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KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden kam es am Dienstag um 13 Uhr in Korbach - zwei Kleintransporter kollidierten im Kreuzungsbereich der Heerstraße zur Strother Straße. Weil die Aussagen der beiden Fahrzeugführer widersprüchlich sind, bittet die Polizei um Zeugenhinweise anderer Verkehrsteilnehmer.    

Nach Angaben der Polizei war ein Intensivtransport vom Krankenhaus kommend auf der Heerstraße in Richtung Frankenberg unterwegs, als ein VW Crafter von der Strother Straße kommend die Kreuzung in Richtung Innenstadt überqueren wollte. Dazu kam es aber nicht. Beide Transporter kollidierten im Kreuzungsbereich und blieben dort stehen. Der 45-jährige Fahrer aus Korbach, der den Crafter gefahren hat, gab bei der Polizei zu Protokoll, dass er bei Grün die Ampelanlage passiert habe und deshalb an dem Unfall keine Schuld trage. Außerdem habe der Intensivtransporter weder Blaulicht noch Martinshorn eingeschaltet gehabt.

Dieser Darstellung widersprach der Fahrer des RTW und gab an, mit eingeschalteter Sondersignalanlage und Blaulicht unterwegs gewesen zu sein. Nun hofft die Polizei in Korbach auf Unterstützung durch Passanten oder Kraftfahrzeugführer, die sich zum angegebenen Zeitpunkt im Kreuzungsbereich aufgehalten haben und den Unfall beobachten konnten. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

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BATTENBERG/FRANKENBERG. Am Donnerstag (4. Februar) sollte ein 55-jähriger Opelfahrer in Battenberg durch eine Polizeistreife kontrolliert werden - doch der Fahrer flüchtete verkehrsgefährdend und rücksichtslos. Die Polizei verfolgte den Opel, allerdings ignorierte der Autofahrer die eindeutigen Haltesignale.

Gegen 11.15 Uhr begegnete der Opel einer Polizeistreife in der Marburger Straße in Battenberg. Da das Auto und der Halter der Polizei bereits bekannt waren, entschlossen sich die Polizisten, das Fahrzeug zu kontrollieren. Sie wendeten ihren Streifenwagen und versuchten dem Opel zu folgen. Dieser hatte aber offensichtlich bemerkt, dass die Polizei ihn kontrollieren wollte. Er beschleunigte sein Auto, sodass die Streife den Opel zunächst aus den Augen verlor.

Kurze Zeit später konnten die Polizeibeamten das Fluchtfahrzeug wieder in der Ortsmitte von Battenberg orten. Eine erneute Verfolgungsfahrt ließ den Fahrer des Opels aufs Gaspedal drücken. Mehrere eindeutige Haltesignale ignorierte der Flüchtende. Er steuerte seinen Opel mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die B 236 in Richtung Hatzfeld-Eifa, dabei überholte er mehrfach an unübersichtlichen Stellen andere Verkehrsteilnehmer. Nur durch glückliche Umstände kam es hier zu keinem Verkehrsunfall. Auch auf der weiteren Flucht auf der L 3090 über Frohnhausen und Oberasphe verursachte der rücksichtslose Fahrer mehrere verkehrsgefährdende Situationen.

Ab Münchhausen-Wollmar nahm ein zweiter Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung auf. Der Fahrer flüchtete weiter mit extrem hoher Geschwindigkeit über die K 88 in Richtung B 236. Kurz vor Münchhausen bog der 55-Jährige plötzlich nach rechts ab, dabei drängte er einen Streifenwagen ab, der durch einen Graben fahren musste. Er flüchtete weiter über einen geteerten Feldweg in Richtung einer Baustelle in der Feldgemarkung von Münchhausen-Wollmar. Dort endete die Flucht und der 55-jährige Fahrer konnte festgenommen werden.

Der Grund der Flucht wurde den Polizisten schnell klar. Der Verkehrsrowdy hatte keinen Führerschein und stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 4 Promille. Bei dem Fahrer wurde eine Blutentnahme angeordnet, die Autoschlüssel stellten die Frankenberger Polizisten sicher. Auf den 55-Jährigen warten nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Verkehrsdelikte wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung und "Verbotene Kraftfahrzeugrennen". Glücklicherweise kam bei der rücksichtslosen Flucht niemand zu Schaden. (ots/r)

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Sonntag, 15 März 2020 09:16

Mann aus Diemelstadt gibt Führerschein ab

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Risikobereitschaft hat am Samstagabend ein 50-jähriger Mann aus Rhoden gezeigt, als er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke auf der Bundesstraße 252 unterwegs war.

Zunächst befuhr der 50-Jährige mit seinem dunklen GTI die B 252 von Rhoden kommend in Richtung Bad Arolsen. Zwischen der Abfahrt Rießen und Gashol, etwa in Höhe der ehemaligen Parkplätze, kam der Fahrer gegen 19.10 Uhr nach links von der eigenen Spur ab, er kreuzte die Gegenfahrbahn, knickte mit seinem VW einen Leitpfosten um und durchfuhr einen Flutgraben. Aus eigener Kraft konnte der Fahrer seinen GTI wieder auf die Straße steuern, er setzte seinen Weg fort und landete aufgrund völliger Fahruntüchtigkeit an der Abfahrt Hagenstraße (B 450) erneut im linksseitigen Flutgraben - auch hier erwischte er einen Leitpfosten, den er allerdings 100 Meter im Unterboden transportierte, bevor sich der Pfosten löste und auf der Fahrbahn zum Liegen kam. 

Eine aufmerksame Zeugin hatte die Crash-Fahrt beobachtet und über ihr Handy die Polizei in Bad Arolsen informiert. Mit Blaulicht und Martinshorn nahmen die Beamten die Verfolgung in Richtung Twistetal auf und informierten die Kollegen der Polizeistation Korbach. Diese mussten aber nicht mehr eingreifen, weil die Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen den Fahrer in der Ortsdurchfahrt Twiste stellen konnte. 

Auf einen Alkoholvortest verzichteten die Beamten, sie nahmen dem Fahrer den Führerschein ab und ließen eine Blutentnahme durchführen. Seinen beschädigten GTI musste der Fahrer an Ort und Stelle stehen lassen.  (112-magazin)

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Dienstag, 08 Oktober 2019 16:03

Polizei nimmt verdutzten Einbrecher in Korbach fest

KORBACH. Ohne Blaulicht und Martinshorn näherten sich am frühen Dienstagmorgen Beamte der Polizeistation Korbach einem Fahrradgeschäft in der Flechtdorfer Straße und legten einem verdutzten Einbrecher Handschellen an.

Zwei Streifen der Polizeistation Korbach haben in der vergangenen Nacht einen Mann festgenommen, der die Schaufensterscheibe beim Fahrradgeschäft Gerbracht eingeschlagen und versuchte hatte, daraus ein Fahrrad zu entwenden.

Um kurz nach Mitternacht hatte der Eigentümer des Fahrradgeschäftes in der Flechtdorfer Straße, der im selben Haus wohnt, ein Scheibenklirren gehört. Sofort verständigte er die Polizei über die Notrufnummer. Zwei Funkwagen trafen kurze Zeit später am Geschäft ein und überraschten den Täter dabei, wie er ein Fahrrad durch die eingeschlagene Schaufensterscheibe ziehen wollte.

Als er die Polizei bemerkte, versuchte er zu flüchten, konnte aber schon nach wenigen Metern fußläufig von schnellen Einsatzkräften festgenommen werden. Anschließend wurde er mit zur Dienststelle genommen, um seine Personalien festzustellen. Der 20-jährige Mann aus Bad Arolsen, der nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, muss sich nun wegen versuchtem Diebstahl verantworten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 1500 Euro. Das Fahrrad hat ein Wert von 600 Euro. (ots/r)

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Freitag, 14 Juni 2019 08:39

Heißes Bügeleisen löst Feueralarm aus

BERGFREIHEIT. Mit Blaulicht und Martinshorn rückten am gestrigen Donnerstag die Wehren aus Armsfeld, Bad Wildungen, Bergfreiheit, Braunau und Bad Zwesten in die Kellerwaldstraße nach Bergfreiheit aus.

Als Brandursache gibt die Polizei ein eingeschaltetes Bügeleisen an, dass auf einem Bügelbrett abgestellt worden war. Um 21.32 Uhr wurde die Leitstelle informiert, die umgehend die Wehren auf den Weg schickte. Unter Vornahme eines C-Rohres drang ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet in die verrauchte Wohnung vor und löschte das Feuer.

Im Nachgang wurde die betroffene Wohnung mit einem Drucklüfter entraucht. Eine hinzubeorderte RTW-Besatzung musste nicht tätig werden. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Zu einem ungewöhnlichen Unfall wurde am Freitagmittag eine Polizeistreife aus Bad Wildungen gerufen - ein Kleinkind war angefahren worden, nach der medizinischen Erstversorgung entschied sich der Notarzt für einen Transport in die Kasseler Kinderklinik.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall, als gegen 11.25 Uhr, ein Kleinkind (4) in der Straße Breiter Hagen in Höhe eines Bekleidungsgeschäfts unvermittelt die Querungshilfe benutzte um auf die andere Straßenseite zur Fürstengalerie zu gelangen. Die mit ihrem weißen Ford aus der Laustraße herannahende 45-jährige Frau konnte nicht ausweichen, da das Kleinkind direkt in die linke Seite ihres V-Max lief, mit dem Kotflügel und der Fahrertür kollidierte und zu Fall kam. 

Mit Blaulicht wurde das vierjährige Kind in die Kinderklinik nach Kassel gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei keine Angaben machen. (112-magazin)

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Donnerstag, 14 Februar 2019 14:38

Retter im Einsatz: Bus fährt BMW an

WILLINGEN. Um die Fahrbahn für einen sich im Einsatz befindenden RTW freizumachen, kam es am Donnerstag zu einem Auffahrunfall mit leichtem Sachschaden - die Polizei aus Korbach war vor Ort und nahm den Unfall auf.

Nach Angaben der Korbacher Beamten befuhr ein Linienbus (Westfalen-Lippe) gegen 10.50 Uhr die Briloner Straße, um nach links in Richtung "Zur Hoppecke" abzubiegen. Zeitgleich näherte sich aus Richtung Brilon (B 251) ein 44-jähriger Mann mit seinem 5er BMW, um den gleichen Weg in Richtung "Zur Hoppecke" zu nehmen. Regel bedingt gewährte der Busfahrer dem BMW-Fahrer aus Viersen (NRW) vorfahrt.

Ebenfalls zeitgleich nahmen die beiden Fahrer ein mit Blaulicht und Martinshorn aus der Innenstadt herannahendes Rettungsfahrzeug wahr, das sich hinter dem Bus befand und ebenfalls "Zur Hoppecke" abbiegen wollte. Während der BMW vor der Bahnüberführung gestoppt wurde, wollte der Busfahrer den Weg für den RTW freimachen und übersah den bereits stehenden Pkw. Der BMW wurde an der hinteren Stoßstange leicht beschädigt, der Bus blieb schadenfrei. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort "Zur Hoppecke" am 14. Februar in Willingen

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DIEMELSEE. Aufsteigender Qualm in einem Waldgebiet zwischen Ottlar und Stormbruch sorgte am Sonntagmorgen für Alarmstimmung in Diemelsee. Mehrere Feuerwehren aus der Großgemeinde Diemelsee rückten aus, um in der Gemarkung Dommel, oberhalb von Stormbruch ein Feuer zu löschen.

Ein Anrufer meldete die Rauchentwicklung der Leitstelle um 7.17 Uhr, im Bereich einer Jagdhütte unterhalb des Dommelturms. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass ein Jagdgast nach einem recht frischen Morgenansitz auf Bock und Schwarzwild den Ofen in der Hütte angezündet hatte. Dies bestätigte auch der für die Regiejagd zuständige Förster auf Anfrage von 112-magazin.de. Um den Einsatzaufbau besser zu koordinieren, wurden nachrückenden Kräfte in einem Bereitstellungsraum am Parkplatz „Dommelturm" positioniert, mussten aber nicht mehr eingreifen.

Wahrscheinlich durch die vielen Martinshörner und Blaulicht angelockt, erschien der Jagdgast an der Hütte und klärte den Sachverhalt auf. Da kein Schadfeuer festgestellt werden konnte, rückten die Einsatzkräfte nach rund 30 Minuten wieder in die Feuerwehrhäuser ein. Insgesamt waren 55 Feuerwehrkameraden im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte Karl-Wilhelm Römer (GBI) übernommen. 

Link: Einsatz der Diemelseer Wehren am 19. August unterhalb des Dommelturms

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NORDENBECK. Gleich zwei Personen wurden bei einem Verkehrsunfall in Nordenbeck verletzt. Notarzt und zwei RTW-Besatzungen waren am Donnerstag vor Ort und transportierten die Unfallbeteiligten mit Martinshorn und Blaulicht in das Korbacher Krankenhaus.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten gegenüber unserer Redaktion mitteilten, befuhr ein in Diemelsee wohnender 39 Jahre alter Mann mit seinem Fahrrad die Landesstraße 3076 von Goddelsheim in Richtung Hansestadt. Zum selben Zeitpunkt steuerte eine 31-jährige Frau aus Korbach, ihren schwarzen Polo in entgegengesetzte Richtung.

Im Kreuzungsbereich bog die junge Frau gegen 15.50 Uhr von der Landesstraße nach links in die Immighäuser Straße ab und übersah dabei den entgegenkommenden Radfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, infolge dessen der Biker stürzte. Auch die junge Frau in ihrem Volkswagen trug Verletzungen davon. Über die Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Angaben vor.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 15. August 2018

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FRANKENBERG. Unglücklich endete am Ostersamstag die Fahrt eines Krankentransportwagens in Frankenberg - auf rund 8000 Euro wurde der Gesamtschaden von der Polizei geschätzt.

Wahrscheinlich führte Unachtsamkeit dazu, dass eine 31-jährige Frau aus Frankenberg in ihrem 3er BMW mit einem Krankentransportwagen im Kreuzungsbereich der Auestraße zur Röddenauer Straße kollidierte.

Ein Rettungsteam des DRK war Ostersamstag um 12.15 Uhr, aus Richtung Berleburger Straße auf der Auestraße in Fahrtrichtung Röddenauer Straße mit eingeschaltetem Martinshorn, sowie Blaulicht unterwegs, als der silbergraue BMW, der von links kommend in Richtung Marburger Straße fuhr, den RTW übersah. Obwohl sich der Rettungswagen vorsichtig dem Kreuzungsbereich näherte, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Die BMW-Fahrerin wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Allerdings war ihr Auto nicht mehr fahrbereit und musste durch das Bergungsunternehmen AVAS abgeschleppt werden. Auf etwa 3000 Euro wurde der Schaden an ihrem silbergrauen BMW geschätzt. Der Rettungswagen muss für mindestens 5000 Euro repariert werden, war aber noch fahrbereit. Ein angeforderter RTW aus Laisa untersuchte zunächst die BMW-Fahrerin, im Anschluss wurde die Besatzung des verunfallten RTWs in das Frankenberger Krankenhaus gebracht.  (112-magazin)

Link: Kreuzungsbereich Auestraße-Röddenauer Straße

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