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Samstag, 22 August 2020 20:42

Erneut Alleinunfall auf der Kreisstraße 126

FRANKENBERG. Nachdem bereits am Freitag ein Harley-Fahrer auf der Kreisstraße 126 verunglückt war, ereignete sich am heutigen Samstag erneut ein Alleinunfall. Diesmal war es eine Yamaha, die im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassen ist. 

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle geriet der 20-Jährige aus Wetter gegen 17.40 Uhr mit seiner Yamaha zwischen Frankenberg und Rengershausen aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern und kam im Straßengraben zum Liegen. Eine Motorradgruppe die kurze Zeit später die Unfallstelle passierte, sicherte den Gefahrenbereich ab und informierte über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Ein First Responder Team aus Rodenbach eilte zur Unfallstelle an der K126, dazu eine NEF, ein RTW und eine Streifenwagenbesatzung der Frankenberger Polizei. Unterstützt wurden die Sicherungs- und Hilfsmaßnahmen von einem Feuerwehrmann aus Rengershausen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, wurde der junge Mann mit dem RTW in das Frankenberger Krankenhaus transportiert.

Nicht mehr fahrbereit musste die Maschine abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Mit Harley gestürzt - Offenbacher muss ins Krankenhaus (22.08.2020)

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ALLENDORF-BATTENFELD. Gegen 2.45 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag, wurde der Polizeistation Frankenberg gemeldet, dass auf dem Firmengelände einer Maschinenbaufirma im Allendorfer Ortsteil Battenfeld die Brandanlage ausgelöst hat. Bei Eintreffen der ersten Funkstreife in der Tulpenstraße konnte diese feststellen, dass eine Fertigungshalle in Vollbrand stand. Inzwischen steht fest, dass ein Schaden in Milionenhöhe entstanden ist.

Parallel dazu wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Allendorf, Battenfeld, Rennertehausen, Haine und Frankenberg alarmiert - die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Horst Huhn übernommen. Nach ersten Schätzungen ist ein Sachschaden von 1.000.000 Euro entstanden.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de mitteilte, wurden die Wehren über die Leitstelle mit dem Stichwort "F3, brennt KBM GMBH" alarmiert. Dort angekommen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach der Halle 2 an der Tulpenstraße. Unterstützungskräfte aus Frankenberg mit der Drehleiter und aus Battenberg bauten die Löschwasserversorgung auf, die Teilweise aus Hydranten, teilweise aus der Eder und aus einer Zisterne gespeist wurde.

Umgehend wurde die Drehleiter eingesetzt, unter Atemschutz mussten große Mengen an Löschwasser in die Öffnung der Halle gegeben werden, andere Feuerwehrkräfte drangen unter Atemschutz von der Torseite in das Gebäude ein und löschten vom Boden aus. Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hallen und den Bürokomplex zu verhindern - dies gelang mit vereinten Kräften.   

Insgesamt waren 65 Feuerwehrleute im Einsatz, um 4.50 Uhr konnte der Gemeindebrandinspektor der Leitstelle und dem anwesenden KBI 2 "Feuer aus" melden. Im Anschluss erfolgten die Nachlöscharbeiten. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Ein Brand im alten Kurmittelhaus in Bad Wildungen beschäftigte am Freitag rund 90 Einsatzkräfte. Nachdem mehrere Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingegangen waren, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" um 15.02 Uhr, in die Langemarckstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst; somit wurden die Stadtteilwehren Braunau und Wega mit auf den Plan gerufen. Ebenfalls rückten Polizei und Rettungsdienste zur Einsatzstelle aus.

Im hinteren Gebäudetrakt war im 2. Obergeschoss ein Zimmerbrand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Über das Treppenhaus hatte sich das Feuer in die umliegenden Räume, vor allem aber in die abgehängte Holzdecke ausgebreitet. Umgehend wurde unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul eine Brandbekämpfung über zwei Angriffswege  und die Drehleiter eingeleitet. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung des Anwesens und die starke Rauchentwicklung. Durch den Niederschlag wurde der Brandrauch nach unten gedrückt und verbreitete sich im Stadtgebiet. Über eine Rundfunkwarnung und der App "KATWARN" wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten, so wie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Mit mehreren C-Rohren gingen Trupps unter Atemschutz im Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Von außen waren die Räumlichkeiten nicht zugänglich, da die Dachkonstruktion mit einer Stahlbetondecke abschließt. Die einzige Möglichkeit das Feuer zu löschen bestand darin, die abgehängte Holzdecke mittels Brechwerkzeug aufzustemmen. So konnten nach und nach alle Glutnester in den Holzpaneelen und der Dämmung gefunden und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt, um dem Wasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Brandgut dringen konnte.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgebreitet, um das Brandgut letztlich komplett vom Sauerstoff zu trennen. Insgesamt 35 Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz. Erst gegen 1 Uhr in der Nacht war der Einsatz beendet. Versorgt wurden die Kräfte mit Getränken und belegten Brötchen. Bürgermeister Ralf Gutheil und stellvertretender Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Einsatzarbeiten war die Langemarckstraße gesperrt. Durch den Bauhof der Stadt Bad Wildungen wurde die Einsatzstelle mit Bauzäunen gesichert. Die genaue Brandursache, so wie die Schadenshöhe stehen derzeit nicht fest. (112-magazin)

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BIRKENBRINGHAUSEN. Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein Großbrand im Burgwalder Ortsteil Birkenbringhausen. Nach ersten Meldungen über einen Scheunenbrand bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 15.30 Uhr, wurden die Wehren Birkenbringhausen, Burgwald, Ernsthausen, Wiesenfeld und Bottendorf unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Scheune" in die Edertalstraße 8 alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde durch den ersten Einheitsführer der Feuerwehr Birkenbringhausen eine Alarmstufenerhöhung veranlasst, da sich das Feuer massivst ausgebreitet hatte. Somit wurden weitere Kräfte, darunter die Kernstadtwehr Frankenberg (Eder) mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug, unter dem Alarmkürzel "F3, brennt Scheune" nachgefordert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor und Bürgermeister Lothar Koch waren vor Ort.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand, die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Es handelte sich hierbei um ein Wirtschaftsgebäude, in dem zehn Rinder und zwei Bullen, mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge und Stroh untergebracht waren. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Dirk Engel wurde zum Schutz des Wohnhauses und des Nachbargebäudes eine Riegelstellung errichtet. Parallel dazu wurde ein Löschangriff in die Wege geleitet und mit der Rettung der Tiere begonnen. Schwierig gestaltete sich hierbei, dass einige Vierbeiner aufgrund von Angst und Stress das wirtschaftliche Anwesen nicht verlassen wollten. Im Laufe des Einsatzes konnten jedoch alle Tiere vor den Flammen gerettet werden. Diese wurden auf eine Weide getrieben und von einem Veterinär untersucht.

Weitere Schwierigkeiten ergaben sich durch die Wasserversorgung. Zur Unterstützung trug ein Traktor mit einem Wasserfass bei und füllte laufend ein Wasserbassin, aus dem das Löschwasser entnommen werden konnte. Für den Löschangriff wurden mehrere Rohre und Wasserwerfer vorgenommen; zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Um ausreichend Atemschutzgeräte vorhalten zu können, wurde der Gerätewagen-Logistik aus Frankenberg herangezogen, für eine bessere Koordination der Einsatzleitwagen II aus Korbach. Für eine Dokumentation und Beurteilung des Schadensereignisses wurde eine Drohne eingesetzt. Trotz anhaltender Hitze, ausbleibendem Niederschlag und der massiven Brandausbreitung gelang es den Einsatzkräften, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Auch konnten das Wohnhaus und das Nachbarhaus durch die Riegelstellung geschützt werden.

Während der Einsatzarbeiten stürzte die Dachkonstruktion des Anwesens ein. Im Nachgang wurde für die Nachlöscharbeiten das THW aus Frankenberg zur Einsatzstelle gerufen. Mit einem Bagger wurde die Dachkonstruktion und das gelagerte Stroh auseinandergezogen und abgelöscht; kontrolliert wurde das Brandgut mit einer Wärmebildkamera. Für die Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Einsatzleitung über Nacht übernahm der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel. Durch den Lebensmittelhandel Hirt aus Ernsthausen wurden die Einsatzkräfte mit Getränken und Brötchen versorgt. Bürgermeister Lothar Koch lobte die Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen, der lange Zeit vor Ort blieb, um den Angehörigen Mut zuzusprechen und die Einsatzarbeiten zu verfolgen.

Wie Polizeisprecher Dirk Richter auf Nachfrage mitteilt, beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf mindestens 800.000 Euro (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Zu einem Brandeinsatz rückte die Feuerwehr Bad Wildungen Samstagnacht in die Brunnenallee aus. Neben eingehenden Notrufen, dass ein Haus (ehemalige Urologie) neben einem Hotel brennen sollte, löste aufgrund von Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage des angrenzenden Hotels Quellenhof aus. Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Haus" rückten 27 Einsatzkräfte gegen 22.35 Uhr zur besagten Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde die Besatzung eines RTW.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand eine Pergola im Garten einer alten Villa in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul wurden umgehend zwei C-Hohlstrahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter in Stellung gebracht und eine Brandbekämpfung eingeleitet; hierzu gingen gleich zwei Trupps unter Atemschutz vor. Schwierigkeiten für die Löscharbeiten bot die Mauer um das Grundstück. Daher wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht. Da die Gefahr bestand, dass die Flammen in die Traufe der Dachkonstruktion dringen, wurde ein Zugang in die Villa geschaffen. Hierbei stellte sich auch heraus, dass die Villa unbewohnt war. Außerdem konnte keine Verrauchung im Inneren festgestellt werden, Flammen waren auch nicht aufs Dach übergesprungen.

Um einen besseren Löscheffekt erwirken zu können, wurde über die völlig zerstörte Pergola ein Schaumteppich aufgetragen. Gegen 0.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Vor Ort war auch ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen. Der entstandene Schaden wurde mit rund 20.000 Euro angegeben. Am Sonntagmorgen rückten erneut acht Einsatzkräfte um 70.06 Uhr zur selben Einsatzstelle aus, da der Betreiber erneut Rauchentwicklung bemerkte. Diesmal wurde ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgelegt, um das Feuer vom Sauerstoff zu trennen. (112-magazin)

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RENGERSHAUSEN. Ein Scheunenbrand sorgte am Samstagmorgen für reges Einsatzaufkommen im Frankenberger Stadtteil Rengershausen. Gegen 4 Uhr morgens bemerkten mehrere Anwohner der Hombergstraße lautes Knallen. Grund hierfür war eine Scheune, die nahezu komplett in Vollbrand stand.

Unverzüglich setzten die Anwohner den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Scheune" rückten die Wehren Rengershausen, Wangershausen, die Kernstadtwehr Frankenberg (Eder), Bromskirchen und Somplar zur besagten Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg.

Bereits auf der Anfahrt konnte der Leitstelle per Lagemeldung mitgeteilt werden, dass die Flammen aus dem Dach schlugen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Scheune in Vollbrand. Nach erster Erkundung stellte sich heraus, dass das angrenzende Wohnhaus unbewohnt ist und sich somit keine Personen darin befanden. Wehrführer Marvin Schreck ließ unverzüglich eine Wasserversorgung und eine Riegelstellung zum Wohnhaus errichten; ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte zeitnah verhindert werden.

Zudem wurde durch einen Mitarbeiter der EGF die Straßenbeleuchtung eingeschaltet und das Wohnhaus, so wie die Scheune stromlos geschaltet. Die weitere Einsatzleitung übernahm der Frankenberger Stadtbrandinspektor. Nach ca. 30 Minuten stürzte ein Teil des Dachstuhls ein. Während der Einsatzarbeiten wurden insgesamt vier C-Rohre in Angriff genommen und die Drehleiter aus Frankenberg in Stellung gebracht. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Vom Drehleiterkorb aus wurde das Dach der Scheune abgedeckt, um alle Glutnestern innerhalb der Dachkonstruktion ablöschen zu können. Damit das Löschwasser besser in das Brandgut eindringen konnte, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt und ein Schaumteppich ausgelegt. Nach und nach konnten die ersten Kräfte wieder abrücken. Die Wehren Rengershausen und Wangershausen blieben letztlich vor Ort, um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Gegen 1030 Uhr war der Einsatz beendet.

Für die Brandursachenermittlung wurde die Kriminalpolizei herangezogen, die noch am selben Tag das Objekt sicherstellte, die Ermittlungen dauern an. Der entstandene Schaden wird auf 60.000 Euro beziffert. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN. Ein Wohnhaus steht derzeit in Bromskirchen in Vollbrand - mehrere Feuerwehren wurden am heutigen Samstag um 7.15 Uhr von der Leitstelle mit dem Hinweis alarmiert, dass eventuell Menschenleben in Gefahr sind. Bereits bei der Anfahrt zur Hauptstraße 24 konnten die Wehren erkennen, dass das Haus in Vollbrand steht.

Ob sich noch Menschen in dem Gebäude befinden kann derzeit nicht gesagt werden. Die Wehren aus Bromskirchen, Somplar und Allendorf befinden sich im Einsatz. Die Ortsdurchfahrt Bromskirchen ist derzeit voll gesperrt. Es wird von Seiten der Polizei gebeten, die Einsatz- und Rettungskräfte nicht zu behindern und die An- und Abfahrtswege freizuhalten.

Weitere Informationen folgen!

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BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Durch Unachtsamkeit landete der Anhänger eines Lkw am Donnerstag vor dem Ortseingang von Ernsthausen auf einer Böschung. Gegen 16 lenkte der Fahrer eines Mercedes Benz den Truck einer Speditionsfirma auf der Bundesstraße 252 von Ernsthausen in Richtung Bottendorf. Kurz nach dem Ortsausgang geriet der Fahrer auf die Bankette.

Geistesgegenwärtig beschleunigte er seinen Lkw und steuere den Zug nach links zur Straße hin, zu spät für den Anhänger: Dieser war beladen mit zwei Betonzisternen mit einem Gewicht von ca. 14 Tonnen, der Hänger geriet auf die Leitplanke und kippte samt der Zisternen eine leichte Böschung hinab. Dabei zerbrachen die Zisternen und es entstand größerer Schaden am Anhänger.

Dem 41 Jahre alten Fahrer passierte glücklicherweise nichts, er verständigte direkt nach dem Unfall die Polizeistation in Frankenberg, woraufhin zwei Beamte zur Unfallstelle ausrückten. Durch die Ordnungshüter wurde der Verkehr halbseitig weitergeleitet, während der LKW-Fahrer nach Rücksprache den Anhänger wieder aufstellte. Zufälligerweise ist an der Zugmaschine ein Kranarm verbaut, was die "Bergung" recht unkompliziert gestaltete. Der bei dem Unfall entstandene Schaden an der Leitplanke wird von den Beamten auf rund 1000 Euro beziffert, zum Schaden an dem Anhänger konnten keine Angaben gemacht werden.

Bei der Unfallaufnahme erläuterte der 41-Jährige, dass er einem weißen PKW ausgewichen sei. Weitere Angaben konnte er jedoch nicht machen. Daher bittet die Polizei Frankenberg um Hinweise unter der Telefonnummer 06451/72030.  (112-magazin)

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Donnerstag, 12 September 2019 09:26

Technischer Defekt: Quad brennt - Wehren rücken aus

REDDIGHAUSEN. Dienstagnachmittag sorgte ein brennendes Quad für einen Einsatz in Reddighausen. Bei Feldarbeiten bemerkte Wehrführer René Döpp aus Reddighausen schwarzen aufsteigenden Rauch und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Gegen 16.45 Uhr rückten alle Wehren aus Hatzfeld zur Landesstraße 3382, einem Verbindungsweg zwischen Reddighausen und Dodenau, unter dem Alarmkürzel „FWALD 1, brennt Quad und Feld", aus.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde die Feuerwehr Dodenau und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Ein Quad war in Brand geraten und völlig ausgebrannt, das Feuer war ebenfalls auf eine Böschung übergesprungen. Mit dem TLF 4000 der Dodenauer Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung des Quads eingeleitet.

Unter der Einsatzleitung von Wehrführer René Döpp wurde mit dem LF 10 KatS die Böschung abgelöscht. Für die Brandbekämpfung wurde kein Netzmittel eingesetzt. An dem Quad entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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Donnerstag, 05 September 2019 07:10

Der Klassiker: Unkraut abgeflämmt, Hecke angezündet

BOTTENDORF. Ein Heckenbrand rief die Feuerwehren Bottendorf und Burgwald am Mittwochabend auf den Plan. Mit einem Gasbrenner wollte ein Hauseigentümer der Birkenstraße in Burgwald Unkraut vernichten. Unglücklicherweise geriet dabei die Lebensbaumhecke in Brand. Die darin enthaltenen Öle und die andauernde Trockenheit beschleunigten den Brand ungemein.

Der Hauseigentümer startete Löschversuche mit zwei Pulverlöschern, die erfolglos blieben. Umgehend alarmierte die Schwiegertochter die Feuerwehr. Gegen 18.15 Uhr rückten die Wehren Bottendorf und Burgwald unter dem Alarmkürzel „FLKW/ZUG, brennt Trecker an Wohnhaus" in die Birkenstraße aus, da an die Hecke eine Garage grenzt, in der ein Trecker abgestellt war.

Zur Unterstützung wurde ebenfalls der Tanker der Feuerwehr Frankenberg alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurde die in Brand geratene Hecke mittels Schnellangriff abgelöscht, hierfür waren rund 600 Liter Löschwasser aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug nötig. Die Kameraden aus Burgwald brauchten beim Eintreffen nicht mehr tätig werden und konnten abrücken. Nach 60 Minuten war der Einsatz beendet. Die Kosten für den Einsatz wird der Verursacher selbst tragen müssen.  (112-magazin)

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