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BAD AROLSEN. Gleich drei Fälle von Unfallflucht beschäftigen die Bad Arolser Polizei: Beschädigt wurden in den vergangenen Tagen ein VW EOS, ein Audi A3 und ein VW T5 Bus, die Verursacher in allen Fällen suchten das Weite.

Der rote Kleinbus stand am Donnerstagmorgen zwischen 8.30 und 9.30 Uhr in der Bahnhofstraße gegenüber der Waldecker Bank. Irgendwann in diesem Zeitraum befuhr der Unfallverursacher die Bahnhofstraße aus Richtung Kirchplatz kommend in Richtung Bahnhof und streifte dabei den linken Außenspiegel des geparkten Bullis. Dabei entstand ein Schaden von 150 Euro. Der Unfallverursacher fuhr einfach weiter.

Bereits am Donnerstag vergangener Woche war es am Walmebad in Mengeringhausen zu einer Unfallflucht gekommen. Dort war zwischen 15.30 und 18.30 Uhr ein schwarzer VW EOS auf dem Schotterparkplatz gegenüber dem Freibad abgestellt. Der noch unbekannte Unfallverursacher stieß beim Ein- oder Ausparken gegen den hinteren Stoßfänger des geparkten Wagens und verursachte einen Lackschaden, um dessen Begleichung er sich aber nicht kümmerte.

Zwei Tage zuvor, am Dienstag, 30. Juni, war es zu der dritten Unfallflucht gekommen, die die Arolser Polizei derzeit zu klären versucht. Am Helisosteig parkte vor Hausnummer 10 in der Zeit zwischen 14.50 und 18 Uhr ein schwarzer Audi A3. Vom Schloss kommend fuhr der Unfallverursacher auf dem Weg in Richtung Helsen so dicht an dem Audi vorbei, dass sich beide Außenspiegel berüchrten. Der Spiegel am A3 klappte nach vorn um, das Spiegelglas zerbrach. Auch in diesem Fall fuhr der Verursacher davon.

Wer zu einem der Unfälle Angaben machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation Bad Arolsen. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Einen Transporter an- und eine Mülltonne umgefahren hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer in der Nacht zu Freitag in der Ortsdurchfahrt von Meineringhausen. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 1500 Euro.

Ein Anwohner der Sachsenhäuser Straße hörte am späten Donnerstagabend, etwa in der Zeit zwischen 23.30 Uhr und Mitternacht, beim Öffnen eines Fensters einen lauten Schlag. Beim Nachschauen auf der Straße entdeckte der Mann eine umgefahrene Mülltonne. Der Abfall war herausgefallen. Der Mann informierte seinen Nachbarn, dem die Tonne gehört.

Offenbar war ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug gegen die Restmülltonne gefahren und dann abgehauen. Am nächsten Morgen stellte sich dann heraus, dass der Unbekannte nicht nur die Tonne gerammt hatte: Auch ein etwa fünf Meter entfernt geparkter Lieferwagen vom Typ VW Crafter war angefahren und beschädigt worden. Der in der Sachsenhäuser Straße 19a in Höhe des Kindergartens geparkte Transporter gehört einer Bad Arolser Firma, der in Meineringhausen wohnende Mitarbeiter hatte den Crafter mit nach Hause genommen.

Der geschätzte Gesamtschaden beträgt nach Polizeiangaben von Freitag mindestens 1500 Euro, könnte aber auch deutlich höher sein, hieß es. Die Beamten der Korbacher Polizeistation ermitteln wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und suchen mögliche Zeugen. Wer Angaben zu dem Unfall oder dem flüchtigen Fahrzeug machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Pommernstraße.


Erst in der Nacht zu Donnerstag gab es in Korbach eine schadenträchtige Unfallflucht:
Lkw fährt Laterne um - und dann einfach weiter (02.07.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Zwei Schwerverletzte und ein hoher Sachschaden von 35.000 Euro - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich in Sande ereignet hat.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstag gegen 9.30 Uhr zu dem Unfall: Der 66-jährige Fahrer eines Kleinlasters befuhr die Sandhöfener Straße aus Richtung Bentfeld kommend. An der Kreuzung Am Brockhof war der 66-Jährige nach eigener Aussage, ohne auf das dortige Stopp-Zeichen zu achten, nach links abgebogen, um weiter in Richtung Bundesstraße 64 zu fahren.

Dabei übersah er einen von links kommenden Wagen mit Anhänger, dessen Fahrer (59) aus Richtung Bundesstraße kommend in Fahrtrichtung Mülldeponie unterwegs war. Auf der Kreuzung prallte der Skoda frontal gegen die linke Seite des Pritschenwagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Klein-Lkw von der Straße geschleudert und prallte hier gegen einen Baum, eine Bank und einen Zaun, ehe er zum Stillstand kam.

Während der Transporterfahrer unverletzt blieb, wurden der Autofahrer und seine 57-jährige Ehefrau, die als Beifahrerin mitgefahren war, schwer verletzt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Mitarbeiter des Umweltamts der Stadt Paderborn kümmerten sich um den ins Erdreich ausgelaufenen Dieselkraftstoff. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 35000 Euro belaufen.

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Publiziert in PB Polizei

BAD AROLSEN. Nach einer Unfallflucht in der Bahnhofstraße haben Zeugen der Polizei geholfen, den Fall zu klären: Ein 39-Jähriger hatte den Außenspiegel eines geparkten Autos "rasiert" und dann einfach weitergefahren. Nun läuft gegen den Mann aus Lippstadt ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

Zu dem Unfall mit Flucht war es am Mittwoch vergangener Woche gegen 12.15 Uhr in Höhe der Waldecker Bank gekommen: Dort hatte ein 74 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen seinen silberfarbenen VW Golf Plus parallel zur Straße auf dem Parkstreifen in Fahrtrichtung Kirchplatz abgestellt. Der Lieferwagen kam aus Richtung Bahnhof und touchierte den linken Außenspiegel des Golfs, so dass ein Schaden von 300 Euro entstand.

Ein Zeuge gab an, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Getränke-Lieferwagen handeln soll. Ein weiterer Zeuge merkte sich Teile des Kennzeichen. Demnach sollte das Fahrzeug im Kreis Paderborn (PB) zugelassen sein.

Nachdem ein entsprechender Zeugenaufruf bei 112-magazin.de und in der WLZ veröffentlicht worden war, meldete sich eine 51 Jahre alte Frau aus Arolsen bei den Ermittlern. Die Frau hatte sich die Aufschrift des Lastwagens und das Firmenlogo gemerkt. Es handelte sich bei dem Lkw aber nicht um einen Getränkelaster, sondern um einen Laster, der Früchte ausliefert. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass zwei Fahrzeuge des Unternehmens in Paderborn zugelassen sind. Die weiteren Recherchen der Polizei führten zu einem 39 Jahre alten Mitarbeiter, der tatsächlich an besagtem Tag in Bad Arolsen unterwegs gewesen war und auch die Bahnhofstraße befahren hatte. Der Mann gab an, von dem Unfall nichts bemerkt zu haben. Ob es zu einem Gerichtsverfahren gegen den Mann kommt, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Das vermeintliche Opfer eines Überfalls Mitte Juni hat der Polizei nur einen Bären aufgebunden: Die Straftat gab es gar nicht, der angeblich Bestohlene hat die Räuberpistole frei erfunden. Ein Strafverfahren gibt es nun aber trotzdem...

Ihn habe am frühen Samstagmorgen, 13. Juni, ein unbekannter Täter vor einer Bäckereifiliale in der Straße Am Richtsberg in Marburg überfallen, gab damals der Fahrer eines Lieferwagens gegenüber der Polizei an. Der Täter habe Bargeld und ein schwarzes Handy der Marke Galaxy S 6 erbeutet. Der Unbekannte, der mit osteuropäischem Akzent gesprochen habe, sollte eine Baseballmütze und eine Bomberjacke getragen haben. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und suchte öffentlich nach möglichen Zeugen.

"Das vermeintliche Opfer hat mittlerweile eingeräumt, dass der Überfall nicht stattgefunden hat", sagte am Dienstag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Warum sich der Lieferant die Geschichte von dem angeblichen Unfall ausgedacht hat, sagte der Sprecher nicht. Der angeblich Bestohlene wird nun zur Hauptperson im Strafverfahren - gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Vortäuschens einer Straftat.

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Ein Transporter ist in der Bahnhofstraße so dicht an einem geparkten Auto vorbeigefahren, dass der linke Außenspiegel des Wagens beschädigt wurde. Der Lieferant hielt nicht an, sondern fuhr in Richtung Kirchplatz weiter. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen Getränke-Lieferwagen handeln.

Das jedenfalls will ein Zeuge erkannt haben. Ein weiterer Zeuge merkte sich Teile des Kennzeichen. Demnach soll das Fahrzeug im Kreis Paderborn (PB) zugelassen sein, die weiteren Buchstaben sollen BI oder PI lauten. Zahlen sind nicht bekannt.

Zu dem Unfall mit Flucht war es am Mittwoch gegen 12.15 Uhr in Höhe der Waldecker Bank gekommen: Dort hatte ein 74 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen seinen silberfarbenen VW Golf Plus parallel zur Straße auf dem Parkstreifen in Fahrtrichtung Kirchplatz abgestellt. Der Lieferwagen kam aus Richtung Bahnhof und touchierte den linken Außenspiegel des Golfs, so dass ein Schaden von 300 Euro entstand.

Die Polizei bittet weitere Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache zu melden.

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Mit einem Lieferwagen ist ein 25 Jahre alter Mann aus Kassel am Dienstagmittag bei Sachsenhausen von der B 251 abgekommen. Der Transporter durchbrach eine Leitplanke und kippte auf die Seite. Dabei blieb der Fahrer unverletzt. Weil Kraftstoff auslief, rückte auch die Feuerwehr aus.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der junge Mann mit dem Ford Transit eines Transportunternehmens von Freienhagen kommend in Richtung Korbach unterwegs. In einer langgezogenen Rechtskurve kurz vor Sachsenhausen geriet der 25-jährige Fahrer gegen 13.10 Uhr vermutlich aus Unachtsamkeit auf die rechte Bankette und verlor daraufhin die Kontrolle über den Lieferwagen. Das Fahrzeug geriet nach links, überfuhr die Gegenspur, prallte gegen die Leitplanke, durchbrach diese schließlich und kippte auf die Beifahrerseite um. Der Kastenwagen blieb auf der plattgewalzten Schutzplanke liegen.

Weil nach dem Unfall Kraftstoff aus dem aufgerissenen Tank auslief, rückte die Sachsenhäuser Feuerwehr mit 15 Einsatzkräften aus. Die Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Andreas Przewdzing montierten den gesamten Tank ab und ließen den Dieseltreibstoff in ein Fass ablaufen. Zur Fahrzeugbergung hoben die Feuerwehrleute den Transit mit Hebekissen an, demontierten das Leitplankenfeld und trennten den Stützpfosten mit der hydraulischen Rettungsschere ab. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden von 4000 Euro, den Schaden an der Leitplanke - insgesamt acht Felder waren betroffen - gab ein Polizist mit 5000 Euro an.

Während der Bergungsarbeiten blieb die Bundesstraße 251 zwischen den beiden Waldecker Stadtteilen zeitweise voll gesperrt, die Polizei veranlasste eine Rundfunkwarnmeldung.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Ein unbekannter Täter hat am frühen Samstagmorgen in der Straße Am Richtsberg in Marburg den Fahrer eines Lieferwagens überfallen. Der Raubüberfall fand vor der Filiale einer Bäckerei statt. Wie die Polizei in Marburg mitteilt, erbeutete der Räuber Bargeld und ein schwarzes Handy der Marke Galaxy S 6 - das Opfer kam mit dem Schrecken davon. Die Polizei sucht nun den Täter und auch nach Zeugen.

Nach Angaben der Beamten bedrohte der Täter den Fahrer des Lieferwagens gegen 5.50 Uhr mit einem spitzen Gegenstand. Wie die Polizei weiter mitteilt, sprach der Täter mit osteuropäischem Akzent, der Mann trug eine schwarze Baseballmütze, eine schwarze Bomberjacke und auch eine schwarze Hose. Nach dem Überfall flüchtete der Unbekannte in Richtung "Badestube".

Die Ermittler suchen nun Zeugen, denen vor oder nach dem Raubüberfall verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Bäckereifiliale in der Straße Am Richtsberg aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

SACHSENHAUSEN. Weil er beim Abbiegen einen entgegenkommendes Moped übersah, hat ein 54 Jahre alter Transporterfahrer am frühen Samstagmorgen in der Ortsdurchfahrt von Sachsenhausen einen Frontalzusammenstoß ausgelöst. Verletzt wurde dabei niemand, am Zweirad entstand aber Totalschaden.

Der 54-Jährige aus Kassel war Samstagfrüh gegen 4.15 Uhr in der Wildunger Straße in Sachsenhausen aus Richtung Netze kommend in Richtung Ortsmitte unterwegs. Mit seinem Lieferwagen wollte der Mann nach Polizeiangaben nach links auf das Gelände eines Discounters einbiegen, um dort Ware auszuliefern. Beim Abbiegen konzentrierte er sich den Angaben zufolge so sehr auf die Einfahrt, dass er den entgegenkommenden 17-Jährigen aus Edertal mit seinem Moped übersah.

Der Jugendliche prallte frontal gegen den Lieferwagen, überstand den Zusammenstoß aber glücklicherweise unversehrt. Während am Transporter lediglich ein leichter Frontschaden entstand, war das Moped des Teenagers nicht mehr fahrbereit. Die Polizei sprach am Morgen sogar von Totalschaden. Der Gesamtschaden beträgt 3000 Euro.


Auf dem Gelände, auf das der Transporter abbiegen wollte, endete kürzlich eine Unfallflucht:
"Lampe an": Betrunkener rammt Laterne und flüchtet (01.05.2015)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Ein geplatzter Reifen ist nach Einschätzung der Autobahnpolizei der Grund für einen Verkehrsunfall, bei dem auf der A 44 am frühen Montagmorgen zwei Menschen vermutlich schwere Verletzungen davontrugen. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen befreiten eine Person aus einem Transporter. Während der Bergungsarbeiten wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel kurzzeitig voll gesperrt.

Ein mit vier polnischen Staatsbürgern besetzter Renault Traffic, der ein baugleiches Fahrzeug auf einem Tandem-Anhänger transportierte, war am Montag gegen 3.15 Uhr auf der Autobahn 44 aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg platzte nach Angaben eines Polizeibeamten ein Reifen des Anhängers. Dadurch habe sich dieser aufgeschaukelt, sei nach rechts gegen die Leitplanke geschleudert und vom Zugfahrzeug abgerissen.

Der beladene Anhänger rammte den Transporter, den der Fahrer abbremste, und schlug mit der Deichsel in den Asphalt ein. Dadurch überschlugen sich der Anhänger und der geladene Lieferwagen und blieben schließlich kopfüber vor dem anderen Transporter liegen. Bei dem Unfall entstand an beiden Renaults und auch am Anhänger Totalschaden.

Zwei junge Männer, die im Laderaum des Zugfahrzeugs schliefen, erlitten bei dem Unfall offenbar schwere Verletzungen. Die Notärzte aus Bad Arolsen und Warburg rückten aus, ebenso zwei Rettungswagen. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Kistner mit 24 Einsatzkräften auf die Autobahn ausgerückt waren, befreiten einen der Männer aus dem Lieferwagen. Dazu setzten die Brandschützer einen hydraulischen Spreizer ein, um die Türen am Heck zu öffnen. Der zweite Verletzte habe durch eine der vorderen Türen das Unfallfahrzeug verlassen können.

Die Feuerwehren streuten auch ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und stellten den Brandschutz sicher. Laut Autobahnpolizei entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Beide Transporter mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Während ein Bergungsunternehmen den auf dem Dach liegenden Lieferwagen wieder auf die Räder stellte, blieb die Autobahn für gut zehn Minuten in Richtung Kassel voll gesperrt. Ansonsten floss der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Die Bergungsarbeiten waren gegen 5.15 Uhr beendet.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter
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