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FRANKENBERG. Von der Fahrbahn abgekommen ist am Sonntag eine 42-jährige Frau aus Ahlen - sie landete mit ihren Opel auf der Ruhrstraße im Graben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 42-Jährige mit ihrem Opel die Landesstraße 3076 zwischen Somplar und Frankenberg, als sie aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verlor, sich um 180 Grad drehte und im Straßengraben zum Stehen kam. Um 17.15 Uhr ging der Notruf raus, sodass die Polizei aus Frankenberg anrücken musste. 

Zunächst wurde über die Leitstelle eine eingeklemmte Person gemeldet, dies bestätigte sich aber nicht. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war ein Leitpfosten umgefahren worden. An dem schon älteren Opel (WAF) entstand Sachschaden von 1250 Euro, der Leitpfosten schlägt mit 100 Euro zu Buche. Die Frau aus Nordrhein-Westfalen blieb unverletzt. Nicht mehr fahrbereit, musste der Opel abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 September 2022 09:19

Vollsperrung bei Gemünden

GEMÜNDEN/WOHRA. Hessen Mobil startet am Montag, den 12. September mit der Erneuerung der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und dem Abzweig nach Wohra. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten. 

Im ersten Abschnitt wird die rund 2,1 Kilometer lange Strecke zwischen dem Abzweig nach Schiffelbach und dem Abzweig nach Wohra saniert. Gleichzeitig werden Instandsetzungsarbeiten an zwei Brückenbauwerken durchgeführt.  Die von Hessen Mobil beauftragte Baufirma wird zunächst den gesamten 20 Zentimeter starken Asphalt abtragen. Nach Profilierung der darunterliegenden Frostschutzschicht werden Trag-, Binder- und Deckschicht in einer Gesamtstärke von 22 cm neu asphaltiert. Daneben werden die Banketten erneuert und Angleichungsarbeiten durchgeführt. 

Erwähnenswert ist der Einsatz von Niedertemperaturasphalt für die Binder- und Deckschicht auf einer Strecke von etwa 900 Metern. Dieser temperaturabgesenkte Walzasphalt spart Energie und schont die Umwelt. Gleichzeitig werden durch den Einsatz von Absaugvorrichtungen am Straßenfertiger die dort eingesetzten Mitarbeiter besser geschützt.  An zwei Brückenbauwerken werden Abdichtungsarbeiten durchgeführt. Neu gebaut werden die Brückenkappen und die Geländer.  Während der Bauzeit ab dem 12. September muss der Abschnitt der Landesstraße für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird über Sehlen, Rosenthal und Langendorf umgeleitet. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Die Strecke zwischen Gemünden und Schiffelbach bleibt bis zum Abschluss des ersten Bauabschnitts voraussichtlich Ende November befahrbar. 

Im zweiten Bauabschnitt wird der rund 1,2 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen dem Abzweig nach Schiffelbach und dem Ortseingang von Gemünden grundhaft saniert. Die Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt sollen, sofern es die Witterung zulässt, unmittelbar nach Abschluss des ersten Bauabschnitts beginnen.  Hessen Mobil bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die notwendige Maßnahme und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Dienstag, 17 Mai 2022 08:18

Regennasse Fahrbahn: BMW kracht in Leitplanke

FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und eine regennasse Fahrbahn sind einem 19-Jährigen am Montagabend zum Verhängnis geworden.

Mit seinem 3er-BMW befuhr der Frankenberger gegen 21.45 Uhr die Landesstraße 3073 von Röddenau kommend, in Richtung der Bundesstraße 253. In Höhe eines Bahnübergangs geriet der Wagen ins Schleudern, krachte gegen eine Schutzplanke, wurde um 180 Grad gedreht und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Unverletzt konnte der Fahrer seinen BMW verlassen und die Polizei informieren. 

Die Beamten nahmen den Unfall auf, die Sachschäden an der Leitplanke und dem BMW werden auf insgesamt 5000 Euro geschätzt.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Für die Fahrerin eines Pflegedienstes endete die Fahrt in ihrem grünen "up" am Montagmorgen im Straßengraben an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Friedrichshausen.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr die 24-Jährige gegen 6.20 Uhr mit einem Volkswagen die Landesstraße 3073 von Friedrichshausen kommend, in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Firmenfahrzeug auf die rechte Bankette und landete im Straßengraben. Ersthelfer informierten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung an die Unfallstelle beorderte.

Weil die Frau aus Gemünden (Wohra) nicht selbständig das Fahrzeug verlassen konnte, musste die Feuerwehr angefordert werden. Mit hydraulischem Gerät konnte in kurzer Zeit das Dach abgetrennt und die Patientin schonend aus dem Wrack befreit werden. Schwerverletzt kam die 24-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg. Am Volkswagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt.

Mittels Lkw wurde der im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene "up" von der Firma AVAS abgeschleppt.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Mit schweren, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen, musste der Fahrer eines Seat nach einem Alleinunfall ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 50 Jahre alter Mann aus Frankenberg am Montagabend gegen 21.45 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve geriet der rote Seat nach links auf die aufgeweichte Bankette und von dort in den Straßengraben.

Zunächst wurde ein Leitpfosten umgefahren, danach überschlug sich der Fahrer mit seinem Pkw, wobei das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen kam. Polizeikräfte und Rettungskräfte trafen an der Unfallstelle ein und versorgten den Frankenberger. Im späteren Verlauf klagte der Mann über Unwohlsein und Schmerzen, sodass eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus notwendig schien.

Der Seat, dessen Schaden auf 8000 Euro geschätzt wurde, musste abgeschleppt werden. Nach Angaben der Polizei steht die Unfallursache bislang nicht fest.

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Wie wichtig die generell durchgeführten Kontrollen beim Güterverkehr sind, zeigte sich Donnerstagabend auf der Ruhrstraße zwischen Frankenberg und Somplar - der Fahrer eines Lastwagens hatte seine Ladung nicht ordentlich gesichert, eine Metallstange löste sich vom Lkw und war in die Frontscheibe eines entgegenkommenden Toyotas eingeschlagen.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 18.30 Uhr, als ein 33-jähriger Mann aus Pirna (Sachsen) die Landesstraße 3073 mit seinem Toyota von Frankenberg in Richtung Somplar befuhr. In Höhe der ehemaligen Meiserburg kam dem 33-Jährigen ein Lkw entgegen, dessen Ladung nicht ordentlich gesichert war. Eine etwa drei Meter lange und zehn Zentimeter breite Metallstange löste sich vom Lkw und durchschlug die Windschutzscheibe des Toyota. Dabei wurde der Fahrer im Pkw durch Glassplitter verletzt.

Über den Notruf konnte der Fahrer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informieren, sodass eine RTW-Besatzung sich des Verletzten annahm. Auch eine Polizeistreife erschien an der Einsatzstelle, nahm den Unfall auf und stellte die Metallstange sicher. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei einen Lkw, der gegen 18.30 Uhr von Somplar in Richtung Frankenberg fuhr. Ob der Lkw-Fahrer überhaupt das Malheur wahrgenommen hat, konnte die Polizei nicht sagen. Ohne sich um den Unfall zu kümmern, setzte der Trucker seine Fahrt fort.

Zeugen, die Hinweise zu dem Lkw geben können, werden gebeten, sich mit der Wache in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in Polizei

HAINA/FRANKENBERG. Ein Alleinunfall bei Römershausen (Haina) rief am späten Donnerstagabend die Feuerwehren aus Haina, Gemünden, Halgehausen und Römershausen auf den Plan - später wurden die Feuerwehr Frankenberg mit dem zweiten Rettungssatz und die Freiwillige Feuerwehr Sehlen mit einer zusätzlichen Wärmebildkamera angefordert.

Vorausgegangen war ein Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Römershausen und Mohnhausen. Wie es zu dem Unfall kam, darüber konnte die Polizei am Einsatzort noch keine Angaben machen. Fest steht, dass der 18-Jährige mit seinem silbergrauen Audi Avant gegen 23 Uhr von Römershausen in Richtung Mohnhausen unterwegs war. 

In Höhe der Straße "Webershecke" kam der Gemündener nach rechts von der Fahrbahn ab, sein Audi drehte sich und stieß mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum. Der Aufprall war so heftig, dass sich die Karosserie im 90°-Winkel um den Baum legte. Passanten und andere Verkehrsteilnehmer riefen umgehend die Notrufnummer 112 an - daraufhin setzten sich eine RTW-Besatzung, ein Notarzt, die Feuerwehr und Polizeikräfte in Bewegung, um die im Fahrzeug eingeklemmte Person zu retten.

Gemeindebrandinspektor Thomas Bahr ließ zunächst die Einsatzstelle absperren, koppelte mit dem eingetroffenen Rettungsteam und ließ parallel die Einsatzstelle ausleuchten. Nachdem klar war, dass ein Rettungssatz nicht ausreicht, traf die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg mit einem zweiten, stärkeren Rettungssatz ein, um die Holme, das Dach und das Lenkrad des Avant zu entfernen. Mittels Spineboard konnte der 18-Jährige patientenschonend aus dem Wrack befreit und dem Notarzt übergeben werden.

Weil der schwerverletzte Fahrer von einem Beifahrer sprach, dieser aber weder im Auto noch am Straßenrand zu finden war, musste die Wärmebildkamera eingesetzt werden. Eine zweite WBK wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Sehlen herangeführt. Auch die Polizei unterstütze die Suchmaßnahmen, bis klar wurde, dass sich der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfall allein im Auto befunden hatte. Insgesamt waren 40 Freiwillige an der Rettungsaktion beteiligt. Einsatzleiter Thomas Bahr übergab nach etwa drei Stunden die Unfallstelle an die Polizei Frankenberg.

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass der hohe Ausbildungsstand und die Aufrüstung der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Waldeck-Frankenberg Leben retten können. Mit schweren Verletzungen kam der 18-Jährige ins Klinikum nach Marburg. Wie durch ein Wunder erlitt der junge Mann "nur" multiple Knochenbrüche. Lebensgefahr besteht aber nicht, hieß es aus Kreisen der Klinik. 

Nachdem Polizeikräfte den Unfall aufgenommen hatten und der Pkw durch das Abschleppunternehmen AVAS entsorgt wurde, konnte die Strecke gegen 2.15 Uhr für den Verkehr freigegeben werden.

Link: Unfallstandort am 2. September 2021 bei Römershausen.

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FRANKENBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich Montagabend auf der Bundesstraße 253 bei Röddenau - immer wieder kommt es an der Einmündung zur Landesstraße 3073 zu Verkehrsunfällen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass am 23. August gegen 20.30 Uhr die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert wurde. Daraufhin setzten sich ein  Notarzt, zwei RTW und die Polizei in Richtung Unfallstelle in Bewegung. Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte auch die Freiwillige Feuerwehr aus.

Nach Angaben von Zeugen vor Ort befuhr ein Mann (93) die B 253 von Allendorf kommend mit seinem grauen Opel die Bundesstraße 253, um in Höhe der Ortschaft Röddenau nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. Dabei übersah der Frankenberger einen aus Richtung Herzhausen heranfahrenden grünen VW-Scirocco. Der Fahrer des Volkswagens befand sich auf dem Weg zu seiner Wohnadresse in Haiger (Lahn-Dill-Kreis). Während des Abbiegevorgangs kollidierten die beiden Personenkraftwagen, sodass beide Fahrzeuge fahruntauglich auf der Straße zum Stehen kamen. Um Haaresbreite wäre ein weiteres Fahrzeug in die Karambolage verwickelt worden - wenige Zentimeter vor dem Scirocco endete das Bremsmanöver des Golf.

Notarzt und Retter versorgten den 93-jährigen Mann aus Frankenberg - mit einem RTW wurde der Schwerverletzte ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer (24) des Scirocco kam mit leichten Verletzungen davon. Polizeikräfte nahmen den Unfall auf, sperrten die Straße und bestellten die Firma AVAS, um die B 253 wieder freizumachen. Parallel dazu stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien ab und streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. An jedem der beiden Fahrzeuge entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/SOMPLAR. Leichtverletzt musste am Mittwochnachmittag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Bromskirchen ins Krankenhaus transportiert werden - an ihrem roten Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (65) aus Hamburg gegen 16.50 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf diesem Streckenabschnitt setzte der Fahrer nach eigenen Angaben seinen Blinker links, um in einen Feldweg abzubiegen. Dies übersah die 32-Jährige und überholte den vorausfahrenden blauen Peugeot - dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Während der Kuga nach links abgeschoben wurde, in den Flutbraben eintauchte und sich auf einem Feld überschlug, blieb der blaue Kuga mit einem Schaden von 3500 Euro auf der Straße stehen. Unverletzt konnte der Hamburger die Leitstelle anrufen, sodass schnelle Hilfe nahte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Firma AVAS und dem ADAC abgeschleppt. Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 Juli 2021 09:14

Hund bei Friedrichshausen überfahren

FRANKENBERG. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein Hund am Ortseingang von Friedrichshausen erlitten - ein Auto kollidierte mit dem Tier, die Fahrerin rief die Polizei zur Hilfe.

Aufgeschreckt durch ein Gewitter ist am Donnerstag ein Hund in Friedrichshausen entlaufen. Das Tier überquerte gegen 13.15 Uhr die Landesstraße 3073 kurz vor dem Ortseingang, als eine 47-jährige Frau aus der Gemeinde Haina mit ihrem Opel Corsa die Strecke von Frankenberg in Richtung Römershausen befahren wollte. Dieses Vorhaben wurde durch einen dumpfen Schlag gegen den Opel der 47-Jährigen beendet.

Bei der Nachschau stellte die Fahrerin fest, dass ein Hund mit ihrem Wagen kollidiert war. Zunächst sicherte die Frau die Unfallstelle ab und kümmerte sich um das leblose Tier. Über die Notrufnummer informierte die Frau die Polizei, die umgehend zum Einsatzort ausrückte. Hier konnten die Beamten der Polizeistation nur den Tod des Vierbeiners feststellen. An dem Fahrzeug wurde ein Sachschaden von 300 Euro protokolliert. 

Noch am späten Nachmittag meldete eine Person aus Friedrichshausen der Polizei den Verlust eines Hundes - damit schloss sich der Kreis, die Beamten teilten der Besitzerin den tragischen Tod ihres Vierbeiners mit.

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Publiziert in Polizei
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