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BAD AROLSEN.  Mit einem am Heck eines Lastwagens angebrachten Ladekran wurde ein abgestellter Mercedes auf die Bahnhofstraße in Bad Arolsen gezogen - es entstand ein Gesamtschaden von 10.200 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hatte am Freitag der 30-jährige Besitzer eines Mercedes-Benz seinen Pkw in der Bahnhofstraße geparkt. Gegen 16.10 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Lkw die Bahnhofstraße und wollte in die Robert-Wetekam Straße einbiegen. Beim Einlenken bemerkte der Lkw-Fahrer nicht, dass er zu dicht am Benz vorbeifuhr - mit dem Arm des Ladekrans hakte sich der Lkw beim Mercedes ein und zog ihn aus der Parklücke heraus auf die Bahnhofstraße.

Diesen Vorgang bemerkten Passanten und machten den  Fahrer auf sein "Anhängsel" aufmerksam. Um den Schaden am Benz, den die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen auf 10.000 Euro schätzen regulieren zu können, wurde die Polizei gerufen. Am Lkw entstand ein Sachschaden von 200 Euro.

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KASSEL. Nach dem Unfall eines Lkw, dessen Ladekran am Morgen des 23. August mit einer Fußgängerbrücke über die Dresdener Straße kollidierte, war der rechte Fahrstreifen für Bergungsarbeiten gesperrt.

Die Bergungsarbeiten sind seit etwa 12.30 Uhr abgeschlossen. Mitarbeiter der für die Brücke zuständigen Behörde Hessen Mobil haben das Bauwerk überprüft und keine Beeinträchtigung der Statik festgestellt. Sowohl die Sperrung der Fußgängerbrücke als auch die zur Bergung des Lkw erforderliche Sperrung des rechten Fahrstreifens der Dresdener Straße stadteinwärts sind daher nun wieder aufgehoben.  

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war der aus dem Landkreis Görlitz in Sachsen stammende 39 Jahre alte Fahrer des Lkw-Anhänger-Gespanns gegen 9.10 Uhr auf der Dresdener Straße aus Richtung der A7 kommend in Richtung des Speeler Weg unterwegs. Seinen Angaben zufolge hatte er kurz zuvor mit dem Heckkran seinen Lkw entladen und danach offenbar vergessen, den Ladekran wieder einzufahren.

Dies sorgte dafür, dass dieser über die maximal zulässige Höhe für Fahrzeuge von vier Metern hinausragte. Durch den Zusammenstoß mit der Brücke, für die keine beschränkte Durchfahrtshöhe besteht, war der Kran erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. An der Fußgängerbrücke sind zudem Schäden am Beton in Höhe von etwa 7.000 Euro entstanden.

Aus dem beschädigten Kran war nach dem Unfall Hydrauliköl ausgelaufen, weshalb der rechte Fahrstreifen durch die alarmierte Feuerwehr und im weiteren Verlauf durch das Bergungsunternehmen gereinigt werden musste.

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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