Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mülldeponie

FLECHTDORF. Ein Auffahrunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Korbach.

Ein 51-Jähriger aus Brake (Unterweser) und eine 28-Jährige aus Wetter (Landkreis Marburg-Biedenkopf) befuhren gegen 14.25 Uhr hintereinander die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Korbach. Vor den beiden fuhr ein Lastkraftwagen.

Auf Höhe der Abfahrt zur Mülldeponie wollte der Lastkraftwagenfahrer nach rechts auf die Straße "Am Steinberg" abbiegen. Der 51-Jährige erkannte dies sehr spät und bremste seinen dunkelgrauen Ford Focus daher stark ab. Dieses abrupte Bremsmanöver überraschte die folgende 28-Jährige und sie prallte mit ihrem VW Caddy in das Heck des vorausfahrenden Ford. Hierbei wurde der grüne VW Caddy der Frau im Frontbereich stark beschädigt. Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt zur Mülldeponie indes fort. Die Beifahrerin (51) im Ford erlitt durch die Wucht des Aufpralls leichte Verletzungen.

Beide Fahrzeugführer gaben gegenüber 112-magazin.de an, dass weder die Beleuchtung noch der Fahrtrichtungsanzeiger des Lkw funktioniert habe - ob dies der Fall war, wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.

Zur Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe wurde die Straßenmeisterei hinzugerufen. Aufgenommen wurde der Unfall durch die Polizeistation Korbach.

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GEISMAR/FRANKENBERG. Zu einem Alleinunfall an der Bundesstraße 253 wurde die Frankenberger Polizei am frühen Donnerstagmorgen alarmiert.

Gegen 4.30 Uhr fuhr ein 51-Jähriger auf der Bundesstraße 253 mit seinem Ford Fiesta von Geismar in Richtung Frankenberg. Ausgangs einer Rechtskurve, etwa auf Höhe der Mülldeponie, verlor der Bad Hersfelder aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der Ford kam nach links von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 40 Meter über eine Wiese und kam dann an einem Erdwall zum Stillstand. Da das Fahrzeug wegen der entstandenen Schäden nicht mehr fahrbereit war, rief der unverletzte 51-Jährige selbstständig den Abschleppdienst.

Die ebenfalls alarmierte Streife der Frankenberger Polizei nahm den Unfall auf, den Sachschaden am Ford schätzen die Beamten auf etwa 3000 Euro.

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Publiziert in Polizei

FLECHTDORF. Zwei rotbunte Rinder sind am Freitag aus einem Stall in Flechtdorf ausgebüxt. Die beiden etwa ein Jahr alten Tiere seien in die grobe Richtung Mülldeponie beziehungsweise Helmscheider Höhe davon gelaufen, sagte die Nichte des Tierhalters gegenüber 112-magazin.de.

Es sei durchaus möglich, dass die beiden Rinder in verschiedene Richtungen gelaufen seien, sagte die Nichte des Besitzers. So sei eines der Tiere in südwestlicher Richtung - also in Richtung Deponie - und das andere in südlicher Richtung - also in Richtung Lelbach - unterwegs.

Die Nichte des Rinderhalters bittet Passanten, die die beiden oder eines der Tiere sehen, sich unter der Rufnummer 0163/2797851 bei ihr zu melden. Der Ortslandwirt von Flechtdorf, Arno Meier, ist zudem unter der Telefonnummer 05633/5145 zu erreichen.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE/FLECHTDORF. Die Feuerwehren aus Adorf und Flechtdorf wurden heute um 13.31 Uhr durch die Leitstelle alarmiert, um einem Brand in der Mülldeponie Flechtdorf zu begegnen. Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und rund 25 weitere Einsatzkräfte rückten mit drei Fahrzeugen aus.

Ein Mülllastwagen hatte in einer Halle für Abfallentsorgung auf der Deponie Flechtdorf ca. fünf Kubikmeter Aluminiummüll abgekippt, der sich selbst entzündete. Das ausbrechende Feuer wurde durch die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma grob gelöscht, die eintreffenden Kameraden aus Adorf und Flechtdorf mussten dennoch mit Atemschutzgeräten in der Halle den entscheidenden Löschangriff durchführen. Mit Wärmebildkameras wurde sicherheitshalber nach Glutnestern gesucht und nachgelöscht.

Gegen 14.10 Uhr, erklärte Karl-Wilhelm Römer den Einsatz für beendet.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 01 Februar 2016 16:47

Einbruch in Mülldeponie - Zwei Euro Beute

DIEMELSTADT-RHODEN. Dieser Einbruch dürfte wahrscheinlich in die Geschichte der erfolglosesten Diebe Waldeck-Frankenbergs eingehen:  Unbekannte Täter brachen im Laufe des Wochenendes in den Büroraum der Mülldeponie im Jungfernborn ein und richteten einen hohen Sachschaden an. Der oder die Diebe hebelten die Stahltür zu dem Büroraum mit massiver Gewalt auf, bei einer zweiten Stahltür scheiterten sie. Außerdem schlugen sie die Drahtverglasung eines Fensters ein, so dass sich der Sachschaden auf einen vierstelligen Betrag addiert.

An Beute fiel ihnen lediglich zwei Euro in die Hände. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet an die Polizeistation Bad Arolsen, unter der Telefonnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

HOFGEISMAR. Bei einem Brand auf der Kreismülldeponie "Kirschenplantage" in Hofgeismar ist ein hoher Sachschaden. Nach ersten Einschätzungen könnte der Gesamtschaden bei einer halben Million Euro liegen.

In der offenen Halle brannten am frühen Montagmorgen mehrere Abfallcontainer. Die Höhe des möglichen Schadens resultiert vor allem aus den vermuteten Schäden an der Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach der etwa 70 mal 50 Meter großen Lagerhalle.

Nach dem ersten Brandbericht der Beamten der Polizeistation in Hofgeismar ist die Brandursache unklar, auch Brandstiftung ist nicht auszuschließen. Die Brandstelle wurde daher für weitere Ermittlungen beschlagnahmt. Brandursachenermittler der Kasseler Kripo würden am Dienstag die Ermittlungen vor Ort fortsetzen, hieß es.


Zahlreiche Fotos sind auf der Homepage der Feuerwehr Hofgeismar zu finden:
Einsatzbericht Feuerwehr Hofgeismar

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Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter
Mittwoch, 15 Januar 2014 22:52

Zweite Ölspur innerhalb einer Woche abgestreut

FLECHTDORF. Mit dem Inhalt von 15 Sack Ölbindemittel haben Feuerwehrleute am Mittwoch eine etwa 300 Meter lange Ölspur beseitigt, die die Straße zur Mülldeponie und Teile des Geländes verschmutzte.

Der Verursacher meldete das ausgetretene Öl am Mittwochvormittag selbst, danach wurde gegen 11.20 Uhr die Wehr aus Flechtdorf alarmiert. Das berichtete Feuerwehrsprecher Günter Radtke am Abend. Die Flechtdorfer Wehr war mit neun Kameraden im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf.

Die Feuerwehr aus Adorf brachte zusätzliches Ölbindemittel an die Einsatzstelle, es wurden insgesamt 15 Sack Bindemittel verbraucht. Zur Aufnahme des vollgesogenen Materials stellte die Kompostierungsanlage einen Radlader mit Kehrbesen und Fahrer zur Verfügung. Nach gut anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

Erst am vergangenen Donnerstag war die Feuerwehr Flechtdorf zu einer Ölspur ausgerückt. Diese erstreckte sich in der Klosterstraße auf einer Länge von rund 250 Metern.


Die Zufahrt zur Deponie war im Herbst 2010 Schauplatz eines spektakulären Unfalls:
Großtanker verunglückt: Wehrleute verletzt (26.10.2010, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 13 Juli 2013 00:33

Erst vom Pferd, dann in Klinik geflogen

FLECHTDORF/LELBACH. Eine junge Reiterin ist bei einem Ausritt am Freitagabend vom Pferd gefallen und verletzt worden. Der eingesetzte Notarzt forderte wegen des Verdachts auf eine Rückenverletzung einen Rettungshubschrauber an.

Die 23-Jährige und ihr Freund waren mit zwei Pferden im Feld- und Waldgebiet zwischen der Abfalldeponie bei Flechtdorf und Lelbach unterwegs, als es zu dem Sturz kam - möglicherweise ausgelöst durch eine Pferdebremse. Die junge Frau zog sich multiple Prellungen zu, außerdem bestand der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung.

Während sich die Rettungskräfte in unwegsamem Gelände um die 23-Jährige kümmerten und dabei vom Freund und hinzu gerufenen Angehörigen unterstützt wurden, landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel auf einer Wiese neben der Zufahrt zur Deponie. Nach dem Rendezvous von Rettungswagen und Helikoptercrew flogen die Luftretter die verletzte Reiterin in eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 27 Oktober 2011 18:52

74-Jähriger schläft ein: Mit Smart überschlagen

BAD WILDUNGEN. Ein 74 Jahre alter Mann ist am späten Donnerstagnachmittag während der Fahrt eingeschlafen und hat sich mit einem Smart überschlagen. Der Waldecker kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Am Auto entstand Totalschaden.

Der 74-Jährige war auf dem Weg zu einem Krankenbesuch in der Badestadt. Mit einem Leihwagen vom Typ Smart war der Rentner aus Waldeck gegen 17.30 Uhr auf der Bundesstraße 485 von Giflitz kommend in Richtung Wildungen unterwegs. In Höhe der Zufahrt zur Mülldeponie schlief der Mann nach eigenen Angaben am Steuer ein und kam mit dem Kleinstwagen nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort überschlug sich das Auto und blieb auf dem Fahrzeugdach im Graben liegen.

Hinzukommende Autofahrer stellten den Smart kurzerhand wieder auf die Räder, die beiden Polizisten der wenig später hinzukommenden Streife befreiten den Waldecker aus dem Auto und übergaben ihn dem Rettungsdienst. Nach Angaben der Beamten hatte der 74-Jährige schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Die RTW-Besatzung lieferte den Mann in ein Wildunger Krankenhaus ein.

Am Smart war den Angaben zufolge Totalschaden entstanden - der beläuft sich bei dem neuwertigen Wagen auf mindestens 10.000 Euro, hieß es am Abend von der Wildunger Polizei.


Unweit der aktuellen Unfallstelle war es vor gut drei Wochen zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Cabrio fängt bei Unfall Feuer: Fahrer verbrennt (11.10.2011, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Mittwoch, 26 Oktober 2011 18:56

Vor einem Jahr: Großtanker stürzt Hang hinab

KORBACH. Vor einem Jahr ist das Großtanklöschfahrzeug der Korbacher Feuerwehr bei einer Einsatzfahrt einen Abhang hinabgestürzt. Die beiden Feuerwehrleute an Bord kamen bei dem spektakulären Unglück mit leichten Verletzungen davon.

Es war der 26. Oktober 2010, morgens gegen 5.45 Uhr, als die Korbacher Feuerwehr zu einem Brand in einer Halle bei der Mülldeponie gerufen wurde. Die freiwilligen Einsatzkräfte aus der Kreisstadt eilten ihren Diemelseer Kameraden zu Hilfe - in einer scharfen Linkskurve kurz vor dem Einsatzort endete die Fahrt für zwei Brandschützer allerdings jäh: Sie stürzten mit dem schweren Fahrzeug einen mehrere Meter tiefen Abhang hinunter, kamen wie durch ein Wunder mit leichten Verletzungen davon. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Heute, ein Jahr später, zieht Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt im Gespräch mit 112-magazin.de ein positives Resümee: "Wir können immer noch heilfroh sein, dass unsere beiden Kameraden nicht schwer verletzt oder gar getötet wurden", sagt der ranghöchste Korbacher Feuerwehrmann. Dass an dem fast 300.000 Euro teuren Fahrzeug Totalschaden entstanden war, steht für Schmidt nicht im Vordergrund. "Der Großtanker war versichert". Rund dreieinhalb Monate später erfolgte die Übergabe eines neuen Großtanklöschfahrzeugs an die Kernstadtwehr.

Damals viele "unsachliche Kommentare"
Im Rückblick auf die Ereignisse vor einem Jahr ärgern den Stadtbrandinspektor noch immer die vielen "unsachlichen Kommentare, mit denen unsere Einsatzkräfte nach dem Unfall konfrontiert wurden". Selbst Berufskraftfahrer, die 50 Stunden pro Woche am Steuer sitzen, würden Unfälle mit ihren "Brummis" machen - "unsere Einsatzkräfte sitzen maximal 30 Stunden pro Jahr am Steuer", schildert Schmidt. Außerdem seien die Voraussetzungen im Ernstfall ganz andere. "Feuerwehrleute werden mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen, sitzen nach wenigen Minuten bereits im Einsatzfahrzeug und sind auf dem Weg zur Brandstelle". Dass unter solch extremen Umständen Unfälle passieren, "kann man einfach nicht verhindern". Allerdings seien solch gravierende Unglücke wie das vor einem Jahr sehr selten - aber sie würden sogar auch bei Berufsfeuerwehren passieren.

Vor wie nach dem Unglück mussten alle Feuerwehrleute neben dem Lkw-Führerschein auch eine besondere Unterweisung - seit dem Unglück jedoch in einer Dienstvorschrift verewigt - für die Löschfahrzeuge absolvieren. Dieser Aspekt werde in den Wehren ebenso ernst genommen wie das eigentliche "Handwerk" - nämlich Brände zu löschen oder Menschen in anderen Notsituationen schnell und effektiv zu helfen. "Obwohl wir freiwillig organisiert sind, nehmen wir es mit diesen Dingen sehr ernst", unterstreicht der Stadtbrandinspektor.

Mit neuem Tanker sehr zufrieden
Mit dem neuen Großtanker sind die Korbacher Brandschützer sehr zufrieden. Das Fahrzeug habe sich im Einsatz für die Allgemeinheit "schon oft bewährt", sagt Schmidt. Es sei ein großes Glück gewesen, damals ein Vorführfahrzeug der Firma Rosenbauer erhalten zu haben. "Diese Auto haben eine weit bessere Ausstattung als ein Fahrzeug von der Stange". So verfüge der Großtanker unter anderem über eine Selbstschutzeinrichtung an der unteren Front, mit der sich auch verunreinigte Straßen säubern ließen.


Über das Tankerunglück berichtete 112-magazin.de vor einem Jahr:
Großtanker verunglückt: Wehrleute verletzt (26.10.2010, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
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