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Sonntag, 30 Juni 2019 09:05

Mit Drehleiter in Teichpforte ausgerückt

FRANKENBERG. Unklare Rauchentwicklung rief die Feuerwehr Frankenberg, sowie den Bezirksschornsteinfeger und die Polizei am Samstagmittag auf den Plan.

Durch eine Fehlfunktion der Heizungsanlage in einem Mehrfamilienhaus, kam es zu einem Brand im Heizungskeller und starker Rauchentwicklung aus dem Schornstein, woraufhin die Nachbarn den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzten.

Gegen 13.15 Uhr rückte die Feuerwehr Frankenberg mit vier Fahrzeugen unter dem Alarmkürzel „F 2 Kamin, Rauchentwicklung aus Schornstein" in die Teichpforte aus, darunter auch die in Frankenberg stationierte Drehleiter. Ebenfalls vor Ort war der zuständige Bezirksschornsteinfeger und ein Streifenwagen der Polizei Frankenberg.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung in den Keller vor. Schnell war klar, dass es sich lediglich um einen Fehler an der Anlage handelt. Sicherheitshalber wurden alle Wohnungen frei gemessen; es konnte aber Entwarnung gegeben werden. Der Kamin wurde trotzdem durch den anwesenden Schornsteinfeger kontrolliert. Anschließend kümmerte sich ein Mitarbeiter des Heizungsherstellers um die Anlage. Etwa 60 Minuten später rückte die Feuerwehr in ihren Stützpunkt ein. (112-magazin)

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FRANKENBERG-SCHREUFA. Ein im Auto eingeschlossenes Kind rief am Sonntag die Feuerwehren aus Schreufa und Frankenberg, sowie den Rettungsdienst auf den Plan.

Gegen 17.15 Uhr wurden die Rettungskräfte unter dem Alarmkürzel "H 1 Y, Kind in Auto eingeschlossen" in den Kirchbergweg nach Schreufa alarmiert. Vor Ort befanden sich ein Angehöriger des Kleinkindes und ein Mitarbeiter einer Frankenberger Firma, der die Tür bereits mit einem speziellen Hebekissen aufgespreizt hatte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Roberto Plonka wurde der im Pkw befindliche Autoschlüssel mit einem Draht ins Freie gebracht. Somit konnte der Pkw ohne weitere große Schäden geöffnet werden.

Vorsorglich wurde während der Einsatzarbeiten die Seitenscheibe abgeklebt und ein Glasmaster, ein Werkzeug zum Zerschneiden von Autoglas bereitgelegt, um einen zweiten Rettungsweg parat zu haben. Das Kleinkind wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben.

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FRANKENBERG. Am gestrigen Donnerstagabend rückten die Kernstadtwehr Frankenberg, sowie die Wehren aus Röddenau und Schreufa zum Altenheim "Auf der Burg" in Frankenberg aus.

Gegen 22 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren unter dem Alarmkürzel "Feueralarm F3 in Altenheim auf der Burg". Außerdem rückten eine Polizeistreife und eine RTW-Besatzung aus. In einem kleinen Lagerraum im 3. Obergeschoss des Gebäudes, in dem Bettwäsche und ähnliches gelagert werden, brannte aus bislang ungeklärten Gründen ein Päckchen Papierhandtücher. Durch schnelles Eingreifen des Pflegepersonals konnte das Feuer schnell gelöscht und ein größerer Schaden verhindert werden. Trotzdem entstand eine enorme Verrauchung, die durch das automatische Schließen der Brandschutztüren, die im Brandfall die einzelnen Brandabschnitte bilden, eingegrenzt werden konnte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors wurden Kontroll- und Lüftungsmaßnamen durchgeführt. Vorerst wurde von einem Trupp, ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera, der Lagerraum auf weitere Glutnester kontrolliert. Anschließend wurde ein Lüfter in Stellung gebracht, um den Brandabschnitt rauchfrei zu bekommen und zu guter Letzt die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt.

Das Altenheim musste nicht evakuiert werden; auch die Bewohner im 3. OG konnten in ihren Wohneinheiten bleiben. Die einzelnen Wohneinheiten wurden durch die Feuerwehr freigemessen, es wurde keine Schadstoffkonzentration festgestellt.

Knapp eine Stunde später konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Ursache für den Brand und den dadurch entstandenen Schaden sind unbekannt. (112-magazin)

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BURGWALD. Das reetgedeckte Haus am Ortseingang von Burgwald (Waldeck-Frankenberg) in der Ringstraße 31 brannte am Dienstagabend komplett nieder - 100 Einsatzkräfte rückten an.

Ein aufmerksamer Autofahrer bemerkte Rauchentwicklung aus dem Reet neben dem Schornstein, hielt an und meldete dies der Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Unter dem Alarmkürzel „F3", brennt Reetdachhaus in Burgwald, wurden die Großgemeinde Burgwald, so wie die Drehleiter und der Tanker aus Frankenberg, eine Streife und ein RTW zum Einsatzort alarmiert.

Der Melder ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Birkenbringhausen und versicherte sich, ob noch Personen im Haus waren. Dies war auch der Fall; somit wies er die Personen auf den entstehenden Brand hin und alle verließen das Haus. Die bisherigen Eigentümer waren dabei das Haus leerzuräumen, der Kaufvertrag war bereits unterschrieben, Schlüsselübergabe sollte am Mittwoch sein.

Etwa 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren trafen nach und nach an der Einsatzstelle ein. Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurden fünf C-Rohre und die Drehleiter für den Außenangriff in Stellung gebracht. Zur gleichen Zeit gingen drei Trupps unter Atemschutz ins Gebäude vor. Diese Versicherten sich, dass sich keine weiteren Personen mehr im Haus befanden, sorgten für Lüftungsmöglichkeiten, in dem sie Fenster öffneten und begannen mit der Brandbekämpfung von innen.

Während der Löscharbeiten wurde die EGF über den Einsatz benachrichtigt. Grund dafür war, dass das Trinkwassernetz, aus dem die Feuerwehren ihr Löschwasser beziehen, zum Teil von Frankenberg gespeist wird. Um ausreichen Löschwasser zur Verfügung stellen zu können, wurde der Druck erhöht um so mehr Wasser nach Burgwald fördern zu können. Das führte allerdings dazu, das ein Schlauch platzte. Um weitere Schäden zu vermeiden, wurde ein Druckminderer dazwischen geschaltet. Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Burgwald stellten zudem Absperrbarken auf und sicherten somit die Einsatzstelle. Auch Bürgermeister Lothar Koch verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage.

Die Löscharbeiten wurden durch die dicken Reetschichten erschwert, da das Löschwasser kaum zum Brandherd durchdringen konnte. Über den Wasserwerfer der Drehleiter wurde zusätzlich Schaummittel abgegeben. Während der Brandbekämpfung griff das Feuer auf das angrenzende Carport , mit darüber liegender Wohneinheit über, welches durch eine Trennwand mit dem Hauptgebäude verbunden war. Hier versuchte man zuvor die Trennwand mittels Kettensäge einzureißen, allerdings ohne Erfolg. Auch das Nebengebäude war mit Reet eingedeckt.

Da mit der Zeit die Atemschutzgeräte knapp wurden, musste der Gerätewagen-Atemschutz und Logistik aus Korbach nachalarmiert werden.

Während des Einsatzes war der stellvertretende Kreisbrandinspektor mit vor Ort. Die Schadenshöhe, die an dem in den 60er Jahre erbauten Haus entstand, steht noch nicht fest, sagte Pressesprecher Karl-Heinz Bornscheuer, der die Medien während des Einsatzes mit aktuellen Informationen versorgte. (112-magazin)

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Dienstag, 09 Oktober 2018 07:32

Erneut schwerer Unfall auf der Bundesstraße 253

ALLENDORF/EDER. Wenige Wochen, nachdem ein Verkehrsunfall die Ampelanlage an der B 253 außer Betrieb gesetzt hat, ereignete sich am Dienstagmorgen erneut ein Unfall an der "Viessmannkreuzung" bei Rennertehausen.

Gegen 5.25 Uhr ging bei der Polizeistation Frankenberg ein Notruf ein, der Anrufer berichtete von einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, zwei beschädigten Pkws und einem unfallbeteilgten IHC-Schlepper. Daraufhin wurden die Rettungsdienste alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen vor Ort wollte ein 37-Jähriger aus Richtung Battenberg kommend mit seinem silbergrauen Opel Astra in die Viessmannstraße einbiegen und übersah dabei eine 54-jährige Röddenauerin in ihrem schwarzen Ford Focus, die auf der Bundesstraße 253 in Richtung Allendorf unterwegs war. Im Kreuzungsbereich zur Viessmannstraße  kam es dann zum Zusammenstoß.

Durch den Aufprall wurde der Ford gegen einen an der Ampel wartenden Trecker geschoben, welcher durch seine massive Bauart allerdings unversehrt blieb. Unverzüglich wurden ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) drei RTWs und eine Streife der Polizeistation Frankenberg auf den Plan gerufen.

Die Notärztin konnte glücklicherweise keine schweren Verletzungen feststellen. Trotzdem wurden alle drei Beteiligten vorsorglich ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die Beamten der Polizei informierte die Straßenmeisterei, um Trümmerteile aufzusammeln, Betriebsstoffe aufzunehmen und Hinweisschilder für den Verkehr aufzustellen. Ein Abschleppwagen aus Battenberg wurde ebenfalls verständigt, um den Astra zu bergen, der wohl den größten Schaden zu verzeichnen hat.

Gesichert wurde die Unfallstelle durch die Polizei. Während der Einsatzarbeiten kam es staubedingt zu Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße 253. Dieser zog sich teilweise bis kurz vor Haine. Die kompletten Einsatzarbeiten dauerten etwa zwei Stunden. Die Gesamtschadenshöhe steht noch nicht fest. Ein Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 bei Rennertehausen am 9.10.2018


Bereits am 19. September ereignete sich an der Kreuzung ein Verkehrsunfall, der auch die Ampelanlage außer Betrieb setzte. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz.

Link: Karambolage auf B 253 - Rettungshubschrauber im Einsatz

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BROMSKIRCHEN/OSTERFELD. Für einen 28-jährigen Mann aus dem Hochsauerlandkreis endete am Mittwoch die Fahrt mit seinem Pkw im Straßengraben an der Bundesstraße 236, unweit der Abfahrt nach Osterfeld.

Um 10.35 Uhr erreichte die Polizeistation Frankenberg die Nachricht über einen Unfall zwischen Allendorf und Bromskirchen. Mit seinem silberfarbenen Skoda Fabia war ein Marsberger (HSK) aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Bundesstraße in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und war auf dem Dach liegend, im Straßengraben zum Stehen gekommen.

Daraufhin verständigte er die Polizei, die mit einer Streifenwagenbesatzung zum Unfallort eilte. Während die Beamten den Unfall aufnahmen und die B 236 halbseitig sperren mussten, bemerkten sie eine Dieselspur, die allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Nachdem ein Abschleppwagen aus Brilon verständigt worden war, veranlassten die Beamten, dass die Feuerwehr Allendorf (Eder) um 11.35 Uhr nachalarmiert wurde, um die vorgefundene Dieselspur zu beseitigen.

Mit sieben Einsatzkräften rückte die Feuerwehr mittels TLF und einem MTW aus und stellten unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Pfeil Warnmittel auf und streuten mit Ölbindemittel Betriebsstoffe ab.

Zusätzlich wurde die Straßenmeisterei verständigt, um weitere Verkehrsschilder aufzustellen und das Ölbindemittel wieder aufzunehmen. Somit konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Bis der Abschleppwagen aus Brilon an der Unfallstelle eintraf, blieben die Beamten weiter vor Ort um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. An dem verunfallten Skoda entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 236 am 3. Oktober 2018

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RENGERSHAUSEN.  Die Freiwillige Feuerwehr Rengershausen hat ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug - am Samstag übergab Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß um 14 Uhr das Fahrzeug im Wert von 100.000 Euro an die Einsatzkräfte.

Anwesend bei der offiziellen Übergabe waren Stadtbrandinspektor Martin Trost, Stellvertreter Jörg Paulus, Carsten Buch von der Stadt Frankenberg und der Ortsvorsteher von Rengershausen Dirk Dornseif. Auch die Wehrführer der Kernstadtwehr, die Wehrführer der Ortsteilwehren sowie die Wehrführer aus den Ortsteilen Braunshausen und Somplar nahmen die Einladung an und trafen sich zur Besichtigung des neuen Einsatzfahrzeugs am Haus des Gastes.

Wehrführer Marvin Schreck und sein Stellvertreter Jens Bösl hatten gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr belegte Brötchen für das leibliche Wohl besorgt, um der Übergabe einen feierlichen Rahmen zu geben. Zwei Stunden vor der offiziellen Übergabe mussten die Ehrenamtlichen mit dem neuen TSF-W ausrücken, weil die Leitstelle Waldeck-Frankenberg aufgrund eines medizinischen Notfalls die Freiwilligen um 11.58 Uhr alarmiert hatte. Unter der Leitung von Marvin Schreck rückten die Einsatzkräfte in die Straße "Auf Dem Teich" aus um mit einer Tragehilfe den Rettungsdienst zu unterstützen. (112-magazin)


Info:

Neufahrzeug TSF-W 

Typ: Daily 70 C, 18 D, Euro VI-Ausführung

180 PS Turbo-Diesel, 6-Gang Schaltgetriebe

Löschwasserbehälter mit 1000 Liter Fassungsvermögen

Eingeschobene  Tragkrafzspritze (auch abnehmbar)

Eingeschobener Stromerzeuger

Tauchpumpe TP 4

Feuerwehrtechnische Beladung 1/8

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Freitag, 16 Februar 2018 14:47

Mikrowelle brennt - Feuerwehr in Battenfeld aktiv

BATTENFELD. Zu einem Einsatz im Allendorfer Ortsteil Battenfeld wurden die Freiwilligen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn am Freitagmorgen um 8.30 Uhr gerufen. 

Wie Marvin Schreck gegenüber 112-magazin.de vom Einsatzort berichten konnte, war bei einer Dame die Mikrowelle in Brand geraten. In ihrer Not wählte die Wohnungsbesitzerin die Notrufnummer 112, so dass die Leitstelle die Brandschützer umgehend in den Holleracker entsandte.

Ein Eingreifen der Brandschützer mit Löschwasser oder Schaum war allerdings nicht mehr nötig. Die ausgebrannte Mikrowelle wurde entsorgt und die Wohnung gelüftet. Im Nachgang kontrollierten die Freiwilligen mit der Wärmebildkamera die Küche und rückten anschließend in den Standort ein. 

Im Einsatz waren die Kameraden aus Allendorf und Battenfeld. (112-magazin) 

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