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Montag, 27 Februar 2017 23:03

Einbrecher erbeuten Uhren, Münzen und Bargeld

WOLFHAGEN. Womöglich ein und dieselben Täter sind für die Einbrüche in drei Häuser in den Wolfhager Ortsteilen Wenigenhasungen und Nothfelden verantwortlich. Dabei wurden unter anderem Uhren, Münzen und Geld erbeutet.

Im Wolfhager Stadtteil Wenigenhasungen kam es am Samstagabend in der Zeit zwischen 18 und 20.45 Uhr zu einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus an der Schulstraße. Die Täter drangen über ein Fenster in die Erdgeschosswohnung ein und erbeuteten eine goldene Taschenuhr sowie eine Gold- und eine Silbermünze. Anschließend suchten sie über den Hausflur auch die Wohnung im ersten Obergeschoss auf und brachen dort die Tür auf. Da diese Wohnung wegen des Auszugs der Mieter jedoch bereits weitestgehend leergeräumt war, machten die Einbrecher dort keine weitere Beute.

Vermutlich dieselben Täter brachen auch über ein Fenster in ein Einfamilienhaus an der benachbarten Chattenstraße ein. Da die am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen von einer Nachbarin verständigt worden waren und die Bewohner des betroffenen Hauses bei der Anzeigenaufnahme am Montagmorgen zunächst nicht befragt werden konnten, sind der genaue Tatzeitraum und das mögliche Diebesgut derzeit noch nicht bekannt.

Einfamilienhaus komplett durchsucht
Zu dem Einbruch in Nothfelden kam es in der Zeit zwischen Samstagvormittag, 11 Uhr, und Sonntagnachmittag, 15.45 Uhr, in der Altenhasunger Straße. Auch hier brachen die Täter mit einem unbekannten Hebelwerkzeug ein Fenster auf und verschafften sich so Zugang zu dem Einfamilienhaus, das sie anschließend komplett nach Wertsachen durchsuchten. Dabei erbeuteten sie zwei Herrenarmbanduhren sowie Bargeld und flüchteten mit der Beute im Wert von mehreren hundert Euro in unbekannte Richtung.

Bislang liegen zwar keine konkreten Hinweise darauf vor, dass die Taten auf das Konto ein und derselben Täter gehen. Die zeitliche und örtliche Nähe der Einbrüche lässt die Ermittler jedoch einen Tatzusammenhang vermuten. Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten Zeugen, die am Wochenende in einem der beiden Orte möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 05692/98290 auf der Wache zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

SCHAUENBURG. Die drei 18, 20 und 22 Jahre alten Männer, die im dringenden Tatverdacht stehen, eine 75 Jahre alte Rentnerin in ihrem Haus überfallen zu haben, sind in U-Haft genommen worden. Die ordnete ein Richter bei der Vorführung der drei Tatverdächtigen im Kasseler Amtsgericht an.

Der Überfall auf die 75-Jährige wurde am Dienstagabend begangen: Drei Täter klingelten gegen 20.15 Uhr an der Haustür der Rentnerin. Als sie öffnete, drängten sie drei zum Teil maskierte Männer ins Haus zurück. Dort fesselten sie die Frau, durchsuchten die Räume und flüchteten anschließend mit ihrer Beute - Bargeld, Wertmünzen und Schmuck.

Im Rahmen der Fahndung kontrollierten Polizisten bei Altenritte ein Auto, in dem drei in Kassel wohnende 18, 20 und 22 Jahre alte Männer saßen. Im Wagen fanden die Beamten die Beute und auch die Maskierungen. Sie nahmen die Tatverdächtigen fest, brachten sie ins Polizeigewarsahm und führten sie auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Haftrichter vor. Nach Anordnung der Untersuchungshaft wurden die drei jungen Männer in eine JVA gebracht. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

SCHAUENBURG. Eine 75 Jahre alte Rentnerin ist am Dienstagabend in ihrem Haus in Schauenburg-Breitenbach Opfer eines schweren Raubüberfalls geworden. Wenig später nahm die Polizei drei Tatverdächtige im Alter von 18, 20 und 22 Jahren im Rahmen einer Verkehrskontrolle fest. Das Trio sollte am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden, der über eine eventuelle Anordnung der U-Haft entscheidet.

Wie das Opfer am Dienstagabend nach der Tat berichtete, klingelte es gegen 20.15 Uhr an der Haustür. Als die Rentnerin öffnete, drängten sie drei zum Teil maskierte Männer ins Haus zurück. Dort fesselten sie die Frau, durchsuchten die Räume und flüchteten anschließend mit ihrer Beute - Bargeld, Wertmünzen und Schmuck - aus dem Haus in unbekannte Richtung.

Die unverletzt gebliebene 75-Jährige konnte sich selbst befreien und alarmierte die Polizei. In der sofort eingeleiteten Fahndung kontrollierten Beamte des Polizeireviers Süd-West auf der ehemaligen B 520 bei Baunatal-Altenritte ein Auto, in dem drei in Kassel wohnende 18, 20 und 22 Jahre alte Männer saßen. Im Wagen fanden die Beamten die Beute und Maskierungen. Sie nahmen die Tatverdächtigen fest, brachten sie ins Polizeigewarsahm nach Kassel und beschlagnahmten den Wagen.

Die weiteren Ermittlungen führt nun das für Raubdelikte zuständige Kommissariat 35 der Kasseler Kripo. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 26 Januar 2016 16:49

Eine Hand voll Münzen erbeutet

WINTERBERG. Im Gewerbegebiet Remmeswiese in Winterberg befindet sich eine Waschanlage für Fahrzeuge. Ein Unbekannter hat in den letzten Tagen einen der dortigen Automaten aufgebrochen und das darin befindliche Bargeld gestohlen. Dabei konnte der Täter gerade mal eine Hand voll Münzen erbeuten, er richtete aber einen deutlich höheren Sachschaden an. Zu dem schweren Diebstahl ist es in der Zeit zwischen Samstag um 14 Uhr bis Montagnachmittag um 17 Uhr gekommen. Hinweise zu dem Täter werden an die Polizei Winterberg unter 02981/90200 erbeten.

Quelle:ots / r

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Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

WALDECK-FRANKENBERG. Zahlreiche Einbrüche sind in den zurückliegenden Wochen in der Region begangen worden. Neben den psychologischen Folgen für die Opfer ist auch der materielle Schaden in einigen Fällen nicht unerheblich. So wurden zum Beispiel in Bad Arolsen in einer einzigen Nacht drei Einbrüche mit einem Gesamtschaden von mehr 10.000 Euro verübt - zur Beute zählten Bargeld, Uhren, Schmuck und Sondermünzen. An dieser Stelle einige Tipps, wie man seine Wertsachen schützen kann.

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<p>In der dunklen Jahreshälfte ist die Zahl der Einbrüche merklich angestiegen. Wie man das eigene Grundstück einbruchssicher macht, wie man die Türen und Fenster des Eigenheims absichert und wie Sicherheitsmaßnahmen bei Abwesenheit aussehen könnten, hat 112-magazin.de kürzlich ja <a href="http://112-magazin.de/kb-polizei/item/14410-waldeck-frankenberg-gewusst-wie-mehr-schutz-in-der-einbruchssaison">bereits erläutert</a>. Hier nun ein paar Tipps zur Wertsachensicherung.</p>
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Bankschließfächer und Heimtresore
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Am sichersten ist vermutlich die Aufbewahrung in einem Bankschließfach. Das Risiko, dass hier ein Langfinger an die persönlichen Wertgegenstände gelangt, ist dank umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen minimal. Und im unwahrscheinlichen Falle eines erfolgreichen Bankraubs wären die hinterlegten Gegenstände zudem versichert. Es gibt jedoch auch ein paar Dinge, die man lieber daheim aufbewahren möchte – beispielsweise wichtige Dokumente, die man häufiger hervorholen muss, oder wertvolles Geschmeide, das regelmäßig getragen wird. In diesem Fall ist ein Panzer-, Wertschutz- beziehungsweise Sicherheitsschrank mit hoher Sicherheitsstufe vermutlich die beste Wahl. Viele <a href="http://abc-tresore.de/">Online-Anbieter</a> für Tresore bieten auch die Möglichkeit, ein solches Modell zu mieten oder gebraucht zu kaufen. Da aber die meisten Einbrecher wohl als Erstes nach dem Tresor schauen, sollte selbiger am Boden verschweißt und/oder in die Wand eingelassen und nach Möglichkeit gut versteckt sein.</p>
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Getarnte Wertsachen: Kreative Verstecke keine gute Idee
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Wer meint, mit einem kreativen und vermeintlich unauffälligen Versteck Einbrecher hinters Licht führen zu können, <a href="https://de.finance.yahoo.com/fotos/geldverstecke-die-jeder-einbrecher-kennt-1423153709-slideshow/">liegt meistens falsch</a>. Ein Profi weiß genau, wo er suchen muss, und fällt auch nicht auf die mittlerweile allgemein bekannten Aufbewahrungsdosen herein, die als Nudelkonserve oder Getränkedose getarnt sind. Wie auch immer geartete Verstecke im Bücherregal oder Lüftungsschacht taugen genauso wenig als Aufbewahrungsort wie Hohlräume unter losen Dielen und doppelte Böden in Schubladen.</p>
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Publiziert in Polizei

BRILON. Drei Einbrüche in Brilon und im nahe gelegenen Alme beschäftigen aktuell die Kriminalpolizei im Hochsauerlandkreis. Eingebrochen wurde in Wohnhäuser in der Heusdener Straße und im Hesdiner Ring in Brilon sowie in ein Haus in der Ludgerusstraße in Alme. Die Beute der Einbrecher: Schmuck, Bargeld und Sammlermünzen.

Laut Polizei stand am Mittwoch zwischen 14.30 und 20 Uhr ein Wohnhaus in der Heusdener Straße in Brilon im Visier eines Täters. Der brach eine Terrassentür des Hauses auf, während die Bewohner nicht zu Hause waren. Anschließend fand er in den Räumen des Hauses Schmuck und flüchtete mit dieser Beute vom Tatort.

Wie die Beamten weiter berichteten, kam es am Mittwoch ebenfalls in der Zeit von 14.50 bis 19.30 Uhr zu einem Einbruch in ein Haus am nahegelegenen Hesdiner Ring. Auch dort gelangte der Täter durch eine Terrassentür in das Haus. Allerdings wurde nichts gestohlen: Vermutlich wurde der Einbrecher durch die Rückkehr einer Bewohnerin gestört und flüchtete mit leeren Händen.

Aus dem Briloner Ortsteil Alme wurde der Polizei ebenfalls am Mittwoch ein weiterer Einbruch gemeldet. Auch dort wurde eine Tür aufgehebelt, während die Bewohner des Hauses an der Ludgerusstraße nicht daheim waren. So konnte der Täter zwischen 18 und 21 Uhr in die Wohnräume eindringen und dort nach Beute suchen. Dabei fand er Bargeld und einige Sammlermünzen. Mit seiner Beute verließ der Unbekannte dann wieder das Haus.

Ob es Zusammenhänge zwischen den drei Einbrüchen gibt und ob eventuell derselbe oder dieselben Täter am Werke waren, teilte die Polizei nicht mit. Zumindest bei den beiden Brüchen in Brilon ist wegen der räumlichen Nähe von ein und demselben Täter auszugehen. Die Beamten suchen Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02961/90200 bei der Polizei in Brilon erbeten.

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 01 Februar 2015 14:56

Einbrecher verschwinden mit Münzen und Schmuck

KORBACH. Einbrecher haben aus einem Haus in der Straße Auf Lülingskreuz im Norden Korbachs Münzen und eine Goldkette entwendet. Die Polizei sucht Zeugen, denen am Freitagabend verdächtige Personen aufgefallen sind.

Der 65 Jahre alte Hauseigentümer hatte am Freitag gegen 17 Uhr sein Haus verlassen. Als der Korbacher um 23 Uhr zurückkehrte, entdeckte er den Einbruch. Die Täter hatten ein Fenster gewaltsam geöffnet und alle Räume durchsucht. An Beute fielen ihm Münzen und eine Goldkette in die Hände. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen oder wer sonstige Hinweise geben kann, der wendet sich an die Korbacher Kriminalpolizei. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 September 2013 14:08

Polizei erwischt Trickdiebe – und sucht Geschädigte

WALDECK-FRANKENBERG/REGION. Zwei Trickdiebe sind der Polizei in die Fänge gegangen. Polizisten nahmen die zwei Männer bei Limburg fest und suchen nun Geschädigte.

Den beiden Männern wird zur Last gelegt, Anfang Juli zwei Senioren in Siegen-Wittgenstein um eine Gesamtsumme von über 12.000 Euro und um ein Münzbuch erleichtert zu haben. Die Polizei geht aber davon aus, dass die Männer noch mehr auf dem Kerbholz haben.

Die Vorgehensweise nennt die Polizei "hinterhältig": Die Männer schalteten in Wochenblättern Anzeigen, dass sie am Ankauf von Schmuck und Antiquitäten interessiert seien. Dann wurde ein Treffen in der Wohnung des Seniors vereinbart. Bei diesem Treffen klauten die Täter dann - geschickt und trickreich - Schmuck, Antiquitäten, Bargeld.

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Anfang September 2013 klickten die Handschellen, als die Ganuer gerade neue Anzeigen schalten wollten. Bei dem Duo handelt es sich um einen 45-jährigen Deutschen und einen 38-jährigen Staatenlosen. Beide stammen aus Dortmund und sitzen in Untersuchungshaft.

Der 38-Jährige war wegen gleichgelagerter Delikte bereits mehrfach zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Der 45-Jährige wurde wegen eines ähnlichen Delikts bereits von einer auswärtigen Staatsanwaltschaft gesucht.

Die weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats dauern an. Die Polizisten bitten weitere Geschädigte, sich bei der Polizei unter Telefon 0271-7099-0 zu melden.

Publiziert in Polizei
Montag, 22 Oktober 2012 12:34

Kind findet vier Kilogramm Münzen

NEUNKIRCHEN. Ein aufmerksamer zwölfjähriger Junge aus Neunkirchen hat am Sonntagnachmittag mehr als vier Kilo Münzen. Die Polizei vermutet, dass das Geld von einem Automatenaufbruch Anfang Oktober stammt.

Der Junge spielte in einer Senke zwischen dem Parkplatz der christlichen Gemeinde am "Hellergarten" und dem Bahndamm Vor gut zwei Wochen war der Münzautomat der Sparkasse aufgebrochen worden. Bis zum Fundort der Münzen sind es rund 400 Meter.

Die Beamten schließen nicht aus, dass der bislang unbekannte Einbrecher über die Bahngleise geflohen war und beim Erklimmen der Böschung einen Teil seiner Beute verloren hatte.

Mögliche Hinweise zu der damaligen Tat nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0271-7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei
Montag, 19 September 2011 17:03

Münzen als Beute: Staubsauger aufgebrochen

VOLKMARSEN. Die Münzstaubsauger der beiden Tankstellen in der Arolser Straße haben in der Nacht zu Montag Unbekannte aufgebrochen. Der oder die Täter hatten es auf die Kassenbehälter mit 50 Cent-Münzen abgesehen. Die Beute liegt Polizeiangaben zu Folge bei rund 70 Euro.

Hinweise an die Polizeistation Bad Arolsen, Tel. 05691-9799-0, oder jede andere Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei

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