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EDERSEE. Einen Raser, der mit Tempo 112 auf seinem Motorrad die Ederseerandstraße bei erlaubten 50 km/h befuhr, hat die Polizei bei einer Kontrolle am Wochenende erwischt. Von den insgesamt 350 per Laserpistole gemessenen Maschinen waren 23 zu schnell.

Der Regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg hatte am Samstag verschiedene Kontrollstellen am Edersee eingerichtet. Ziel der erneuten Aktion war es, die Verkehrssicherheit durch mobile Geschwindigkeitskontrollen weiter zu erhöhen und das gefahrene Tempo am See nachhaltig auf das erlaubte Limit zu senken. Dabei standen insbesondere motorisierte Zweiräder im Fokus der Beamten.

Von den insgesamt fast 350 mit der Laserpistole gemessenen Motorrädern mussten 23 wegen zu schnellen Fahrens angehalten und kontrolliert werden. Der schnellste gemessene Fahrer war zwischen Nieder-Werbe und Waldeck-West mit 112 km/h unterwegs. Auf der Randstraße sind in diesem Abschnitt jedoch höchstens 50 km/h erlaubt. Ihn erwarten Punkte in Flensburg, ein ordentliches Bußgeld und ein Fahrverbot.

Neben der gefahrenen Geschwindigkeit kümmerte sich das Kontrollteam auch um den technischen Zustand der Maschinen. Von den insgesamt 31 gestoppten Motorrädern hatten sieben technische Mängel. Ein Motorradfahrer hatte seine Auspuffanlage derart verändert, dass die Betriebserlaubnis für sein Gefährt erloschen war - er durfte daher nicht weiterfahren und musste die Maschine auf einem Anhänger abtransportieren. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. 118 Motorradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit hat die Polizei am Sonntag bei Kontrollen im Hochsauerlandkreis erwischt. Bei der Aktion ging es auch um den technischen Zustand der angehaltenen Maschinen.

Der erneute Schwerpunkteinsatz "Krad" im Sauerland verteilte sich auf die Stadtgebiete von Arnsberg, Sundern, Meschede, Bestwig und Olsberg. Im Rahmen dieser Kontrollen stellte die Polizei zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße und auch technische Mängel an Motorrädern fest. Hierbei fielen insbesondere zwei Motorradfahrer mit ganz erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf. So wurde ein 56-jähriger Motorradfahrer mit 146 km/h bei erlaubten 70 km/h auf der sogenannten Bauernautobahn, der L 686, gemessen. Diesem Fahrer droht nun ein dreimonatiges Fahrverbot und ein erhebliches Bußgeld von mindestens 600 Euro.

Ein Biker ohne Führerschein erwischt
In Olsberg-Elleringhausen wurde ein 54-jähriger Motorradfahrer innerhalb geschlossener Ortschaft mit 93 km/h gemessen. Er muss mit einem Fahrverbot von zwei Monaten, zwei Punkten in Flensburg und einem Bußgeld von 280 Euro rechnen. Ein anderer Zweiradfahrer war ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Ihn erwartet eine deshalb eine Strafanzeige.

Insgesamt wurden 132 Verstöße festgestellt. Davon waren 118 Geschwindigkeitsüberschreitungen.

"Auch in Zukunft wird die Polizei im Hochsauerlandkreis Schwerpunktkontrollen durchführen, damit weniger Unfälle auf den Straßen verursacht werden", sagte am Montag Polizeisprecher Sebastian Held. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KREIS PADERBORN. "Operation Speed" - so lautet die Bezeichnung einer europaweiten Aktion, an der sich die Kreispolizeibehörde Paderborn in dieser Woche mit verstärkten Geschwindigkeitskontrollen beteiligt.

Schwerpunkte der Kontrollen in der Zeit von diesem Montag, 21., bis zum kommenden Sonntag, 27. August, werden besonders unfallbelastete Strecken sein. Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit führt immer wieder zu schwersten Verkehrsunfällen. Eine Auswertung der Jahre 2014 bis 2016 ergab 3264 Geschwindigkeitsunfälle im Kreis Paderborn, 640 davon mit Personenschaden. In diesem Jahr wurde bei den bisher sieben Verkehrsunfällen mit getöteten Personen vier Mal die Unfallursache Geschwindigkeit festgestellt.

Geschwindigkeit ist bei Verkehrsunfällen immer ein entscheidender Faktor, der über Leben und Tod entscheiden kann - Geschwindigkeit ist im Straßenverkehr der "Killer Nr. 1". Mit der Ankündigung der Kontrollen will die Polizei diese harten Fakten allen motorisieren Verkehrsteilnehmern ins Bewusstsein rufen und zur rücksichtsvollen, regelkonformen Fahrweise auffordern. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 20 April 2017 17:37

Speedmarathon: Nur 130 von 4877 Fahrern zu schnell

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei in Waldeck-Frankenberg hat nach dem europaweiten Speedmarathon eine positive Bilanz gezogen: Von insgesamt 4877 im Landkreis während der Aktion gemessenen Fahrzeugen waren lediglich 130 zu schnell. Einen der ertappten Temposünder erwartet - wie berichtet - ein vierwöchiges Fahrverbot. 

Der Autofahrer wurde in einer 80er-Zone mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Der Mann muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und "darf" vier Wochen zu Fuß gehen. Die meisten Verkehrsteilnehmer aber hielten sich nach Angaben der Polizei während des Speedmarathons an die vorgeschriebenen Tempolimits. Uwe Tenbusch vom Regionalen Verkehrsdienst: "Wir haben feststellen können, dass die Fahrzeugführer deutlich langsamer und bewusster fuhren als sonst." Mit der Aktion habe man erreichen wollen, dass die Fahrer "dauerhaft das Thema Geschwindigkeit im Fokus haben und mit ihrem Gasfuß besonnener umgehen." Deshalb werde die Polizei auch weiterhin zu allen Tages- und Nachtzeiten Kontrollstellen einrichten und Geschwindigkeiten messen.

Der Speedmarathon am Mittwoch lief, wie mehrfach berichtet, in der Zeit von 6 bis 22 Uhr. Polizei und Kommunen richteten in diesem Zeitraum 22 Kontrollstellen im Landkreis Waldeck-Frankenberg ein. Dazu waren alle verfügbaren Beamten aus den Polizeistationen Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg sowie vom Regionalen Verkehrsdienst und den Ordnungsbehörden eingesetzt.

An den verschiedenen Kontrollstellen wurden 4877 Fahrzeuge gemessen, 130 davon waren zu schnell. Damit liegt die Beanstandungsquote bei 2,7 Prozent. Das ist deutlich geringer als an anderen Tagen, wenn die Quote bei acht bis zehn Prozent liegt. 119 Fahrer wurden wegen geringfügiger Geschwindigkeitsüberschreitungen mit einem Verwarnungsgeld belegt. Elf Fahrer müssen allerdings mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in der Flensburger Kartei rechnen, ein Fahrverbot droht nur in dem beschriebenen einen Fall.

"Besonders herausragende Geschwindigkeitsüberschreitungen haben wir nicht registriert und damit haben wir unser Ziel erreicht", sagte Tenbusch. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Nach den intensiven Motorradkontrollen am Edersee im vergangenen Jahr setzt die Polizei auch in der neuen Saison auf verstärkte Präsenz, Tempo- und Lärmmessungen. Erklärtes Ziel ist es, illegale Motorradrennen zu unterbinden, den Geräuschpegel und damit die Lärmbelastungen für Anwohner und Gäste zu senken sowie die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Immer wieder war es in der Vergangenheit zu Beschwerden von Einheimischen und Besuchern gekommen, die sich vom Motorenlärm und der rasanten Fahrweise einiger Biker belästigt fühlten. Einige teils schwere Unfälle mit Motorrädern am See oder auf den Zufahrtsstraßen veranlassten Polizei und Kommunen ebenfalls zum Handeln.

Im vergangenen Jahr verstärkte die Polizei die Kontrollen am Edersee: Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) sowie die Beamten der Polizeistationen Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg führten in der Saison 2016 insgesamt etwa 4000 Tempomessungen durch. Mehr als 600 Motorräder wurden gestoppt und kontrolliert - unter anderem auch auf technische Veränderungen und zu laute Auspuffanlagen. 15-mal wurden während der Kontrollaktionen spezielle Geräte zur Lärmmessung eingesetzt, wie der kommissarische RVD-Leiter Uwe Tenbusch berichtete. Die Überprüfungen führten seinen Angaben zufolge zu 80 Strafanzeigen, rund 600 Verwarnungen und etwa 200 Bußgeldverfahren wegen sogenannter Ordnungswidrigkeiten. In sieben Fällen wurden Fahrverbote fällig.

Die Kontrollen, bei denen laut Tenbusch 2016 rund 1000 Beamtenstunden anfielen, hätten sich "sehr bewährt". Daher würden die Kontrollaktionen auch in diesem Jahr fortgesetzt - seit 1. April laufen bereits wieder verschiedene Überprüfungen. So sei wochentags und an Wochenenden rund um den Edersee mit Kontrollen zu rechnen, bei denen Radar- und Lasermessgeräte ebenso zum Einsatz kommen wie Zivilfahrzeuge mit spezieller Technik zur Tempomessung. Der am Teufelsgraben in der sogenannten Applauskurve gelegene Parkplatz, der bereits 2016 für Motorräder zur Tabuzone erklärt wurde, solle auch in diesem Jahr für motorisierte Zweiräder gesperrt bleiben. 

Die Polizei machte zum Auftakt der diesjährigen Kontrollaktionen deutlich, dass man Motorradfahrer nicht generell vom Edersee vergraulen möchte. Die verstärkte Präsenz der Ordnungshüter solle aber zu einem rücksichtsvolleren und risikoarmen Fahrverhalten beitragen, hieß es. Jeder Unfall sei ein Unfall zu viel. Auch an den bevorstehenden Osterfeiertagen müsse man jederzeit mit Kontrollen rechnen - denen sich übrigens Autofahrer nicht entziehen können. "Wenn wir bei den Messungen einen Autofahrer erwischen, der zu schnell ist, muss er ebenfalls mit Konsequenzen rechnen", sagte Tenbusch. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Als ernüchternd bezeichnet die Polizei das Ergebnis von Schulbuskontrollen im Raum Arolsen: Nur eines von neun überprüften Fahrzeugen war gänzlich ohne Mängel. Bei weiteren Kontrollen auf der B 252 erwischte die Polizei neben Temposündern auch Lkw-Fahrer, die verschiedene Verstöße begangen hatten.

Die Polizeibeamten der Arolser Wache kontrollierten am Donnerstag zunächst drei Schulbusse und sechs Kleinbusse zur Schülerbeförderung. Die Beamten beanstandeten acht der neun kontrollierten Fahrzeuge, weil sie mangelhaft beschildert waren und Erste-Hilfe-Ausrüstung fehlte. Die Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen.

Bei weiteren Kontrollstellen auf der Bundesstraße 252 führten die Beamten Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei gingen ihnen zwei ausländische Lkw-Fahrer ins Netz. Beide mussten eine Sicherheitsleistung zur Abwicklung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens hinterlegen - insgesamt 200 Euro. Auch mehrere Autos waren zu schnell. Drei Barverwarnungen und drei Bußgeldanzeigen waren die Folge.

Der schnellste Wagen wurde mit 134 km/h gemessen - Tempo 100 ist auf der Bundesstraße erlaubt. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt im Flensburger Register.

Zudem stellten die Beamten bei zwei Lkw-Fahrern Verstöße gegen die sogenannten Sozialvorschriften fest. Die Fahrer hatten ihre Lenkzeiten überschritten. Da diese Verstöße aber nicht gravierend waren, wurden sie mit einem Verwarnungsgeld belegt und durften bis zum nächsten Rastplatz weiterfahren. (ots/pfa) 


Über eine große Lkw-Kontrolle auf der A 44 berichtete 112-magazin.de in dieser Woche:
Bobby-Car ausreichend gesichert - Kettenbagger nicht (14.02.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 07:54

Lasermessung in Korbach

KORBACH. Die Polizeibehörde führt derzeit eine Lasermessung in Korbach durch. Gemessen wird die Geschwindigkeit in der Enser Straße, direkt am Krankenhaus. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Es wird um vorsichtige Fahrweise gebeten.

In der vergangenen Woche hatte die Polizei in der Friedrich-Bangert-Straße, 70 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und unter anderem zwei Fahrverbote ausgesprochen.


112-magazin.de berichtete über die Kontrollergebnisse:
Zu schnell: 70 tappen in Radarfalle (08.11.2016)

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Publiziert in Blitzer

MEDEBACH/BAD AROLSEN. Mit Tempo 157 ist ein junger Mann aus Bad Arolsen bei Medebach in eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei geraten. Der 22-Jährige muss 240 Euro Bußgeld zahlen, kassiert zwei Punkte in Flensburg und wird demnächst einen Monat zu Fuß gehen.

Die Kontrollen der Polizei erfolgten am Sonntagnachmittag auf der L 740 bei Medebach. Eine Kontrollstelle richteten der Verkehrsdienst in einer Tempo 70-Zone ein: Hier wurden zwei Autofahrer mit 118 km/h gemessen, ein dritter aus den Niederlanden sogar mit 126 km/h.

An einer Kontrollstelle, an der das reguläre Tempolimit von 100 km/h gilt, waren zwei Fahrer deutlich zu schnell unterwegs. Sie wurden mit 156 und 157 km/h gemessen. Den Vogel schoss dabei der 22 Jahre alter Fahrer aus Bad Arolsen ab.

Alle genannten Fahrer haben ein einmonatiges Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 160 beziehungsweise 240 Euro zu erwarten. Der Niederländer musste an der Kontrollstelle eine entsprechend hohe Sicherheitsleistung hinterlegen. (ots/pfa)


Welche Folgen drohen bei Verstößen? Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Polizei
Montag, 12 September 2016 19:20

Medebach: Niederländer mit Tempo 118 in 70er-Zone

HOCHSAUERLANDKREIS. Unzählige Verkehrsteilnehmer haben die idealen Wetterverhältnisse am Wochenende für einen Ausflug ins Sauerland genutzt. "Leider verwechseln immer noch manche Fahrer die Straßen mit einer Rennpiste", kommentierte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin das Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer. Die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises führte daher erneut Verkehrskontrollen durch.

Bei Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet mussten neun Verkehrsteilnehmer ein Verwarngeld bezahlen. Acht Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten werden in den nächsten Tagen an die zu eiligen Fahrer verschickt. Ein 26-jähriger Niederländer fuhr mit seinem Auto auf der Landstraße 740 am Medebacher Schlossberg mit 118 km/h - an der Messstelle sind 70 Stundenkilometer erlaubten. Das bedeutet eine Überschreitung von 48 km/h. Der Mann musste noch vor Ort eine sogenannte Sicherheitsleistung entrichten.

Am Hirschberger Weg führte der Verkehrsdienst technischen Motorradkontrollen durch. Fünf Motorradfahrer mussten daraufhin ein Verwarngeld entrichten. Man wünsche allen Verkehrsteilnehmern eine schöne und unfallfreie Fahrt im Sauerland, sagte der Polizeisprecher. Um dies zu gewährleisten, gehöre es aber dazu, dass zum Beispiel Temposünder in ihre Grenzen gewiesen würden. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. 126 Verkehrsteilnehmer sind beim Blitzmarathon in Waldeck-Frankenberg mit überhöhtem Tempo erwischt worden - nur zwei von ihnen waren aber so schnell, dass sie auch Punkte im Flensburger Fahreignungsregister bekommen.

Die Polizei in Waldeck-Frankenberg und die Kommunen beteiligten sich am Donnerstag an dem europaweiten Blitzmarathon. Kreisweit nahmen 50 Bedienstete an der Aktion teil und richteten 17 Mess- und Kontrollstellen ein. Dabei fuhren gut 3500 Fahrzeuge durch die Messstellen.

Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes: "Ein Großteil der Verkehrsteilnehmer wusste über den Blitzmarathon Bescheid und hat sich dementsprechend verhalten. Haben wir an anderen Tagen eine Beanstandungsquote von etwa zehn Prozent, so lag sie beim Blitzmarathon bei lediglich 3,6 Prozent".

126 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell. 124 wurden mit einem Verwarnungsgeld belegt, zwei Verkehrsteilnehmer müssen mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in Flensburg rechnen. Herausragende Fälle haben sich nicht ereignet. Einsatzleiter Stephan Fleschenberg: "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Verkehrsteilnehmer waren deutlich langsamer unterwegs als an sonstigen Tagen".


112-magazin.de berichtete bereits am Donnerstag über die Aktion:
Blitzmarathon: Nicht alle halten sich an Tempolimits (16.04.2015)

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Publiziert in Polizei
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