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FREIENHAGEN/NETZE. Für einen Mann aus Wolfhagen endete die Fahrt in einem Land Rover am Samstagabend auf der Landesstraße 3083 um 20.45 Uhr am Straßenrand - der orangefarbene Geländewagen geriet wahrscheinlich wegen eines technischen Defekts in Brand und musste gelöscht werden.

Wie der Fahrer (50) an der Einsatzstelle mitteilte, blinkte zunächst die Motorlampe im Armaturenbrett auf, danach drang Rauch aus dem Motorraum aus. Um nachzuschauen,  hielt der Fahrer seinen Land Rover am rechten Straßenrand an, bereits da schlugen die ersten Flammen unter der Motorhaube heraus. Mittels Feuerlöscher versuchte der Wolfhagener den Brand abzulöschen, dies gelang aber nicht, sodass die Leitstelle über die Notrufnummer 112 informiert wurde.

Eine Polizeistreife aus Korbach und die Waldecker Wehren aus Sachsenhausen, Freienhagen und Dehringhausen rückten aus, umgehend ließ Einsatzleiter Bernd Schäfer die Einsatzkräfte mit Atemschutz ausrüsten - schnell konnte der in Vollbrand stehende Pkw gelöscht werden. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.  Aufgrund eines im Pkw montierten Gastanks ließ der Einsatzleiter in Absprache mit dem Polizeiführer die Zufahrten durch Streckenposten von der Bundesstraße 251 (Freienhagen) und von der Bundesstraße 485 (Netze) für den Verkehr sperren.  

Nachdem die Brandbekämpfung abgeschlossen war, wurde das Fahrzeug mit der Wärmebildkamera auf erhöhte Temperaturen im Motorraum und beim Gastank untersucht. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Geschätzt wird der Sachschaden an dem Land Rover, der im Alb-Donau-Kreis (UL) zugelassen ist auf 16.000 Euro. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 Oktober 2016 09:32

Gerammt, geflüchtet: Grüner Geländewagen gesucht

KORBACH. Ein SUV oder ein Geländewagen, möglicherweise ein Land Rover ist nach einem Unfall Am Kniep flüchtig: Der bislang unbekannte Fahrer touchierte beim Abbiegen einen geparkten Wagen und haute dann in Richtung Innenstadt ab.

Bei dem beschädigten Auto, das Am Kniep in Höhe des Heidewegs geparkt war, handelt es sich um einen silberfarbenen Ford Focus. Dessen Besitzer aus der Großgemeinde Diemelsee stand zur Unfallzeit am Montagnachmittag gegen 17.40 Uhr ganz in der Nähe und unterhielt sich mit einem Bekannten. Aus der Entfernung sah der Mann, dass ein größeres Fahrzeug aus dem Heideweg kam und in Richtung Medebacher Landstraße abbog. Dabei touchierte er offenbar mit dem vorderen Rammschutz das linke Heck des Focus' und richtete einen Schaden von rund 500 Euro an.

Nach der Kollision setzte der unbekannte Fahrer seine Fahrt fort, fuhr aber nicht wie ursprünglich vorgesehen in Richtung Post beziehungsweise Polizei, sondern in Richtung Briloner Landstraße/Innenstadt davon. Möglicherweise hatte der Fahrer bemerkt, dass er aus der Entfernung beobachtet wurde.

Zum flüchtigen Fahrzeug ist bekannt, dass es sich vermutlich um einen olivgrünen oder "natofarbenen" Geländewagen oder einen SUV handelt. Der flüchtige Wagen, bei dem es sich nach Meinung des Fordfahrers um einen Land Rover handeln könnte, ist an der Front mit einem als Hirsch- oder Bullenfänger bezeichneten Rammschutz ausgestattet - dazu passt auch die Beschädigung am Focus.

Wer Angaben zu dem Unfall oder dem flüchtigen Fahrzeug, dem Fahrer oder dem Kennzeichen machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 Dezember 2014 14:14

Mercedes gegen Land Rover: 10.000 Euro Schaden

WREXEN. Ein leicht verletzter Autofahrer und ein Sachschaden von 10.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls mit zwei hochwertigen Fahrzeugen, der sich am Montag auf der Bundesstraße 7 bei Wrexen ereignete.

Nach Angaben der Polizei befuhr eine 79 Jahre alte Frau gegen 17.15 Uhr die Bundesstraße mit ihrem Wagen in Richtung Marsberg-Westheim. Kurz hinter der Abfahrt nach Wrexen prallte die 79-Jährige mit ihrem Mercedes gegen einen Land Rover - dessen 55-jähriger Fahrer hatte in Höhe einer Grundstückseinfahrt verkehrsbedingt anhalten müssen.

Der 55-Jährige verletzte sich bei dem Auffahrunfall leicht, ein Rettungswagen musste aber nicht alarmiert werden. Der Mann suchte selbständig einen Arzt auf. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf insgesamt etwa 10.000 Euro.


Ganz in der Nähe hatte es vergangene Woche einen Unfall mit tödlichem Ausgang gegeben:
Ungebremst unter Anhänger geprallt: 83-Jähriger stirbt (17.12.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

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