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SIEDLINGHAUSEN. Wenn man sich das Meldebild eines Verkehrsunfalls vor Augen führt, zu dem die Feuerwehren des Löschzuges drei der Stadt Winterberg zusammen mit dem HLF und dem ELW des Löschzuges 1 am Dienstagnachmittag auf die L 740 nach Siedlinghausen ausrücken mussten, dann kann man ruhigen Gewissens sagen, dass dieser Unfall glücklicherweise glimpflich verlaufen ist.

„Wir wurden mit H3 Klemm alarmiert und ein entsprechend großes Kräfteaufgebot wurde alarmiert“, erklärt Einsatzleiter Michael Wiedenbeck vor Ort. Im gleichen Moment kann er aber erleichtert mitteilen: „Wir konnten die Kräfte nach und nach auslösen, als klar war, dass es sich um eine stabile Lage handelt“.

Was war passiert? Auf der L740 am Ortseingang von Siedlinghausen, auf der Hochsauerlandstraße, war es zu einem Unfall mit zwei schweren Lastwagen gekommen, eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt. „Das erklärt sich von selbst, oder?“, berichtet ein Polizeibeamter den ich bereits von vielen anderen Einsätzen kenne. Der Fahrer eines Baustellenlasters aus dem Kreis Gütersloh ist aus Richtung Silbach kommend auf seinen Vordermann aufgefahren. Eine kräftige Bremsspur zeugt noch vom Versuch, den Zusammenstoß zu vermeiden. Dennoch kam es zur Kollision. Der erste Laster mit seinem Schüttgutauflieger wurde dabei weit nach vorne geschoben. Der zweite stark beschädigt. Der zweite Wagen – ebenfalls mit Schüttgutauflieger – blieb auf der Straße stehen und der Fahrer wurde im Fußraum eingeklemmt. Er wurde durch die Feuerwehr mit dem Rettungssatz aus Siedlinghausen befreit. Dazu mussten die Kameraden die Fahrertür des Lkw abtrennen und nutzten auch eine Plattform, auf der die Einsatzkräfte während der Rettungsarbeiten stehen konnten und auf einer Höhe mit dem Lkw-Führerhaus waren. Der Fahrer, der im Fußraum eingeklemmt war, konnte nach der Befreiung an den Rettungsdienst und Notarzt aus Winterberg übergeben werden. Ersten Angaben vor Ort zu Folge wurde der Mann glücklicherweise nur leicht verletzt.

Der Lkw Fahrer, auf den der zweite Laster auffuhr, überstand den Unfall unverletzt.

Die Hochsauerlandstraße blieb für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

LICHTENFELS/MEDEBACH. Ein Alleinunfall ereignete sich am Freitagmorgen gegen 7.45 Uhr auf der Landesstraße 740 zwischen dem Lichtenfelser Ortsteil Münden und Medebach.

Nach Angaben eines Polizeibeamten aus dem Hochsauerlandkreis befuhr der Busfahrer mit seinem silbergrauen Fiat die L 740 von Münden in Fahrtrichtung Medebach. In einer Linkskurve kam der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Dabei wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer selbst konnte sich unverletzt aus dem Fiat befreien.

Gäste befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Bus. Da der Tank Beschädigungen aufwies und etwa 80 Liter Diesel ausgelaufen waren, musste die Straßenmeisterei hinzugezogen werden. Vorsorglich sicherte die Polizei aus Winterberg die Unfallstelle in beide Richtungen ab und sperrte die Straße für etwa zwei Stunden. Das Abschleppunternehmen Heidel aus Korbach rückte mit zwei Bergungsfahrzeugen an, zog den Bus aus dem Graben und streute 120 Kilogramm Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe.

Der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Bus wurde völlig zerstört und hat nur noch Schrottwert. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Montag, 11 September 2017 17:18

Tempo 70 erlaubt: Korbacher mit 116 km/h erwischt

MEDEBACH/KORBACH. Mit 116 km/h bei einem Tempolimit von 70 Stundenkilometern ist ein Autofahrer aus Korbach im benachbarten Hochsauerlandkreis erwische worden. Der 47-Jährige muss für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten und 160 Euro Bußgeld bezahlen. Zwei Punkte in Flensburg gehören ebenfalls zu den Sanktionen gegen den Raser.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis kontrollierte am frühen Sonntagnachmittag die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 in Medebach-Hallacker. Ein Autofahrer musste vor Ort ein Verwarngeld bezahlen. 14 Verkehrsteilnehmer bekommen in den nächsten Tagen eine Bußgeldanzeige. Fünf Fahrer hiervon müssen zudem ihren Führerschein vorübergehend abgeben. Trauriger Spitzenreiter bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h war der 47-jährige Mann aus Korbach mit einer Geschwindigkeit von 116 Stundenkilometern.

Mit 113 km/h erwischte die Polizei einen 67-jährigen Fahrer aus den Niederlanden. Er musste noch in der Kontrollstelle eine Sicherheitsleistung bezahlen.

"Vor allem unangepasste Geschwindigkeit und Fahrfehler führen immer wieder zu schweren Unfällen", sagte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin (Meschede). Deshalb werde die Polizei auch in Zukunft unangekündigte Kontrollen durchführen. (ots/pfa) 


Es geht noch gravierender:
Autofahrer aus Vöhl: Tempo 100 erlaubt, mit 184 gemessen (19.09.2016)

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Publiziert in Polizei

KÜSTELBERG. Mit einem Rettungshubschrauber ist ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus den Niederlanden in eine Klinik geflogen worden, nachdem er bei einem Verkehrsunfall am Samstagvormittag schwere Verletzungen davongetragen hatte. Der Biker war bei einem Bremsmanöver zu Fall gekommen.

Laut Polizei war der Motorradfahrer aus dem niederländischen Midlaren am Samstag gegen 11.10 Uhr kommend auf der L 740 in Fahrtrichtung Küstelberg unterwegs, als er ein abbiegendes Auto übersah und seine Maschine stark bremste. Dabei kam er zu Fall, rutschte über die Fahrbahn und prallte gegen das Fahrzeugheck eines 21-Jährigen aus Bad Laasphe.

Der Motorradfahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Straße blieb in Höhe der Unfallstelle eine Stunde lang voll gesperrt. Es entstand erheblicher Sachschaden. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Vermutlich die Einnahme von Medikamenten hat bei einem 74 Jahre alten Mann zu einer unsicheren und riskanten Fahrweise geführt. Eine Polizeistreife zog den Mann aus dem Verkehr, bevor ein Unfall passierte.

Der Streifenwagenbesatzung fiel am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr ein Autofahrer auf, der auf der Landstraße L 740 von Winterberg-Silbach kommend in Richtung Winterberg unterwegs war. Aufgrund seiner unsicheren und teilweise riskanten Fahrweise sollte der Mann angehalten und kontrolliert werden - was trotz Anhaltesignals, eingeschalteten Blaulichts und Hupsignals erst nach etwa einem Kilometer gelang.

Die Kontrolle des 74 Jahre alten Fahrers aus Winterberg ergab den Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Medikamenten stehen könnte, die sich auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Aus diesem Grund wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein zunächst sichergestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH/BAD AROLSEN. Mit Tempo 157 ist ein junger Mann aus Bad Arolsen bei Medebach in eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei geraten. Der 22-Jährige muss 240 Euro Bußgeld zahlen, kassiert zwei Punkte in Flensburg und wird demnächst einen Monat zu Fuß gehen.

Die Kontrollen der Polizei erfolgten am Sonntagnachmittag auf der L 740 bei Medebach. Eine Kontrollstelle richteten der Verkehrsdienst in einer Tempo 70-Zone ein: Hier wurden zwei Autofahrer mit 118 km/h gemessen, ein dritter aus den Niederlanden sogar mit 126 km/h.

An einer Kontrollstelle, an der das reguläre Tempolimit von 100 km/h gilt, waren zwei Fahrer deutlich zu schnell unterwegs. Sie wurden mit 156 und 157 km/h gemessen. Den Vogel schoss dabei der 22 Jahre alter Fahrer aus Bad Arolsen ab.

Alle genannten Fahrer haben ein einmonatiges Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 160 beziehungsweise 240 Euro zu erwarten. Der Niederländer musste an der Kontrollstelle eine entsprechend hohe Sicherheitsleistung hinterlegen. (ots/pfa)


Welche Folgen drohen bei Verstößen? Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Polizei
Montag, 12 September 2016 19:20

Medebach: Niederländer mit Tempo 118 in 70er-Zone

HOCHSAUERLANDKREIS. Unzählige Verkehrsteilnehmer haben die idealen Wetterverhältnisse am Wochenende für einen Ausflug ins Sauerland genutzt. "Leider verwechseln immer noch manche Fahrer die Straßen mit einer Rennpiste", kommentierte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin das Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer. Die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises führte daher erneut Verkehrskontrollen durch.

Bei Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet mussten neun Verkehrsteilnehmer ein Verwarngeld bezahlen. Acht Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten werden in den nächsten Tagen an die zu eiligen Fahrer verschickt. Ein 26-jähriger Niederländer fuhr mit seinem Auto auf der Landstraße 740 am Medebacher Schlossberg mit 118 km/h - an der Messstelle sind 70 Stundenkilometer erlaubten. Das bedeutet eine Überschreitung von 48 km/h. Der Mann musste noch vor Ort eine sogenannte Sicherheitsleistung entrichten.

Am Hirschberger Weg führte der Verkehrsdienst technischen Motorradkontrollen durch. Fünf Motorradfahrer mussten daraufhin ein Verwarngeld entrichten. Man wünsche allen Verkehrsteilnehmern eine schöne und unfallfreie Fahrt im Sauerland, sagte der Polizeisprecher. Um dies zu gewährleisten, gehöre es aber dazu, dass zum Beispiel Temposünder in ihre Grenzen gewiesen würden. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Lastwagen ist die Autofahrerin leicht verletzt worden. Der Lkw-Fahrer hatte beim Abbiegen den Wagen übersehen.

Der Unfall passierte laut Polizeibericht von Samstag am Vortag gegen 15 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr ein 45-jähriger russischer Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug die L 740 von Medebach in Richtung Lichtenfels-Münden. Beim Linksabbiegen in das Medebacher Industriegebiet an der Kolpingstraße missachtete er die Vorfahrt einer entgegenkommenden 44-jährigen Autofahrerin aus Hallenberg. Auto und Lkw stießen zusammen.

Bei der Kollision beider Fahrzeuge zog sich die 44-Jährige leichte Verletzungen zu. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt etwa 7000 Euro. Der Skoda Fabia der Hallenbergerin war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste der Lkw-Fahrer eine Sicherheitsleistungzahlen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 10 August 2016 13:47

Sturz vom Quad, kein Helm: Rettungshubschrauber

WINTERBERG. Beim Abschleppen eines nicht mehr fahrbereiten Quads ist ein 34-Jähriger von der Maschine abgeworfen und schwer verletzt worden - er hatte keinen Helm auf. Der Mann am Steuer des Zugfahrzeugs stand unter Drogeneinfluss und musste seinen Führerschein abgeben.

Die beiden 34-jährigen Männer schleppten das Quad am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr, und zwar auf dem Hillebrandweg neben der L 740 von Winterberg nach Silbach. Der Mann im Auto kommt laut Polizei aus Olsberg, auf dem Quad saß ein Winterberger. Mit seinem Mercedes zog der Olsberger das defekte Quad mit einem Lastengurt. Das vierräderige geriet schließlich aus nicht genannten Gründen ins Schleudern, der Fahrer wurde abgeworfen.

Das Quad kippte bei dem Unfall um und wurde mit den Rädern nach oben noch einige Meter hinter dem Mercedes hergezogen, bevor dieser den Vorfall überhaupt bemerkte. Der Quadfahrer musste nach notärztlicher Erstversorgung schwer verletzt mit dem angeforderten Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Klinik geflogen werden.

Bei der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Olsberger offensichtlich unter Drogeneinwirkung stand. Daher wurde er mit zur Wache genommen, wo ein Arzt eine Blutprobe nahm. Den Führerschein stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den Mercedesfahrer ein. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Mehrere Raser hat die Polizei im Hochsauerlandkreis bei Tempokontrollen auf der L 740 zwischen Medebach und Küstelberg erwischt. Insgesamt 28 Fahrer müssen nun mit hohen Bußgeldern und mehrwöchigen Fahrverboten rechnen.

Unter anderem in Medebach-Hallacker - und dort nicht zum ersten Mal - führte die Polizei am Sonntag Geschwindigkeitskontrollen durch. In diesem Abschnitt der L 740 ist maximal Tempo 70 erlaubt. Dort fuhren nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer 14 Autofahrer deutlich zu schnell. Sie wurden mit Geschwindigkeiten zwischen 115 bis 128 km/h gemessen. Mit seiner Überschreitung um 58 km/h war dort ein 40-jähriger Mann aus Bad Oeynhausen der negative Spitzenreiter.

Auch in einem anderen Abschnitt der Strecke zwischen Medebach und Küstelberg, wo das reguläre Tempolimit von 100 km/h gilt, waren ebenfalls 14 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Hier lagen die gemessenen Geschwindigkeiten zwischen 143 bis 168 km/h. Die Raser, darunter fünf Motorradfahrer, erwarten nun Bußgelder zwischen 120 und 440 Euro, Punkte in Flensburg und ein oder zwei Monate Fahrverbot. (ots/pfa)

Hier lässt sich ausrechnen, wie hoch ein Bußgeld bei einem Verstoß ist:

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Publiziert in HSK Polizei
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