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WALDECK. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer zu einem Hilfeleistungseinsatz ausrücken. Weil eigene Versuche des Fahrers, seinen Linienbus wieder flott zu kriegen misslangen, wurde zunächst von einem nahegelegenen Gehöft ein Schlepper herangeholt. Nachdem dies nicht funktioniert hatte, rückten die Profis von der Feuerwehr an.

Ereignet hatte sich die Sachlage Dienstagmittag (9. Februar) bei Hof Heide zwischen der Bundesstraße 251 und dem Waldecker Ortsteil Höringhausen. Dort befuhr ein 57-jähriger Mann mit seinem roten Linienbus die Landesstraße aus Richtung Freienhagen in Fahrtrichtung Höringhausen. Mehrere Lastkraftwagen waren auf diesem Streckenabschnitt durch die vereiste Fahrbahn an der Weiterfahrt gehindert worden. Diesbezüglich versuchte der 57-Jährige seine Leerfahrt links an den Sattelzumaschinen vorbeizusteuern. Auf schneeglatter Fahrbahn rutsche der Bus nach links über die Bankette und wurde, dicht an der Leitplanke zum Stehen gekommen, durch diese, vor einem Absturz geschützt.

Zunächst wurde ein Schlepper von einem landwirtschaftlichen Anwesen geholt, um den Bus aus seiner prekären Lage zu befreien. Dieses Unterfangen misslang, daher entschieden die Beamten der Polizeiwache Korbach, die Feuerwehr um 13.50 Uhr alarmieren zu lassen - auch deshalb, weil die Straße in dem Bereich gesperrt werden musste. Einsatzleiter Bernd Schäfer rückte mit vier Einsatzwagen der Freiwilligen Feuerwehr aus  Sachsenhausen an. Nach kurzer Absprache mit dem Polizeiführer vor Ort wurde auch der Abschleppdienst Heidel aus Sachsenhausen hinzugerufen.

Mit einer Seilwinde des HTLF wurde der Bus, der in Schieflage geraten war gesichert. Danach wurde er mit zwei Seilwinden vorne und hinten angeschlagen und durch Umlenkschenkel von der Schutzplanke weggezogen. Damit die Fahrzeuge genügend Grip auf die Straße bringen konnten, wurden die Standflächen der Reifen von Eis und Schnee befreit und mit Streusalz abgestumpft. Dies gelang sehr gut, und so konnte der Bus, ohne weiteren Schaden zu verursachen, aus der misslichen Lage befreit werden. Nach 80 Minuten konnten die 15 Einsatzkräfte den Rückweg antreten - der Busfahrer setzte seine Leerfahrt weiter fort. (112-magazin)

Link: Feuerwehr zieht Bus aus prekärer Lage (29.01.2021)

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Dienstag, 09 Februar 2021 16:28

Linienbus und Transporter kollidieren in Usseln

WILLINGEN. Nachdem am Montag ein Volvo und ein Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn kollidiert waren, (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) ereignete sich wenige Stunden später erneut ein Unfall in der Ortsdurchfahrt von Usseln.

Gegen 20.30 Uhr befuhr ein roter Linienbus mit Marburger Kennzeichen (MR) die Hochsauerlandstraße in Richtung Korbach. Aufgrund der verschneiten und verengten Fahrbahn geriet der 33-jährige Fahrer in einer scharfen Rechtskurve nach links über die Mittellinie und streifte dabei den VW-Transporter eines entgegenkommenden 38-jährigen Mannes aus Willingen. Sowohl der Busfahrer, als auch der Fahrer des silbergrauen T5 blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1500 Euro.  

Link: Glatte Straße, zu schnell - Unfall in Usseln (8.2.2021)

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BAD WILDUNGEN. Die Fahrt mit einem 5er BMW wird für einen 36-jährigen Mann aus Bad Wildungen Folgen haben - gegen 23 Uhr am Samstag, stieß er mit seinem grauen Pkw gegen einen Linienbus. Auf etwa 20.000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden.

Wie Zeugen an der Unfallstelle mitteilten, befuhr der Fahrer (46) mit seinem Linienbus vom Kreisel kommend die Bahnhofstraße, um auf den Bahnhofsvorplatz zu gelangen. Zeitgleich näherte sich aus entgegengesetzter Richtung ein 5er BMW. Mit seinem BMW stieß der Fahrer frontal gegen den Linienbus, sodass beide Fahrzeug erheblich beschädigt wurden. Weil zunächst unklar war, ob Menschen Verletzungen davon getragen haben, rief ein Zeuge die Leitstelle an und gab Unfallgeschehen und den Unfallort an.

Umgehend traf eine RTW-Besatzung, die Polizei und ein Notarzt ein. Bei der Unfallaufnahme zeigte sich der Unfallverursacher hartnäckig. Einen Führerschein hatte der 36-Jährige nicht dabei, allerdings wollte er keinen Atemalkoholtest durchführen lassen. Weil  der Fahrer aber sichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm vom Notarzt eine Blutprobe entnommen. Mit leichten Verletzungen kam der Busfahrer davon, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt. 

Insgesamt entstand Sachschaden von mindestens 20.000 Euro, der BMW wurde sichergestellt und von der Firma Landau auf Anweisung der Polizei abgeschleppt. (112-magazin.de)

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GEISMAR/WELLEN. Ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignete sich am Freitagabend bei Wellen.

Gegen 19.10 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem Schlepper die Landesstraße 3383 von Geismar in Richtung Wellen. Kurz vor Wellen fuhr ein dahinter fahrender 64-Jähriger (Landkreis Kassel) mit seinem Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache auf die angehängte Egge des Schleppers auf und schleuderte auf den Acker links der Straße.

Durch den Zusammenstoß wurde wurde die Egge angehoben, sodass sich eine Rolle aus der Verankerung löste und auf die Fahrbahn katapultiert wurde. Ein hinter dem Mercedes fahrender 61-Jähriger konnte mit seinem Linienbus nicht mehr ausweichen und kollidierte mit der Rolle. Zwei Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen.

Im Anschluss an den Unfall war der Mercedes nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Über die Dauer der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt, gegen 20.10 Uhr wurde sie wieder freigegeben. 

Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Polizei auf etwa 4500 Euro. 

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MARBURG. Am Freitag, gegen 16.35 Uhr, erlitten nach bisherigem Wissen 16 Fahrgäste eines Linienbusses bei einem Unfall teilweise schwere Verletzungen. 13 von ihnen kamen nach der medizinischer Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser, zwei davon verbleiben stationär im Marburger Klinikum. Alle Verletzten waren ansprechbar, für keinen besteht Lebensgefahr.

Der Linienbus stand nach ersten Erkenntnissen zunächst an der Bushaltestelle am Südbahnhof und setzte sich dann in Bewegung. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam der Bus nach dem Anfahren und einer zurückgelegten Strecke von etwa 30 Metern von der Straße ab und fuhr mit der Front in die Schaufenster einer Apotheke. Im Gebäude selbst wurde niemand verletzt.

Die Statik des Gebäudes ist nach entsprechender Prüfung offenbar nicht beeinträchtigt. Der 50 Jahre alte Fahrer des Gelenkbusses blieb unverletzt. Bei ihm ergaben sich keine offensichtlichen Hinweise auf einen Alkohol- oder Betäubungsmitteleinfluss. Die Fahrgäste erlitten überwiegend Prellungen und Schnittverletzungen. Bei zwei Personen besteht der Verdacht auf Knochenbrüche.

Insgesamt zehn Rettungswagen und zwei Notärzte versorgten die Verletzten am Unfallort. Die Polizei geht derzeit von einem Schaden jenseits von 100.000 Euro aus. (ots/r)

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LICHTENFELS-NEUKIRCHEN. Einer 31 Jahre alten Busfahrerin aus Dodenau wurde am Freitag übel mitgespielt - der Fahrer eines Räumfahrzeugs stoppte in der Ortsdurchfahrt von Neukirchen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) seinen Lkw, die aus Richtung Braunshausen herannahende Busfahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, es kam zum Zusammenstoß.

Wie die 31-jährige Busfahrerin an der Unfallstelle mitteilte, war sie von Braunshausen (NRW) kommend auf der Waldecker Straße in Richtung Sachsenberg unterwegs gewesen. In der Ortsmitte war vor ihr ein Räumfahrzeug aus der Poststraße herausgefahren. Der Fahrer setzte nach Angaben der Busfahrerin sein Räumfahrzeug zurück und krachte mit voller Wucht in die Front des Linienbusses. Dabei wurde die Seitenscheibe am Bus und die Frontscheibe erheblich beschädigt - die Dodenauerin blieb unverletzt. Schaden am Bus: 30.000 Euro.

Eine andere Version des Unfalls wusste der Fahrer des städtischen Räumdienstes zu berichten: Dieser befuhr gegen 8.20 Uhr die Waldecker Straße in Richtung Braunshausen, er bog mit seinem Streufahrzeug zunächst nach rechts in die Poststraße ab und setzte sein Fahrzeug in die Waldecker Straße zurück. Die von hinten herannahende Busfahrerin konnte auf schneeglatter Fahrbahn ihr Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte ins Heck des Streufahrzeugs. An dem Lkw entstand ein Sachschaden von 500 Euro.

Für die robuste 31-Jährige ging die Fahrt aber weiter. Ein Werkstattwagen aus Wetter (Kreis Marburg-Biedenkopf) wurde vom Busunternehmen angefordert. Mit fachkundigen Griffen eines Mitarbeiters konnte die Frontscheibe ausgebaut und die Frischluft-Fahrt in die Werkstatt fortgesetzt werden. Personen wurden nicht verletzt, auch deshalb, weil sich zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste im Bus befanden. (112-magazin)

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Mittwoch, 19 Februar 2020 14:15

Diebstahl in Juwelierladen endet mit Festnahme

BAD WILDUNGEN/KORBACH. Der Diebstahl von Modeschmuck in einem Juweliergeschäft in Bad Wildungen am Dienstagnachmittag (18. Februar) scheiterte, weil ein Zeuge der Polizei wichtige Details mitteilte. Durch den schnellen Fahndungserfolg der Wildunger Polizei konnte der Täter nach kurzer Zeit an der Fürstengalerie festgenommen werden.

Nach Informationen der Polizei erreichte der 45-jährige Beschuldigte gegen 14 Uhr das Geschäft in der Brunnenstraße. In einem unbeobachteten Augenblick brach er eine vor dem Geschäft stehende Glasvitrine auf und schnappte sich aus der Auslage zwei Kissen mit Ringen und Halsketten im Wert von etwa 10.000 Euro.

Mit dem Modeschmuck aus Edelstahl und Silber flüchtete der Täter vom Tatort. Doch die Flucht währte nur kurz. Ein Zeuge hatte den Täter verfolgt, verlor ihn aber wieder aus den Augen. Durch eine gute Täterbeschreibung konnte die Polizei den Beschuldigten, der gerade in einen Linienbus nach Korbach einsteigen wollte, kurze Zeit später an der Fürstengalerie aufgreifen und festnehmen.

Bei der anschließenden Durchsuchung stießen die Beamten in seinen Taschen auf den entwendeten Schmuck. Für die anschließenden polizeilichen Maßnahmen musste der 45-jährige Korbacher die Beamten mit zur Wache begleiten. Danach durfte er wieder gehen. Zukünftig wird er sich wegen besonders schwerem Diebstahl strafrechtlich verantworten müssen. Der Beschuldigte ist der Polizei kein Unbekannter und war bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten.

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BAD WILDUNGEN/KASSEL. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 59-jährigen Busfahrer und einer jungen, fünfköpfigen Gruppe, kam es in der Nacht auf vergangenen Freitag (17.01.2020) an einer Haltestelle in der Kasseler Südstadt.

Nachdem es beim Einsteigen der Gruppe, die offenbar alkoholisiert war, zum Streit wegen deren Beförderung kam, wurde dem Busfahrer ins Gesicht gespuckt und er im weiteren Verlauf auch geschlagen und getreten. Die unbekannten Täter, von denen eine Beschreibung vorliegt, flüchteten anschließend. Der 59-Jährige erlitt leichte Verletzungen, auch seine Brille wurde bei dem Angriff beschädigt. Die ermittelnden Beamten der Kasseler Polizei suchen nach Zeugen.

Da sich im Bus offenbar einige Fahrgäste befanden, die die Auseinandersetzung beobachtet haben könnten, hoffen die Ermittler, dass diese sich melden. Wie der Busfahrer bei seiner Anzeigenerstattung bei der Polizei angab, führte ihn die letzte Fahrt mit dem Linienbus in der betreffenden Nacht von Kassel nach Bad Wildungen. Gegen 00.20 Uhr, hielt er dabei in Kassel an der Haltestelle "Heinrich-Heine-Straße/Universität" an. Eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus zwei weiblichen und drei männlichen Jugendlichen, wollte dort einsteigen. Im Verlauf des Streits wurde er dann von mindestens vier Personen körperlich angegriffen und bespuckt. Eine der jungen Frauen war, wie der Busfahrer angab, nicht an dem Angriff beteiligt. Letztlich ergriff die Gruppe die Flucht in Richtung Karlsaue. Die weibliche Täterin war 15 bis 18 Jahre alt, ungefähr 1,60Meter groß, hatte blonde schulterlange Haare und war hell gekleidet. Die drei männlichen Angreifer sollen ebenfalls 15 bis 18 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß gewesen sein. Sie hatten alle einen leichten Bartansatz und waren dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zumelden. (ots/r)

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FRANKENBERG/RODENBACH. Der hohe Motivationsgrad Frankenberger Polizeibeamter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein rasches Ermittlungsergebnis gebracht.

Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte der 67-jährige Besitzer eines Hauses in Rodenbach am Montag gegen 21.50 Uhr die Beschädigung seines Stabmattenzaunes an seinem eingefriedeten Grundstück. Da der Zaun um 16 Uhr noch keine Dellen aufgewiesen hatte, verständigte der Hauseigentümer den Dienstgruppenleiter der Polizei in Frankenberg.

Umgehend wurde eine Streife in die Burgstraße geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei der Spurensicherung entdeckten die Beamten Farbabrieb an dem beschädigten Zaun, weitere Details gaben Aufschlüsse über das Fluchtfahrzeug, sodass weit nach Mitternacht die Streifenwagenbesatzung einen abgestellten Bus in Frankenberg näher unter die Lupe nahm.

Dabei stellte sich heraus, dass der Bus  einen Stoßschaden aufwies, die Farbe des Linienbusses passte ebenfalls zum Ergebnis der Spurensicherung. Derzeit laufen die Ermittlungen gegen den Fahrer, dem zumindest eine Verkehrsunfallflucht vorgeworfen wird. (112-magazin)

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AHNATAL.  Ein 15 Jahre alter Mofafahrer ist am Montagmorgen in Ahnatal bei einem Zusammenstoß mit einem Linienbus schwer, nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht lebensgefährlich verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte den Jugendlichen aus Ahnatal anschließend in ein Kasseler Krankenhaus.

Zwischenzeitlich war zudem ein Notarzt mit einem Rettungshubschrauber an die Unfallstelle geflogen worden. In dem Bus, in dem sich zur Unfallzeit neben dem Fahrer noch zwei Fahrgäste befanden, wurde niemand verletzt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 7.50 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 15-Jährige mit seiner Mofa die Goethestraße in Richtung "Am Kammerberg". Beim Linksabbiegen an der Einmündung missachtete er aus noch unbekannten Gründen die Vorfahrt des von links kommenden und in Richtung Mittelstraße fahrenden Linienbusses. Der 58-jährige Fahrer des Busses hatte einenZusammenstoß mit dem Zweiradfahrer trotz Ausweichmanöver nicht mehr verhindern können.

Am Bus war ein Schaden im Frontbereich von rund 10.000 Euro entstanden. Der Schaden am Mofa wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von den Beamtender Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord geführt (ots/r)

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