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Samstag, 12 Mai 2018 10:50

Müllwagen brennt in Hesperinghausen

HESPERINGHAUSEN. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz rückte am Samstagmorgen der Löschzug "Rotes Land" aus. Die Wehren aus Neudorf, Helmighausen und Hesperinghausen wurden um 8.10 Uhr durch die Leitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der Freiwilligen stand ein riesiger Müllberg auf der Marsberger Straße in Vollbrand.

Unter der Leitung von Jörn Ständecke erfolgte der erste Löschangriff auf den Müllberg und ein Zweiter parallel auf das Müllfahrzeug um die Ladeklappe und den Restmüll herunter zu kühlen.

Was war geschehen?

Ein mit zwei Personen besetzter Müllwagen befuhr um 8 Uhr die Marsberger Straße in Hesperinghausen um gelbe Säcke aufzuladen. Während eines Ladevorgangs, detonierte ein bislang unbekannter Gegenstand im Innenraum des Lasters, der eine Zündwirkung hervorrief und wahrscheinlich so den Brand in dem Fahrzeug verursachte. Aufgrund der Detonations- und Hitzewelle verständigte der Mitarbeiter am Heck des Lkws den Fahrer, der sofort den Müll auf der Fahrbahn entlud.

Wie sich herausstellen sollte, war dies sie richtige Entscheidung. Die alarmierten Einsatzkräfte löschten den brennenden Müll ab und kühlten den Laster herunter, sodass der Fahrer und sein Begleiter den Heimweg zur Firma antreten konnten. Mit dem Schlepper eines Landwirtes wurde der Müll unter Teilnahme der Helmighäuser Wehr auf ein Ersatzfahrzeug geladen.

Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Ob überhaupt ein Schaden an dem Müllwagen entstanden ist, konnten die Beamten aus Bad Arolsen nicht sagen. Die Straße musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BROMSKIRCHEN. Das Ausholen eines Lastwagens zum Abbiegen hat ein Autofahrer ganz offenbar falsch gedeutet - mit seinem Geländewagen überholte der Mann das Müllfahrzeug, obwohl dieses gerade einen Bogen fuhr. Es kam zum Zusammenstoß zwischen Lkw und dem Anhänger des Autos.

Verletzt wurde bei dem Unfall am Mittwoch niemand, der Schaden beläuft sich auf insgesamt 5000 Euro. Wie die Frankenberger Polizei am Donnerstag berichtete, hatte ein 46 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster) mit einem Müllfahrzeug um 8.50 Uhr die Böhlstraße in Bromskirchen aus Richtung Somplar kommend befahren. Als er nach rechts in den Nelkenweg abbiegen wollte, musste der 46-Jährige mit dem großen Fahrzeug ausholen und fuhr dazu nach links auf die Gegenfahrbahn.

Genau in dem Moment, als der Mülllaster wieder nach rechts zog, um abzubiegen, überholte ein 43 Jahre alter Lichtenfelser mit seinem Toyota und Anhänger das Entsorgungsfahrzeug - der Lkw prallte gegen den Anhänger das Auto-Gespanns. Dabei entstand am Laster ein Schaden von 3000 Euro, den Schaden am Anhänger bezifferte die Frankenberger Polizei mit 2000 Euro. Das Auto selbst blieb bei der Kollision unbeschädigt.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Zwei Einsätze haben die freiwilligen Brandschützer der Willinger Feuerwehr am Mittwoch bewältigt: Ausgelaufenes Hydrauliköl beschäftigte die Wehr am Vormittag, am frühen Abend brannte es in einer Möbelfabrik.

An einem Müllfahrzeug, das in der Straße Am Iberg in Willingen unterwegs war, platzte nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegen 10.15 Uhr ein Hydraulikschlauch der Servolenkung. Die Folge: Das Hydrauliköl lief auf die Fahrbahn, das Entsorgungsfahrzeug war nicht mehr lenkfähig und blockierte die Kreuzung Am Iberg/Am Orenberg. Die neun mit zwei Fahrzeugen ausgerückten Willinger Wehrleute streuten laut Querl zunächst das Öl ab. Dann fingen sie noch das in der Leitung vorhandene Hydrauliköl ab. Anschließend ließ sich der MAN-Lkw wieder lenken - mit Muskelkraft statt Servounterstützung. So war es aber möglich, denn Mülllaster zumindest wieder von der Kreuzung zu fahren.

Heißgelaufener Elektromotor sorgt für Brand
Der zweite Einsatz am Mittwoch folgte am Abend gegen 18.45 Uhr: In einer Möbelfabrik in der Straße Zur Hoppecke war ein Elektromotor in einem Gebläse für Späne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Mitarbeiter mit Pulverlöschern hatten laut Querl nicht zum Erfolg geführt, so dass die Feuerwehr alarmiert wurde. 25 Einsatzkräften rückten in fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, zu dem Möbelhersteller aus. Unter Atemschutz und mit Hilfe der Wärmebildkamera brachte die Wehr das Feuer - teil Schwelbrand, teils offene Flammen - unter Kontrolle. Glücklicherweise seien noch Mitarbeiter im Betrieb gewesen, sagte der Einsatzleiter. Wäre das Feuer nachts ausgebrochen, hätte der Brand weitreichendere vermutlich Folgen gehabt. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor.

Erster Einsatz für neues StLF 20/25
Der Einsatz am Abend bedeutete für die Willinger Kameraden eine Premiere: Erstmals rückte das neue Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 aus - die Gemeinde Willingen hatte zur Beschaffung eine gemeinsame Ausschreibung mit der Gemeinde Diemelsee durchgeführt. Das dortige StLF 20/25 war bereits mehrfach im Einsatz. Genau wie bei der gemeinsamen Beschaffung der neuen Drehleitern von Bad Arolsen, Wolfhagen und Hofgeismar führte die aktuelle Kooperation zu Einsparungen.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 26 Februar 2013 16:12

Müllfahrzeug kippt bei Glätte um

BAD LAASPHE-BANFE. Ein Schaden von 50.000 Euro ist bei einem Glätteunfall entstanden: Ein 28-jähriger Bad Berleburger kippte mit einem Müllentsorgungsfahrzeug auf einem Firmengelände in Banfe um.

Der Mann wollte am Montagvormittag mit seinem Lkw über eine abschüssige Zufahrt auf das Gelände eines Autohauses gelangen, um dort Müllcontainer zu entleeren. Hierbei geriet der Lkw auf schneeglattem Untergrund ins Rutschen und war für den 28-Jährigen nicht mehr zu bremsen. Das 20-Tonnen-Gefährt kippte an einer Böschung schließlich nach rechts weg und blieb auf einem angrenzenden Radweg seitlich liegen.

Der Fahrer konnte sich nach dem Unfall unverletzt aus dem Lkw befreien, das Fahrzeug wurde allerdings stark beschädigt, unter anderem auch an Tank und Hydraulikanlage. Einsatzkräfte der gegen 11 Uhr alarmierten Feuerwehr mussten Hydrauliköl und Diesel abbinden und entsorgen. Die Feuerwehr Bad Laasphe zog den Lkw anschließend von der Böschung weg, um die spätere Bergung mit schwerem Gerät vorzubereiten.

Bei dem Unfall entstand laut Polizei ein geschätzter Gesamtschaden von rund 50.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Bad Laasphe

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Publiziert in SI Feuerwehr

WEIMAR-NIEDERWEIMAR. Ein LKW-Brand hat heute Morgen gegen 5.20 Uhr 45 Einsatzkräfte der Weimarer Feuerwehren auf den Plan gerufen: Die Fahrzeugkabine eines Entsorgungsfahrzeugs stand in Vollbrand, verletzt wurde niemand.

Schon von Weitem war die dichte Rauchsäule zu sehen: Der LKW stand auf der B255 in Richtung Oberweimar kurz vor der Abfahrt nach Wenkbach. Der LKW-Fahrer selbst hatte mit einem äußerst besonnenen Vorgehen dafür gesorgt, dass außer an dem Entsorgungsfahrzeug kein weiterer Schaden entstehen konnte.

„Ich bin von der Autobahn abgefahren und habe schon an der Kreuzung bei der Bäckerei gemerkt, dass es im Motorraum brennt“, erzählte er. Doch anstatt einfach dort stehen zu bleiben und direkt die Feuerwehr zu alarmieren, fuhr der Mann noch aus Niederweimar heraus und stellte seinen Laster am Straßenrand ab – somit bestand keine Gefahr für die Anwohner, und auch de Feuerwehr hatte leichtes Spiel.

Wie kann man in einer solch „heißen“ Situation so „cool“ reagieren? „Das war nicht mein erster Fahrzeugbrand“, so der Fahrer. Bereits als Busfahrer habe er zwei Fahrzeugbrände miterlebt – „zum Glück jeweils ohne Passagiere.“

Auch Einsatzleiter Oliver Grün, stellvertretender Gemeindebrandinspektor, zollte dem Fahrer Respekt: „Er hat sehr besonnen reagiert und so einen größeren Schaden verhindert.“ Fünf Weimarer Wehren waren im Einsatz. „Sechs Personen unter Atemschutz sind mit Wasser und Schaum gegen den Brand vorgegangen, das hat alles ohne größere Probleme funktioniert“, so Grün.

Er weiß auch, dass LKW-Brände häufig von vielen unbekannten Faktoren geprägt sind. „Mir geht bei der Alarmierung mit dem Stichwort LKW immer zuerst durch den Kopf, um welche Art Lastwagen es sich handelt. Deswegen war auch meine erste Frage an den Fahrer, womit sein LKW beladen ist.“ Glück für die Feuerwehrleute: Der Lastwagen war noch nicht beladen.

Doch es gibt laut Grün weitere Gefahrenquellen: Die meist großen Mengen an Diesel in den Tanks und das Hydrauliköl. „Diese sind aber hier an der Einsatzstelle nicht ausgetreten.“

Die Bundesstraße wurde während der Löscharbeiten voll gesperrt. Da sich der Brand vor der Hauptverkehrszeit ereignete, hielten sich die Verkehrsbehinderungen im Rahmen. „Wir warten jetzt auf den Abschlepper, der spätestens gegen 7 Uhr eintreffen wird. Und so lange lassen wir die Feuerwehr Niederweimar vor Ort, um gegebenenfalls noch einmal eingreifen zu können – falls noch einmal etwas aufflackert“, erläuterte Grün.

Publiziert in MR Feuerwehr

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