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WARBURG. Wie wichtig eine funktionierende und ausreichende Beleuchtung an Fahrzeugen und wie hilfreich eine helle und am besten auch reflektierende Kleidung im Straßenverkehr sein kann, mussten am Dienstagabend gegen 19.55 Uhr, eine 53-jährige Fahrradfahrerin und ein 42-jähriger Mofafahrer auf dem Radweg an der Bundesstrasse 7 zwischen Ossendorf und Rimbeck feststellen.

Der Mofafahrer befuhr bei Dunkelheit den Radweg aus Richtung Rimbeck kommend in Richtung Ossendorf, als die Beleuchtung seines Roller splötzlich ausfiel. Aus diesem Grund beabsichtigte der komplett dunkel gekleidete Mann mit seinem schwarzen Roller anzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt befuhr die Fahrradfahrerin den Radweg in entgegengesetzter Richtung. An ihrem Zweirad war lediglich eine schwach leuchtende mobile Lampe angebracht. Offensichtlich hat die Radfahrerin den entgegenkommenden Motorroller auf Grund der Lichtverhältnisse garnicht wahrgenommen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Warburger.

Durch den Unfall wurde die Radfahrerin verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch Dunkelheit, Nebel und Regen können auf den Straßen kritische Situationen entstehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrzeug über eine ausreichende Beleuchtung verfügt.

Damit man von anderen Verkehrsteilnehmern auch gesehen wird, sollten Fußgänger oder Fahrradfahrer möglichst keine dunkle Kleidung tragen, sondern sich hell kleiden. Noch wirksamer sind reflektierende Materialien - eingearbeitet in die Kleidung oder zusätzlich als Reflexbänder oder "Blinkies". Verlassen Sie sich nicht darauf gesehen zu werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 24 September 2019 10:09

Beim Überholvorgang: Golf rammt Roller

KORBACH-NORDENBECK. Glück im Unglück hatte ein 18-jähriger Rollerfahrer, der am Sonntagabend vermutlich ohne Licht auf der Landesstraße 3076 unterwegs war - der junge Mann (18) aus Korbach kam mit leichten Verletzungen davon, an seinem Motorroller und einem VW-Golf entstand Sachschaden von insgesamt 5200 Euro.

Nach Polizeiangaben befuhr ein ebenfalls 18-Jähriger mit seinem Golf am Sonntagabend die Landesstraße von Korbach in Richtung Nordenbeck. In Höhe des Abzweigs nach Lengefeld, setzte der Korbacher um 20.25 Uhr zum Überholen eines  vor ihm fahrenden Volkswagens an, der von einer 80 Jahre alten Frau aus der Gemeinde Lichtenfels gesteuert wurde.

Noch vor Beendigung des Überholvorgangs erblickte der Golffahrer im eigenen Scheinwerferlicht einen entgegenkommenden Motorroller, ein Ausweichmanöver nach links konnte den Frontalzusammenstoß zwar vermeiden, trotzdem kollidierte der Roller mit der rechten Fahrzeugseite.

Der Fahrer des Motorrollers erlitt Prellungen und Abschürfungen. An seinem Roller entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Golf muss für 5000 Euro repariert werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 September 2014 06:40

Das Rezept bei Nebelsuppe: Licht an, Tempo runter

WALDECK-FRANKENBERG. Immer wieder zu Beginn der dunklen Jahreszeit sind Fahrzeuge ohne Licht und mit zu hohem Tempo unterwegs. Die Polizei rät, vor allem bei dem nun einsetzenden herbstlichem Nebelwetter mehr Vorsicht auf den Straßen walten zu lassen.

Die Unfallursache Nummer 1 in Deutschland ist nach wie vor eine zu hohe Geschwindigkeit. Es gilt nicht, sich immer nur nach der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu richten. Das Tempo sollte immer den Witterungsverhältnissen angepasst werden. Vor allem im Herbst liegen Blätter auf der Straße, es regnet viel und die Sicht kann durch Nebel stark beeinträchtigt sein. Es heißt also: Runter vom Gas.

Sichtbehinderungen führen immer wieder zu Unfällen, die man mit mehr Rücksicht auf andere und erhöhter Aufmerksamkeit hätte vermeiden können. Polizeibeamte berichteten, dass viele Fahrzeuge auch bei schlechten Wetterverhältnissen zu schnell unterwegs sind und oftmals ohne eingeschaltetes Licht fahren. Bei nassem Wetter - und besonders bei Nebel - ist also immer damit zu rechnen, dass sich Autos ohne Beleuchtung aus der Gegenrichtung nähern. Auch Hindernisse oder Fußgänger, die man bei schlechten Sichtverhältnissen erst spät erkennt, stellen eine Gefahr dar.

Durch die Straßenverkehrsordnung ist klar geregelt, dass bei einer Sichtweite von nur 50 Metern nicht schneller als 50 km/h gefahren werden darf. Auch wenn der Nebel nicht ganz so dicht ist, sollte man das Tempo deutlich reduzieren. Beträgt die Sicht durch die Nebelsuppe weniger als 50 Meter, darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden. Wenn sich weitere Fahrzeuge von hinten nähern, muss sie wieder ausgeschaltet werden, um keine anderen Fahrer zu blenden.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich auf den Beginn der nass-kalten Jahreszeit einzustellen:

  • Runter vom Gas und mit angepasster Geschwindigkeit fahren
  • Licht an!
  • Von waghalsigen Überholmanövern bei Nebel absehen
  • Besser ein wenig mehr Zeit für die Strecke einplanen

Es gilt, lieber ein wenig langsamer zu fahren und eine Verspätung in Kauf zu nehmen, als durch Fahrlässigkeit einen Unfall zu verursachen, durch den man sich selbst, aber auch das Leben anderer in Gefahr bringt.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Auf dem Ausstellungsgelände eines Autohauses in der Briloner Landstraße in Korbach haben zwei Autoknacker am Sonntag in der Zeit von 3.30 Uhr bis 5.30 Uhr 14 Autos aufgebrochen. Die Schadenshöhe ist sechsstellig.

Die Diebe hatten es auf eingebaute Navigationssysteme abgesehen. In sieben Fällen waren sie laut Polizei erfolgreich, in sieben Fällen blieb es beim Versuch. Bei zwei nagelneuen Fahrzeugen der Oberklasse bauten sie zudem die kompletten Frontscheinwerfer aus. Mit ihrem Diebesgut kletterten sie über einen Zaun in Richtung eines Autozubehörgeschäftes und verschwanden in der Dunkelheit.

Bei ihrer Tat wurden die Diebe von einer Videokamera aufgezeichnet. Beide männlichen Täter waren zwischen 20 und 30 Jahre alt und von schlanker, sportlicher Gestalt. Sie trugen Freizeitbekleidung mit Blousons. Ein Täter trug eine Mütze, der andere hatte kurze Haare.

Der Gesamtschaden beträgt laut Polizei 100.000 Euro.

Hinweise zu der Tat an die Polizeistation in Korbach, Tel.: 05631-971-0, oder an jede andere Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei

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