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BAD BERLEBURG/SIEGEN. Einen Tag nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen davontrug, ist der 52 Jahre alte Mann in einer Siegener Klinik gestorben.

Zu dem Frontalzusammenstoß mit einem Kleintransporter war es am Mittwochvormittag auf der L 718 zwischen Bad Berleburg und Dotzlar in Höhe des Abzweigs nach Arfeld gekommen. Vermutlich war der 50-jährige Fahrer eines Lieferwagens von der Sonne geblendet und übersah dadurch den entgegenkommenden Motorradfahrer.

Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 8 flog den 52-jährigen Kradfahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Siegener Klinik. Dort sei der Mann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein am Donnerstag gestorben, wie Polizeisprecher Georg Baum am Freitag mitteilte.

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Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 26 März 2015 15:29

Polizei stellt gestohlenen Lieferwagen sicher

BREIDENBACH/BAD BERLEBURG. Einen zehn Tage zuvor in Siegen-Wittgenstein gestohlenen Kleintransporter hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf sichergestellt. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben zu den Insassen, aber auch zu Standorten des VW Crafters machen können.

Das Fahrzeug war am Sonntag, 15. März, in Bad Berleburg gestohlenen worden. Es handelt sich um einen VW Crafter mit dem Kennzeichen BLB-W 304, Angaben über die Farbe machte Polizeisprecher Martin Ahlich am Donnerstag nicht. Dieses Fahrzeug stellte die Polizei Biedenkopf nun an diesem Mittwoch in Breidenbach sicher. Möglicherweise steht der sprinterähnliche Lieferwagen im Zusammenhang mit Einbrüchen im Kreisgebiet.

Die Täter nutzten den Wagen demnach vermutlich während der gesamten zehn Tage und waren damit sehr mobil. Hinweise zu dem oder den Standorten des Fahrzeugs in dieser Zeit erbittet die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei

BAD BERLEBURG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 52 Jahre alter Motorradfahrer am Mittwochvormittag beim Zusammenstoß mit einem Kleintransporter erlitten. Dessen Fahrer hatte das Zweirad beim Abbiegen offenbar übersehen - womöglich war der Crafterfahrer von der Sonne geblendet.

Der 52-jährige Motorradfahrer aus Bad Berleburg befuhr am Mittwoch gegen 10.50 Uhr mit seiner Maschine die L 718 aus Dotzlar kommend in Richtung Bad Berleburg. Zeitgleich befuhr ein 50-jähriger Mann aus Herdorf mit einem VW-Kleintransporter die L 718 in Gegenrichtung und beabsichtigte, nach links in die K 50 in Richtung Arfeld abzubiegen.

"Dabei übersah der 50-Jährige den entgegenkommenden, bevorrechtigten Kradfahrer", sagte am Mittag ein Polizeisprecher. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem der Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der 52-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen, der auf der K 50 unweit der Unfallstelle gelandet war, in eine Siegener Spezialklinik geflogen.

Die beteiligten Fahrzeuge werden durch den Zusammenstoß stark beschädigt - das Motorrad wurde abgeschleppt, der unverletzte Transporterfahrer steuerte mit seinem Lieferwagen noch selbst die nächste Werkstatt an. Den geschätzten Gesamtschaden bezifferte der Polizeisprecher mit 8000 Euro. Die L 718 und die K 50 blieben für gut eine Stunde voll gesperrt. Zwei Streifen der Polizei Bad Berleburg sicherten die Unfallstelle ab.

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Publiziert in SI Retter

KORBACH. In einem technisch desolaten Zustand war ein Kleintransporter, den die Polizei in der Kreisstadt aus dem Verkehr gezogen hat. Unter anderem waren bei dem Lieferwagen der Marke Iveco die Bremsen nicht mehr funktionsfähig.

Die Beamten des regionalen Verkehrsdienstes der Polizei kontrollierten den Iveco Daily am Mittwochmorgen in der Frankenberger Landstraße, weil das im Landkreis Siegen-Wittgenstein zugelassene offensichtlich in einem desolaten Zustand war. Dass die Beamten mit ihrem Gespür richtig lagen, zeigte sich dann kurze Zeit später bei einem Sachverständigen. Das Gutachten weist 20 erhebliche Mängel auf.

So waren laut Polizeisprecher Volker König zum Beispiel die Bremsscheiben und Beläge auf einer Achse verschlissen, die Fuß- und Handbremse nicht mehr funktionsfähig, Traggelenke und Stabilisatoren ausgeschlagen, eine Blattfeder gebrochen und das Gewebe an einem Reifen gebrochen. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher und untersagten die Weiterfahrt.

"Bis dass der TÜV uns scheidet"
Sandra Theis vom Regionalen Verkehrsdienst: "Mit solch einem desolaten Fahrzeug am Straßenverkehr teilzunehmen, ist unverantwortlich". Für das 400.000 Kilometer gelaufene Fahrzeug gilt nun der alte Spruch: "Bis dass der TÜV uns scheidet". Auf den Fahrer kommen aber darüber hinaus ein Bußgeld von 180 Euro und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister zu. Aber auch der Halter kommt nicht ungeschoren davon. Ihn erwarten 270 Euro Bußgeld und ebenfalls ein Punkt, weil er zugelassen beziehungsweise angeordnet hat, dass sein Mitarbeiter mit diesem verkehrsunsicheren Fahrzeug fährt.

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Zu einem kuriosen Verkehrsunfall ist es am Sonntagmittag in der Ortsdurchfahrt von Meineringhausen gekommen: Ein rollender Kleintransporter, in dem kein Fahrer saß, kollidierten mit einem Auto. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Schaden summiert sich auf 6000 Euro.

Eine Familie aus Waldeck befuhr am Sonntag gegen 13 Uhr die Sachsenhäuser Straße in Meineringhausen in Fahrtrichtung Korbach. Dem 49 Jahre alten Peugeotfahrer, seiner Frau und den Kindern kam in Höhe eines Landmaschinenhandels rückwärts ein Mercedes Sprinter entgegen. Der Waldecker hielt laut Polizei an und hupte - in der Hoffnung, dass der Transporterfahrer anhält.

Am Steuer des Sprinters saß jedoch niemand und so konnte auch niemand reagieren. Der Lieferwagen rollte weiter auf der Fahrbahn mittig rückwärts und es kam zum Zusammenstoß mit dem stehenden Peugeot 207 an dessen vorderer linker Ecke. Der Sprinter wurde abgewiesen und rollte weiter, erst nach weiteren 150 Metern kam das Fahrzeug auf dem Grünstreifen beziehungsweise Gehweg in Höhe Sachsenhäuser Straße 14a zum Stillstand. Auch einen Leuchtpfosten hatte der Lieferwagen noch überrollt.

Der Besitzer des Sprinters, ein 54 Jahre alter Mann aus Korbach, gab später der Polizei gegenüber an, er habe seinen Kleintransporter am rechten Fahrbahnrand in der Sachsenhäuser Straße 5 abgestellt, um bei dem Automobilhändler nach den Fahrzeugen zu schauen. Beim Parken habe er offenbar vergessen, dass Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern. "Es war kein Gang eingelegt. Die Handbremse war offenbar nicht oder nicht richtig angezogen", sagte am Nachmittag ein Polizeibeamter der zuständigen Korbacher Station.

Insgesamt legte der rollende Sprinter eine Strecke von 500 Metern führerlos zurück. Weitere Fahrzeuge, die hinter dem Peugeot in Richtung Korbach fuhren, konnten dem Lieferwagen ausweichen. Fußgänger wurden nicht gefährdet. Der Schaden am Sprinter beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 2000 Euro. Doppelt so hoch ist der Schaden am Peugeot der Familie aus Waldeck.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Damit hatte der Dieb nicht gerechnet: Nachdem er aus einem Auto einen Rucksack gestohlen hatte, wurde er von dem Fahrer des Wagens und weiteren couragierten Passanten verfolgt und gestellt. Dabei nahmen sie dem Täter den Rucksack wieder ab.

Wie Polizei in Marburg am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Freitag gegen 11 Uhr in der Gutenbergstraße in Marburg: Der Täter griff sich den Rucksack aus einem unverschlossenen Lieferwagen, der Fahrer war in diesem Moment gerade mit Ladetätigkeiten beschäftigt.

Täter mit wenigen und nur schlechten Zähnen
Allerdings wurde der Täter bei seinem Diebstahl von Passanten beobachtet, die den Fahrer informierten - und alle nahmen zusammen die Verfolgung auf. Gemeinsam stellten sie den Dieb und nahmen ihm den Rucksack wieder ab. Dem Täter gelang dann ohne Beute die Flucht zum Rudolfsplatz. Der Mann war laut Polizei etwa 40 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er trug eine helle Jacke und eine Jeans. Der Täter hatte kurze Haare und auffallend schlechte und wenige Zähne. Hinweise an die Polizei in Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

FRITZLAR. Auf Altreifen hatten es zwei Männer im Alter von 28 und 37 Jahren bei einem Einbruch in ein Firmengelände in der Berliner Straße in der Nacht zu Donnerstag abgesehen. Ein Zeuge verständigte die Polizei, wenig später klickten die Handschellen.

Die beiden Männer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf waren mit einem Lieferwagen gegen 1 Uhr früh in eine kleine Stichstraße neben einem Autohaus gefahren und hatten das Fahrzeug dort abgestellt. Sie rissen den Maschendrahtzaun von der Hauswand ab und gingen auf das Firmengelände, wo sie mehrere Altreifen holten und sie neben ihrem Lieferwagen ablegten.

Ein Zeuge beobachtete dies und rief die Polizei an. Noch auf dem Firmengelände nahmen die Beamten die beiden Männer vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Die Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt, sie müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in HR Polizei

BOCKENDORF. Sieben Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3073 in Höhe Bockendorf am frühen Sonntagmorgen zum Teil schwer verletzt worden. Der 65 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften sowie die Feuerwehr waren im Einsatz.

Nach ersten Angaben der Frankenberger Polizei befuhr der 65-Jährige aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf gegen 4.30 Uhr mit seinem VW Caddy die alte Strecke von Sehlen in Richtung Bockendorf. Mit dem Lieferwagen, der mit Sonntagszeitungen beladen war, wollte der Kurier die Landesstraße 3073 in Richtung Bockendorf beziehungsweise Haina überqueren. Dabei achtete er laut Polizei nicht auf ein von links aus Richtung Mohnhausen kommendes und vorfahrtberechtigtes Taxi, in dem außer dem 27-jährigen Fahrer aus Stadtallendorf fünf junge Frauen im Alter von 22 bis 25 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Landkreis Marburg-Biedenkopf saßen.

Das Taxi rammte den Lieferwagen auf der Fahrerseite, wodurch das Kurierfahrzeug über eine Insel und dann an eine Böschung schleuderte. Das Taxi kam einige Meter weiter auf der Gegenspur zum Stehen. Obwohl an beiden Fahrzeugen Totalschaden entstand, wurde keiner der Insassen eingeklemmt. Weil dies zunächst nicht klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bockendorf und Haina, die unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke mit insgesamt 31 Kräften zur Unfallstell eilten.

Die Notärzte aus Bad Wildungen und Kirchhain rückten ebenso aus wie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen, außerdem der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Kliniken nach Frankenberg und Marburg eingeliefert. Eine der jungen Frauen im Taxi sei schwer, alle anderen Insassen leicht verletzt. Der 65-Jährige im Lieferwagen zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Durch den Zusammenstoß wurden zahlreiche Zeitungen aus dem Kurierfahrzeug auf die Fahrbahn geschleudert. Die eingesetzten Feuerwehrleute, die die Unfallstelle absicherten und die Zufahrtsstraßen absperrten, sammelten Zeitungen und Trümmerteile ein, banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. Zuvor hatten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst unterstützt und eine angrenzende Wiese nach möglichen weiteren Verletzten abgesucht. "Dort befand sich aber zum Glück niemand mehr", sagte Gatzke, der als einer der ersten Helfer an der Unfallstelle eingetroffen war.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei insgesamt 20.000 Euro.

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Publiziert in Retter

BRILON. Während der Fahrt hat sich die Schiebetür eines Lieferwagens geöffnet. Dadurch sind 54 Kilogramm Fleisch und Wurst hinausgefallen. Noch bevor der 60-jährige Fahrer zurückgekehrt war, hatte sich ein Unbekannter die Ware unter den Nagel gerissen.

Wie Polizeisprecherin Bianca Scheer am Freitag berichtete, war der 60-jährige Fahrer aus Medebach am Donnerstag gegen 9 Uhr mit einem Lieferwagen auf der Bundesstraße 251 in Richtung Brilon unterwegs. An einer Kreuzung bog er nach links auf die Hoppecker Straße ab. Dabei öffnete sich die rechte Seitentür des Lieferwagens, ein Teil der Ladung fiel hinaus. Bei der Ladung handelte es sich um vier rote Kisten, in denen sich insgesamt 54 Kilogramm Fleisch und Wurst im Wert von mehreren hundert Euro befanden.

Ein 40-jähriger Autofahrer aus Brilon, der sich hinter dem Lieferwagen befand, machte den Fahrer auf den Verlust seiner Ladung aufmerksam. Als der 60-Jährige zu der Kreuzung zurückfuhr, waren die Kisten schon nicht mehr da. Die Polizei ermittelt wegen Fundunterschlagung. Wer kann Angaben zu dem Verbleib der Kisten machen? Hinweise nimmt die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 21 Februar 2013 22:17

Lieferwagen kracht mit Traktor zusammen

BAD WÜNNENBERG. Beim Zusammenstoß mit einem Traktor hat ein Lieferwagenfahrer am Donnerstag in Haaren Verletzungen erlitten.

Der 57-jährige Lieferwagenfahrer war auf der Graf-Zeppelin-Straße zur Wewelsburger Straße unterwegs. An der Kreuzung missachtete er die Vorfahrt eines in Richtung Böddeken fahrenden Traktors. Der Transporter prallte frontal gegen den Trecker und wurde dabei erheblich beschädigt. Während der Traktorfahrer (44) unverletzt blieb, zog sich der 57-Jährige leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst musste nicht eingesetzt werden. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Publiziert in PB Polizei
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