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KORBACH. Ein schreckliches Verbrechen hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Feldgemarkung von Korbach ereignet - eine Haflinger Stute wurde auf der Koppel von einem bislang unbekannten Mann vergewaltigt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss sich die Tat in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Um 10 Uhr am Sonntagmorgen besuchte die 45-jährige Besitzerin ihre beiden Haflinger und bemerkte Blut im Genitalbereich einer Stute. Bei näherer Untersuchung kam ebenfalls zutage, das deutlich sichtbare Spermareste einen ungeheuerlichen Verdacht aufkommen ließen. 

Eine hinzugerufene Tierärztin untersuchte die Stuten und bestätigte den Vorgang gegenüber der Pferdebesitzerin, die sofort die Polizei anrief, um den Vorfall zu melden. Ein Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spuren und konnte eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Ebenso wurden Spermaproben genommen um im Zweifelsfall einen DNA-Abgleich vornehmen zu können.

Um den Fall schnell aufzuklären, sucht die Polizei nach Zeugen, die am Ellerbruch in den frühen Morgenstunden des 16. Juni verdächtige Personen bemerkt oder aber ein abgestelltes Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck gesichtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 Dezember 2017 19:16

Korbacher prallt mit Opel frontal gegen Baum

LENGEFELD. Seinen Verletzungen erlag am Dienstagnachmittag ein 80-jähriger Opelfahrer auf der Kreisstraße 57 in Höhe der Marbeck.

Für einen 80 Jahre alten Korbacher kam jede Hilfe zu spät. Der Senior war gegen 16.15 Uhr, mit seinem Opel auf der Kreisstraße  57 von Lengefeld in Fahrtrichtung Nordenbeck unterwegs gewesen, als er aus bislang unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn geriet und ungebremst gegen einen Baum geprallt war.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Meriva nach links eine Böschung hinabgeschleudert und war auf einem Acker zum Stehen gekommen. Ein aus Richtung Nordenbeck kommender Sprinterfahrer erreichte gegen 16.25 Uhr die Unfallstelle und meldete  über den Notruf das Unfallgeschehen. Fachkundig zog der Ersthelfer den 80-Jährigen aus dem total zerstörten Wrack und führte bis zum Eintreffen des Notarztes und einer RTW-Besatzung Reanimationsmaßnahmen durch.

Scheinbar waren sämtliche Versuche, den Senior zu beleben erfolglos geblieben. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Polizeibeamte der Polizeidirektion Korbach nahmen den Unfall auf, säuberten die Straße und regelten den Verkehr. Das Abschleppunternehmen Heidel wurde mit der Bergung des Wagens beauftragt.

Polizeibeamte überbrachten noch am Abend den Angehörigen des Unfallopfers die traurige Nachricht.

Link: Unfallstandort Kreisstraße 57

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 September 2016 20:12

Auf Traktor bewusstlos geworden: Landwirt stirbt

KORBACH. Ein Landwirt ist von einem Passanten bewusstlos auf seinem noch laufenden Traktor gefunden worden. Obwohl die alarmierten Rettungskräfte wenig später vor Ort waren, starb der 52-Jährige.

Wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war es am Dienstagabend gegen 18 Uhr in der Nähe des Korbacher Flugplatzes zu dem Notfall mit tödlichem Ausgang gekommen. Ein Zeuge habe an dem sogenannten Verlobungshüttchen in der Feldgemarkung einen Traktor gesehen, der sich offenbar festgefahren hatte, aber noch lief. Auf dem Traktor, der zwischen Bäumen zum Stehen gekommen war, fand der Passant beim Nachschauen einen bewusstlosen Mann, der am Steuer zusammengesackt war.

Der Zeuge wählte den Notruf. Rettungsdienst und Notarzt versuchten vergeblich, den 52 Jahre alten Landwirt aus Korbach zu reanimieren. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Bislang sei die Todesursache noch unbekannt, sagte Dämmer am Mittwoch. Die Polizei gehe aufgrund der Gesamtumstände aber davon aus, dass eine medizinische Ursache zugrunde liegt. (pfa)  

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KORBACH. Zwei Jungen im Alter von 12 und 15 Jahren sind für die Brände verantwortlich, die am Ostersonntag Am Ellerbruch bei Korbach in zwei Viehunterständen ausgebrochen waren. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

In einem der Unterstände kokelten seinerzeit aufgestapelte frische Zaunpfähle, im anderen brannte Stroh. Die Feuerwehr löschte die Brände ab und zog in einem Fall eine alte Batterie und ein angebranntes Plastikbehältnis ins Freie. Ein Jogger hatte damals die Brände gemeldet und auch erste Hinweise auf zwei junge Männer gegeben, die vermutlich mit der Sache zu tun hatten. Der Gesamtschaden belief sich auf 300 Euro.

"Durch Hinweise von Zeugen und umfangreiche Ermittlungen der Polizei konnte die Tat zwei Jungen im Alter von 12 und 15 Jahren nachgewiesen werden", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Jörg Dämmer. Beide Jungen gaben in ihrer Vernehmung an, erst am Osterfeuer im Ellerbruch und später dann in zwei leeren Viehunterständen, die unweit voneinander entfernt stehen, mit Stroh herumgezündelt zu haben. Als sie dann das Stroh nicht mehr löschen konnten, wären sie aus Angst weggelaufen beziehungsweise mit dem Fahrrad weggefahren.

Der 15-Jährige hat sich nun wegen Sachbeschädigung durch Feuer zu verantworten.

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KORBACH. Nach den beiden nahezu zeitgleich ausgebrochenen Bränden in zwei Viehunterständen im Marbeck-Tal am Ostersonntag (112-magazin.de berichtete) sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen.

Ein Jogger hatte am Ostersonntag gegen 19.45 Uhr in der Straße Am Ellerbruch in der Feldgemarkung aufsteigenden Rauch aus den beiden Viehunterständen, die auf Land zweier Landwirte stehen, bemerkt und die Feuerwehr verständigt. In einem der Unterstände kokelten aufgestapelte frische Zaunpfähle, im anderen brannte Stroh. Die Feuerwehr löschte die Brände ab und zog in einem Fall eine alte Batterie und ein angebranntes Plastikbehältnis ins Freie.

Wie die Polizei an diesem Donnerstag berichtete, hatte der Zeuge in der Nähe zwei männliche Personen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren beobachtet. Einer der jungen Männer war vermutlich mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs. Ob diese Personen etwas mit dem Feuer zu tun haben, ist nicht bekannt - es ist aber nicht auszuschließen.

Der Sachschaden betrug 300 Euro. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Pommernstraße.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nahezu zeitgleich ist Feuer in zwei Viehunterständen im Marbeck-Tal ausgebrochen. Die Korbacher Feuerwehr löschte die beginnenden Brände, die ein Jogger gemeldet hatte. Die Polizei nimmt Brandstiftung als Ursache an.

Der Jogger bemerkte am Ostersonntag gegen 19.45 Uhr in der Straße Am Ellerbruch in der Feldgemarkung aufsteigenden Rauch aus den beiden Viehunterständen, die auf Land zweier Landwirte stehen. In einem der Unterstände kokelten aufgestapelte frische Zaunpfähle, im anderen brannte Stroh. Die Feuerwehr löschte die Brände ab und zog in einem Fall eine alte Batterie und ein angebranntes Plastikbehältnis ins Freie.

Wie hoch der Schaden ist, stand zunächst nicht fest. Hinweise auf den Verursacher liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittler, die ein vorsätzliches Inbrandsetzen für wahrscheinlich halten, bitten mögliche Zeugen um Hinweise. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Pommernstraße.

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