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Mittwoch, 24 April 2019 08:51

Baum entwurzelt - Transporter mit Totalschaden

BRACHT. Mehr als glimpflich endete am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall auf der L 718 zwischen Sassenhausen und Bracht. Obwohl ein junger Mann mit einem VW Transporter einen Baum entwurzelte und der Wagen total zerstört wurde, als er auf dem Weg von Sassenhausen nach Bracht nach links von der Fahrbahn abkam, blieb der Fahrer unverletzt.

Schwierig gestaltete sich die Bergung, da der Transporter auf der Wurzel des Baumes zum Stehen kam und dann teilweise in der Luft hing. Am Nachmittag war die L 718 wieder frei. Bis dahin war der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet worden und zeitweise war die Landstraße immer wieder komplett gesperrt worden.  

Publiziert in SI Polizei

LAASPHERHÜTTE. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend um 20.00 Uhr auf der L 718 zwischen Bad Laasphe und Laaspherhütte. Dabei wurde eine 62-jährige Frau schwer verletzt.

Der Unfall

Die 62-jährige Dame war bei Starkregen auf der L 718 von Laaspherhütte kommend in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Aufgrund von Sichtbehinderungen durch den starken Regenfall und eine Blendung durch den Gegenverkehr verlor die Frau die Kontrolle über ihren Seat. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in eine angrenzende Böschung. Dort prallte der Wagen gegen einen Baum. Dabei war der Aufprall so stark, dass das Auto dann wieder zurück auf die Straße katapultiert wurde und sich dort noch einmal entgegen der Fahrtrichtung drehte.

Die Feuerwehr

Mit insgesamt 32 ehrenamtlichen Kräften rückten der Löschzug 1 aus der Bad Laaspher Kernstadt und der Löschzug 2 aus Banfe zur Unfallstelle aus. Beide Einheiten waren vor dem Alarm nicht untätig: Während die Kameraden der Kernstadtwehr auf einem anderen Teilstück der L 718 – in Richtung Bracht – im Einsatz waren, um dort einen umgestürzten Baum zu beseitigen, wurden die Banfer Wehrleute von ihrem Kameraden Björn Becker, selbst Rettungsdienstmitarbeiter im benachbarten Lahn-Dill-Kreis, in Erster Hilfe geschult. Somit waren die Feuerwehrleute nur wenige Minuten später an der Einsatzstelle, um sofort Hilfe zu leisten.

Die Rettung

In enger Absprache mit dem Rettungsdienst erfolgte eine Rettung der Patientin über die Beifahrerseite des Unfallwagens. Dazu mussten die Kameraden unter anderem Schere und Spreizer einsetzen. Obwohl es schnell gehen musste, war keine Hektik zu spüren und der Zustand der Patientin ließ es zu, eine so genannte „Patienten orientierte Rettung“ durchzuführen. Dabei sind die Patienten so stabil, dass Rettungskräfte und Feuerwehrleute genügend Zeit haben, ein besonderes Augenmerk auf die Immobilisation des Patienten zu richten, ohne das Leben des Menschen zu gefährden. Eine Immobilisation ist eine Ruhigstellung eines Verletzten mit mechanischen Hilfsmitteln, wie beispielsweise einer Halskrause, einer mit Styroporkugeln gefüllten Vakuummatratze, oder einem speziellen Rettungsbrett, dem so genannten Spineboard. Diese Maßnahmen ergreift man, um beim Verdacht auf eine Verletzung der Wirbelsäule keine weiteren Verletzungen des dort verlaufenden Rückenmarks zu provozieren, die zu einer Querschnittlähmung führen könnten. Letztlich genügt hier der Verdacht einer solchen Verletzung durch den Unfallmechanismus, die Symptomatik oder eine eingeschränkte Auskunftsfähigkeit eines entsprechenden Patienten. Die endgültige Diagnose kann schließlich in der Klinik nach einer Bildgebenden Diagnostik durch Röntgen, Computertomographie, oder MRT erfolgen.

Ist ein Patient Kreislaufinstabil und akut vital gefährdet, sind also die lebenswichtigen Funktionen Bewusstsein, Atmung, oder Kreislauf unmittelbar gefährdet, haben die Rettungskräfte keine Zeit vor Ort eine aufwändige Immobilisation durchzuführen, da der Patient sonst versterben könnte. Dann wird im Gegensatz zur „Patienten orientierten Rettung“ eine so genannte „Crashrettung“ durchgeführt. Dabei geht es darum, den Patienten schnellstmöglich aus dem Unfallauto zu befreien, um lebensrettende und lebenserhaltende Maßnahmen, wie künstliche Beatmung, oder Reanimation durchführen zu können. Weitere Indikation für eine Crashrettung ist beispielsweise der Brand des Unfallfahrzeuges, wenn sich noch Menschen darin befinden. Der Notarzt und das Rettungsteam vor Ort entscheiden in aller Regel, welche Art der Rettung vorgenommen wird. Sie kommunizieren ihre Entscheidung mit den eingesetzten Feuerwehrleuten, die diese dann mit dem Rettungsdienst gemeinsam umsetzen.

Der Rettungsdienst

Die Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter der DRK Rettungswache Bad Laasphe hatten es nicht weit. Unweit der Unfallstelle befindet sich die Wache in der Lindenstraße. Somit waren RTW und NEF ebenfalls sehr schnell vor Ort. Nach der Befreiung der verletzten Frau wurde diese im RTW adäquat versorgt. Dazu gehört in solchen Fällen beispielsweise eine orientierende Untersuchung nach einem speziellen Schema, das neben den Atemwegen und den Lungen auch die Kreislaufsituation, den neurologischen Status, die Extremitäten und sämtliche andere Körperregion erfasst. Bei Bedarf erfolgt eine medikamentöse Schmerzbekämpfung, eine Kreislaufstabilisierung, oder eine Blutstillung je nach Notwendigkeit.

Die 62-jährige Patientin aus diesem Einsatz wurde nach einer Versorgung im Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei

Die Beamten der Bad Laaspher Polizeiwache sperrten die L 718 ab, um die laufenden Rettungs- und Bergungsarbeiten nicht durch fließenden Verkehr zu gefährden. Sie nahmen vor Ort außerdem die Unfallspuren auf, um letztlich zu rekonstruieren, wie der Unfall geschehen ist. Dabei gilt es auch, zu schauen, ob es am Fahrzeug vielleicht eine Beeinträchtigung gegeben hat, die zu einem entsprechenden Unfall geführt haben könnte. Anhand eventuell vorhandener Bremsspuren können Rückschlüsse auf die Reaktion von Autofahrern, oder die gefahrene Geschwindigkeit gezogen werden. Der Status der Reifen am Fahrzeug muss ebenfalls kontrolliert werden, ebenso wie die Beschaffenheit der Fahrbahn, oder ob es ablenkende Faktoren wie beispielsweise ein Handy gegeben haben könnte. Auch, ob Alkohol oder Drogen konsumiert wurden, muss die Polizei vor Ort ermitteln. Deshalb wird jedoch niemand unter Generalverdacht gestellt. Vielmehr ermittelt die Polizei diese Dinge im Ausschlussverfahren, so dass der Unfallfahrer durch die Ermittlungen vor Ort entlastet wird und im Nachgang die Möglichkeit hat, seine Ansprüche geltend zu machen. Leider kommt es aber auch oft genug vor, dass bei den Ermittlungen doch Hinweise auf ein so schwerwiegendes Selbstverschulden zum Beispiel durch Alkohol, oder eine zu schnelle Fahrweise gefunden werden.

Im heutigen Fall haben aber all diese Faktoren nicht zum Unfall geführt. Hier war wohl die starke Sichtbehinderung durch den Starkregen und den blendenden Gegenverkehr der Auslöser für den Unfall. Letztlich bleibt der Polizei auch oftmals nur die belastende Aufgabe, Angehörige oder Hinterbliebene über die Folgen eines Unfalles zu informieren.

Publiziert in SI Feuerwehr

Laaspherhütte. Innerhalb von nur etwas mehr als einer Woche hat ein erneut ein schwerer Motorradunfall in Wittgenstein ein Todesopfer gefordert. Am Sonntagabend wurden die Rettungskräfte und die Polizei zu einem Unfall auf die L 718 zwischen Bad Laasphe und Laaspherhütte alarmiert.

Der Unfall

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 50-jähriger Motorradfahrer aus dem Raum Bad Laasphe mit seiner Harley von Bad Laasphe in Richtung Laaspherhütte unterwegs. Zunächst ist die Straße durch überragende Äste der am Fahrbahnrand stehenden Bäume ziemlich dunkel, wie eine Art Tunnel. Im Bereich einer folgenden Rechtskurve gibt es dann eine lichte Stelle, durch die die tief stehende Sonne den Motorradfahrer sehr stark geblendet haben muss. Er fuhr mit seiner Maschine geradeaus und prallte dann frontal gegen einen Straßenbaum. Das Motorrad blieb nach dem Aufprall total zerstört stehen und fing Feuer.

Die Polizei

Vor Ort waren Polizeistreifen aus Bad Laasphe und Bad Berleburg im Einsatz. Die ersteintreffenden Bad Laaspher Beamten begannen sofort, das brennende Motorrad mit Feuerlöschern abzulöschen und waren bei den Rettungsmaßnahmen behilflich.

Anschließend waren die Streifenwagenbesatzung mit der Beweissicherung und dem Vermessen der Unfallstelle und des Motorrades beschäftigt. Das Motorrad wurde aufgrund des schweren Unfalles sichergestellt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die L 718 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Der Rettungsdienst

Nur wenige hundert Meter von der Bad Laaspher DRK-Rettungswache entfernt ereignete sich der folgenschwere Unfall. Die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug waren in kürzester Zeit vor Ort und leiteten die Versorgung des Motorradfahrers ein. Außerdem wurde der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ zur Unfallstelle beordert, der aufgrund der beengten Platzverhältnisse in Laaspherhütte landete. Trotz intensiver Bemühungen konnten die Rettungskräfte dem Mann nicht mehr helfen. Seine Verletzungen waren derart schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Feuerwehr

Um den Brand des Motorrades endgültig zu löschen, war auch direkt bei Notrufeingang die Bad Laaspher Feuerwehr alarmiert worden. Wenige Minuten nach dem Rettungsdienst und der Polizei traf ein Löschfahrzeug des Zuges 1 an der Unglücksstelle ein. Die Kameraden erstickten den Motorradbrand mit Löschschaum. Außerdem leuchteten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle zur Unfallaufnahme aus, sicherten die Straße ab und waren bei der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn behilflich. Die Feuerwehrkameraden sorgten auch dafür, dass die Hubschrauberbesatzung nach der Landung in Laaspherhütte umgehend zur Unfallstelle gefahren und anschließend auch wieder zum Hubschrauber gebracht wurde.

Publiziert in SI Retter

BRACHT. Tückisch auftretendes Glatteis an einer Stelle, an der Wasser aus dem Berg auf die Straße fließt, hat zu einem Verkehrsunfall geführt. Glück im Unglück: Die junge Fahrerin des VW Polo blieb bei dem Unfall am Donnerstag unverletzt.

Bereits seit Jahren läuft an einer Stelle an der L 718 bei Bad Laasphe-Bracht bei einsetzender Schneeschmelze Tauwasser über die Straße. Auf dem kalten Boden und bei morgendlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt war das Wasser auch am Donnerstagmorgen zu einer Eisfläche gefroren und hatte die ansonsten trockene Fahrbahn an dieser Stelle zu einer Rutschfläche gemacht.

Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau von Sassenhausen kommend in Richtung Bad Laasphe unterwegs und trotz langsamer Fahrt auf der Eisfläche ins Rutschen geraten und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei geriet sie in eine ansteigende Böschung, kippte mit dem Polo parallel zur Fahrbahn auf die Fahrerseite und blieb in dieser Position im Grünstreifen liegen.

Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab. Der Polo wurde abgeschleppt, Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 04 Oktober 2015 18:39

Brandstiftung? 110.000 Euro Schaden bei Lkw-Brand

BAD LAASPHE. Ein Schaden von 110.000 Euro ist beim Brand eines Sattelzuges entstanden. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz mit Schwerschaum. Die Polizei schließt unterdessen Brandstiftung als Ursache für das Feuer nicht aus.

Der Sattelzug war auf dem Wanderparkplatz "Dornhecke" an der Landstraße 718 zwischen Bad Laasphe, Ortsteil Fischelbach, und Dietzhölztal-Mandeln abgestellt. Ein vorbeikommender Autofahrer entdeckte den Brand am Samstagabend gegen 22 Uhr und wählte sofort den Notruf. Obwohl die Feuerwehr mit einem massiven Einsatz von Schwerschaum gegen den Brand ankämpfte und die Sattelzugmaschine regelrecht flutete, brannte sie völlig aus. Der vordere Teil des Sattelaufliegers wurde ebenfalls beschädigt.

"Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch, eine vorsätzliche Brandstiftung ist derzeit nicht auszuschließen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Er gab den Sachschaden mit rund 110.000 Euro an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die am Samstagabend vor 22 Uhr Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Lastwagens beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0271/7099-0 bei den Ermittlern zu melden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Ein Autofahrer hat beim Wenden einen sich von hinten nähernden Motorradfahrer übersehen und so einen Unfall ausgelöst. Dabei flog der Motorradfahrer über die Motorhaube des Autos und stürzte auf die Fahrbahn.

Der Biker kam trotz des spektakulären Unfallhergangs mit leichten Verletzungen davon. Laut Polizeibericht von Sonntag kam es am späten Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr in der Emil-Wolff-Straße zu dem Verkehrsunfall. Ein 26-jähriger Autofahrer hatte mit seinem Wagen in Fahrtrichtung Dotzlar angehalten. Als er wieder anfuhr und auf der Straße wenden wollte, übersah er einen von hinten kommenden 46-jährigen Motorradfahrer.

Der Biker konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit seinem Krad seitlich gegen den querstehenden Wagen. "Zum Glück trug der Zweiradfahrer nur leichte Verletzungen davon", sagte ein Polizeisprecher. Der Sachschaden beträgt 4000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Übermüdung eines 45 Jahre alten Autofahrers ist offenbar die Ursache für einen Frontalzusammenstoß auf der L 718 zwischen Dotzlar und Sassenhausen. Ein 19-Jähriger wurde dabei schwer verletzt im Auto eingeklemmt und später mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Der Unfall passierte am Dienstagmorgen gegen 8.20 Uhr: Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 45-jähriger Bad Berleburger die L 718 in Richtung Dotzlar, geriet dabei auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem Audi 80 eines entgegenkommenden 19-jährigen Bad Berleburgers zusammen.

Vermutlich war der 45-Jährige aufgrund von Übermüdung eingeschlafen und so in den Gegenverkehr geraten. Der 45-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg eingeliefert. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Arfeld, Dozlar und Bad Berleburg rückten aus, um den 19-Jährigen mit hydraulischen Geräten aus dem Fahrzeug zu befreien. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 den jungen Mann in ein Siegener Krankenhaus. Für die Zeit der Unfallaufnahme wurde die Straße in beide Fahrtrichtung gesperrt. Die Feuerwehren beseitigten auch ausgelaufene Betriebsstoffe. Es entstand ein Sachschaden von etwa 28.000 Euro.

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG/SIEGEN. Einen Tag nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen davontrug, ist der 52 Jahre alte Mann in einer Siegener Klinik gestorben.

Zu dem Frontalzusammenstoß mit einem Kleintransporter war es am Mittwochvormittag auf der L 718 zwischen Bad Berleburg und Dotzlar in Höhe des Abzweigs nach Arfeld gekommen. Vermutlich war der 50-jährige Fahrer eines Lieferwagens von der Sonne geblendet und übersah dadurch den entgegenkommenden Motorradfahrer.

Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 8 flog den 52-jährigen Kradfahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Siegener Klinik. Dort sei der Mann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein am Donnerstag gestorben, wie Polizeisprecher Georg Baum am Freitag mitteilte.

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 52 Jahre alter Motorradfahrer am Mittwochvormittag beim Zusammenstoß mit einem Kleintransporter erlitten. Dessen Fahrer hatte das Zweirad beim Abbiegen offenbar übersehen - womöglich war der Crafterfahrer von der Sonne geblendet.

Der 52-jährige Motorradfahrer aus Bad Berleburg befuhr am Mittwoch gegen 10.50 Uhr mit seiner Maschine die L 718 aus Dotzlar kommend in Richtung Bad Berleburg. Zeitgleich befuhr ein 50-jähriger Mann aus Herdorf mit einem VW-Kleintransporter die L 718 in Gegenrichtung und beabsichtigte, nach links in die K 50 in Richtung Arfeld abzubiegen.

"Dabei übersah der 50-Jährige den entgegenkommenden, bevorrechtigten Kradfahrer", sagte am Mittag ein Polizeisprecher. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem der Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der 52-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen, der auf der K 50 unweit der Unfallstelle gelandet war, in eine Siegener Spezialklinik geflogen.

Die beteiligten Fahrzeuge werden durch den Zusammenstoß stark beschädigt - das Motorrad wurde abgeschleppt, der unverletzte Transporterfahrer steuerte mit seinem Lieferwagen noch selbst die nächste Werkstatt an. Den geschätzten Gesamtschaden bezifferte der Polizeisprecher mit 8000 Euro. Die L 718 und die K 50 blieben für gut eine Stunde voll gesperrt. Zwei Streifen der Polizei Bad Berleburg sicherten die Unfallstelle ab.

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WITTGENSTEIN. Der Sturm über Wittgenstein hat vielerorts die Feuerwehr auf den Plan gerufen, immer wieder kam es zu Behinderungen. Neben Straßen war in einem Fall auch eine Stromleitung und in einem anderen Fall eine Telefonleitung betroffen.

Bereits am Freitagabend hatte sich der Sturm angekündigt und in der Nacht zu Samstag erste Bäume umfallen lassen: So musste die Feuerwehr zu einem Einsatz im Ilsetal ausrücken, um dort einen dicken Baum von der Fahrbahn zu beseitigen. Kurze Zeit später schlugen die Melder der Elsoffer Feuerwehr Alarm, weil ein Baum auf die Mennertalstraße gefallen war. Zu einer Vollsperrung kam es dann auf der B 480 von Schüllar in Richtung Dödesberg: Dort war die Löschgruppe Schüllar-Wemlighausen in der Nacht alarmiert worden, weil Bäume auf der Fahrbahn lagen.

Doch damit nicht genug: In dem angrenzenden Hang war ein Baum entwurzelt worden und hatte sich in einem anderen Baum verkeilt. Für die Kameraden wäre es lebensgefährlich gewesen, nachts in den Hang zu gehen, um den Baum klein zu schneiden. Deshalb war die Entscheidung von Gruppenführer Sebastian Althaus die einzig richtige: Den Baum bei Helligkeit beseitigen lassen. Da der Baum jedoch auf die Fahrbahn zu stürzen drohte, musste die Polizei den Teilabschnitt bis zum Morgen gegen 8 Uhr sperren, bevor der Baum dann von der Straßenmeisterei entfernt wurde.

Am Samstagabend mussten die Wemlighäuser Kameraden erneut auf die B 480 ausrücken: Dort war eine dicke Fichte gekippt und ragte bedrohlich nahe in die Fahrbahn. Die Kameraden fällten die dicke Fichte und zerkleinerten sie schnell. Mit Hilfe eines Traktors und einer Seilwinde wurde die Bundesstraße vom dicken Baumstamm befreit.

Doch auch an anderen Orten krachten die Bäume herunter: Zum Beispiel stürzte eine Birke am Birkelbacher Ortseingang auf die Straße und musste zerkleinert und beiseite geräumt werden. Hier kam es für rund 20 Minuten zu einer Vollsperrung.

Schnell erledigt war auch ein Einsatz auf der B 62 in Richtung Erndtebrück, zu dem die Löschgruppe Schameder gerufen worden war. Ein Traktor mit Frontlader, der gerade mit der Jugendfeuerwehr unterwegs war, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln, schob den Baum kurzerhand in eine Böschung, sodass die Kameraden aus Schameder nur noch wenige, in die Fahrbahn ragende Äste abschneiden mussten. In Ludwigseck stürzte eine Fichte genau auf eine Stromleitung, sodass die RWE anrücken musste, um den Schaden zu reparieren. Die Straße war aber auch hier binnen weniger Minuten wieder befahrbar.

Nicht so schnell ging es auf der L 718 zwischen Banfe und Fischelbach. Gleich drei Mal mussten die Kameraden aus Banfe und Bad Laasphe hier ausrücken. "Zum ersten Mal war es am Samstagmorgen gegen 6 Uhr", erklärte Carsten Diehl, Einsatzleiter vor Ort. Auf einem Hang waren mehrere Fichten abgebrochen und hatten sich in weiteren Bäumen verhakt. Nun drohten die Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen und der immer noch starke Sturm tat sein übriges. Immer wieder krachten Bäume nach.

Um überhaupt in die entsprechenden Höhen zu kommen, und unter anderem eine Telefonleitung von den Tonnen schweren Lasten zu befreien, setzten die Kameraden die Drehleiter des Löschzug 1 ein, aus dessen Korb die Bäume abgeschnitten wurden. Während dieser Arbeiten war die L 718 komplett gesperrt. Durch die ungünstige Hanglage und den anhaltend starken Sturm mussten diese Arbeiten drei Mal durchgeführt werden. Dem großartigen Einsatz der Feuerwehren ist es zu verdanken, dass hier von einer länger andauernden Sperrung abgesehen werden konnte.

Anders sah das auf der K 36 in Richtung Hesselbach aus. Hier wäre ein Einsatz für die Feuerwehr bei anhaltendem Sturm lebensgefährlich gewesen und auch für alle, die dort mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs gewesen wären. Deshalb musste diese Straße komplett gesperrt werden.

Glücklicherweise wurde bei dem stürmischen Wetter niemand verletzt.

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