Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Leuchtpfosten

FÜRSTENWALD. Einen Leitpfosten haben Unbekannte am Bahnübergang bei Calden-Fürstenwald auf die Gleise geworfen. Eine Regiotram (RT 4), die von Kassel nach Wolfhagen unterwegs war, überfuhr den Leuchtpfosten. Dabei wurde das Schienenfahrzeug leicht beschädigt. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Der Lokführer hatte den Gegenstand auf den Gleisen bei dem Vorfall am Donnerstagabend gegen 19.25 Uhr nicht gesehen. Eine Gefahrenbremsung leitete er daher auch nicht ein. Durch das Überfahren wurde der Zug beschädigt. Nach ersten Ermittlungen entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter 0561/81616-0 zu melden.

Sicherheitshinweise
Generell gilt für das Auflegen von Gegenständen: Züge können durch das Überfahren von Hindernissen entgleisen oder es entstehen Schäden, die unter Umständen erst Wochen später zu Unfällen führen können. Solche Handlungen haben strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen. Neben einem Strafverfahren müssen die Täter auch mit Schadensersatzansprüchen durch den Betreiber rechnen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Etwa 80 Leuchtpfosten haben Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar herausgerissen. Die Polizei sucht nun Zeugen, denen auf der nach Bauarbeiten erst kürzlich wieder freigegebenen Strecke Fußgänger aufgefallen sind.

"So etwas ist nicht in fünf Minuten zu schaffen", sagte am Morgen ein Polizist der Frankenberger Wache gegenüber 112-magazin.de. Daher könne es durchaus sein, dass Autofahrer irgendwann in der Nacht Personen beobachtet haben, die auf der Strecke oder in der Nähe zu Fuß unterwegs waren. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Betroffen ist ein mehrere hundert Meter langer Streckenabschnitt vor und nach der Meiserburg: Zwischen dem Abzweig zur K 125 nach Röddenau und dem Wirtschaftsweg nach Rodenbach wurden etwa 80 der weiß-schwarzen Kunststoffpfosten aus der Verankerung gerissen und in den Graben oder auf angrenzende Felder geworfen. Die genaue Tatzeit ist unbekannt, Verkehrsteilnehmer meldeten den Vorfall am Morgen. Laut Polizei sind die Leitpfosten zwar unbeschädigt, müssten aber mit einem gewissen Zeitaufwand wieder aufgestellt werden. Den so für Hessen Mobil entstandenen Aufwand - und damit den Schaden - bezifferte ein Polizist mit geschätzten 500 Euro.

Offenbar im Zusammenhang mit den ausgerissenen Leuchtpfosten steht auch ein umgeworfenes Dixi-Klo, das während der Bauarbeiten auf einem Parkplatz stand und noch nicht abtransportiert wurde. Die Unbekannten warfen es um. Ob dabei ein Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Die Ermittlungen der Polizei zu Veranstaltungen in der Umgebung dauern an. Es könne durchaus sein, dass Partybesucher auf dem Heimweg die Pfosten herausgerissen hätten, hieß es.


Immer wieder kommt es zu vergleichbaren Fällen, so vor einem Jahr bei Vasbeck:
Vasbeck: Schilder abgeknickt, Leuchtpfosten herausgerissen (31.05.2015)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RÖDDENAU. Bereits in der Nacht zum Sonntag, den 1. November (Halloweenshopping) kam es in den frühen Morgenstunden zwischen 3 und 4 Uhr auf der Landstraße 3073 zwischen Frankenberg und Röddenau in Höhe des Röddenauer Wäldchens zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 52-jähriger Mann aus Allendorf  leicht verletzt wurde.

Der Allendorfer berichtete später bei der Polizei, dass er sich nach dem Besuch einer Diskothek in Frankenberg in den frühen Morgenstunden zu Fuß auf den Heimweg in Richtung Allendorf gemacht hatte. In der Verlängerung der Ruhrstraße in Höhe eines Parkplatzes am Röddenauer Wäldchen sei dann ein dunkler PKW an ihm vorbeigefahren, der über einen auf der Straße liegenden Leuchtpfosten gefahren sei. Der PKW hielt sofort an, Fahrer und auch Beifahrerin stiegen aus und gingen auf den Allendorfer zu. Vermutlich weil sie dachten, das der Allendorfer den Leuchtpfosten auf die Straße geworfen habe, packte der Unbekannte den Allendorfer am Kragen und traktierte ihn mit Faustschlägen. Auch soll er ihn mit dem Leuchtpfosten an den Kopf geschlagen haben.

Da die polizeilichen Ermittlungen bislang noch nicht zur Ermittlung des unbekannten Autofahrers führten, sucht die Polizei nun nach Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Autofahrer und seine weibliche Begleitung geben können. Der Mann hat eine normale Figur, ist ca. 180 cm groß und hat dunkle Haare. Von seiner Begleitung wurde er mit dem Vornahmen "Rene" angesprochen. Angaben zu dem möglichen Alter des Unbekannten , eine Beschreibung der Begleiterin sowie des dunklen Kleinwagen, ähnlich einem VW-Golf, waren dem Geschädigten nicht möglich.

Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei

KLEINERN/GIFLITZ. Eine schwarze Schäferhündin ist am Donnerstagabend auf die Landesstraße 3332 zwischen Kleinern und Giflitz gelaufen und von zwei Autos überfahren worden. Nun sucht die Wildunger Polizei nach dem Besitzer des Tiers.

Nach Auskunft der Polizei war die etwa zwei Jahre alte Hündin unter der Leitplanke hindurch auf die Fahrbahn gelaufen. Zwei Autofahrer hätten nicht mehr stoppen können. Das Tier wurde überrollt und getötet. Die Autofahrer blieben unverletzt.

Bislang gelang es der Polizei noch nicht, den Hundehalter ausfindig zu machen. Die Schäferhündin trug den Angaben zufolge zwar ein rotes Halsband, offenbar aber keine Marke. Die Beamten bitten den Hundebesitzer daher, sich auf der Wache in der Badestadt zu melden. Die Rufnummer lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

KLEINERN/GIFLITZ. Unachtsamkeit einer 78 Jahre alten Autofahrerin hat zu einem Verkehrsunfall auf der L 3332 zwischen Kleinern und Giflitz geführt. Dank der guten Reaktion eines entgegenkommenden Seatfahrers kam es nicht zu einem Frontalzusammenstoß.

Die Seniorin aus Frankenau befuhr am Freitag gegen 16 Uhr die Landesstraße in Richtung Giflitz. Nach Polizeiangaben von Samstag kam sie in einer leichten Rechtskurve nach links von ihrer Fahrbahn ab, überfuhr die Gegenspur und kam schließlich von der Straße ab. Dort rammte sie mehrere Leuchtpfosten. Der Opel Vectra der 78-Jährigen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Schaden: 3000 Euro.

Die Opelfahrerin blieb bei dem Unfall unverletzt - das ist vor allem der guten Reaktion eines 44 Jahre alten Wildungers zu verdanken, der der 78-Jährigen mit seinem Seat Altea entgegenkam. Weil der Badestädter aufmerksam war und sofort bremste und auswich, kam es nicht zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

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VASBECK. Das Vasbecker Ortsschild am Ortsausgang in Richtung Canstein/Heddinghausen haben Unbekannte vermutlich in der Nacht zu Sonntag umgerissen. Vermutlich dieselben Täter rissen zudem mehrere Leuchtpfosten heraus und knickten das Stop-Schild an der Kreuzung L 549/L 870/K 65 auf westfälischem Gebiet um.

Mehrere Leitpfosten lagen am Sonntagmorgen neben der L 3297, die an der Landesgrenze zu NRW in die L 549 übergeht, im Gras. Die Leuchtpfosten waren offenbar von Fußgängern aus dem Boden gezogen und hingeworfen worden. Wesentlich mehr Kraftaufwand muss am Ortseingang von Vasbeck in der Marsberger Straße nötig gewesen sein: Dort wurde das gelbe Ortsschild umgerissen. Dasselbe taten die Unbekannten mit dem Stop-Schild an der Kreuzung in Richtung Canstein.

Für ortsunkundige Verkehrsteilnehmer hätte dies gefährlich werden können: An der Kreuzung war es in der Vergangenheit bereits zu mehreren schweren, ja sogar tödlichen Unfällen gekommen. Autofahrer, die die Kreuzung wegen des umgeknickten Stop-Schilds ungebremst überfahren hätten, hätten sich sich unwissentlich in große Gefahr begeben. Zu Unfällen war es aber nach ersten Informationen nicht gekommen.

Die Korbacher Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen vermutlich in der Nacht zu Sonntag Fußgänger in oder bei Vasbeck aufgefallen sind und die Angaben zu diesen Personen machen können. Wer zur Aufklärung beitragen kann, der meldet sich bei der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.


Vergangene Woche war die gelbe Ortstafel von Strothe gestohlen worden:
Strothe: Unbekannte Diebe entwenden Ortsschild (27.05.2015)

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DIEMELSTADT. Nach einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen sucht die Polizei nach möglichen Zeugen: Wer den Unfall in Höhe der Autobahnbrücke beobachtet hat, wird gebeten, sich mit den Ermittlern der Bad Arolser Wache in Verbindung zu setzen.

Nach den bisheringen Erkenntnissen der Polizei waren eine 52 Jahre alte Polofahrerin aus Diemelstadt und ein 54-jähriger Passatfahrer aus Warburg in entgegengesetzter Richtung auf der K 1 unterwegs: der Polo von Rhoden in Richtung Wethen, der Passat aus Richtung Ossendorf kommend in Fahrtrichtung Rhoden. In Höhe A 44 richtete die Frau im Polo offenbar ihren Innenspiegel und geriet dabei leicht auf die Gegenspur. Der Passatfahrer wich nach rechts aus, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, und krachte dabei mit dem rechten Außenspiegel gegen einen Leuchtpfosten. Schaden: 400 Euro.

Die Polizei sucht nun Personen, die Angaben zu dem Unfall am Mittwochmorgen gegen 8.45 Uhr machen können. Zeugen sollen sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 melden, hieß es am Samstag.

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Publiziert in Polizei

STROTHE/KORBACH. Durch ein Ausweichmanöver hat ein Fahranfänger am Mittwochabend einen Unfall am Übergang von der K 15 zur L 3083 im Strother Wald verhindert. Der Polofahrer hatte ein bislang unbekannter Fahrer die Vorfahrt genommen. Während der 19-Jährige einen Leuchtpfosten umfuhr, machte die der andere Fahrer mit seinem Mercedes aus dem Staub.

Der junge Korbacher, der erst seit gut einem Monat den Führerschein hat, befuhr am Mittwoch gegen 22.30 Uhr die Kreisstraße 15 von Strothe kommend in Richtung Korbach. Auf der Anhöhe am Waldrand zog ein unbekannter Autofahrer, der von rechts aus Richtung Ober-Waroldern kam, vor dem vorfahrtberechtigten 19-Jährigen heraus. Weil dieser Wagen auf der Fahrt in Richtung Korbach auch noch auf der Straßenmitte weiterfuhr, wich der Polofahrer zum Fahrbahnrand aus. Der grüne Kleinwagen fuhr auf der Bankette einen Leuchtpfosten um, das Auto blieb aber unbeschädigt.

Die Person am Steuer des Daimlers, die das Ausweichmanöver ausgelöst hatte, fuhr ohne anzuhalten in Richtung Kreisstadt davon. Bei dem Wagen handelt es sich nach Angaben des Polofahrers um einen roten Mercedes der C- oder E-Klasse. Die Buchstaben des Kennzeichens merkte sich der 19-Jährige: demnach lautet das Nummernschild KB-WB, die Zahlen sind jedoch unbekannt.

Wer Angaben zu dem unbekannten Fahrer machen kann, meldet sich bei der Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 27 Dezember 2014 07:04

Unfall: Leuchtpfosten und Ortsschild umgefahren

BOTTENDORF. Aus noch ungeklärten Gründen ist ein Autofahrer am Ortseingang von Bottendorf von der Bundesstraße 252 abgekommen. Der Wagen fuhr einen Leuchtpfosten und das Ortsschild um, verletzt wurde niemand.

Alkohol war bei dem Unfall am späten Freitagabend gegen 23.30 Uhr nicht im Spiel, hieß es von der Frankenberger Polizei. Der 20 Jahre alte Autofahrer, der den Angaben zufolge in einem Ortsteil von Burgwald wohnt, befuhr am späten Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages die B 252 aus Richtung Ernsthausen kommend in Richtung Frankenberg. Kurz vor Bottendorf verlor der junge Mann die Gewalt über seinen Subaru, der daraufhin nach rechts von der Straße abkam und die Hindernisse umfuhr.

Der 20-Jährige, der unverletzt blieb, verständigte die Polizei zur Unfallaufnahme. Trotz eines Schadens von rund 2000 Euro war der Subaru noch fahrbereit und musste nicht abgeschleppt werden. Weitere Fahrzeug waren nicht in den Unfall verwickelt.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Mai 2013 18:06

Maiwanderer randalieren auf Kreisstraße 66

MARSBERG. Acht junge Männer aus Marsberg und Umgebung haben offensichtlich nicht gewusst, wie man sich bei einer Maiwanderung benimmt. Auf der Kreisstraße 66 randalierten sie und richteten einen Schaden von 800 Euro an.

Die Jugendlichen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren waren am Maifeiertag zu Fuß auf der K 66 aus Richtung Canstein kommend in Richtung Udorf unterwegs. Auf ihrem Weg randalierten sie. Insgesamt beschädigten sie 15 Leitpfosten, warfen ein Fahrrad auf die Straße, rissen ein amtliches Wasserschild aus der Halterung und warfen ihren Müll einfach auf die Fahrbahn.

Die Polizei fand die Gruppe jedoch recht schnell. Gegen die Teenager wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Der angerichtete Sachschaden liegt bei rund 800 Euro. Angaben darüber, ob die jungen Leute alkoholisiert waren, machte die Polizei nicht. Dies ist aber zu vermuten.

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Publiziert in HSK Polizei
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