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Donnerstag, 22 Dezember 2011 06:02

Nach Lkw-Unfall bei Landau: B 450 wieder frei

LANDAU. Ein mit Paketen beladener Lkw mit Anhäger ist in der Nacht zu Donnerstag von der B 450 abgekommen und auf der Leitplanke gelandet. Die Polizei sperrte die Bundesstraße zwischen den beiden Abfahrten nach Landau ab dem frühen Morgen, ein Bergungsunternehmen mit Kran rückte an.

Warum der 51 Jahre alte Lkw-Fahrer gegen 1.45 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über das Gespann verloren hatte, wusste der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Morgen noch nicht. Fest steht jedenafalls, dass der in Berlin zugelassene Lkw auf die Leitplanke geriet, diese auf einer Länge von 26 Metern regelrecht plattwalzte und dann schräg auf den Überresten der Schutzplanke und an einer Böschung zum Stillstand kam. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Spedition forderte ein Bergungsunternehmen an, das laut Polizei aus dem Ruhrgebiet anrückte. Ab 6 Uhr wurde die Bundesstraße wegen der anstehenden Bergung voll gesperrt, die Polizei ließ die Verkehrsteilnehmer über Rundfunkdurchsagen informieren. Die Umleitung führte durch Landau. Gegen 10.30 Uhr war die bergung abgeschlossen, der Verkehr floss wieder wie gewohnt.

Angaben zum Schaden am Lkw waren auch am Donnerstagmittag noch nicht möglich. Lediglich der Schaden an der Leitplanke lasse sich bereits beziffern: Rund 2500 Euro.

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Mittwoch, 14 Dezember 2011 05:57

Glatteis: Mehrere Unfälle am frühen Morgen

WALDECK-FRANKENBERG. Glatteis hat am frühen Mittwochmorgen zu mehreren Verkehrsunfällen im Kreisgebiet und in den angrenzenden Landkreisen geführt. Dabei erlitten nach ersten Informationen mindestens drei Personen Verletzungen.

Die Frankenberger Polizeistation registrierte ab 5.30 Uhr fünf Glätteunfälle, "obwohl die Streudienste seit 3 Uhr im Einsatz sind", sagte der Dienstgruppenleiter auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Unfälle hätten sich nach ersten Informationen bei Haine, bei Römershausen und bei Holzhausen ereignet. Ob jemand verletzt wurde, wusste der Beamte um 6.15 Uhr noch nicht.

Zwischen Armsfeld und Fischbach im Zuständigkeitsbezirk der Wildunger Polizei war eine Autofahrerin am frühen Morgen auf Glätte ins Schleudern geraten, ihr Fahrzeug blieb aber auf der Straße und stieß auch nirgendwo gegen. "Die Frau rrief sehr aufgeregt bei uns an, so dass wir zunächst von einem Unfall ausgehen mussten", sagte ein Beamter auf Anfrage. Eine Streife habe sich aber dann vor Ort davon überzeugt, dass nichts passiert war. Mindestens zwei Verletzte gab es jedoch bei Glätteunfällen im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis.

Glätte sorgte auch für einen Unfall zwischen Landau und Freienhagen. Hier verlor ein Corsa-Fahrer gegen 6 Uhr die Kontrolle über seinen Kleinwagen, der von der Straße abkam, sich überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Ein anderer Autofahrer entdeckte den Unfall wenig später, befreite den leicht verletzten Fahrer aus dem Wagen und informierte die Polizei. Die ließ über die Leitstelle einen Rettungswagen und den Arolser Notarzt anfordern. Die Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten vorsorglich ins Bad Arolser Krankenhaus. Auch im benachbarten Wolfhager Raum war es zu mindestens einem Glätteunfall gekommen.

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Montag, 12 Dezember 2011 08:33

Nichts gesehen, Lkw überholt: Unfall

LANDAU/GASTERFELD. Eine Golffahrerin aus dem Kreis Kassel hat am Morgen auf der Bundesstraße 450 zwischen Gasterfeld und Landau einen Lkw überholt, obwohl sie wegen einer Kurve den Gegenverkehr nicht einsehen konnte. Es kam zum Zusammenstoß mit dem Wagen einer Arolserin. Beide Frauen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen.

Mit ihrem Golf war eine 23 Jahre alte Wolfhagerin am Montag gegen 6.50 Uhr von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Kurz hinter Gasterfeld, bereits auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet, setzte die junge Frau zum Überholen eines Lastwagens mit Anhänger an. In der Gegenrichtung unterwegs war zu dieser Zeit eine 18-jährige Arolserin mit ihrem roten VW Polo. Als die junge Frau den auf ihrer Spur entgegenkommenden Golf bemerkte, wich sie nach rechts auf die Bankette aus - einen seitlichen Zusammenstoß mit dem anderen Auto konnte die junge Frau aber nicht mehr verhindern. Zu einem Zusammenstoß mit dem Lkw, den ein 21-Jähriger aus Groitzsch bei Leipzig steuerte, kam es nicht.

Während der Golf nach der Kollision stark beschädigt am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kam, prallte der Polo an einer Böschung rechts neben der B 450 gegen zwei Bäume und drehte sich. Beide Frauen zogen sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurden nach Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsassistenten in Krankenhäuser eingeliefert. Weil die Polofahrerin als im Fahrzeug eingeklemmt galt, rückte die Wolfhager Feuerwehr mit hydraulischem Gerät aus. "Als wir eintrafen, war die Fahrerin aber bereits befreit", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Mathias Müller an der Unfallstelle. Unter seiner Leitung waren insgesamt 24 Brandschützer im Einsatz, sie sicherten die Unfallstelle aus, leuchteten sie für die Rettungskräfte aus und unterstützten die Abschleppfirmen beim Bergen der total beschädigten Fahrzeuge.

Die Bundesstraße blieb bis gegen 8 Uhr zwischen Landau und Gasterfeld voll gesperrt. Den Schaden an Autos und Bäumen schätzte ein Polizist an der Unfallstelle auf insgesamt rund 10.000 Euro.


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Feuerwehr Wolfhagen

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Mittwoch, 01 November 2006 15:27

77-Jähriger bei Unfall eingeklemmt

LANDAU. Zwei 77-jährige Bad Wildunger haben am Mittwoch auf der B450 zwei Unfälle verursacht. Ein Fahrer wurde eingeklemmt.

Der erste Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen auf der B450 oberhalb von Landau. Ein 77-jähriger Rentner aus Bad Wildungen befuhr nach Angaben der Bad Arolser Polizei gegen 8.30 Uhr die Landesstraße 3198 aus Richtung Bühle und wollte bei Landau nach links auf die Bundesstraße 450 einbiegen. An der Einmündung übersah der 77-Jährige einen von links aus Richtung Bad Arolsen kommenden VW Polo, an dessen Steuer ein 45-Jähriger aus Marsberg saß. Der Polo prallte seitlich in den Nissan Micra des Wildungers, der in seinem Auto eingeklemmt wurde.

Die Feuerwehren aus Landau und Bad Arolsen rückten aus, ebenso die Arolser Notärztin und die Besatzungen zweier Rettungswagen. Außerdem landete der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an der Unfallstelle. Während die Mediziner den 77-Jährigen versorgten, befreite die Feuerwehr ihn aus dem Micra. Dazu entfernten die Einsatzkräfte unter anderem das Fahrzeugdach.

Der Mann kam mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus der Residenzstadt. Sein auf dem Beifahrersitz mitfahrender Sohn blieb unverletzt. Leichte Verletzungen trugen der Marsberger und seine Ehefrau davon, beide kamen vorsorglich ins Krankenhaus nach Wolfhagen. Schaden an beiden Autos laut Polizei: rund 10.000 Euro.

Ein zweiter Unfall auf der B450 ereignete sich gegen 13.45 Uhr in Höhe der Zufahrt zum Twistesee-Parkplatz, wenige Kilometer von Landau entfernt. Kurios: Der mutmaßliche Verursacher ist auch 77 Jahre alt und wohnt ebenfalls in Bad Wildungen, und auch die Unfallursache ist die gleiche. Nach Angaben der Bad Arolser Polizei wollte der Mann mit seinem Opel von der Kreisstraße 8 aus Richtung Braunsen nach links in Richtung Arolsen abbiegen und übersah einen von links kommenden Hyundai.

Beide Fahrzeuge stießen zusammen, einer der Wagen prallte anschließend gegen eine Leitplanke. Der 77-Jährige, seine 72 Jahre alte Beifahrerin und die 33-jährige Arolserin im Hyundai erlitten leichte Verletzungen. Schaden: 20.000 Euro.

 

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Donnerstag, 03 September 2009 11:01

Unfall: Batteriesäure verletzt Frau schwer

LANDAU. Säure einer geplatzten Autobatterie hat eine Autofahrerin bei einem Unfall im Gesicht getroffen und schwer verletzt.

Die Batterie war bei dem Zusammenstoß am Donnerstag auf der Bundesstraße 450 aus dem Motorraum eines Wagens herauskatapultiert worden und direkt in die Frontscheibe eines zweiten am Unfall beteiligten Wagens geschossen. Die Autobatterie platzte dabei, die Säure spritzte im gesamten Fahrzeuginnenraum umher und traf die 42 Jahre alte Fahrerin im Gesicht. Die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 flog die Naumburgerin nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in eine Klinik. Schwer verletzt wurde auch eine 24-Jährige aus Wolfhagen, mit leichten Verletzungen kam ein dritter Beteiligter davon. Bei ihm handelt es sich um einen 49-Jährigen aus Waldeck.

Mit ihrem Fiat Uno war die 24-Jährige am Donnerstagvormittag auf der regennassen B 450 von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Kurz hinter der ersten Abfahrt nach Landau geriet der Kleinwagen wegen nicht ausreichender Profiltiefe beider Hinterreifen ins Schleudern und stieß zunächst seitlich mit dem entgegenkommenden Honda Civic des 49-Jährigen zusammen, der nach der Kollision frontal gegen die Leitplanke krachte. Der Fiat stieß anschließend mit dem Mercedes Kombi der 42-Jährigen zusammen, der ebenfalls gegen die Leitplanke fuhr. Der Fiat selbst blieb nach etwa 75 Metern mitten auf der Fahrbahn stehen.

Laut Polizei war es die Batterie des Fiats, die beim Zusammenstoß mit dem Benz in dessen Frontscheibe katapultiert wurde. Wäre die Batterie nicht geplatzt und hätte die Fahrerin mit voller Wucht getroffen, so hätte sie den Unfall nach Einschätzung der Beamten möglicherweise nicht überlebt. Der Bad Arolser Feuerwehrnotarzt Dr. Ecke Tammen forderte wegen der Verätzungen im Gesicht der Frau und insbesondere wegen einer durch die Batteriesäure ausgelösten Verletzung eines Auges den Hubschrauber an. Insgesamt waren an der Unfallstelle drei Notärzte, die Besatzungen dreier Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Landau im Einsatz. Die Bundesstraße blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Brandschützer leiteten den Verkehr durch Landau um. Andere Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn, sammelten umhergeschleuderte Trümmerteile ein und unterstützten die Abschleppunternehmen bei der Bergung der Fahrzeuge.

Weil die Polizei eine technische Ursache an dem älteren Fiat als möglichen Grund für den Unfall nicht ausschloss, stellten die Beamten den Wagen sicher. Ein Gutachter untersuchte den Wagen und entdeckte dabei die abgefahrenen Hinterreifen. An allen Autos entstand Totalschaden, der sich auf insgesamt rund 10.000 Euro beläuft.

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Donnerstag, 13 Oktober 2011 08:28

Überschlagen: Verletzt ins Krankenhaus

LANDAU. Ein 30 Jahre alter Autofahrer ist am Donnerstagmorgen von der Bundesstraße 450 abgekommen. Der Peugeot des Mannes überschlug sich, der Fahrer kam mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Der Mann kam nach Angaben des Dienstgruppenleiters der zuständigen Bad Arolser Polizeistation mit leichten Verletzungen davon. Ersten Informationen zufolge war der 30-jährige Volkmarser am Donnerstag gegen 5.15 Uhr aus Richtung Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als er zwischen den beiden Abfahrten nach Landau aus unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Peugeot verlor.

Der Wagen kam in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der B 450 ab und überschlug sich. Dabei entstand am Auto Totalschaden, wie es weiter hieß. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor. Erst am vergangenen Samstag war es in diesem Streckenabschnitt zu einem Unfall gekommen. Die insgesamt drei Insassen zweier Autos waren dabei jedoch unverletzt geblieben.


112-magazin.de hatte über den Unfall vom Wochenende berichtet:
Nagelneuer GTI bei Unfall stark beschädigt (08.10.2011, mit Fotos)

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Samstag, 08 Oktober 2011 19:01

Nagelneuer GTI bei Unfall stark beschädigt

LANDAU. Ein erst drei Wochen alter Golf GTI, der nur knapp 3000 Kilometer auf dem Tacho hat, ist am Samstag bei einem Zusammenstoß auf der B 450 stark beschädigt worden. Die Beteiligten - junge Leute aus Baunatal und aus einem Waldecker Stadtteil - blieben bei dem Unfall unverletzt.

Eine 21 Jahre junge Polofahrerin aus Freienhagen war Polizeiangaben zufolge am frühen Samstagabend auf der B 450 von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. In einer langgezogenen und leicht abschüssigen Rechtskkurve verlor sie die Kontrolle über ihren älteren Kleinwagen und geriet auf die Gegenspur. Dort kamen ihr ein 20 Jahre junger Mann aus Baunatal und seine ein Jahr ältere Freundin in ihrem nagelneuen Golf GTI entgegen.

"Ich habe es kommen sehen und bin nach rechts auf den Grünstreifen ausgewichen", sagte der Golffahrer später gegenüber 112-magazin.de. Obwohl er als Hobby-Rallyefahrer über ausreichende Fahrpraxis verfüge, habe er einen seitlichen Zusammenstoß nicht verhindern können - wohl aber einen Frontalzusammenstoß. Der GTI kam auf dem Grünstreifen zum Stehen, der Polo der Waldeckerin drehte sich, rammte ein Schild und blieb schließlich mit dem Heck auf dem Grünstreifen und den Vorderrädern auf der Fahrbahn zum Stehen. Alle Insassen kamen mit dem Schrecken davon.

Der Schaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich laut Polizei auf mehr als 10.000 Euro. "Da ist alles verzogen", sagte der junge Golfbesitzer. Er habe so lange auf seinen neuen Wagen gewartet und nun sei das Auto nach nur drei Wochen Schrott. Immerhin sei niemandem persönlich etwas passiert, zeigte sich der Baunataler erleichtert.

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LANDAU. Nach einer Schlägerei am Rande des Landauer Viehmarktes ist ein 24-Jähriger ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert worden. Insgesamt waren rund zehn Personen an der handfesten Auseinandersetzung am frühen Sonntagmorgen beteiligt.

Mehrfach musste die Polizei in der Nacht zu Sonntag nach Landau ausrücken, weil es immer wieder Ärger unter den zumeist betrunkenen Besuchern gekommen war. Zu der Schlägerei mit rund zehn Beteiligten war es dann gegen 4 Uhr gekommen. Dabei trug ein 24-jähriger Landauer mehrere Verletzungen, unter anderem Platzwunden im Gesicht, davon. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte den jungen Mann und brachte ihn anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus der Residenzstadt.

Warum es zu der Schlägerei in der Nähe des Festzeltes gekommen war, weiß die Arolser Polizei nicht. Der 24-Jährige gab an, etwa zehn andere Gäste hätten ihn im Verlaufe des Streits zunächst geschubst. Einer aus der Gruppe, ein 20 Jahre junger Mann aus Landau, soll dann zugeschlagen haben. Die Kontrahenten des Geschlagenen tischten den Polizisten erwartungsgemäß eine andere Version auf. Für die Beamten ist es schwer, Licht ins Dunkel der Kirmes-Klopperei zu bringen - nicht nur, weil alle Beteiligten betrunken waren. "Es standen so viele Leute drumherum, aber keiner will etwas gesehen haben", sagte der Dienstgruppenleiter am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Zeugen sind aufgefordert, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Arolser Polizei zu melden.

Knapp eine Stunde nach der Schlägerei, gegen 4.50 Uhr, wurden die Ordnungshüter erneut nach Landau gerufen - wieder war es zu einer handfesten Auseinandersetzung am Rande des Viehmarktes gekommen. Doch als die Streife eingetroffen war, hatten sich die Streithähne bereits aus dem Staub gemacht.

Publiziert in Polizei
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