Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lebenshilfe

Freitag, 14 Juni 2019 08:11

Auf der Heide wird geblitzt

FRANKENBERG. Derzeit wird in der Straße "Auf der Heide" in der Frankenberger Altstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt ein Tempolimit von 30 km/h - auch weil sich dort ein Wohnheim der Lebenshilfe befindet. Konkret wird von einem Parkplatz an der Energiegesellschaft Frankenberg geblitzt.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 Januar 2019 15:06

Unfallflucht in Korbach - Polizei sucht Zeugen

KORBACH. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach nach. Es werden Zeugen gesucht, die am 25. Januar beobachtet haben, wie ein unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken mit seinem Fahrzeug einen schwarzen Seat beschädigt hat.

Nach Angaben der Ordnungshüter wurde der Seat Alhambra am Freitag um 7 Uhr auf dem Parkplatz der Lebenshilfe in der Christian-Paul-Straße abgestellt. Gegen 14 Uhr, bemerkte der Halter des Seat Beschädigungen an der Beifahrertür. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne seine Beteiligung einzuräumen oder eine Schadensregulierung durchzuführen.

Hinweise auf den Verursacher werden unter der Rufnummer 05631/9710 erbeten. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 April 2018 12:44

Einbruch und Diebstahl in Lebenshilfeeinrichtung

KORBACH. Am Dienstagmorgen bemerkten Mitarbeiter des Lebenshilfe-Werkes Waldeck-Frankenberg, dass unbekannte Ganoven im Laufe der Nacht in die Einrichtung in der Christian-Paul-Straße eingebrochen waren. Die Diebe haben im Bürotrakt und in allen Werkstatträumen Türen, Schreibtische und Stahlschränke aufgebrochen, um nach Verwertbaren zu suchen. Sie richteten dabei einen Sachschaden an, der auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt wird.

Die Diebe erbeuteten Bargeld, die Höhe steht allerdings noch nicht fest. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 06 November 2017 08:26

Frankenberg: Blitzer in der Altstadt

FRANKENBERG. Derzeit wird in der Straße Auf der Heide in der Frankenberger Altstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt ein Tempolimit von 30 km/h - auch weil sich dort ein Wohnheim der Lebenshilfe befindet. In der Straße steht der Blitzer, konkret wird von einem Parkplatz an der Energiegesellschaft Frankenberg geblitzt.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.


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KORBACH. Mit Grillanzündern haben Unbekannte offensichtlich versucht, ein Feuer bei der Lebenshilfe in der Christian-Paul-Straße zu legen. Außerdem beschädigten die Täter einen vor dem Gebäude stehenden Kleinbus.

Die Hintergründe der Taten, die am Montagmorgen von Mitarbeitern des Lebenshilfewerkes entdeckt wurden, sind noch völlig unklar. Im Laufe des vergangenen Wochenende hatten die Unbekannten versucht, an mehreren Stellen mit Grillanzündern Feuer zu legen. An zwei Stellen waren Außenscheiben von Thermopenverglasungen eingeschlagen worden. Zwischen die Scheiben wurden dann Grillanzünder gelegt und angezündet. An einem weiteren Fenster wurde ein Grillanzünder an die Außenscheibe gelegt und angezündet. In allen drei Fällen entstand Sachschaden, jedoch reichten die Anzünder nicht aus, das Feuer übergreifen zu lassen.

Vermutlich im Zusammenhang mit den versuchten Brandstiftungen steht die Sachbeschädigung an einem geparkten Kleinbus: An dem VW zerstörten sie einen Außenspiegel und ein Rücklicht.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 

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FRANKENBERG. Ein am Down-Syndrom leidender Bewohner einer Lebenshilfeeinrichtung in Frankenberg ist in seiner Wohnung von zwei Dieben um sein Geld gebracht worden. Die Polizei sucht Zeugen, denen die Täter auffielen.

Die beiden Diebe passten den 31-Jährigen am Dienstag um 16 Uhr an seiner Haustür in der Straße Auf der Heide ab, täuschten eine Notlage vor und bettelten um Geld. Als dies erfolglos blieb, drängten sie den vom Down-Syndrom beeinträchtigten Mann in seine Wohnung. Dort bedrängten sie ihn so lange, bis er ihnen aus einer Geldkassette sein gesamtes Bargeld in zweistelliger Höhe aushändigte. Anschließend verschwanden sie in unbekannte Richtung. Das berichtete Polizeisprecher Volker König am Freitag.

Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise, denn die beiden Männer sind am Dienstag auch noch an anderen Stellen im Stadtgebiet aufgefallen. Die beiden Diebe sind etwa 18 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Beide hatten kurze schwarze Haare, einen dunklen Teint und dunkle Augen. Beide sprachen deutsch, sind aber vermutlich südosteuropäischer Herkunft. Einer der Diebe war mit einem weißen Pullover und schwarzer Hose bekleidet. Der andere trug einen blauen Pullover und blue Jeans. Wer Angaben zu den beschriebenen Tätern machen kann, wendet sich an die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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Dienstag, 19 August 2014 10:58

Korbach: Einbrecher entkommt durch Kellerfenster

KORBACH. Was für ein Schrecken! Eine Wohnheimbetreuerin erwischte einen Einbrecher in einem Keller an ihrem Arbeitsplatz in der Bunsenstraße.

Die 54-Jährige überraschte den dunkel gekleideten Täter am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr, der anscheinend durch ein Kellerfenster in das Lebenshilfe-Gebäude eingestiegen war. Umgehend verließ die Betreuerin den Keller und alarmierte die Polizei. Als diese jedoch eintraf, war der Dieb bereits über alle Berge. Mit einem Diensthund durchsuchten die Beamten das Haus, jedoch ohne Erfolg.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und erbittet Hinweise an die Polizeistation in Korbach, Tel.: 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Unbekannte haben bei einem Einbruch in eine Einrichtung der Lebenshilfe zwar kaum Beute gemacht, allerdings für einen Sachschaden von mehreren tausend Euro gesorgt.

Mitarbeiter der Einrichtung stellten am Sonntagvormittag um 10.30 Uhr fest, dass Diebe in den Bürokomplex in der Flechtdorfer Straße eingebrochen waren. Die Unbekannten hatten ein Toilettenfenster aufgehebelt und so in das Gebäude eingestiegen. Im Inneren zerstörten die Diebe mehrere Türen und brachen Schränke und Behältnisse auf. Abgesehen hatten sie es auf Bargeld.

War die Beute der Diebe auch nicht sehr hoch, richteten sie einen Sachschaden an, der auf mehrere tausend Euro geschätzt wird. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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KORBACH. Ein Busfahrer ist am Freitag offenbar im Streit um eine Fahrkarte von einem Passagier niedergeschlagen und derart traktiert worden, dass der Mann schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Nach dem gewalttätigen Übergriff auf den Busfahrer flüchtete der Täter zunächst. Aufgrund der Angaben mehrerer Zeugen gelang es der Polizei bei der Fahndung, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Nähere Angaben machte die Polizei am Abend mit Blick auf die noch immer dauernden Ermittlungen nicht.

Die Polizei bestätigte auf Anfrage jedoch Informationen von 112-magazin.de, wonach der spätere Schläger gegen 13.15 Uhr mit weiteren jungen Männern an der Bushaltestelle in Höhe Lebenshilfe in den Stadtbus einstieg. Der Fahrer aus der Großgemeinde Vöhl habe den Tatverdächtigen nach dessen Fahrkarte gefragt. Weil er offensichtlich kein Billet hatte und auch nicht nachlösen wollte, habe der Fahrer den Mann nach seinen Personalien gefragt. Auch diese habe er nicht genannt. Als der Busfahrer daraufhin ankündigte, die Polizei zu rufen, sei der Täter ihm in den Rücken gesprungen. Nachdem der Chauffeur zu Boden gegangen war, habe der Angeifer ihn weiter getreten oder geschlagen. Danach sei er in unbekannte Richtung geflüchtet.

Der Busfahrer wurde per Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert, ein Ersatzfahrer musste die Tour des schwer verletzten Kollegen übernehmen. Angaben zum Alter von Täter und Opfer lagen am Abend nicht vor.

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TWISTE. Die kalte Januarnacht hätte ein 22-Jähriger mit geistigen Behinderungen nach einem Sturz mit seinem Fahrrad wohl nicht überlebt - wäre da nicht ein aufmerksamer Twistetaler gewesen, der auf der Autofahrt zum Handballtraining eine kleine, aber wohl entscheidende Beobachtung gemacht hätte. Im Rahmen der "Danke"-Serie im Advent greift 112-magazin.de den Fall nochmals auf und dankt dem Lebensretter.

Rückblick: Mit seinem Fahrrad machte sich Jens Elsner, Mitarbeiter des Lebenshilfe-Hofgutes Rocklinghausen bei Twiste, am Nachmittag des 9. Januar auf den Weg nach Korbach. Doch weit kommt der 22-Jährige nicht: Mitten im Feld zwischen Twiste und dem Mühlhäuser Hammer stürzt der junge Mann mit geistigen Behinderungen, zieht sich eine schwere Knieverletzung zu und bleibt schließlich auf dem kalten Boden liegen. Nach Einbruch der Dunkelheit versucht der Verletzte, mit der Steckleuchte seines Fahrrads auf sich aufmerksam zu machen - er hält die Lampe hoch und leuchtet in Richtung Bundesstraße.

Hätte kalte Nacht nicht überlebt
Das sieht - mehr oder weniger aus dem Augenwinkel - der damals 25-jährige Twister Florian Sander, der an diesem Abend auf dem Weg zum Handballtraining in Berndorf ist. "Ich dachte, da wäre ein Spaziergänger mit seinem Hund und einer Taschenlampe unterwegs", sagte Sander später über seine Beobachtung, der er zunächst keine größere Bedeutung beimisst. Was der 25-jährige Feuerwehrmann nicht weiß: Als er nach Mitternacht vom Training zurück nach Twiste fährt, ist das Licht längst erloschen, weil die Batterie der Klemmleuchte leer ist. Doch der Verletzte liegt noch immer dort, inzwischen lebensgefährlich unterkühlt. Eine Suche der Lebenshilfe, die noch am Abend die Polizei hinzugezogen hatte, war bis zu diesem Zeitpunkt nicht von Erfolg gekrönt. Gegen 0.45 Uhr fordert die Polizei schließlich über die Leitstelle mehrere Feuerwehren zur großflächigen Suche nach dem Vermissten an.

Nachts "fiel bei mir der Groschen"
Als Florian Sander und die etwa 50 anderen Feuerwehrleute kurz nach der Alarmierung am Hofgut eintreffen und von der Polizei die Situation erklärt bekommen, "fiel bei mir der Groschen". Sofort seien er und seine Kameraden Felix Köppelmann und Pascal Meus mit einem Einsatzfahrzeug zu dem Gebiet gefahren, in dem am Abend das Licht zu sehen war. Nach kurzer Suche mit einem starken Strahler fanden die drei Brandschützer den Verletzten am Boden liegend vor. "Ich habe noch nie jemanden so stark zittern sehen", erinnert sich Sander an den Moment. Sofort forderten die Feuerwehrleute einen Rettungswagen und den Notarzt an. Dieser attestiert später: "Er hätte die Nacht nicht überlebt".

"Ein Beispiel nehmen"
Die Lebenshilfe und auch Polizeichef Hubertus Hannappel danken später dem Lebensretter für sein Handeln. Während es von der Polizei ein Dankesschreiben mit Worten der Anerkennung für das vorbildliche Verhalten gibt, ernennt die Lebenshilfe den Feuerwehrmann Florian Sander zum Ehrenmitglied. Für die Redaktion von 112-magazin.de, die über den Einsatz selbst und die Ehrung berichtete, "ist dieser Fall ein Musterbeispiel dafür, wie eine kleine Beobachtung Großes bewirken kann", sagt Redakteur Sascha Pfannstiel - und schlussfolgert: "Wer aufmerksam durchs Leben geht, kann Leben retten". Florian Sander habe dies sehr eindrucksvoll bewiesen. "Das veranlasst uns als Magazin, im Rahmen unserer Adventsserie nicht nur Dank an den Feuerwehrmann und seine Kameraden auszusprechen, sondern an alle Mitmenschen zu appellieren, sich ein Beispiel daran zu nehmen".


112-magazin.de berichtete über den nächtlichen Einsatz:
Verletzter Behinderter nach Stunden gefunden (10.01.2013)

Sind auch Sie nach einem Unfall oder Notfall dankbar für Hilfe jedweder Art, die Ihnen zuteil wurde, und wollen diesen Dank loswerden? Dann ist unsere Adventsserie zum Thema "Dank" ein gutes Forum. Nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf per Mail an info(at)112-magazin.de

Publiziert in Retter
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