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MARBURG. Schüsse aus einer Pistole und ein Messerangriff haben am Freitagabend, um kurz nach 18 Uhr, auf der Stadtkirmes in Marburg einen Großeinsatz am Elisabeth-Blochmann-Platz ausgelöst. Panik breitete sich aus, über den Notruf ging umgehend der erste Hilferuf bei der Polizei ein - die Beamten reagierten sofort. 

Nach den ersten Ermittlungen mündete ein Streit zwischen zwei Gruppen von Flüchtlingen in einer Auseinandersetzung. Im Zuge dessen waren Schüsse gefallen, ein Beteiligter befindet sich mit einer Schnitt- oder Stichverletzung am Hals im Krankenhaus.

Durch die mit dem Geschehen verbundenen Auswirkungen auf die Besucher der Kirmes war die Situation am Elisabeth-Blochmann-Platzsehr unübersichtlich. Offensichtliche Täter und Opfer sowie Zeugen ließen sich zunächst nicht feststellen. Nach und nach meldeten sich Zeugen und die Polizei identifizierte weitere Personen als offensichtliche Beteiligte des Tatgeschehens. 

Die Polizei nahm die mutmaßlichen Beteiligten und zwei Zeugen mit zur Dienststelle. Polizeilichen Maßnahmen, insbesondere die Anhörungen und Vernehmungen, sowie Umfeldermittlungen und die Suche nach weiteren Zeugen dauerten bis spät in die Nacht an, auch deshalb, weil die pakistanischen Flüchtlinge angaben kein deutsch zu verstehen. Daher musste ein Dolmetscher hinzugerufen werden.

DLRG im Einsatz

Die DLRG konnte aufgrund einer Zeugenaussage die nach dem Geschehen entsorgte Waffe, eine Gaspistole (Waffe mit PTB Zeichen) ohne Magazin, aus der Lahn bergen. Etwaige Zeugen des gesamten Tatgeschehens werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Das Tatmesser, ein sogenanntes Cuttermesser konnte trotz umfangreicher Ermittlungstätigkeit nicht aufgefunden werden.

Täter aus Pakistan

Den drei beteiligten Tätern wird nun versuchter Totschlag, Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung vorgeworfen. Nach einer weiteren Person, die im Verdacht steht, an den Taten beteiligt zu sein, wird gefahndet. Am heutigen Samstag sollen die drei Tatverdächtigen dem Amtsrichter vorgeführt werden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

CÖLBE. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3089 kurz hinter Cölbe. Der Fahrer eines Sattelzuges erlitt dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

Wie die Polizei in Marburg mitteilt, befuhr ein 61-Jähriger aus dem Neckar-Odenwald-Kreis gegen 14.40 Uhr auf der Kasseler Straße in Cölbe in Richtung Wehrda. Kurz hinter dem Ortsausgang geriet der Brummi-Fahrer eigenen Angaben zufolge mit einem Reifen gegen einen Bordstein. Der 61-Jährige verlor die Kontrolle über seinen 40-Tonner, er kam nach links von der Straße ab, durchbrach ein Brückengeländer und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.

Letztendlich landete der Sattelzug teilweise in der Lahn, ohne sich zuvor zu überschlagen. Ein Notarzt untersuchte den Mann vor Ort. Er erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen nur leichte Verletzungen. Vorsorglich wurde er zur weiteren Untersuchung in die Uni-Klinik Marburg gebracht. Alkohol spielte bei dem Unfall keine Rolle. Zur Schadenshöhe kann momentan noch keine Aussage getroffen werden. Die Straße zwischen Cölbe und Wehrda ist derzeit voll gesperrt. Nach dem Unfall traten aus dem Sattelzug erhebliche Mengen Dieselkraftstoff aus. Die Feuerwehr richtete eine Ölsperre auf der Lahn ein, anstehende  Bergungsarbeiten dürften noch mehrere Stunden andauern. 

Unfallzeugen melden sich bitte bei der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Der in der Lahn vermisste 78 Jahre alte Schwimmer ist am Dienstagnachmittag tot aus dem Gewässer geborgen worden. Der Rentner war am Vortag verschwunden, zunächst fand die Polizei lediglich Kleidung und Autoschlüssel des Marburgers.

Rettungskräfte konnten den vermissten 78- jährigen Mann am Dienstag gegen 14.15 Uhr nur noch tot aus der Lahn bergen. Für den seit Montag ab 18.45 Uhr gesuchten Rentner kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall beziehungsweise krankheitsbedingtem Unglück beim Schwimmen aus. "Anhaltspunkte für eine Straftat ergaben sich nicht", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher.

An der aufwändigen Suche waren viele Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Suchhunde, sogenannte Mantrailer, ein Polizeihubschrauber, Polizeitaucher und Boote von DLRG und Feuerwehr kamen zum Einsatz. Letztlich fand man den Mann bei der erneuten, intensiven Absuche des Ufers mehrere Meter unterhalb der vermuteten Einstiegsstelle. (ots/pfa) 


Mit einem Polizeihubschrauber wurde am Sonntag eine Schwerverletzte am Edersee aus dem dichten Wald ausgeflogen:
Sturz am Edersee: Verletzte mit Helikopter gerettet (07.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Erfolglos eingestellt worden ist am späten Abend die Suche nach einem vermissten 78 Jahre alten Mann, der am Nachmittag zum Schwimmen in die Lahn ging und nicht zurückkehrte.

Wie gewohnt, begab sich der Rentner aus aus Marburg in Wehrda zur Lahn, um dort zu schwimmen. Die Lahn ist an dieser Stelle etwa 30 Meter breit. Als er bis zum Abend nicht nach Hause zurückkehrte, verständigte der Sohn die Polizei. Im Zuge der einsetzenden Suchmaßnahmen wurden in der Nähe der Lahn die Bekleidung und Fahrzeugschlüssel des 78-Jährigen gefunden.

Da die Polizei von einem Badeunfall ausging, erfolgte die Alarmierung Marburger Rettungskräfte. Zur Absuche der Lahn wurden Rettungstaucher und mehrere Boote der Feuerwehr und der DLRG eingesetzt. Hierbei kamen auch besondere Spürhunde auf den Booten zum Einsatz. Allerdings blieb die Suche ohne Erfolg. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit musste sie um 22.45 Uhr zunächst eingestellt werden. Wann die Suche fortgesetzt wird, teilte die Polizei in der Nacht nicht mit. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Mit dem Schrecken davongekommen ist eine junge Frau (20) am frühen Dienstagmorgen gegen 3.50 Uhr bei dem Angriff eines bislang unbekannten Mannes in der Uferstraße. Der Täter sprang bei seiner Flucht in die Lahn, die Suche nach ihm blieb erfolglos.

Die 20-Jährige war zur genannten Zeit auf der Suche nach ihrem Wohnungsschlüssel und wurde von einem 25 bis 30 Jahre alten Mann angesprochen, der seine Hilfe anbot. Die gemeinsame Suche führte beide anschließend vom Erwin-Piscator-Haus in die Uferstraße. Auf dem Radweg zwischen der Savignystraße und Heusingerstraße wurde der gebrochen deutsch sprechende Mann plötzlich zudringlich und versuchte die Frau in ein Gebüsch zu zerren.

Die Hilferufe des Opfers riefen zwei Zeugen auf den Plan. Der etwa 1,75 bis 1,80 Meter große Verdächtige mit normaler Figur suchte nun - verfolgt von einem der Zeugen - das Weite. Bei dem Versuch, den Flüchtigen festzuhalten, kassierte der Helfer einen Schlag. Der Unbekannte rannte dann über einen kleinen Steg in Richtung Mensa und sprang dort in die Lahn.

Der Gesuchte mit nordafrikanischem Erscheinungsbild und dunklem Teint war mit einem hellen T-Shirt (eventuell hellblau) und einer Jeans bekleidet. Er hat dunkle, wahrscheinlich kurze, schwarze, leicht gelockte Haare, die oben etwa fünf Zentimeter lang sind. An der Seite sind die Haare deutlich kürzer. Auffällig an dem Mann ist der schmale, ausrasierte Bart an Kinn und Wangen.

Die Suche mit einem Boot auf der Lahn durch Angehörige der DLRG verlief ohne Ergebnis. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem sind die Frau und der unbekannte Begleiter bei der Suche rund um die Uferstraße aufgefallen? Wer hat zur Tatzeit Hilfeschreie in der Uferstraße wahrgenommen? Wer kann Angaben zu dem Verdächtigen machen? Wem ist nach dem Vorfall ein völlig durchnässter Mann in der Innenstadt aufgefallen? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg, Telefon 06421/4060. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Da hat ein Zeuge im wahrsten Sinne des Wortes blitzschnell geschaltet - der Passant fotografierte einen Exhibitionisten, der Kripo gelang es anhand der Aufnahme, den in Marburg aktiven Sextäter zu identifizieren.

Die für den "Exhi" folgenreiche Begegnung mit dem Zeugen war am Mittwoch vergangener Woche, als sich der bis dahin unbekannte Mann am Südbahnhof gezeigt hatte. Der Passant reagierte prompt und fotografierte den 29-Jährigen aus dem Landkreis bei der Tat. Nach den bisherigen Ermittlungen hielt sich der Mann in der Vergangenheit häufiger zwischen dem Südbahnhof und dem Georg-Gassmann-Stadion auf. Obwohl der Tatverdächtige keinerlei Angaben machte, schließt die Kriminalpolizei nicht aus, dass er für weitere exhibitionistische Handlungen verantwortlich ist.

Weiterer Fall
Darüber hinaus fahndet die Kripo nach einem weiteren Exhibitionisten, der sich in der Straße Auf der Weide am dortigen Fuß- und Radweg vor einer 34-jährigen Frau entblößt hatte. Die Tat war bereits am Samstag, 22. Oktober, zwischen 9.45 und 10.05 Uhr. Die junge Frau war mit ihrem Hund unterwegs. Der Gesuchte kam ihr an der Lahn entgegen, grinste sie an und ging an ihr vorbei. Als die Frau sich umdrehte stand der Mann zu ihr gewandt mit heruntergelassener Jogginghose da. Ein weiterer Kontakt fand nicht statt, da die Frau danach einfach weiterging. Der Mann war zwischen 25 und 35 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke und schwarzer Jogginghose. Die Kriminalpolizei in Marburg bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06421/406-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG/CÖLBE. Eine seit den frühen Morgenstunden vermisste 53-Jährige ist am Vormittag tot in der Lahn gefunden worden. Ein Verbrechen schließt die Polizei nach bisherigem Stand der Ermittlungen aus.

Die 53-jährige Frau stammt aus dem Raum Marburg. Sie wurde seit dem frühen Dienstagmorgen vermisst, Angaben über die Umstände machte Polizeisprecherin Claudia Knappl nicht. In die Suche der Polizei waren mehrere Streifenwagen der Polizeistation Marburg eingebunden, außerdem kreiste ein Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach über dem Suchgebiet.

Neben der Polizei waren zudem Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Mantrailerhund im Einsatz. Trotz zahlreicher Einsatzkräfte und intensiver Suchmaßnahmen blieb die Frau verschwunden. Ein Spaziergänger informierte dann gegen 10 Uhr die Polizei in Marburg darüber, dass er einen leblosen menschlichen Körper in der Lahn entdeckt habe. Die Tote lag in Höhe des Sportplatzes von Cölbe im Fluss.

Die Tote wurde aus der Lahn geborgen. Laut Polizei handelt es sich zweifelsfrei um die vermisste 53-Jährige. Die Polizei ermittelt nun die Todesursache, schließt aber bereits ein sogenanntes Fremdverschulden aus.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 22 September 2014 11:47

Benz kracht gegen Wohnmobil: 65.000 Euro Schaden

WEIMAR (LAHN). Zwei Leichtverletzte und ein Blechschaden von 65.000 Euro - das ist die Bilanz eines Unfallauf der B 255. Dort war ein Mercedes in ein entgegenkommendes Wohnmobil geprallt.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick am Montag berichtete, war es am Sonntagnachmittag zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 58-jähriger Mann fuhr um 15.10 Uhr mit seinem Daimler Benz von Gladenbach in Richtung Marburg. In Höhe der Abfahrt Allna brach das Heck des Fahrzeuges auf der nassen Bundesstraße aus. Der Mercedes schleuderte in den Gegenverkehr und krachte frontal in ein Wohnmobil eines 63-jährigen Mannes.

"Die beiden Beteiligten erlitten bei der heftigen Kollision glücklicherweise nur leichte Verletzungen", sagte Schlick zu den Auswirkungen. Alleine am Fahrzeug des Verursachers entstand ein Schaden von 50.000 Euro.

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BIEDENKOPF. Vier ertappte Ladendiebe sind aus einem Lebensmittelmarkt in Biedenkopf geflüchtet. Zwei der mutmaßlichen Täter sprangen in die Lahn. Sie wurden später festgenommen.

Vier Männer hatten am Freitagnachmittag den Markt in der Straße Am Seewasem betreten und versucht, an einer unbesetzten Kasse die Tabakwaren aus einem verschlossenen Fach zu stehlen. Das Schloss hatten sie bereits aufgebrochen, als der Ladendetektiv die Männer gegen 15.30 Uhr ansprach. Sie flüchteten daraufhin ohne Beute.

Zwei der mutmaßlichen Ladendiebe sprangen in die Lahn. Zusammen mit einem weiteren Mann, der auf dem Fluchtweg hinzukam, fuhren die beiden anderen Täter in einem Mercedes davon. Diese Männer blieben unerkannt und sind nach wie vor flüchtig.

Gegen 19.30 Uhr nahm die Polizei die beiden Männer fest, die den Fluchtweg durch die Lahn gewählt hatten. Sie saßen in nassen Hosen und Schuhen in einem aufgrund von Ermittlungsergebnissen verdächtigen Auto. Eine Streife der Polizei Biedenkopf und eine Streife der Polizei aus Bad Berleburg stoppten den Wagen in Niederlaasphe im Kreis Siegen-Wittgenstein. Ein Polizeihubschrauber hatte die Fahndung nach den Männern zeitweise unterstützt.

Die Ermittlungen wegen versuchten gemeinschaftlichen schweren Diebstahls von Tabakwaren und des Verdachts des Bandendiebstahls dauern an. Ausreichende Haftgründe lagen gegen die in Düsseldorf lebenden Männer im Alter von 35 und 43 Jahren nicht vor.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 24 Juni 2013 13:57

Kanufahrer finden Frauenleiche in der Lahn

MARBURG/SCHÖNSTADT/CÖLBE. Kanufahrer haben die Leiche einer älteren Frau in der Lahn gefunden. Möglicherweise handelt es sich bei der Toten um eine seit einem halben Jahr vermisste Seniorin (73) aus Schönstadt.

Die Kanufahrer informierten nach ihrer Entdeckung am Sonntagnachmittag in Höhe des Wehrdaer Weges umgehend die Polizei. Die Ermittler ließen den Leichnam aus der Lahn bergen. Hinweise auf eine Straftat liegen derzeit nicht vor.

Die Fahnder prüfen derzeit, ob es sich dem Leichnam um eine seit 21. Dezember vermisste 73-Jährige aus Schönstadt handelt. Die Polizei hatte Anfang Januar in den Medien einen Zeugenaufruf veröffentlicht, woraufhin lediglich das Auto der Frau gefunden wurde. Der Wagen stand nur wenige Meter von der Lahn entfernt. Eine Absuche mit dem Hubschrauber verlief ohne Ergebnis.

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