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KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall in der Arolser Landstraße wurden die Beamten der Korbacher Polizeistation am Dienstagmorgen um 7.50 Uhr alarmiert. 

Ein 49-Jähriger aus Korbach befuhr zu dieser Uhrzeit die Straße "Am Tuchrahmen" in Richtung Arolser Landstraße. Auf der bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschobenen, schneeglatten Fahrbahn konnte der Fahrer seinen schwarzen Seat Alhambra plötzlich nicht mehr abbremsen - das Fahrzeug rutschte auf die Arolser Landstraße und kollidierte dort frontal mit einem Lastkraftwagen, der die Straße stadtauswärts in Richtung Berndorf befuhr. Durch den Zusammenprall wurde der Seat nach rechts auf den angrenzenden Bürgersteig gedrückt.

Am Lastkraftwagen der Marke Daimler, der von einem 64-Jährigen aus dem Kreis Herford (HF) gesteuert wurde, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. Der Frontschaden am Alhambra wird von den Beamten der Korbacher Polizeistation auf rund 5000 Euro geschätzt.

Verletzt wurde niemand.

Link: Unfallstandort Arolser Landstraße (6. April 2021) 

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WARBURG. So entgegenkommend hatten zwei Polizeibeamte in Warburg einen Lkw-Fahrer nicht erwartet: Bei einer Fahrzeugkontrolle stürzte ihnen der betrunkene Fahrer aus der Fahrerkabine entgegen und fiel hinunter auf die Straße, sodass die überraschten Polizisten vorsorglich einen Rettungswagen alarmierten. Der aus der Ukraine stammende Mann war so betrunken, dass er danach gestützt werden musste und ein Alkoholtest vor Ort kaum möglich war. 

Aufgefallen war der abgestellte Lkw am Dienstag (16. März) auf dem Parkplatz "Zum Heidhof" im Bereich einer Tankstelle, weil laute Musik aus der Fahrerkabine dröhnte. Als zwei herbeigerufene Polizeibeamte gegen 21.30 Uhr den Lastwagen überprüfen wollten, entdeckten sie den Lkw-Fahrer schlafend auf dem Lenkrad. Auf lautes Rufen reagierte der stark alkoholisierte Mann nicht, erst durch Schütteln konnte er geweckt werden.

Der Fahrer weigerte sich zunächst, auszusteigen und versuchte, die Fahrertür wieder zu schließen. Als er dann plötzlich doch aussteigen wollte, fiel er aus dem Fahrerhaus und stürzte zu Boden, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen verständigten - die Sanitäter stellten aber keine äußeren Verletzungen fest. 

Der Fahrer zeigte deutliche alkoholtypische Ausfallerscheinungen. Er hatte eine verwaschene Aussprache, einen stark schwankenden Gang und musste gestützt werden. Ein versuchter Atemalkoholtest vor Ort war aufgrund der starken Alkoholisierung kaum möglich - die Messung stoppte bei 1,4 Promille, der tatsächliche Wert lag wahrscheinlich weit darüber. Eine Behandlung durch die Sanitäter oder den Transport in ein Krankenhaus lehnte der Fahrer deutlich ab. Da ihm eine Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht nachgewiesen werden konnte, beschlossen die Beamten gemeinsam mit den Sanitätern, den 41-Jährigen im Führerhaus zu belassen. 

Um zu verhindern, dass er womöglich unter Alkoholeinfluss seine Fahrt fortsetzt, wurden zur Gefahrenabwehr die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein bis zu seiner Ausnüchterung sichergestellt. (ots/r)

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Mittwoch, 24 Februar 2021 09:05

Lastkraftwagen auf SVG-Hof angefahren: Unfallflucht

DIEMELSTADT. Einer Verkehrsunfallflucht gehen derzeit die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen nach.

Am späten Montagabend hatte ein 49-jähriger Ukrainer seinen Lastkraftwagen mit angehängtem Lebensmitteltank auf dem SVG-Hof in Diemelstadt abgestellt, um seine Ruhezeiten einzuhalten. Zwischen 22 Uhr und 22.30 Uhr fuhr ein weiterer, bislang unbekannter Lastkraftwagen auf den Parkplatz. Bei einem Fahrmanöver stieß der unbekannte Fahrer mit der hinteren linken Seite seines Aufliegers gegen die rechte Seite des Lebensmitteltanks.

Ohne sich um seine Pflichten zu kümmern, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt zügig fort. Vom Lastkraftwagen des Flüchtigen wurden am Unfallort Planenteile und Spriegel gefunden, weitere Informationen liegen bislang aber nicht vor.

Am Auflieger des Geschädigten entstanden rund 1000 Euro Sachschaden. Hinweise zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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WALDECK/KORBACH. Einsetzender Schneefall und nicht angepasste Geschwindigkeit waren am Donnerstagnachmittag ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Meineringhausen.

Nach Angaben der Polizei kam die Alarmierung über das Notrufsystem um 13.03 Uhr rein - zu diesem Zeitpunkt wusste allerdings niemand, dass der Lkw-Unfall weitreichende Folgen haben würde. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurden die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen alarmiert, weil der portugiesische Fahrer (32) im Führerhaus des Mercedes eingeschlossen war. Die ersteintreffenden Kameraden konnten den Fahrer mit einer Steckleiter aus der Zugmaschine retten. Anschließend übernahmen ein Notarzt und eine RTW-Besatzung den Patienten - nach der Erstversorgung kam der 32-Jährige mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus.

Was war geschehen?

Auf schneeglatter Fahrbahn war der in Portugal zugelassene Laster, der Stahl geladen hatte, eingangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er überquerte die Gegenfahrbahn, plättete eine Leitplanke und stürzte einen Böschungshang hinunter. Dabei wurde der Dieseltank aufgerissen, sodass Betriebsstoffe ins Erdreich sickerten. Höchste Priorität war zu diesem Zeitpunkt, außer der Rettung des Fahrers, Umweltschäden zu minimieren. Aus diesem Grund rückten zunächst die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle an der Bundesstraße 251 aus. Mit dem neuen modularen System der Waldecker Feuerwehr rückte der technische Hilfeleistungszug an. Zunächst waren die beiden Gemeindebrandinspektoren Andreas Przewding (SBI 1) und Bernd Schäfer (SBI 2) mit mehreren Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften angerückt und teilten sich die Aufgaben Menschenrettung und Umweltschutz. Weil die Lage sich zuspitzte, entschieden Polizei und Einsatzleitung, die Korbacher Wehr mit ihrem Gefahrgutzug zu alarmieren. Umgehend rückten 17 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, um zu unterstützen. Hauptaufgabe war das Abpumpen der Dieseltanks, in denen sich noch etwa 800 Liter befanden. In Ansprache mit der Polizei wurden Verkehrsposten abgestellt, um die Straße zunächst halbseitig, später dann voll zu sperren.

Kran rückt an - Feuerwehr leuchtet aus

Nachdem die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg an der Unfallstele eingetroffen war, kam zusätzlich Bewegung in die Sache. Ein angeforderter Kran musste den Lkw aus dem Böschungshang heben. Dazu leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus. Im Nachgang wurde Ölbindemittel auf den kontaminierten Boden gestreut. Gegen 18 Uhr konnte Andreas Przewing melden, dass die Ladung des Lkw auf einen Tieflader verbracht worden ist. Wann die Bergungsarbeiten abgeschlossen werden, darüber liegen noch keine Informationen vor. Nach Angaben der Polizei wird die Bundesstraße 251 bis voraussichtlich Freitagmittag (29. Januar) gesperrt bleiben. Auch über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 28. Januar 2021 auf der B 251

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GOLDHAUSEN/EPPE. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Freitagmorgen zwischen Eppe und Goldhausen. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen.

Gegen 7.35 Uhr befuhr ein 56-Jähriger mit seinem weißen Sprinter der Marke Opel die Landesstraße 3083 in Richtung Korbach. In entgegengesetzter Richtung war ein bislang Unbekannter mit einem hellen Lastkraftwagen unterwegs. Zwischen Goldhausen und Eppe kollidierten die beiden Fahrzeuge im Begegnungsverkehr miteinander, sodass der Opel im Bereich des Außenspiegels stark beschädigt wurde.

Der Fahrer des Lastkraftwagens hielt in Folge des Unfalls nicht an und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle - ohne sich um seine Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern. Den entstandenen Sachschaden am Opel schätzen die Beamten der Korbacher Polizei auf etwa 1500 Euro. Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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BAD AROLSEN. Gegen 13 Uhr ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall in Bad Arolsen. Ein Radfahrer wurde verletzt.

Ein 50-Jähriger aus Kassel befuhr zu dieser Uhrzeit mit seinem Lastkraftwagen der Marke Renault die Thielebachstraße in Richtung des Kreisverkehrs zur Korbacher Straße. Beim Einbiegen in den Kreisverkehr übersah der Mann einen 65-jährigen Bad Arolser auf seinem blauen Rennrad - es kam zum Zusammenstoß und der 65-Jährige stürzte.

Durch den Unfall wurde der Bad Arolser verletzt, er wurde nach der Erstversorgung vor Ort in das nahegelegene Krankenhaus gebracht. Am Renault entstand nach Angaben der Bad Arolser Polizei Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro, der Schaden am Rennrad wird mit rund 1000 Euro beziffert.

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Dienstag, 15 September 2020 16:07

Poller umgefahren - Fahrer flüchtet mit Lkw

FRANKENBERG. Die Stadt Frankenberg hat Anzeige bei der Polizei gestellt - ein massiver Poller aus Stein wurde in der Hengstfurt umgefahren, der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Anhand der Spurenlage geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Lkw handeln könnte. Nach derzeitigem Kenntnisstand ereignete sich die Verkehrsunfallflucht bereits am 7. September (Montag) in Höhe der Hausnummer 3 in der Hengstfurt, unmittelbar am Abzweig zum Futterhof. Den Tatzeitraum gibt die Polizei zwischen 12 Uhr und 12.20 Uhr an. 

Vermutlich beim Rückwärtsfahren war das Verursacherfahrzeug gegen den Steinpoller gefahren, hatte diesen nach hinten gerückt, wobei der Asphalt aufgrund der Hebelwirkung zusätzlich beschädigt wurde. Insgesamt 500 Euro kostet die Reparatur, schätzt die Stadt Frankenberg. 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de) 

Link: Unfallstandort am 7. September 2020 in Frankenberg.

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KORBACH. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach nach. Gesucht werden Zeugen, die über einen polnischen Sattelzug, mit blauem Auflieger Informationen liefern können, der heute in Korbach oder der näheren Umgebung Landung gelöscht oder aufgenommen hat. Dem Fahrer des Sattelzuges wird vorgeworfen, am heutigen Donnerstag (2. Juli 2020) von der Lengefelder Straße kommend, nach rechts in die Medebacher Straße abgebogen zu sein. Dabei schwenkte der Auflieger aus und beschädigte mehrere Begrenzungsgitter, die im Eigentum der Stadt Korbach stehen.

Eine Zeugin hatte um 17.45 Uhr beobachtet, wie der Trucker ausgestiegen war, um sich den Schaden anzuschauen. Nach der Begutachtung war der Fahrer achselzuckend in den Lkw gestiegen, um seine Tour fortzusetzen. Jetzt sucht die Polizei weitere Zeugen der Tat. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin.de)

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Donnerstag, 18 Juni 2020 10:32

Auflieger schert aus und beschädigt Bäume

VOLKMARSEN. Einem Sattelzug mit Überlänge fielen am Mittwochabend zwei Bäume in Volkmarsen zum Opfer - es entstanden Sachschäden von ca. 9000 Euro.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 21.05 Uhr als der Fahrer eines Lkw die Landesstraße 3081 von Herbsen nach Volkmarsen befuhr. Dem Steinweg folgend wollte der Waldecker der abknickenden Vorfahrtstraße in Richtung Wiedelohweg folgen. Aufgrund der Überlänge seines Aufliegers  knickte der 53-jährige beim Ausscheren einen Baum komplett ab, ein weiterer wurde stark beschädigt. Aufgenommen hat den Unfall die Polizei Bad Arolsen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17. Juni 2020 in Volkmarsen.

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LÖHLBACH/DAINRODE. Auf der Bundesstraße 253 ereignete sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall.

Gegen 14.25 Uhr befuhr ein 35-Jähriger aus Buttelstedt (Thüringen) mit seiner Kawasaki Z 750 die Bundesstraße aus Löhlbach in Richtung Dainrode. Vor ihm fuhren ein weißer Audi A3 und ein Lastkraftwagen.

Zunächst scherte der Mann aus, um den weißen Audi vor sich zu überholen. Dies gelang und er ordnete sich wieder in den fließenden Verkehr ein. Als der 35-Jährige erneut ausscherte, um den Lastkraftwagen vor sich zu überholen, bemerkte er einen entgegenkommenden Lkw zu spät und krachte in dessen Seite.

Durch den Unfall verletzte sich der Motorradfahrer schwer. Unverzüglich wurde neben einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel alarmiert. Nach der Behandlung vor Ort wurde der Mann in die Klinik nach Marburg geflogen. Der Fahrer des am Unfall beteiligten Lkw, ein 37-Jähriger Mann aus Lettland, wurde nicht verletzt.

Unterdessen kümmerten sich die Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr mit ihrem GW-G um das Abpumpen des Diesels, der zu diesem Zeitpunkt den Boden an der Unfallstelle bereits stark verschmutzt hatte.

Die Straßenmeistereien aus Bad Wildungen und Frankenberg rückten daraufhin an, um die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf der Fahrbahn aufzunehmen und die Bankette auszutauschen.

Den Sachschaden an beiden Unfallfahrzeugen schätzten die Beamten der Frankenberger Polizei vor Ort auf etwa 35.000 Euro.

Die Arbeiten vor Ort wurden abgeschlossen, die Bundesstraße 253 ist seit etwa 20 Uhr wieder befahrbar.

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