Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ladungssicherung

KIRCHHAIN. Beamte aus Marburg-Biedenkopf kontrollierten am Montag eine Fahrzeugkombination, die es in sich hatte. Der kontrollierte Lastwagen beförderte in einem umgebauten Abrollcontainer einen 7400 Kilogramm schweren Radlader.

Trotz der durchaus anerkennenswerten Kreativität des Transportcontainers gab es gravierende Mängel. Der schwere Radlader war nur unzureichend gesichert, der Radlader stand lediglich auf, fest mit dem Container verbauten, Kanthölzern.

Im Abrollcontainer wurden für die Räder des Radladers Öffnungen angebracht, sodass der Radlader beim Anheben des Containers durch die Kanthölzer angehoben wird und auf diesen steht - die Räder hängen dann frei. Beim Entladen bekommen die Räder vor dem Container den Bodenkontakt, sodass der Radlader dann aus der Mulde herausfahren kann. Eigentlich ein ausgeklügeltes, durchdachtes System zum schnellen Be- und Entladen.

Die Konstrukteure bedachten jedoch die Ladungssicherung nicht ausreichend - in Fahrtrichtung waren über drei Tonnen nicht gesichert. Zusätzlich ergab die Kontrolle, dass die Sicherheitsprüfung des mitgeführten Anhängers bereits im Juli 2018 abgelaufen war und der Fahrer die Kombination aus Lastwagen und Anhänger wegen der bereits im Oktober 2018 abgelaufenen Gültigkeit seines Führerscheins gar nicht hätte führen dürfen.

Ein Ersatzfahrer musste her, denn die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Auf den Fahrer und den Halter kommen Verkehrsstrafanzeigen zu. (ots/r)

- Anzeige -




Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter

FREIENHAGEN/BÜHLE. Eine Aufholjagd von Freienhagen in Richtung Bühle entbrannte am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr von der Bundesstraße 251 über die Landesstraße 3198 in Richtung Sandhof.

Vorausgegangen war eine Sachbeschädigung im Begegnungsverkehr, als ein mit Kies, Sand und Steinen beladener Lkw die Bundesstraße von Freienhagen in Richtung Bühle befuhr. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich eine 49-jährige Frau aus Ippinghausen mit ihrem Hyundai Santa Fe. In einer Kurve, kurz hinter dem Ortsschild von Freienhagen, rutsche von der Ladefläche des Kippers ein Pflasterstein von der Ladefläche und prallte gegen den schwarzen Santa Fe.

Mit einer Vollbremsung stoppte die 49-Jährige ihren Wagen, entdeckte den Pflasterstein auf der Straße, nahm ihn auf und setzte mit ihrem beschädigten Hyundai zur Verfolgung an. Den "geflüchteten" Mercedesfahrer konnte die Frau schließlich in der Nähe der Sandgrube bei Bühle stellen und die Polizei informieren. Der Fahrer des Kippers gab glaubhaft an, von der Sachbeschädigung keine Kenntnis zu haben.

Bei der Spurensicherstellung durch die Beamten, stellte sich schnell heraus, dass der Stein exakt zu den Steinen auf dem Kipper des Waldecker Bauunternehmens passte. Hierbei stellten die Beamten auch gleich den Verstoß mangelhafter Ladungssicherung fest und fertigte eine Anzeige an.

Die Frau aus Ippinghausen wird nun ihren Schaden ersetzt bekommen.  (112-magazin)

Link: Zu diesem Sandbruch an der Landesstraße 3198 wollte der Fahrer des Kippers.

Anzeige.


 


 

Publiziert in Polizei

STADTALLENDORF. Das Gespann aus einem Sprinter und einem Anhänger fuhr mit zwischen 40 und 50 km/h vergleichsweise langsam auf der Bundesstraße 454 zwischen Stadtallendorf und Neustadt.

Dem Grund dafür kam die Polizei bei der Kontrolle am Montag, den 13. August um 14.45 Uhr schnell auf die Spur. Die auf dem Anhänger geladenen obersten Styroporpakete lagen höher als die Bordwände und es bestand quasi gar keine Ladungssicherung. Weder die oben aufliegende Leiter noch die lose aufgelegten, nicht gespannten Sicherheitsgurte hätten verhindert, dass sich die Pakete bei schnellerer Fahrt oder aufkommenden Wind selbständig machen. Hinzu kam, dass der Anhänger auf seiner Tandemachse nur drei statt der erforderlichen vier Räder montiert hatte. Zudem war der Gespannfahrer gar nicht im Besitz eines Führerscheins.

Da es sich um eine gewerbliche Fahrt handelte, wären die nicht vorhandenen Kontrollgeräte und Tageskontrollblätter notwendig gewesen. Die Polizei untersagte den weiteren Betrieb des Anhängers und übergab den Schlüssel für den Sprinter an jemanden mit Führerschein.

Außerdem fertigte die Polizei Anzeigen wegen des Fahrens ohne Führerschein, der Verstöße gegen die Sozialvorschriften und wegen der nicht vorhandenen Ladungssicherung. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Einen 31-Jährigen mit gefälschtem Führerschein, der mit einem völlig überladenen Kleintransporter-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs war, hat die Autobahnpolizei aus dem Verkehr gezogen. Gegen den jungen Mann leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein und untersagtem ihm die Weiterfahrt.

Nachdem am Sonntagmorgen mehrere Mitteilungen anderer Verkehrsteilnehmer über das auffällige Gespann bei der Autobahnpolizei eingegangen waren, stoppte die Streife den Fahrer gegen 9.30 Uhr in Höhe des "Kiliansblicks" bei Fuldabrück. Der 31-Jährige musste bei der Kontrolle auf eine Fahrzeugwaage fahren. Dabei stellte sich dann heraus, dass das Zugfahrzeug, ein Sprinter, um 840 Kilogramm und somit um 24 Prozent überladen war. Außerdem stellten die Beamten erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung fest.

Dem 31-Jährigen untersagten sie aufgrund dieser Verkehrsverstöße zunächst die Weiterfahrt und brachten ihn zur Dienststelle. Dort nahmen sie seinen tadschikischen Führerschein, der selbst für die erfahrenen Autobahnpolizisten nicht zum alltäglichen Anblick gehörte, sprichwörtlich unter die Lupe. Dabei stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Totalfälschung des Dokuments handelte. Den Führerschein stellten sie für das weitere Verfahren wegen Urkundenfälschung als Beweismittel sicher.

Den 31-Jährigen entließen sie erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Er musste zudem sich um die Verkehrssicherheit des Fahrzeuggespanns kümmern und einen Ersatzfahrer anfordern. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

CÖLBE. Bei mehrstündigen Kontrollen in Cölbe hat die Polizei zahlreiche Gurtmuffel verwarnt. Die Beamten ahndeten unter anderem auch Tempo- und Ladungsverstöße, außerdem wurden vier Fahrer mit Handy erwischt.

Insgesamt kontrollierte die Polizei am Mittwoch 53 Autos, drei Lastwagen, ein Motorrad und zwei Kleinkrafträder. Dabei wurden neun Geschwindigkeits-, 24 Gurt- und vier Handyverstöße registriert. In vier Fällen war etwas mit der Ladung beziehungsweise der Ladungssicherung nicht in Ordnung. Jeweils zwei Zuwiderhandlungen gegen das Personenbeförderungsgesetz und das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz stellten die Beamten ebenfalls fest, nicht zuletzt wurde einem Audifahrer die Weiterfahrt untersagt.

Der Regionale Verkehrsdienst Marburg Biedenkopf erhielt Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei Lich und setzte bei der Kontrolle auf der Kasseler Straße in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr auch das Laser-Geschwindigkeitsmessgerät, eine Radlastwaage und ein Schallpegelmessgerät ein. Die festgestellten Verstöße bedeuteten 28 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 20 Barverwarnungen.

Ein Autofahrer, musste leidvoll feststellen, dass Teile eines Lamborghinis an einem Audi nichts verloren haben, zumindest nicht ohne entsprechende Genehmigungen. Mit dem Schallpegelmessgerät wurde bei dem Audi ein Lärmpegel von 102 Dezibel festgestellt - 90 sind maximal erlaubt. Ursache dafür war die dem 10-Zylinder des Audi S6 gegönnte Lamborghini-Auspuffanlage. Da keine Genehmigung vorlag, war die Betriebserlaubnis erloschen. Der Audi verließ das Gelände der Polizeiliegenschaft in Cölbe daher auf dem Abschleppwagen - die Weiterfahrt mit dem Wagen hatten die Beamten nämlich aus genanntem Grund untersagt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

SCHÖNSTADT/SIMTSHAUSEN. Bei Großkontrollen im Kreis Marburg-Biedenkopf hat die Polizei 180 Fahrzeuge mit insgesamt 205 Insassen angehalten und überprüft. Beteiligt an der Aktion war auch der Zoll. Eine Zielsetzung war es, reisende Einbrecher aufzuspüren.

Man wolle mit der Präsenz bei derartig groß angelegten offenen Kontrollen den Druck hoch halten, Reiserouten von Einbrechern entdecken und reisende Täter verunsichern, sagte Manfred Kaletsch, Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf. Bei der Kontrollaktion am Donnerstag ging es aber natürlich auch darum, die Verkehrssicherheit von Fahrer und Fahrzeug sowie das Einhalten sonstiger Bestimmungen zu überprüfen. Insgesamt 20 Beamte der Polizeistation Marburg, der Kriminalpolizei Marburg, des Regionalen Verkehrsdienstes und des Zolls kontrollierten von 13 bis 15 zunächst auf einem Parkplatz der B 3 am Ortsausgang von Schönstadt und dann nochmal von 16.30 bis 19 an der Bundesstraße 252 bei Simtshausen.

Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge - Lastwagen ebenso wie Lieferwagen und Autos - mit 205 Insassen gestoppt und überprüft. Ein Autofahrer musste seinen Wagen stehenlassen, weil er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sein Drogentest reagierte positiv. Der 22-jährige Mann musste zur Blutprobe. Zusätzlich führte die Kontrolle zu acht Anzeigen wegen mangelnder Ladungssicherheit, wegen nicht eingehaltener Sozialvorschriften und wegen gewerbe- oder steuerrechtlicher Verstöße. Ein durchreisender Autofahrer wollte Geld sparen und hatte deshalb in Österreich nicht nur seinen Sprinter vollgetankt, sondern auch vier 20-Liter-Kanister. Mal abgesehen davon, dass der Transport dieser Menge in einem Fahrzeug nicht gestattet ist, überschritt er damit die erlaubte Einfuhrmenge von maximal 20 Litern deutlich. Der Zoll versteuerte die übrigen 60 Liter an Ort und Stelle nach. Der Mann musste 60 Euro Steuern zahlen und den Treibstoff aus den Kanistern in den Fahrzeugtank umfüllen.

Reisende Einbrecher, die die Beamten zum Beispiel an den im Fahrzeug transportierten typischen Einbruchswerkzeugen erkennen würden, gingen den Beamten bei der Kontrollaktion am Donnerstag nicht ins Netz. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

FREIENHAGEN. Zahlreiche Colakisten sind am Freitagmorgen aus dem Laderaum eines Getränkelasters gestürzt. Die Kisten mit PET-Flaschen landeten auf dem Gehweg und in der Einfahrt eines Hauses in der Kasseler Straße. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

"Normalerweise sind unsere Kinder um diese Uhrzeit auf dem Weg in die Schule", sagte Anwohnerin Peggy Hartung. Auch ihren kleinen Sohn hätte sie an diesem Morgen, als der Unfall gegen 7.30 Uhr passierte, eigentlich zu diesem Zeitpunkt zum Kindergarten gebracht, "aber wir waren spät dran". Zum Glück, denn zahlreiche Colakisten kippten bei dem Zwischenfall genau in die Einfahrt vor dem Hauseingang in der Kasseler Straße. Nicht auszudenken, was den Kindern geschehen wären, hätten sie sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Gebäude aufgehalten.

Mit dem Lastzug einer in Friedrichsdorf im Taunus ansässigen Spedition waren zwei Mitarbeiter am Morgen aus Richtung Korbach kommend in Richtung Kassel unterwegs. In der Ortsdurchfahrt von Freienhagen, in einer scharfen und leicht abschüssigen Linkskurve der Kasseler Straße, passierte es: Die rechte Ladeklappe des Zugfahrzeugs öffnete sich, ein großer Teil der geladenen Getränkekisten - gefüllt vor allem mit Cola und Mineralwasser - stürzten hinunter, krachten auf den Gehweg und in die Einfahrt, gegen einen Zaun und die Leitplanke. Einige Flaschen gerieten unter die Räder des Lkw-Anhängers und zerplatzten - wodurch die Limonade auf die Fahrbahn, aber auch gegen das Wohnhaus spritzte.

Tochter vor Schreck geweint
Sie habe "nur einen großen Knall gehört", beschreibt es die Anwohnerin, "da waren alle wach." Während ihr Sohn, der gerade in der Küche frühstückte, die Unfallgeräusche nicht wirklich einordnen konnte, habe ihre Tochter "vor Schreck geweint", sagte Peggy Hartung. Draußen vor dem Haus hätten sich der Lkw-Fahrer und sein Kollege "sofort erkundigt, ob uns was passiert ist", beschrieb es die Anwohnerin später gegenüber 112-magazin.de."Wir haben aber alle viel Glück gehabt".

Anfangs versuchten Fahrer und Beifahrer, das entstandene Chaos noch selbst zu beseitigen, später kamen die Feuerwehren aus Freienhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen hinzu. Die 22 Freiwilligen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer sicherten die Unfallstelle in der Kurve ab, leiteten den Verkehr wechselseitig an dem Lkw vorbei, unterstützten die Bergung der Getränkekisten und reinigten Fassade, Fahrbahn und Gehweg. Eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei nahm den Unfall auf und versuchte zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ob dabei eventuell mangelnde Ladungssicherung oder ein technischer Defekt an der Verschlüssen der seitlichen Laderaumtüren eine Rolle gespielt hat, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen.

Die Polizei untersagte die Weiterfahrt des Lasters und begleitete das Gespann bis zu einem Parkplatz. Dort sollten Mechaniker die verbogenen Verschlussteile austauschen, hieß es. (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Die Bundesstraße 3 ist für den überregionalen Güterverkehr erfahrungsgemäß eine wichtige Zufahrtsstraße zu den Autobahnen und daher stark frequentiert. Spezialisten des Regionalen Verkehrsdienstes führten auf der Stadtautobahn in Fahrtrichtung Gießen umfangreiche Kontrollen durch.

Insgesamt nahmen die Ordnungshüter am Mittwoch zwischen 9 und 15 Uhr auf dem Parkplatz in Höhe AquaMar 36 Lastwagen sowie zwei Sprinter näher in Augenschein und überprüften die Fahrzeuge auf Ladungssicherung und technische Beschaffenheit, warfen einen Blick auf die Papiere und überprüften die Einhaltung der Sozialvorschriften.

In 27 Fällen gab es Anzeigen oder Barverwarnungen wegen diverser Zuwiderhandlungen. An neun Fahrzeugen stellten die Ordnungshüter technische Mängel fest. Negativer Höhepunkt war die Kontrolle eines Sattelzuges, der Stahlseite im Gesamtgewicht von 24 Tonnen transportierte. Die auf Rollen gelagerten Seile waren fast alle überhaupt nicht oder nur unzureichend gesichert. Die benutzten Spanngurte waren größtenteils durch Verschleiß völlig unbrauchbar. Daher wurde dem Fahrer zunächst die Weiterfahrt untersagt. Erst Stunden später konnte der Lkw durchstarten, nachdem der Spediteur neue Spanngurte angeliefert hatte. Der Brummi-Fahrer musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung hinterlegen. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

BREUNA. Für das Zugfahrzeug viel zu schwer und zudem nicht ausreichend gesichert war ein Hähnchenwagen, den 39-Jähriger aus Rumänien auf der A 44 transportierte. Eine Motorradstreife der Polizeiautobahnstation Baunatal stoppte das Gespann am Sonntagmorgen.

Für den 39-Jährigen war die Fahrt auf dem Rasthof Bühleck beendet. Wegen des festgestellten Verstoßes entließen ihn die Beamten erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß. Ihm droht nun ein Bußgeld von 380 Euro.

Der Motorradstreife war das erkennbar verkehrsunsichere Fahrzeuggespann gegen 8.50 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel in Höhe der Anschlussstelle Breuna aufgefallen. An der Rastanlage Bühleck zogen die Beamten der Autobahnpolizei den Fahrzeugtransporter aus dem Verkehr und nahmen ihn genauer unter die Lupe.

Der in Bulgarien zugelassene Mercedes Sprinter als Zugfahrzeug war mit einer zulässigen Anhängelast von höchstens 2000 Kilogramm ausgewiesen. Die Wiegung des Anhängers und des darauf transportierten Hähnchen-Verkaufswagens brachten jedoch ein Gewicht von 3940 Kilogramm auf die Waage. Der 39-Jährige hatte die zulässige Anhängelast somit um 97 Prozent überschritten. Wie die Beamten berichten, war der Verkaufswagen auf dem Anhänger für den Transport zudem nicht ausreichend gesichert. Von dem Gespann ging daher eine nicht unerhebliche Gefahr für den Straßenverkehr und andere Verkehrsteilnehmer aus. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

CÖLBE. Teile der Ladung hat ein bislang unbekannter Fahrer auf der Bundesstraße 3, Fahrrichtung Kirchhain, verloren. Dadurch entstand an vier nachfolgenden Autos ein Gesamtschaden von mehr als 3000 Euro.

Bei der am späten Dienstagabend verlorenen Ladung handelt es sich laut Polizei um rote Pflastersteine, die von der offenen Ladefläche eines Last- oder Pritschenwagens gefallen sein dürften. Die nachfolgende Fahrzeuge überfuhren gegen 22.50 Uhr zwischen dem Parkplatz Kupferschmiede und der Abfahrt nach Frankenberg/Korbach über die Steine.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Marburg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Seite 1 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige