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 18 April 2018 15:57

Haus besprüht - Polizei sucht Zeugen

ROSENTHAL. Am Dienstagmorgen bemerkte der Besitzer eines Einfamilienhauses in der Straße "Obertor" das ein Unbekannter im Laufe der Nacht eine Wand seines Hauses mit silbergrauer Farbe besprüht hat. Auch ein Zaun im Hainbachsweg wurde geringfügig besprüht. Der Schaden wird auf einen dreistelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 April 2018 07:56

Polo angedotzt und abgehauen

FRANKENBERG. Die Frankenberger Polizei geht derzeit einer Unfallflucht nach, die sich am 12. April auf einem Parkplatz in der Straße "Auf der Burg" ereignet hat.

Die Frankenbergerin stellte ihren Wagen am Donnerstag um 15 Uhr vor dem Altenzentrum ab. Als die Geschädigte nach etwa zehn Minuten zu ihrem silbergrauen Polo zurückkehrte, stellte sie eine Beschädigung am rechten hinteren Kotflügel fest. Eine Nachricht hatte der Verursacher nicht hinterlassen, vielmehr entzog sich der Täter seiner Verantwortung und flüchtete in unbekannte Richtung.

Da sich der Tatzeitraum zeitlich eingrenzen lässt, hofft die Polizeibehörde durch diesen Zeugenaufruf, dem dem Unfallfahrer auf die Schliche zu kommen. Die Höhe des Sachschadens schätzt die Polizei auf 1000 Euro.

Unter der Rufnummer 06451/72030 nimmt die Behörde Hinweise entgegen.  (112-magazin)

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