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RHENA. Die Wehr aus Rhena rückte am heutigen Mittwoch um 17 Uhr zu einem Waldbrand der Kategorie F1 zum Goddelsberg aus - Wehrführer Hendrik Pöttner und 14 weitere Einsatzkräfte löschten etwa 20 m² brennendes Gestrüpp ab und konnten ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindern. 

Wie die Polizei an der Einsatzstelle mitteilte, hatte ein Spaziergänger in dem Waldstück am Goddelsberg Rauch aufsteigen sehen und sofort die Leitstelle über sein Handy informiert. Um 17.02 Uhr erfolgte dann die Alarmierung der Rhenaer Wehr, die wenige Minuten später mit einem schnellen Löschangriff die Flammen ablöschen konnte.

Im Nachgang wurden glimmende Baumstümpfe aus dem Boden gerodet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern Ausschau gehalten. Um ganz sicherzugehen, wurde das Tanklöschfahrzeug im Ortskern noch einmal befüllt und der Bereich zum Wanderbruch weiträumig abgelöscht. 

Um 18 Uhr konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Die Ursache des Brandes ist laut Polizei unklar.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Rhena am 19. Juni 2019

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VÖHL-THALITTER. Die Wehren aus Thalitter, Dorfitter, Herzhausen und Marienhagen wurden am Mittwoch um 17.15 Uhr zu einem Waldbrand bei Thalitter alarmiert. Nach der ersten Rückmeldung vom Brandherd konnten die Wehren aus Marienhagen und Herzhausen noch während der Anfahrt in ihre Standorte zurückbeordert werden.

Am Einsatzort der alten Bundesstraße zwischen Thalitter und Dorfitter waren etwa 20 Quadratmeter Laub in Brand geraten. Aufmerksame Autofahrer hatten die Rauchentwicklung gesehen und die Leitstelle alarmiert. In Eigeninitiative wurden Löscharbeiten duchgeführt, bis die Einsatzkräfte mit einem Tankfahrzeug aus Thalitter die Flammen restlos ablöschen konnten - insgesamt waren 25 Brandschützer vor Ort.

Im Nachgang wurden mit einer Wärmebildkamera Glutnester im Boden lokalisiert und abgelöscht. Nach knapp 40 Minuten wurde der Einsatz beendet. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Wehrführer Alexander Fasler aus Thalitter übernommen.

Die Polizei und das Ordnungsamt Vöhl gehen von einer unachtsam weggeworfenen Zigarette aus, da die alte Bundesstraße in diesem Bereich sehr oft als Parkfläche genutzt wird. (112-magazin)

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GRISSENBACH. Die Löschgruppe Grissenbach der Freiwilligen Feuerwehr Netphen freut sich über ein neues Staffellöschfahrzeug LF 10/6. Anders als das alte Fahrzeug hat die-ses einen Wassertank. Damit sorgt es für schnelle Hilfe bei Bränden.
Löschgruppenführer Peter Eling und Netphens Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Born nahmen den symbolischen Schlüssel von Bürgermeister Paul Wagener entgegen.

Wagener unterstrich in seiner Rede noch einmal, wie wichtig der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr in Netphen ist. Mit dem neuen Staffellöschfahrzeug, das das 23 Jahre alte Vorgängermodell ablöst und den heutigen Erfordernissen entsprechend einen 800 l Wassertank mitführt, ist die Löschgruppe Grissenbach auf dem neuesten technischen Stand. Für „die Sicherheit der Kameraden der FFW und der Bevölkerung war die Anschaffung dringend notwendig“, so Bürgermeister Wagener.

Er dankte allen aktiven Feuerwehrleuten, die ihren Beitrag leisten zum Erhalt und den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehr.  Sie opferten in vielen Schulungen, Übungsstunden und oftmals gefahrvollen Einsätzen einen großen Teil ihrer Freizeit zu unserem Schutz.

Einige Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich ein solches Fahrzeug einmal in Ruhe aus der Nähe anzusehen.

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