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MASSENHAUSEN/CANSTEIN. Nach einem länderübergreifenden Einsatz am Sonntagmorgen, wurde ein 38-jähriger Mann aus Marsberg ermittelt, der unter Alkoholeinwirkung stehend, mit seinem Ford auf der Landesstraße 870 gegen einen Baum gefahren war. 

Nach Angaben von Zeugen war der alkoholisierte Fahrer mit seinem blauen Ford am frühen Sonntagmorgen gegen 2.20 Uhr auf dem Weg von Canstein nach Massenhausen unterwegs, als er ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Mit der Front seines Pkws war der Marsberger mit einem Straßenbaum kollidiert, wobei das Fahrzeug erheblich beschädigt wurde. Angehörige des Fahrers riefen um 2.50 Uhr einen Bergungsdienst hinzu, der sich aber weigerte den Unfallwagen, ohne polizeiliche Genehmigung abzuschleppen.

Daraufhin wurde über die Notufnummer 110 das Polizeipräsidium Nordhessen informiert. Die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen erhielten den Auftrag sich um die Sache zu kümmern, auch deshalb, weil nicht klar war, ob sich der Unfall auf hessischem oder nordrhein-westfälischem Gebiet ereignet hatte. 

Bei Eintreffen der Arolser Beamten war der Fahrer des Ford nicht mehr anwesend. Umgehend informierten die Einsatzkräfte die Kollegen aus dem Hochsauerlandkreis, die durch eingeleitete Fahndungsmaßnahmen den 38-Jährigen zügig antreffen konnten. Unter Alkoholgenuss stehend, musste sich der Marsberger einer Blutprobe unterziehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. (112-magazin)

Link: Landesstraße 870

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Publiziert in Polizei

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Einmal mehr ist es auf der Kreuzung zwischen Diemelsee-Vasbeck und Marsberg-Heddinghausen zu einem Verkehrsunfall gekommen: Dabei zog sich ein 58 Jahre alter Mann aus Frankenberg Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Freitag passierte der Unfall am Donnerstag um 13.50 Uhr auf der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549. Den Angaben zufolge befuhr ein 22-jähirger Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. Der 58-jährige Mann aus Frankenberg war zu dieser Zeit auf der Landstraße 549 von Leitmar beziehungsweise Borntosten kommend in Fahrtrichtung Canstein/Bad Arolsen unterwegs.

Obwohl der für ihn von rechts kommende 58-Jährige auf der vorfahrtberechtigten Straße unterwegs war und er selbst ein Stoppschild zu befolgen hatte, fuhr der 22-Jährige in die Kreuzung ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei der Mann aus Frankenberg leicht verletzt wurde. Der mutmaßliche Unfallverursacher blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro. (pfa) 


Auf dieser Kreuzung gibt es immer wieder Unfälle:
Fünf Verletzte bei schwerem Unfall: Rettungshubschrauber (29.05.2016, mit Video/Fotos)
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

HOPPECKE. Vier Wochen nach einem schweren Verkehrsunfall auf der L 870 in Höhe von Hoppecke ist eine 85 Jahre alte Frau, die in einem der beiden beteiligten Autos saß, in einer Klinik an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.

Das teilte Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag mit. Zu dem Verkehrsunfall war es am Sonntag, 9. Oktober, auf der Landstraße 870 an der Einmündung zur Bontkirchener Straße in Hoppecke gekommen. An dem Zusammenstoß waren ein VW Fox und ein VW Golf beteiligt. Insgesamt sechs Menschen, die in den beiden Fahrzeugen unterwegs waren, wurden verletzt - vier von ihnen schwer. Feuerwehrleute aus Hoppecke und Brilon mussten die Foxfahrerin aus ihrem Kleinwagen befreien.

Eine 85-jährige Frau aus Brilon, die als Mitfahrerin in dem Fox saß, erlag am Samstag ihren schweren Verletzungen in einem Hagener Krankenhaus. Zum Zustand der anderen Personen lagen am Montag keine Informationen vor. (pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 09 Oktober 2016 18:56

Sechs Verletzte bei Zusammenstoß in Hoppecke

HOPPECKE. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagnachmittag auf der Landstraße 870 am Abzweig zur Bontkirchener Straße nach Hoppecke. Dabei wurden sechs Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Die Fahrerin eines VW Fox musste von der Feuerwehr mit Rettungsschere und Spreizer befreit werden.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war diese Frau mit drei weiteren Personen mit ihrem VW Fox auf der Bontkirchener Straße unterwegs. Sie wollte dann nach links in Richtung Brilon abbiegen. Zur selben Zeit war eine Frau mit einem Kind in einem silbernen Kleinwagen auf der L 870 in RIchtung Marsberg unterwegs. Allerdings übersah die Fahrerin des Fox dabei offenbar den Vorfahrt berechtigten silbernen Kleinwagen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

In dem Fox wurde die Fahrerin eingeklemmt und schwer verletzt. Sie wurde von den rund 25 Kameraden der Feuerwehren aus Brilon und Hoppecke unter der Einsatzleitung von Andreas Becker aus dem Fahrzeug geschnitten. Drei Mitfahrer im Fox erlitten ebenfalls schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrerin und das Kind im silbernen Kleinwagen wurden leicht verletzt.

Insgesamt waren neben der Feuerwehr zwei Notärzte, vier Rettungswagen, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises im Einsatz. Bei einer entsprechend hohen Zahl von Verletzten kommen die beiden letzteren zum Einsatz, um die organisatorischen Dinge an der Einsatzstelle zu regeln. Zum Beispiel muss organisiert werden, dass keine umliegenden Krankenhäuser überlastet werden und die Patienten entsprechend verteilt werden. Außerdem entscheiden sie nach einer Sichtung und kurzen Beratung vor Ort, wer eine Versorgungspriorität bekommt, oder wer aufgrund der Verletzungen nicht so sehr zeitkritisch versorgt werden muss. Auch um Rückfragen von Angehörigen beantworten zu können, erfassen sie noch vor Ort alle Patientendaten und die jeweiligen Zielkrankenhäuser.

Die Polizei war ebenfalls mit mehreren Streifenwagen vor Ort, um die Straße während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Außerdem wurden die Unfallspuren gesichert.

Zum Alter der Unfallbeteiligten, sowie zur genauen Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Fünf Menschen sind am Sonntag bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung zwischen Heddinghausen und Vasbeck verletzt worden, mindestens zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehr musste einen 31-jährigen Mitfahrer aus einem Fahrzeug befreien, er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Wie ein Beamter der Polizeiwache Marsberg an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, war gegen 13 Uhr ein mit vier Männern besetzter Toyota IQ unterwegs von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die vier Marsberger im Alter von 31, 36, 37 und 40 Jahren waren auf dem Weg zur Arbeit in Korbach. An der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549 hielt der 36 Jahre alte Toyotafahrer am Stoppschild an, vergewisserte sich eigenen Angaben zufolge, ob die Fahrbahn frei ist, und fuhr dann wieder an.

Als der Kleinstwagen bereits etwa auf Mitte der Kreuzung war, prallte ein von rechts aus Richtung Leitmar kommender Audi A4 Avant gegen den IQ an der hinteren rechten Fahrzeugecke. Der Toyota schleuderte dadurch herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Fahrbahnrand stehen. Der Audi selbst kam auf der Kreuzung zum Stillstand. Die 24 Jahre alte Audifahrerin aus Brilon wurde ebenso wie der hinten rechts im Toyota sitzende 31-Jährige schwer verletzt. Die drei weiteren Männer im IQ kamen offenbar leicht verletzt davon.

Wenige Augenblicke nach dem Zusammenstoß kamen Einsatzkräfte der Feuerwehr Diemelstadt-Helmighausen, die auf dem Rückweg von den Kreisleistungsübungen in Korbach waren, zur Unfallstelle hinzu. Unter ihnen befand sich auch eine Feuerwehrfrau, die beruflich als Rettungsassistentin tätig ist. Sie übernahm mit den Kameraden die Erstversorgung der Verletzten, andere Einsatzkräfte - unter ihnen auch Stadtbrandinspektor Ulrich Volke - verständigten die Rettungsleitstelle über den schweren Verkehrsunfall. Daraufhin wurden der Korbacher Notarzt, je zwei Rettungswagen aus Marsberg und Adorf, ein weiterer aus Bad Arolsen sowie die Feuerwehren aus Vasbeck und Adorf mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle trennten unter anderem das Fahrzeugdach des Toyotas ab, um den am Rücken verletzten und im Fahrzeug eingeklemmten 31-Jährigen möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.

Noch während die Rettungskräfte die Patienten versorgten und die Feuerwehr den hinten rechts im IQ sitzenden Marsberger mit einem Spineboard aus dem Wagen retteten, landete die Pilotin des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 etwa 100 Meter von der Unfallstelle entfernt auf der gesperrten L 549. Feuerwehrleute hatten sämtliche Zufahrten zu der Kreuzung - aus den Richtung Vasbeck, Canstein, Heddinghausen und Leitmar - abgesperrt. Mit den zufällig hinzugekommenen Diemelstädter Kameraden waren laut Behle insgesamt 44 Feuerwehrleute im Einsatz.

Der am schwersten verletzte 31-Jährige wurde von den Luftrettern ins Klinikum nach Kassel geflogen, die übrigen Verletzten wurden von den RTW-Besatzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Einige Brandschützer unterstützten die Marsberger Polizei bei der Unfallaufnahme. Einer der Beamten nahm Übersichtsbilder vom Dach eines der Diemelseer Einsatzfahrzeuge aus auf. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit rund 30.000 Euro an. Die Kreuzung, an der es in der Vergangheit trotz eindeutiger Verkehrsregelung schon mehrere schwere und gar tödliche Verkehrsunfälle gegeben hatte, blieb bis etwa 14.30 Uhr voll gesperrt.


Über schwere Unfälle auf dieser Kreuzung berichtete 112-magazin.de in der Vergangenheit:
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 31 Dezember 2015 09:24

Alkohol: Kurve nicht erkannt und überschlagen

MASSENHAUSEN/CANSTEIN. Ein alkoholisierter Autofahrer hat auf der Strecke zwischen Massenhausen und Canstein die Kontrolle über seinen Wagen verloren und sich neben der Straße überschlagen. Der Mann zog sich Verletzungen zu, lehnte aber eine medizinische Behandlung ab. Bei Blutentnahme und Sicherstellung des Führerscheins hatte er dagegen keine Wahl...

Der Unfall passierte an der Landes- und Kreisgrenze auf der Landstraße 870 zwischen Bad Arolsen-Massenhausen und Marsberg-Canstein. Der 41 Jahre alte Mann aus Kassel fuhr am Dienstagabend in Richtung Canstein. Er bemerkte eine Rechtskurve und eine damit verbundene Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h zu spät. Deshalb kam er nach links von der Straße ab, geriet in den Straßengraben neben der Strecke und überschlug sich dort. Das Auto kam erst mehrere Meter neben der Landstraße auf einer Wiese zum Stillstand. Mit Hilfe eines Ersthelfers konnte der Fahrer sein Auto verlassen. Obwohl der 41-Jährige offensichtlich Schmerzen hatte, lehnte er jede medizinische Behandlung ab.

Während die Polizei den Verkehrsunfall aufnahm, bemerkten die Beamten bei dem Autofahrer eine Alkoholfahne. Dies führte erst zu einem Atemalkoholtest an Ort und Stelle und dann zu einer Blutentnahme durch einen Arzt, da das Gerät einen Wert von über 0,8 Promille anzeigte. Den Führerschein des 41-Jährigen stellten die Polizisten sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Tipps der Polizei
Die Polizei möchte insbesondere vor Silvester noch einmal darauf hinweisen, dass es beim Autofahren unter Alkoholeinfluss mehrere strafrechtliche Varianten gibt. Ab einem Wert von 1,1 Promille gilt die sogenannte absolute Fahruntüchtigkeit. Dabei handelt es sich um eine Straftat. Ab 0,5 Promille liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Diese wird mit einem mehrwöchigen Führerscheinentzug, einer Geldbuße und Punkten im Fahreignungsregister geahndet. Eine weitere Grenze ist Autofahrern aber oftmals unbekannt. Bereits ab einem Wert von 0,3 Promille handelt es sich bei einer Fahrt mit einem Kraftfahrzeug um eine Straftat, wenn gleichzeitig alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen. Bei diesen Ausfallerscheinungen kann es sich beispielsweise um Fahren in Schlangenlinien handeln. Aber auch ein Verkehrsunfall kann hierzu zählen.

Deshalb der dringende Rat von Polizeisprecher Ludger Rath (HSK): "Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen. Vereinbaren Sie zu Ihrer Sicherheit, aber auch für die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer Fahrgemeinschaften, nutzen Sie ein Taxi oder den öffentlichen Personennahverkehr. Setzen Sie sich bitte nicht unter dem Einfluss von Alkohol, auch nicht mit Restalkohol am Tag nach einer Feier, ans Steuer Ihres Autos".

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Publiziert in Polizei

BRILON. Schwere Verletzungen hat ein 29-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Hoppecke erlitten. Ursache war nach Angaben von Samstag ein Fahrfehler.

Der junge Mann war demnach am Freitagnachmittag mit seinem Motorrad auf der K 61 von Bontkirchen kommend in Richtung L 870 (Hoppecke) unterwegs. "Aufgrund eines Fahrfehlers verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Krad und kam nach rechts von der Fahrbahn ab", sagte ein Polizeisprecher.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens den 29-Jährigen in ein Krankenhaus ein. Der Sachschaden beträgt den Angaben zufolge 2000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Mit fast drei Promille Alkohol im Blut ist ein 39 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Lippe am frühen Freitagmorgen auf der Landesstraße 870 bei Brilon mit seinem Fahrzeug in den Straßengraben gefahren. Anschließend versuchte er, seinen Wagen aus dem Graben wieder herauszufahren. Allerdings ohne Erfolg. Danach nickte er am Steuer ein.

Zwei Zeugen alarmierten am Freitagmorgen um 0.45 Uhr die Polizei. Als die Beamten an der Unfallstelle ankamen, fanden sie den Fahrer auf dem Fahrersitz vor - schlafend. Nach seinen vergeblichen Versuchen, sich samt Wagen aus der misslichen Lage zu befreien, hatte er sich im Auto zum Schlafen gelegt. Auf der Fahrt von Petersborn in Richtung Hoppecke war er mit seinem Fahrzeug vorher nach links von der Straße abgekommen, hatte eine Leitplanke beschädigt und war letztlich im Straßengraben gelandet.

Bei einem Alko-Test stellten die Beamten bei dem Mann einen Wert von fast drei Promille fest. Sie nahmen ihn daher mit auf die Polizeiwache und ließen ihm dort eine Blutprobe entnehmen. Anschließend wurde er wegen der "massiven Alkoholisierung" - so die Polizei -  vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto wurde abgeschleppt. Der Sachschaden am Auto und der Leitplanke beträgt rund 2500 Euro.

Die Beamten stellten nicht nur den Führerschein es 39-Jährigen sicher, sie leiteten gegen ihn auch ein Ermittlungsverfahren ein.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Zwei Motorradfahrer sind am Sonntag im Raum Brilon bei Verkehrsunfällen verletzt worden. In einem der Fälle sucht die Polizei mögliche Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

Ein 49 Jahre alter Mann war am Sonntag gegen 12 Uhr mit seiner Kawasaki auf der Bundesstraße 251 unterwegs. Der Mann kam von der Bundesstraße 7 und näherte sich der Kreuzung B 251 / L 870, als er eine Rechtskurve durchfuhr. Dabei verlor er aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Motorrad. Er wurde aus der Kurve getragen und prallte gegen die Leitplanke. Er selber wurde über die Schutzplanke geschleudert und blieb leichtverletzt in einer Böschung liegen. Das Motorrad rollte noch etwas weiter und kam dann auf der Straße zum Stillstand. Der Rettungsdienst brachte den 49-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr Brilon rückte mit sechs Einsatzkräften zur Unfallstelle aus, um die Fahrbahn von ausgelaufenem Öl zu reinigen. Die Brandschützer rückten nach etwa einer Stunde wieder ein.

Nächster Unfall nach nur einer Stunde
Knapp eine Stunde nach diesem Unfall wurde die Polizei Brilon dann zu einem weiteren Verkehrsunfall gerufen. In diesem Fall war ein Motorradfahrer gegen 13 Uhr auf der Kreisstraße 61 zwischen Hoppecke und Bontkirchen unterwegs. In einer engen Rechtskurve kam er von der Straße ab, prallte gegen die Schutzplanke und verletzte sich dabei schwer. Der 27-jährige Zweiradfahrer wurde zunächst an der Unfallstelle vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Schaden an dem Motorrad liegt bei geschätzten 4500 Euro.

Bislang konnte der Motorradfahrer noch nicht zu dem Unfallhergang befragt werden. Zeugen meldeten sich bisher nicht. "Daher können bislang noch keine Angaben zur Unfallursache gemacht werden", sagte Polizeisprecher Ludger Rath am Montag. Zeugen, die Angaben zum Ablauf des Verkehrsunfalls machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 02961/90200 mit der Polizei Brilon in Verbindung zu setzen.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

VASBECK. Das Vasbecker Ortsschild am Ortsausgang in Richtung Canstein/Heddinghausen haben Unbekannte vermutlich in der Nacht zu Sonntag umgerissen. Vermutlich dieselben Täter rissen zudem mehrere Leuchtpfosten heraus und knickten das Stop-Schild an der Kreuzung L 549/L 870/K 65 auf westfälischem Gebiet um.

Mehrere Leitpfosten lagen am Sonntagmorgen neben der L 3297, die an der Landesgrenze zu NRW in die L 549 übergeht, im Gras. Die Leuchtpfosten waren offenbar von Fußgängern aus dem Boden gezogen und hingeworfen worden. Wesentlich mehr Kraftaufwand muss am Ortseingang von Vasbeck in der Marsberger Straße nötig gewesen sein: Dort wurde das gelbe Ortsschild umgerissen. Dasselbe taten die Unbekannten mit dem Stop-Schild an der Kreuzung in Richtung Canstein.

Für ortsunkundige Verkehrsteilnehmer hätte dies gefährlich werden können: An der Kreuzung war es in der Vergangenheit bereits zu mehreren schweren, ja sogar tödlichen Unfällen gekommen. Autofahrer, die die Kreuzung wegen des umgeknickten Stop-Schilds ungebremst überfahren hätten, hätten sich sich unwissentlich in große Gefahr begeben. Zu Unfällen war es aber nach ersten Informationen nicht gekommen.

Die Korbacher Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen vermutlich in der Nacht zu Sonntag Fußgänger in oder bei Vasbeck aufgefallen sind und die Angaben zu diesen Personen machen können. Wer zur Aufklärung beitragen kann, der meldet sich bei der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.


Vergangene Woche war die gelbe Ortstafel von Strothe gestohlen worden:
Strothe: Unbekannte Diebe entwenden Ortsschild (27.05.2015)

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Publiziert in Polizei
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