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KASSEL. Die gefährliche Fahrt eines in Polen zugelassenen Sattelzugs auf der Autobahn 7 im Bereich Lohfelden beendete am Dienstagmorgen eine Streife der Baunataler Polizeiautobahnstation.

Wie die Polizisten bei der Kontrolle feststellten, war die Lenkung der Zugmaschine beschädigt und die Achsaufhängung des Aufliegers an mehreren Stellen gebrochen und gerissen. Auch die Ladung des Sattelzugs, etwa 20 Tonnen Schnittholz, war nur unzureichend gesichert. Gegen den 24-jährigen Fahrer aus Polen leiteten die Polizisten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Der Polizei war der auf der A 7 in Richtung Kassel in Schlangenlinien fahrende Sattelzug gegen 10 Uhr von einem Lkw-Fahrer gemeldet worden. Nachdem die Streife der Polizeiautobahnstation zu dem auffällig fahrenden Gespann aufschließen konnte, hielten sie den Sattelzug am Rasthof Kassel Ost an. Bei der Kontrolle offenbarte sich den fachkundigen Beamten schließlich der Grund für die Fahrweise: Neben der beschädigten Lenkung war die Stirnwand des Sattelaufliegers eingerissen und verrostet. Die Bremsen funktionierten nur teilweise, wodurch das Gespann im Steigungsbereich der Autobahn nur noch 40 km/h erreichte.

Wegen der technischen Mängel, die am selben Tag durch einen Gutachter bestätigt wurden, untersagten die Polizeibeamten die Weiterfahrt. Erst wenn ein Nachweis über die Reparaturen erbracht und die Ladung entsprechend gesichert wird, darf der Sattelzug wieder in Betrieb genommen werden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 28 Dezember 2020 13:12

Vier Verletzte und 110.000 Euro Schaden auf A7

KASSEL. Mehrere Auffahrunfälle, bei denen vier Personen verletzt wurden und ein Gesamtsachschaden von rund 110.000 Euro entstand, ereigneten sich am Freitagnachmittag kurz hintereinander auf der A7 bei Lohfelden.

Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden zeitweise voll gesperrt werden, wodurch es zu Stau und Verkehrsbehinderungen kam. Da ein beteiligter weißer Pkw nach dem Unfall flüchtete, erbitten die Beamten der Polizeiautobahnstation nun Zeugenhinweise. Wie die aufnehmenden Streifen berichten, war es nach bisherigen Erkenntnissen gegen 15.50 Uhr zu einem Unfall zwischen der Anschlussstelle Kassel-Ost und dem Kreuz Kassel-Mitte gekommen.

Ein 24-Jähriger aus Bonn hatte mit seinem Renault auf dem mittleren Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen müssen. Der nachfolgende 59 Jahre alte Autofahrer aus Kassel reagierte nicht rechtzeitig und fuhr mit seinem Hyundai auf den Renault auf. Die 58-jährige Mitfahrerin in dem Hyundai erlitt hierbei leichte Verletzungen. Darüber hinaus kam von hinten eine 30-Jährige aus Espenau mit ihrem Mazda und fuhr noch auf den mittlerweile stehenden Hyundai des 59-Jährigen auf.

Drei dahinter fahrende Pkw kamen nach dem Auffahrunfall noch rechtzeitig zum Stehen. Dies erkannte jedoch ein 35-Jähriger aus Kassel zu spät und fuhr mit seinem Mercedes auf den stehenden Volvo einer 53-jährigen Frau aus dem Landkreis Stormarn (Schleswig-Holstein) auf, der wiederum auf die davor stehenden VW und Mitsubishi geschoben wurde. Die 53-Jährige und ihre 28-jährige Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen, die nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensbedrohlich sind. Zudem wurde die 28-jährige Mitfahrerin in dem Mercedes leicht verletzt.

Zum anderen ereignete sich nahezu zeitgleich unmittelbar hinter der Unfallstelle ein weiterer Auffahrunfall zwischen zwei Pkw. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein unbekannter Autofahrer mit seinem weißen Pkw wegen des stockenden Verkehrs auf dem mittleren Fahrstreifen stark abbremsen müssen. Der nachfolgende 30 Jahre alte Autofahrer aus Baunatal reagierte nicht rechtzeitig und fuhr mit seinem BMW auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. Der weiße Pkw, der im Heckbereich erheblich beschädigt sein dürfte, setzte trotz des Zusammenstoßes seine Fahrt in Richtung Kreuz Kassel-Mitte fort. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt.

Wie sich bei der anschließenden Unfallaufnahme herausstellte, stand der 30-Jährige offenbar unter Drogeneinfluss und war zudem ohne Führerschein unterwegs. Aus diesen Gründen wurde ihm auf der Dienststelle von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Fünf der an den Unfällen beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Wer den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal Hinweise auf den flüchtigen weißen Pkw und seinen Fahrer geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 25 Juni 2020 18:32

Frau am Kreuz Kassel tödlich verletzt

KASSEL. Am Kreuz Kassel-Mitte ist in der Nacht zum heutigen Donnerstag, gegen 2.10 Uhr, von einem Verkehrsteilnehmer eine leblose Person auf der Fahrbahn entdeckt worden. Die alarmierten Rettungskräfte konnten anschließend nur noch den Tod der 22 Jahre alten Frau aus Lohfelden feststellen.

Erste polizeiliche Ermittlungen zu den Todesumständen deuten darauf hin, dass die junge Frau aus eigenem Entschluss von einer Brücke in der Crumbacher Straße auf die Autobahn gesprungen war. Aufgrund der Spurenlage ist jedoch davon auszugehen, dass sie unmittelbar danach auf dem Zubringer von der A 7 Richtung Süden zur A 49 Richtung Marburg von einem dort fahrenden Fahrzeug erfasst wurde. Welche Verletzungen letztlich zum Tod führten, ist derzeit noch unklar. Näheren Aufschluss soll eine Obduktion bringen.

Die Kasseler Polizei sucht nun den unbekannten Verkehrsteilnehmer, der die Frau mit seinem Wagen erfasst hatte und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Bei der Spurensuche am Tatort fanden die eingesetzten Polizeibeamten in der Nacht mehrere Teile, die von dem Fahrzeug stammen dürften, das die Frau erfasst hatte. Demnach könnte es sich bei dem Wagen um einen weißen Iveco gehandelt haben, der nun im Frontbereich Beschädigungen aufweist. Weitere Hinweise auf das Fahrzeug oder seinen Fahrer liegen derzeit nicht vor. Der Iveco war nach derzeitigem Ermittlungsstand auf der A 7 in Richtung Süden unterwegs und am Kreuz Kassel-Mitte auf den Zubringer zur A 49 Richtung Marburg gefahren.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal gemeinsam mit den Beamten des für Todesursachenermittlungen zuständigen K 11 der Kasseler Kripo. Zeugen, die Hinweise auf einen im Frontbereich beschädigten weißen Iveco und den bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer geben können, der die Frau mit seinem Wagen erfasste, werden gebeten, sich unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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KASSEL/LOHFELDEN. Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Mittwoch auf einem Parkplatz des Autohofs "Lohfeldener Rüssel" an der Autobahn 7 in einen Sattelzugauflieger eingebrochen und haben von der Ladefläche 15 Stichsägen von Bosch im Wert von etwa 3.000 Euro erbeutet.

Der 48-jährige Fahrer des rumänischen Sattelzuges hatte währenddessen im Führerhaus seines Lkw geschlafen und von der Tat nichts mitbekommen. Die Tatzeit lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen Dienstag, 16.15 Uhr, und Mittwoch, 4.20 Uhr eingrenzen. Zu dieser Zeit hatte der 48-Jährige die aufgeschlitzte Plane des Anhängers entdeckt und die Polizei alarmiert.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie suchen nun nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht am Lohfeldener Rüssel Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Stichsägen geben können. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. Besonnen aber mit Nachdruck, mussten  Beamte der Kasseler Polizei von der Dienstwaffe Gebrauch machen - eine Anwohnerin rief Dienstagabend die Polizei um Hilfe, nachdem ein Unbekannter mit einer Handfeuerwaffe mehrere Schüsse abgegeben hatte. 

Am gestrigen Dienstagabend schoss ein Mann in der Lohfeldener Bergstraße mehrfach mit seiner Waffe. Im Verlauf des dadurch ausgelösten Einsatzes wurde der Mann durch die zum Tatort entsandten Beamten nach Gebrauch der Dienstwaffe schwer verletzt. Eine Anwohnerin informierte gegen 18 Uhr über den Notruf 110 die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel über Schüsse, die vom Balkon einer Wohnung in der Bergstraße abgefeuert worden waren. Die sofort zum Tatort entsandten Beamten des Polizeipräsidiums trafen den Mann an und mussten Gebrauch von der Dienstwaffe machen. Dabei erlitt der Tatverdächtige schwere Verletzungen.

Der Rettungsdienst brachte den Verletzten in ein Kasseler Krankenhaus. Zu den genauen Hintergründen können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. Wie üblich bei solchen Einsätzen, bei denen Polizisten von der Schusswaffe Gebrauch machen, ist das Hessische Landeskriminalamt mit den weiteren Ermittlungen betraut. Auch die Kasseler Staatsanwaltschaft ist bereits informiert. (ots/r)

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Mittwoch, 11 April 2018 20:39

Kupferdiebe: 65 Meter Dachrinne gestohlen

KASSEL. Unbekannte entwendeten in der Gemarkung Lohfelden rund 65 Meter Kupferdachrinne eines Wasserwerksgebäudes. Nun ermitteln Beamte des Polizeireviers Ost und suchen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.  

Ein Mitarbeiter der Gemeinde Lohfelden meldete am Mittwochmorgen die Tat. Er hatte an dem Wasserwerk, welches an der Eschweger Straße zwischen Lohfelden und Niederkaufungen liegt, die fehlenden Kupferdachrinnen entdeckt und die Polizei verständigt. Nach Angaben des Mitarbeiters waren diese am Dienstagmorgen noch installiert.

Den Spuren am Tatort zufolge überkletterten die Täter den Zaun, der das Wasserwerk umgibt, und stiegen anschließend auf das Dach des Gebäudes. Dort deinstallierten sie die rund 65 Meter Dachrinne und beschädigten dabei zum Teil die Aufhängungen. Anschließend übergaben sie die Dachrinnen, deren Kupfer einen Wert von rund 1.500 Euro hat, über den Zaun und transportierten sie auf bislang unbekannte Weise ab.

Die genaue Tatzeit, die Täter und deren Fluchtrichtung sind noch unbekannt. Daher wenden sich die Ermittler des Polizeireviers Ost nun an die Bevölkerung und bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht oder möglicherweise ein Transportfahrzeug beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 04 Januar 2018 14:55

Lkw landet im Graben: 20.000 Euro Sachschaden

LOHFELDEN. Ein Lkw mit Anhänger ist am Morgen des 3. Januar, gegen 7 Uhr, an der Auffahrt Lohfelden zur Bundesstraße 7 im Graben gelandet. Der Fahrer blieb dabei unverletzt.

Am Anhänger des Gliederzuges war erheblicher Sachschaden entstanden, diesen beziffern die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizei auf etwa 20.000 Euro. Bis zur Bergung des im Graben liegenden Anhängers musste der Bereich der Auf- und Abfahrt der Bundesstraße in Richtung Kassel bis kurz nach 9 Uhr gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Wie die Beamten berichten, war es im Kurvenbereich der Auffahrt Lohfelden, von der K 10 zur B 7 in Fahrtrichtung Kassel, zu dem Unfall gekommen. Sie gehen nach den ersten Ermittlungen davon aus, dass der 56-jährige Fahrer des Lkw aus Kassel aufgrund von Unachtsamkeit bei den ungünstigen Witterungsverhältnissen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war, woraufhin der mit Molkereiprodukten beladene Anhänger auf die Grünfläche geriet und anschließend im Graben landete. (ots/r)

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Freitag, 08 September 2017 10:48

170.000 Euro teure S-Klasse in Lohfelden gestohlen

LOHFELDEN. Einen hochwertigen Mercedes S 500 im Wert von 170.000 Euro haben unbekannte Autodiebe in der Nacht zu Freitag in Lohfelden-Ochshausen gestohlen. Die schwarze Limousine mit dem Kennzeichen KS-BJ 500 ist er erst knapp vier Monate alt.

Der Besitzer bemerkte den Diebstahl der S-Klasse am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr. Seine 455 PS starke Limousine stand nicht mehr auf dem Grundstück an der Elisabeth-Selbert-Straße, wo der Wagen am Donnerstagabend um 19.30 Uhr vor der Garage abgestellt worden war. Bei der Spurensuche am Tatort erlangten die Beamten keinerlei Hinweise auf die Täter, die Tatbegehungsweise und auch nicht auf die genaue Tatzeit.

Daher wenden sich die Kripo-Ermittler nun an mögliche Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, den Tatumständen und dem Verbleib des Luxuswagens geben können. Zu erreichen ist die Kasseler Polizei unter der Rufnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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KASSEL/LOHFELDEN. Eine über Kassel hinweg ziehende Gewitterzelle mit heftigem Starkregen und Hagel hat am Dienstagnachmittag für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. So kam es unter anderem zu Verkehrsbehinderungen, auslösenden Alarm- und Brandmeldeanlagen, hochgespülten Gullideckel und voll gelaufenen Kellern.

Auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel standen nach einem Stromausfall die Straßenbahnen still. Techniker der Kasseler Verkehrsbetriebe waren dort im Einsatz und sorgten dafür, dass der Tramverkehr ab etwa 15.40 Uhr wieder rollte. Brandmeldeanlagen von Gewerbebetrieben in Waldau und Bettenhausen lösten aus. Es handelte sich jedoch um unwetterbedingte Fehlalarme.

In Lohfelden melden Passanten in der Hauptstraße überflutete Fahrbahnen und hochgespülte Kanaldeckel. Darüber hinaus war eine Vielzahl von Kellern vollgelaufen. Auch in der Ochshäuser Straße in Kassel drückten die Wassermassen die Gullideckel hoch.

Die Einsätze der Feuerwehren dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Laut Polizei traf das Unwetter die Gemeinde Lohfelden offenbar am heftigsten. Wehrleute der freiwilligen Feuerwehren Lohfelden, Söhrewald und Fuldabrück waren dort vor allem wegen vollgelaufener Keller im Einsatz.

Die Gewitterzelle mit Starkregen und Hagel war etwa zwischen 13.55 Uhr und 14.15 Uhr über die Stadt und Teile des Kreises Kassel hinweg gezogen. Hinweise auf Verletzte lagen der Kasseler Polizei nicht vor. Die Schadenshöhe ließ sich zunächst nicht beziffern. (ots/pfa) 

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LOHFELDEN. Versehen oder Absicht? Einen Zettel mit einer laut Polizei nicht vergebenen Handynummer hat ein bislang Unbekannter nach einem Unfall an dem von ihm angefahrenen Wagen hinterlassen. Nun suchen die Beamten der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel den Verfasser der Notiz und bitten auch Zeugen, sich zu melden.

Eine 56 Jahre alte Frau aus Kassel parkte ihren silbernen Opel Meriva am Dienstag gegen 10 Uhr auf dem Parkplatz des Einrichtungshauses an der Otto-Hahn-Straße in Lohfelden. Als sie gegen 11.30 Uhr zurück zum Wagen kam, stieg sie zunächst sogar noch ein und fuhr los. Dabei schaltete sie den Scheibenwischer ein und bemerkte den Zettel hinter dem Wischer. Nachdem sie angehalten und die Botschaft gelesen hatte, stellte sie den Unfallschaden an der Beifahrerseite fest. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 1000 Euro.

Der Verursacher hatte - auch wenn dies gesetzlich nicht ausreicht - wenigstens ein Zettel hinterlassen. "Die darauf notierte Handynummer ist allerdings derzeit nicht vergeben", sagte am Freitag ein Polizeisprecher in Kassel. Nun wendet sich die Verkehrsinspektion Kassel an den Verursacher und bitten ihn, sich zu melden. Auch Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, unter der Telefonnummer 0561/9100 in Kontakt mit der Kasseler Polizei zu treten. (ots/pfa)  

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