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MÜNDEN. Zu einem Verkehrsunfall bei Münden wurden die Beamten der Frankenberger Polizei am Freitagmorgen alarmiert.

Ein 48-Jähriger aus Essen befuhr gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 617 vom Lichtenfelser Ortsteil Münden in Richtung Medebach. Nur wenige Meter hinter dem Mündener Ortsausgang lief nach Aussage des Fahrers ein Tier über die Fahrbahn - beim anschließenden Ausweichmanöver kam der schwarze Mercedes Sprinter mit Münchener Kennzeichen (M) nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die Leitplanke, wo der Wagen schließlich zum Stillstand kam.

Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt, auch das Tier wurde nach ersten Erkenntnissen nicht vom Fahrzeug getroffen. Den Gesamtsachschaden an der Unterseite des Sprinters und an der Planke schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 3250 Euro. 

Da der Sprinter sich mit einfachen Methoden nicht von der Leitplanke trennen ließ, wurde die Firma AVAS aus Frankenberg mit dem Abtransport beauftragt.

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BAD AROLSEN. Unglücklich verlaufen ist am Samstag ein Motorradunfall zwischen Kohlgrund und Bad Arolsen - der Biker muss sich nun wegen einer Straftat verantworten, außerdem wurde er verletzt.

Wie die Beamten der Polizeidienststelle Bad Arolsen auf Nachfrage mitteilten, befuhr der 24-Jährige die Landesstraße 3198 gegen 11.55 Uhr von Kohlgrund in Richtung Bad Arolsen. In einer Rechtskurve verlor der Detmolder aufgrund einer Straßenverunreinigung die Kontrolle über seine BMW, er kam zu Fall, rutsche über eine Splitfläche und kollidierte mit dem Stützpfosten einer Leitplanke. Dabei wurde das Motorrad so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrtüchtig war.

Eigenverantwortlich rief der 24-Jährige einen Abschlepper hinzu - während der Fahrt klagte der Fahrer des Motorrads über Schmerzen, sodass der Abschleppdienst über die Notrufnummer 112 die Rettungsleitstelle kontaktierte. Dies führte unweigerlich dazu, dass die Polizei "Wind" von der Sache bekam und die Unfallstelle aufsuchte. Hier stellten die Beamten Beschädigungen an der Leitplanke fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle gegen den Motorradfahrer ein. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf 3700 Euro.

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BAD WILDUNGEN. Mit dem Interieur seines Pkws war ein bislang unbekannter Fahrzeugführer so eingehend beschäftigt, dass er die eigene Fahrspur verließ und auf die Gegenfahrbahn gelangte - dort wäre er fast mit einem Lkw kollidiert.

Derzeit fahndet die Polizei nach dem Fahrzeugführer eines roten Pkws, der am Dienstagabend (25. Mai) die Bundesstraße 485 aus Richtung Giflitz kommend in Fahrtrichtung Frankenberg befuhr. Dem Fahrer wird vorgeworfen die eigene Fahrspur verlassen zu haben und dabei den aus Richtung Frankenberg kommenden Fahrer eines in Mühlheim an der Mosel (MÜ) zugelassenen Sattelzuges zum Ausweichen gezwungen zu haben. 

Nach Informationen des 33-jährigen Mannes aus Siegen hat sich der Vorfall in Höhe der Abfahrt zum Industriegebiet auf der B 253 ereignet. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der Fahrer seinen Sattelzug um 19.40 Uhr so weit nach rechts steuern, dass er mit dem Führerhaus die Leitplanke streifte - allein dem fahrerischen können des 33-Jährigen ist es zu verdanken, dass er seinen Sattelzug nach 50 Metern Leitplankenberührung auf der Straße zum Stehen bringen konnte. An der Fahrerkabine und der Leitplanke entstanden Sachschäden von insgesamt 11.000 Euro.

Der Fahrer im roten Pkw setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Im Nachgang musste Hessen-Mobil die Straße reinigen und die beschädigte Leitplanke markieren. Verletz wurde niemand. Unter der Rufnummer 05621/70900 nimmt die Polizei Zeugenhinweise entgegen.

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KORBACH. Risikobereitschaft hat an Pfingstmontag der Fahrer eines im Landkreis Kassel zugelassenen silbergrauen BMWs gezeigt und seinen Pkw auf der Bundesstraße 252 unter der Leitplanke verkeilt. Zuvor soll der Fahrer, der aus Richtung Korbach kam, ein anderes Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit überholt haben. Später stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher seinen Pkw unter dem Einfluss von Alkohol geführt hat.

Wie Zeugen an der Unfallstelle zu berichten wussten, war der Fahrer gegen 16.10 Uhr auf der Kreisstraße 25 von Korbach in Richtung Dorfitter unterwegs. In Höhe der Straße "Am Bickeberg" legte der Mann (24) aus Wolfhagen einen Überholvorgang trotz Gegenverkehrs hin und prallte zuerst mit dem in Paderborn zugelassenen Golf einer 20-Jährigen zusammen - dieser wurde um 180 Grad gedreht und stand nach dem Crash mit der Front in Richtung Korbacher Umgehungsstraße fahruntüchtig am Straßenrand. 

Auch das zweite Fahrzeug, ein weißer Skoda, der von einer 18-jährigen Frau aus Marienhagen (Vöhl) gefahren wurde und sich hinter dem Golf in Richtung Korbach befand, wurde vom BMW erfasst und an der linken Seite beschädigt - außerdem riss der Heckspoiler ab. Unter Schock stehend, musste die 18-Jährige im RTW behandelt werden, auch die Beifahrerin wurde leicht verletzt. Der Dritte im Bunde, ein BMW 318 i der sich hinter dem Skoda befand, wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile im Frontbereich beschädigt. Unverletzt konnte der Fahrer (20) aus Adorf seinen schwarzen BMW verlassen und abstellen.

Obwohl einige Zeugen den Unfall beobachtet haben, dürfte die Aussage des Unfallverursachers von Interesse sein. Nach derzeitiger Kenntnislage fuhr der silbergraue BMW noch etwa 130 Meter weiter, bevor er über die Bundesstraße 252 hinwegschoss, in die Leitplanke einschlug und dabei einen Vorwegweiser in den Abhang katapultierte.

Gegen 16.25 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach zur Unfallstelle aus, regelte in Absprache mit der Polizei den Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und dem Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge geholfen. 16 Ehrenamtliche unter der Leitung von Andre Casper waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Auch mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz um die Unfallaufnahme zügig abzuarbeiten - der leichtverletzte Unfallverursacher (24) musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Die Gesamtsachschadenshöhe steht noch nicht fest.

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BAD WILDUNGEN. Auto Totalschaden - Fahrer unverletzt. Mit dieser Notrufmeldung machten sich Beamte der Polizeistation Bad Wildungen am Montagmorgen um 6 Uhr auf den Weg zu einem Unfall auf der Bundesstraße 253 in Richtung Hundsdorf.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 18-jähriger Fahranfänger mit seinem im Hochsauerlandkreis zugelassenen silbergrauen Ford die Bundesstraße von Löhlbach kommend in Richtung Bad Wildungen. Ausgangs eines Waldstücks, kurz vor Hundsdorf, kam der Hallenberger mit seinem Fiesta nach rechts auf den Grünstreifen. Um eine Kollision mit der Leitplanke zu verhindern, zog der Fahrer seinen Pkw nach links, kam dabei ins Schleudern und prallte schlussendlich doch in die Leitplanke. Dabei wurde der Fiesta so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Insgesamt wird der Sachschaden auf 5000 Euro geschätzt.

Link: Unfallstandort am 17. Mai 2021 bei Hundsdorf.

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Donnerstag, 29 April 2021 13:11

Jaguar kracht in Leitplanke - 9000 Euro Sachschaden

HAINA/GEMÜNDEN. Etwa 9000 Euro wird die Reparatur eines Jaguar E-Pace kosten, der am Mittwoch (28. April 2021) auf der Landesstraße 3077 in die Leitplanke gekracht war.

Nach Angaben des Fahrzeugführers (55) befuhr er am 28. April 2021 mit seinem SUV gegen 18.45 Uhr die Landesstraße von Haina kommend in Richtung Gemünden. Auf einem Teilstück kam dem 55-Jährigen ein anderes Fahrzeug entgegen, das teilweise über die Fahrbahnmitte hinausragte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der Fahrer des Jaguar seine Geschwindigkeit stark reduzieren und nach rechts ausweichen. Dabei touchierte er eine Leitplanke, die den kompletten rechten Seitenbereich des E-Pace zerbeulte und den Lack beschädigte.

Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, setzte der Unbekannte seine Fahrt im Pkw in Richtung Haina fort. Zum Fluchtfahrzeug liegen der Polizei keine Hinweise vor. Deshalb bittet die Polizei in Frankenberg um Mithilfe bei der Suche des Fluchtfahrzeugs. Zeugen können sich unter der Rufnummer 06451/72030 bei den Beamten melden.

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FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Auf der Bundesstraße 251 ereignete sich am Donnerstag eine Verkehrsunfallflucht - das besondere daran ist, dass der Verursacher zunächst anhielt, dann aber sein Heil in der Flucht suchte.

Nach Polizeiangaben befuhr der 39-jährige Fahrer der Firma Schwalenstöcker & Gantz gegen 6.50 Uhr die Bundesstraße 251 aus Richtung Sachsenhausen in Fahrtrichtung Freienhagen. Kurz vor einer Linkskurve, in einer 70er Zone, kam dem Food-Transporter ein Lkw mit Anhänger entgegen, der eindeutig zu weit über die Mittellinie fuhr. Um eine Kollision mit dem Lkw zu vermeiden, zog der Korbacher seinen Transporter nach rechts und landete in der Leitplanke.

Zunächst hielt der Fahrer des bislang unbekannten Lkws an, zog es dann aber vor, zu verschwinden. Nach Angaben des 39-Jährigen war die Plane des Anhängers grau, die Aufschrift auf der Plane blau - mehr ist über das Fluchtfahrzeug nicht bekannt. Den entscheidenden Hinweis könnte aber der Fahrer eines Pkws geben, der sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Fluchtfahrzeug befand. 

Nach Angaben der Polizei wird der Schaden am Food-Truck auf 5000 Euro geschätzt, das Leitplankenfeld kostet 250 Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Link: Unfallstandort am 8. April 2021 auf der B251.

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VOLKMARSEN. In den frühen Morgenstunden des 11. März ereignete sich ein Alleinunfall auf der Landesstraße 3080 im Bereich der Abfahrt nach Külte -  eine Verkehrsinsel mit Beschilderung und zehn Meter Leitplanke müssen ersetzt werden.

Zu dem Unfall war es gekommen, nachdem ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit seinem 40-Tonner am Donnerstag, gegen 3.50 Uhr, die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Wetterburg befahren hatte. Etwa 50 Meter vor der Einfahrt in Richtung Külte, übersah der Trucker eine Verkehrsinsel, überfuhr diese, um anschließend in der Leitplanke zu landen. Polizeikräfte aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und schätzen den Sachschaden auf insgesamt mehrere Tausend Euro. Die Polizei vermutet Unaufmerksamkeit als Unfallursache.

Verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

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DIEMELSTADT. Aus bislang ungeklärter Ursache ist einer Firma aus Wolfhagen ein kompletter Satz Glasscheiben von der Ladefläche gekippt und glücklicherweise auf die Leitplanke gefallen - Personen kamen nicht zu Schaden.

Zu dem Unfall kam es am Freitagmorgen um 10.45 Uhr, als der Fahrer eines Klein-Lkws von der Bundesstraße 252 abgebogen war, um von der Kreisstraße 1 (Wethen-Rhoden) weiter in Richtung Rhoden zu fahren. Während des Abbiegevorgangs nach Links kippte plötzlich ein Gestell mit Glasscheiben nach rechts über die Seitenwand und zerschlug drei Felder Leitplanken. Die Glasscheiben gingen dabei auch zu Bruch, wobei die Scheiben hinter der Leitplanke landeten.

Unverzüglich informierte der 49-jährige Fahrer die Polizeistation Bad Arolsen über den Vorfall, sodass der Schaden aufgenommen werden konnte. Weshalb sich die Scheibenhalterung gelöst hat, darüber kann  nur spekuliert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Der Sachschaden wird auf insgesamt 2000 Euro geschätzt.

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WALDECK. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer zu einem Hilfeleistungseinsatz ausrücken. Weil eigene Versuche des Fahrers, seinen Linienbus wieder flott zu kriegen misslangen, wurde zunächst von einem nahegelegenen Gehöft ein Schlepper herangeholt. Nachdem dies nicht funktioniert hatte, rückten die Profis von der Feuerwehr an.

Ereignet hatte sich die Sachlage Dienstagmittag (9. Februar) bei Hof Heide zwischen der Bundesstraße 251 und dem Waldecker Ortsteil Höringhausen. Dort befuhr ein 57-jähriger Mann mit seinem roten Linienbus die Landesstraße aus Richtung Freienhagen in Fahrtrichtung Höringhausen. Mehrere Lastkraftwagen waren auf diesem Streckenabschnitt durch die vereiste Fahrbahn an der Weiterfahrt gehindert worden. Diesbezüglich versuchte der 57-Jährige seine Leerfahrt links an den Sattelzumaschinen vorbeizusteuern. Auf schneeglatter Fahrbahn rutsche der Bus nach links über die Bankette und wurde, dicht an der Leitplanke zum Stehen gekommen, durch diese, vor einem Absturz geschützt.

Zunächst wurde ein Schlepper von einem landwirtschaftlichen Anwesen geholt, um den Bus aus seiner prekären Lage zu befreien. Dieses Unterfangen misslang, daher entschieden die Beamten der Polizeiwache Korbach, die Feuerwehr um 13.50 Uhr alarmieren zu lassen - auch deshalb, weil die Straße in dem Bereich gesperrt werden musste. Einsatzleiter Bernd Schäfer rückte mit vier Einsatzwagen der Freiwilligen Feuerwehr aus  Sachsenhausen an. Nach kurzer Absprache mit dem Polizeiführer vor Ort wurde auch der Abschleppdienst Heidel aus Sachsenhausen hinzugerufen.

Mit einer Seilwinde des HTLF wurde der Bus, der in Schieflage geraten war gesichert. Danach wurde er mit zwei Seilwinden vorne und hinten angeschlagen und durch Umlenkschenkel von der Schutzplanke weggezogen. Damit die Fahrzeuge genügend Grip auf die Straße bringen konnten, wurden die Standflächen der Reifen von Eis und Schnee befreit und mit Streusalz abgestumpft. Dies gelang sehr gut, und so konnte der Bus, ohne weiteren Schaden zu verursachen, aus der misslichen Lage befreit werden. Nach 80 Minuten konnten die 15 Einsatzkräfte den Rückweg antreten - der Busfahrer setzte seine Leerfahrt weiter fort. (112-magazin)

Link: Feuerwehr zieht Bus aus prekärer Lage (29.01.2021)

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