Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Leichenfund

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 14 August 2018 16:34

Leichenfund - Leichnam durch Zeugen identifiziert

ARNSBERG. Am Sonntagnachmittag wurde gegen 15.45 Uhr eine Leiche im Bereich der Tribüne des Binnerfeldstadions in Neheim gefunden.

Aufgrund des Zustandes des Körpers konnte trotz Obduktion nicht gesagt werden, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Knochenformen und Kleidung deuteten jedoch auf einen Mann mittleren bis hohen Alters hin, der etwa 1,65 m groß war.

Die Person hatte dichtes hellbraunes Haar, welches etwa 3-5 cm lang war. Außerdem hatte die Person offensichtlich keine Zähne. Der Leichnam muss seit mindestens zwei Wochen dort gelegen haben. Die unbekannte Person trug weiße "Victory"-Kunstlederschuhe in Größe 41, eine schwarze Jogginghose der Marke ADIDAS, schwarze Socken und Boxershorts der Marke "Infinity".

Die Beamten der Polizeiwache in Arnsberg suchen seither nach Zeugen, die aufgrund der Beschreibung und der aufgefundenen Kleidungsstücke Hinweise auf die Identität der Person geben können. Zwischenzeitlich meldeten sich mehrere Zeugen und die Familie bei der Polizei. Demnach ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Toten um einen 49-jährigen Neheimer handelt.

Der drogenabhängige Mann wurde zuletzt Ende Juli in Neheim gesehen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 01 Mai 2018 16:14

Leichenfund in der Pader

PADERBORN. Nach dem Fund einer Leiche am Freitagmorgen im Paderquellgebiet gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Gegen 09.40 Uhr hatten Anwohner die Polizei verständigt, nachdem eine männliche Leiche im Quellbecken Am Damm entdeckt worden war. Die Ermittler konnten feststellen, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 19-Jährigen handelt.

Die am Montagmittag durchgeführte Obduktion ergab, dass der junge Mann ertrunken ist. Sowohl die Polizei, als auch die Staatsanwaltschaft schließen daher ein Fremdverschulden aus. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

RODENBACH/WANGERSHAUSEN. Auf menschliche Knochenreste ist ein Pilzsammler im Wald zwischen Frankenberg-Rodenbach und Wangershausen gestoßen. An der Fundstelle hatte er zunächst ein Fahrrad, einen Rucksack und eine Jacke auf dem Waldboden entdeckt. Die Skelettteile könnten die sterblichen Überreste eines Mannes aus Berlin sein.

Seine Entdeckung hatte der Pilzsammler nach Polizeiangaben von Freitag bereits am Dienstagabend gemacht. Da ihm der Fund von Fahrrad, Jacke und Rucksack merkwürdig vorkam, verständigte er die Polizeistation in Frankenberg.

Die ermittelnden Beamten untersuchten den Fundort genauer und stießen dabei auf Knochen, die ganz offensichtlich menschlichen Ursprungs sind. Die Kriminalpolizei aus Korbach übernahm noch am Dienstagabend die weiteren Ermittlungen am Fundort.

Mit Spezialhunden wurde Mittwochmittag das weitere Umfeld nach weiteren noch fehlenden Knochenteilen oder anderen Hinweisen auf die Person des oder der Toten abgesucht. Die Bereitschaftspolizei war ebenfalls mit mehreren Beamten in die Absuche des Fundortes eingebunden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag erklärten.

Personalausweis gefunden
Im Zuge der weiteren Bearbeitung fanden die Ermittler den Personalausweis eines Mannes aus Berlin. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um den Besitzer dieses Ausweises handelt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, könnte es sich bei dem Toten um eine mit dem Fahrrad reisende Person gehandelt haben, die bereits vor Jahren über Brandenburg und Nordrhein-Westfalen nach Waldeck-Frankenberg gelangte. Angaben über das Alter machten die Behörden bislang nicht.

Kein Hinweis auf gewaltsamen Tod
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg wurden am Donnerstag die aufgefundenen Skelettteile gerichtsmedizinisch untersucht. Hinweise auf einen gewaltsamen Tod haben sich dabei nicht ergeben.

Um die Identität des Toten zweifelsfrei zu klären, werden die weiteren Ermittlungen zusammen mit der Polizei in Berlin erfolgen. (ots/pfa)


Vor zwei Jahren war bei Rosenthal ein Toter in einer Schuppen entdeckt worden:
Spuren der Verwesung: Leiche in Feldscheune gefunden (14.04.2015)
Leichenfund in Rosenthal: Mann offenbar erfroren (20.05.2015) 

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Publiziert in Polizei

BÜREN. Grausiger Fund im Wald bei Büren: Zwei menschliche Leichen hat ein Radfahrer am Karfreitag entdeckt und sofort die Polizei verständigt. Da die Umstände zunächst unklar waren, richtete die Polizei eine Mordkommission ein.

Der 40 Jahre alte Radfahrer entdeckte die Frauen- und die Männerleiche am Freitagmittag und informierte gegen 13.15 Uhr die Polizei. Bei den beidem in dem Waldstück aufgefundenen Leichen handelt es sich um eine 44-jährige Frau und ihren 19-jährigen Sohn aus Büren. Der 41 Jahre alte Ehemann und Vater hatte am Donnerstagabend Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet.

Da ein Fremdverschulden zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, richteten die Polizei Bielefeld und die Polizei Paderborn eine zwölfköpfige Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien ein. "Nach den bis jetzt durchgeführten Ermittlungen liegen keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Die Identität des am Donnerstagmorgen tot aus der Fulda geborgenen Mannes ist bei der Obduktion am Montag geklärt worden. Demnach handelt es sich um einen 26 Jahre alten Mann aus Kassel, der zuletzt im Stadtteil Forstfeld wohnte.

Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, brachte die Obduktion aber keine neuen Erkenntnisse zu den Todesumständen. Zumindest hätten sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, sagte Polizeisprecher Torsten Werner. "Es bleibt derzeit offen, ob ein Unfall oder eine andere Ursache zugrunde liegt", sagte der Sprecher - und spielte damit auf einen möglichen Freitod an.

Zeugen hatten am Donnerstagmorgen die Kasseler Polizei alarmiert und den leblosen Körper einer Person im Kasseler Fuldafluss gemeldet. Die Kasseler Feuerwehr ländete kurz darauf gegen 11 Uhr den Mann zwischen Fuldabrücke und Schleuse an dem dortigen Wehr. Derzeit können die Ermittler des K 11 den genauen Todeszeitpunkt nicht benennen. Auch die Liegezeit im Wasser ist unklar. Dies ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem Fund einer Wasserleiche in der Fulda ist die Identität des Toten weiterhin ungeklärt. Die Hoffnung der Polizei, über die Veröffentlichung der von dem Unbekannten getragenen Jacke Hinweise auf den Mann zu erhalten, erfüllten sich bislang nicht.

Gleich mehrere Anrufer hatten sich am Donnerstagmorgen bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und berichtet, eine Wasserleiche am Ufer der Fulda entdeckt zu haben. Im Flussabschnitt zwischen Schleuse und Fuldabrücke ländete die Kasseler Feuerwehr dann gegen 11 Uhr den männlichen Leichnam aus der Fulda (wir berichteten).

Nicht nur die Identität des Toten ist unbekannt, auch die Todesumstände und der Todeszeitpunkt sind weiterhin unklar. Antworten auf die noch ungeklärten Fragen erhoffen sich die Kripobeamten am Montag zu bekommen. Für diesen Tag ist die Obduktion des Leichnams vorgesehen.

Bei den bisherigen Ermittlungen überprüfte die Polizei auch einen möglichen Zusammenhang mit den aktuellen Vermisstenfällen in der Region, dies ergab jedoch keine Übereinstimmungen.

Auffällige Skijacke

Nachfolgend nochmals die Beschreibung der Bekleidung: Der Mann war mit einer auffälligen Skijacke bekleidet. Die hellblaue Jacke ist an der Schulter, am Ärmel und am Kragen hellgrün und weiß abgesetzt und trägt auf der linken Schulter die Aufschrift VIPERS. Darunter trug der Mann einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei die Innenseite der Kapuze rot war. Auf der Vorderseite war die Aufschrift Tokio mit einer Hochhausskyline aufgedruckt. Darunter trug er ein weißes T-Shirt mit Englandfahne und der Aufschrift: "Love dream be free". Zudem war er mit schwarzer Jogginghose und schwarzen Sportschuhen bekleidet. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Wasserleiche ist am Donnerstagmorgen an einem Wehr in der Fulda entdeckt worden. Nach der Bergung des Leichnams fanden die Ermittler der Kasseler Kripo bislang keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. Die Identität des Toten war auch am Nachmittag noch nicht geklärt.

Gleich mehrere Anrufer meldeten sich am Morgen bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und berichteten, eine Wasserleiche am Ufer der Fulda entdeckt zu haben. Im Flussabschnitt zwischen Schleuse und Fuldabrücke ländete die Kasseler Feuerwehr dann gegen 11 Uhr den männlichen Leichnam aus der Fulda.

Die dort eingesetzten Beamten des für Todesermittlungen zuständigen Kommissariats 11 der Kripo Kassel konnten den Mann, der unmittelbar am Wehr aus dem Wasser geborgen wurde, noch immer nicht zweifelsfrei identifizieren. Zur Aufklärung, um wen es sich bei dem Toten handelt, veröffentlicht nun die Kasseler Polizei ein Foto von der Jacke, die der Unbekannte zuletzt trug. Die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen K 11 der Kasseler Kripo erhoffen sich damit, Hinweise zu seiner Identität zu bekommen.

Auffällige Skijacke
Der Mann war mit einer auffälligen Skijacke bekleidet. Die hellblaue Jacke ist an der Schulter, am Ärmel und am Kragen hellgrün und weiß abgesetzt und trägt auf der linken Schulter die Aufschrift VIPERS. Darunter trug der Mann einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei die Innenseite der Kapuze rot war. Auf der Vorderseite war die Aufschrift Tokio mit einer Hochhausskyline aufgedruckt. Darunter trug er ein weißes T-Shirt mit Englandfahne und der Aufschrift: "Love dream be free". Zudem war er mit schwarzer Jogginghose und schwarzen Sportschuhen bekleidet.

Der Todeszeitpunkt kann derzeit nicht bestimmt werden. Nach einer ersten Einschätzung dürfte der Mann bereits einige Tage im Wasser gelegen haben. Die Umstände seines Todes sind ebenfalls nicht geklärt. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich ebenso wenig ergeben wie Erkenntnisse über einen möglichen Unfall oder eine andere Ursache. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Anzeichen für eine Gewalttat. Eine Obduktion soll nun darüber Aufschluss geben. Der Termin dafür steht noch nicht fest. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Die am vergangenen Donnerstag tot aufgefundene Vermisste starb durch ein Unglück. Bei der Obduktion am Montag ergaben sich keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen.

Die 59-Jährige war seit dem 5. Januar vermisst und in der vergangenen Woche tot auf einem Firmengelände in Baunatal-Großenritte aufgefunden worden. Wie die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, haben sich nach den bisherigen Ermittlungen und dem vorläufigen Obduktionsergebnis keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Suizid ergeben. "Derzeit deutet alles auf einen Unglücksfall hin", sagte am Montag ein Polizeisprecher.

An mehreren Suchaktionen nach der Frau waren neben zahlreichen Polizeistreifen auch ein Polizeihubschrauber und ein Mantrailer-Hund beteiligt. Schließlich fand ein Zeuge zufällig den Leichnam. (ots/pfa)  


Ende des Jahres nahm eine Vermisstensuche in der Region ebenfalls ein trauriges Ende:
Polizei sucht nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (24.12.2016)
Polizei sucht weiter nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (27.12.2016)
Kassel: Vermisste Frau tot aus der Fulda geborgen (27.12.2016)
Leichenfund in der Fulda: Keine Hinweise auf ein Verbrechen (29.12.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 12 Januar 2017 17:33

Seit einer Woche vermisste Marianne E. ist tot

BAUNATAL. Die seit dem vergangenen Donnerstag vermisste 59-jährige Marianne E. aus Baunatal-Großenritte ist tot: Ihre Leiche wurde am Donnerstag auf einem Firmengelände aufgefunden.

Ein Zeuge entdeckte nach Angaben von Polizeisprecher Matthias Mänz am frühen Nachmittag eine leblose Person in einem schlecht einsehbaren Bereich eines Firmengeländes. Der alarmierte Rettungsdienst konnte jedoch nur noch den Tod der dort aufgefunden Frau feststellen. Wie die mit diesem Vermisstenfall betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, handelt es sich bei der aufgefundenen Frau um die seit letzter Woche vermisste 59-Jährige. Die genauen Todesumstände sind derzeit noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen dazu dauern weiterhin an.

Die 59-Jährige war am vergangenen Donnerstag als vermisst gemeldet worden, nachdem sie vermutlich in der Nacht zu Donnerstag unbemerkt das Haus verlassen hatte. An mehreren Suchaktionen waren neben zahlreichen Polizeistreifen auch ein Polizeihubschrauber und ein Mantrailer-Hund beteiligt. (ots/pfa)  


Ende des Jahres nahm eine Vermisstensuche in der Region ebenfalls ein trauriges Ende:
Polizei sucht nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (24.12.2016)
Polizei sucht weiter nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (27.12.2016)
Kassel: Vermisste Frau tot aus der Fulda geborgen (27.12.2016)
Leichenfund in der Fulda: Keine Hinweise auf ein Verbrechen (29.12.2016)

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Publiziert in KS Polizei
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