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LICHTENFELS-MÜNDEN. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei einen Presseaufruf in den lokalen Medien gestartet hatte, riefen mehrere Zeugen bei der Polizeistation Frankenberg an und konnten Hinweise zum Fluchtfahrzeug geben.

Wie bereits am Sonntagnachmittag berichtet wurde, war am Vormittag ein Pkw etwa 500 Meter hinter dem Ortsschild von Münden in Richtung Medebach in die Leitplanke gefahren. Der Fahrzeugführer entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle, ohne den Schaden anzuzeigen.

Ein Ermittlerteam der Frankenberger Polizei sicherte die Spuren am Unfallort und konnte anhand von Farbabrieb, Glasfragmenten und kleinen Fahrzeugteilen schnell die Farbe und das Fabrikat, sowie den Fahrzeugtyp bestimmen. Daraufhin wurde über die Presse nach einem schwarzen Renault gesucht. Der erste Anruf erreichte die Beamten nur eine Stunde später; danach meldeten sich weitere Zeugen und gaben an, dass das Fahrzeug beschädigt in der Ortslage von Münden steht.

Noch in den Abendstunden wurde das Fahrzeug durch die Polizei gesichert und der Halter des Pkws kontaktiert. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Münden: schwarzer Kleinwagen nach Unfallflucht gesucht (11.11.2018)

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Publiziert in Polizei

HILLERSHAUSEN. Alkoholisiert ist am späten Freitagabend ein 38 Jahre alter Autofahrer bei Hillershausen in einer scharfen Kurve von der Fahrbahn abgekommen. Der Korbacher, der mit seinem Peugeot nur knapp einen Baum verfehlte, hatte Glück und blieb unverletzt. Eine Blutprobe und seinen Führerschein musste er jedoch abgeben - der Fahrer hatte knapp zwei Promille Alkohol im Blut.

Der 38-Jährige war Angaben der Winterberger Polizei zufolge gegen 22.30 Uhr auf der L 617 von Medebach kommend in Richtung Hillershausen unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve kurz vor der Landes- und Kreisgrenze überfuhr der Wagen die zum Glück freie Gegenspur, kappte ein Verkehrsschild, überfuhr den Grünstreifen und kam knapp neben einem Baum im Gebüsch zum Stillstand.

Weil der Autofahrer als verletzt und im Auto eingeklemmt galt, eilten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Medebacher Rettungswagens sowie die Feuerwehren aus Medebach, Hillershausen und Goldhausen mit zwei Rüstsätzen zur Unfallstelle. Außerdem waren Lichtenfelser Helfer vor Ort des DRK alarmiert worden.

Nach Einschätzung eines Polizeibeamten war der Fahrer jedoch unverletzt geblieben, er wurde aber dennoch zur Untersuchung und Beobachtung ins Korbacher Krankenhaus gebracht. Dort nahm ein Arzt auch die angeordnete Blutprobe. Den Führerschein des 38-jährigen Korbachers hatten die Ordnungshüter bereits an der Unfallstelle nach deutlich positivem Atemalkoholtest eingezogen. Sie leiteten zudem ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Den Schaden gab die Polizei mit 8000 Euro an. (pfa) 


Etwa an derselben Stelle stürzte vor zwei Jahren ein Lastwagen auf die Seite:
Schneeglatte Fahrbahn: Lkw kippt bei Hillershausen um (25.11.2015, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Medebach
Feuerwehr Hillershausen
Feuerwehr Goldhausen

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Publiziert in Polizei

MÜNDEN/MEDEBACH. Alle vier Insassen eines Wagens sind bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Münden und Medebach verletzt worden. Andere Autos waren an dem Unfall nicht beteiligt.

Zur Unfallursache machte die Polizei zunächst keine genauen Angaben. Der Autofahrer aus Medebach sei in einer Linkskurve ins Schleudern geraten, hieß es im Polizeibericht vom Wochenende. Daraufhin kam das Auto, das von Lichtenfels in Richtung Medebach unterwegs gewesen war, von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Bei dem Alleinunfall am Freitagabend gegen 19 Uhr zogen sich der Medebacher und seine drei Mitfahrer Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst brachten RTWs die Verletzten zur Behandlung in Krankenhäuser nach Korbach und Winterberg. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Schwere Verletzungen haben drei Autoinsassen bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Medebach und Hillershausen am Abzweig nach Oberschledorn erlitten. Neben Rettungskräften und Polizei war auch die Medebacher Feuerwehr im Einsatz.

Wie Stefan Trelle von der Polizeileitstelle im Hochsauerlandkreis am Neujahrstag mitteilte, war es an Silvester um 12.20 Uhr an der Einmündung der Landstraße 854 zur Landstraße 617 nahe Medebach zu dem Verkehrsunfall gekommen. Eine 54-jährige Autofahrerin aus Medebach wollte von der L 617, aus Richtung Medebach kommend, nach links in die L 854 in Richtung Oberschledorn abbiegen. Weil sich aus Richtung Korbach kommend Gegenverkehr näherte, musste sie anhalten. Ein nachfolgender 67-jähriger Autofahrer, ebenfalls aus Medebach, erkannte die Situation zu spät und fuhr trotz einer Vollbremsung auf den Wagen der Frau auf.

Der 67-Jährige sowie die 54-Jährige und ihre 80-jährige Beifahrerin wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Die Verletzten kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Medebacher Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und die auf der Fahrbahn liegenden Trümmerteile einzusammeln. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 9000 Euro.

Nur wenige Meter von der aktuellen Unfallstelle entfernt war es Ende November zu einem Zusammenstoß gekommen (zum Artikel mit Fotos hier klicken). Dabei hatten zwei Beteiligte schwere Verletzungen erlitten. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Retter

MÜNDEN. Riesiges Glück im Unglück hatte am Montagnachmittag ein Porschefahrer bei einem Unfall am Ortsausgang von Münden: Der 51-Jährige schleuderte mit seinem offenen Boxster unter der Leitplanke hindurch und wurde nur leicht verletzt. Scheinbar fuhr ein Schutzengel mit...

Der 51-Jährige aus einem Lichtenfelser Stadtteil befuhr gegen 17 Uhr mit seinem Porsche Boxster die Medebacher Straße / L 617 von Münden kommend in Fahrtrichtung Medebach. Wenige Meter hinter dem Ortsausgang von Münden verlor der allein im Wagen sitzende Mann ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Sportwagen. Das Fahrzeug kam nach links von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanke.

Die Wucht des Aufpralls riss zwei Pfosten der Schutzeinrichtung heraus, die Leitplanke gab dadurch nach oben nach und es bildete sich ein "Schlupfloch" für den flachen Porsche. Das Auto schleuderte hindurch und blieb einige Meter weiter an der steilen Böschung oberhalb des Flusses Orke stehen. Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte einen Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Münden, Sachsenberg, Rhadern und Goddelsheim.

Wenig später trafen zuerst die Brandschützer aus Münden an der Unfallstelle ein. Mit Feuerwehrleinen sicherten sie sofort den Porsche gegen ein weiteres Abrutschen an der Böschung. Anschließend halfen die Mündener Kameraden dem Fahrer aus dem Auto - er war nur leicht verletzt und konnte den steilen Abhang zur Straße selbst hinaufgehen. Die Besatzung des aus Dalwigksthal zum Unfallort geeilten Rettungswagens brachte den Lichtenfelser vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Korbach.

Die Lichtenfelser Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Klein sicherten zudem die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und regelten im Auftrag der zuständigen Frankenberger Polizei den Verkehr an der halbseitig gesperrten Unfallstelle. Außerdem unterstützten sie später das Abschleppunternehmen bei der Bergung des Wagens. Die Medebacher Feuerwehr, die ebenfalls nach Münden geeilt war, brauchte nicht mehr einzugreifen. Die Polizei gab den Schaden in einer ersten Schätzung mit mindestens 20.000 Euro an.

Angesichts des Unfallhergangs und den Schadens, vor allem an der Windschutzscheibe, ist es ein Wunder, dass der 51-Jährige nicht schwerer verletzt wurde oder der Porsche in die Orke stürzte. "So was hat man auch nicht alle Tage", sagte ein Mündener Feuerwehrmann. (pfa) 

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Publiziert in Retter

HESBORN. Mit dem Rettungshubschrauber ist ein Motorradfahrer nach einem Alleinunfall auf der Landstraße zwischen Hallenberg-Hesborn und Medebach-Medelon in eine Klinik geflogen worden. Der Unfall passierte am Mittwochnachmittag.

Der Mann aus Hamm fuhr laut Polizeisprecher Holger Glaremin gegen 16 Uhr als zweites Motorrad in einer Dreiergruppe auf der Landstraße 617 von Hallenberg kommend in Richtung Medelon. In einer langgezogenen Linkskurve zwischen Hesborn und Medelon stürzte er aus unbekannten Gründen auf die Seite und rutschte in den rechten Seitenstreifen.

Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Die beiden Begleiter verständigten die Rettungskräfte, ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten. Außerdem forderten sie einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der in Siegen stationierten ADAC-Maschine Christoph 25 übernahmen den Auftrag und flogen ins Sauerland. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung wurde der 52-Jährige in den Helikopter umgelagert. Wenig später hob die Crew ab und nahm Kurs auf die Marburger Uniklinik.

An dem Motorrad entstand den Angaben von Donnerstag zufolge ein Schaden von 4000 Euro. (ots/pfa) 


Christoph 25 wurde am vergangenen Wochenende auch nach einem Verkehrsunfall bei Willingen angefordert:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz (10.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter
Dienstag, 13 September 2016 10:22

Medebach: Autofahrer dreht in Maisfeld mehrere Runden

MEDEBACH. Durch die meterhohen Pflanzen auf einem noch nicht abgeernteten Maisfeld ist ein bislang Unbekannter bei Medebach mit seinem Wagen gefahren. Der Autofahrer drehte mehrere Runden und zerstörte dabei einen Teil der bevorstehenden Ernte.

Die Polizei geht davon aus, dass das Feld mit Absicht befahren wurde. Zu dem Fall kam es in der Nacht zu Sonntag an der Korbacher Straße (L 617) zwischen Medebach und Hillershausen. Der Autofahrer muss irgendwann in der Zeit zwischen Samstagabend, 19 Uhr, und Sonntagmorgen, 8 Uhr, auf das noch nicht abgeerntete Maisfeld gefahren sein - warum, ist noch völlig unklar. Bei seinen Fahrmanövern fuhr der Unbekannte auch einen Maschendrahtzaun um. Der Mais wurde plattgedrückt und zerstört.

Hinweise auf den Fahrer, sein Auto oder das Kennzeichen nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

HESBORN. Aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit kam ein 24-Jähriger bei Hesborn in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Dabei wurde er leicht verletzt, während sein Auto jedoch nicht mehr fahrbereit war.

Am frühen Freitagmorgen befuhr der 24-jährige Mann um 2.45 Uhr mit seinem Auto die Landstraße 617 von Medelon kommend in Richtung Hesborn. Ausgangs einer scharfen Rechtskurve verlor er, vermutlich wegen unangepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Anschließend kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es beschädigt liegen blieb.

Der 24-Jährige zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH/HILLERSHAUSEN. Ein 66 Jahre alter Sprinterfahrer ist in der Nacht zu Mittwoch zwischen Medebach und Hillershausen von der Straße abgekommen. Bei dem Unfall zog sich der Mann aus Norddeutschland leichte Verletzungen zu.

Der Unfall sei noch auf westfälischer Seite passiert, hieß es am Morgen vom Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei. Von dort habe jedoch eine Streife den Unfallort eher als die westfälischen Kollegen erreicht und daher die Erstmaßnahmen an der Unfallstelle getroffen. Den Informationen zufolge war der Mann aus Friesoythe im Landkreis Cloppenburg (Niedersachsen) mit einem in Berlin zugelassenen Mercedes Sprinter von Medebach in Richtung Korbach gefahren. Aus bislang unbekannten Gründen kam das Fahrzeug noch vor der Landes- und Kreisgrenze nach links von der Fahrbahn ab.

Weil der 66-Jährige leicht verletzt wurde, brachte ihn die Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus. Der Lieferwagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Angaben über die Schadenshöhe lagen der Korbacher Polizei am Morgen nicht vor.

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Vier Menschen sind bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Hillershausen und Medebach verletzt worden, drei von ihnen schwer. Der Unfall passierte am Sonntagnachmittag an der Abfahrt zur Fischzucht Wagner.

Zwei Motorradfahrer im Alter von 56 und 31 Jahren kamen sich auf der Landstraße 617 entgegen. Der 56-Jährige, der aus Richtung Hillershausen kam, wollte nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Dazu stoppte er sein Motorrad zunächst ab. Dann fuhr er wieder an. Dabei übersah er aber die Maschine des aus Richtung Medebach kommenden 31-Jährigen. Dieser prallte trotz Vollbremsung gegen die Seite des abbiegenden Motorrades des 56-Jährigen.

Die Maschinen stürzten mitsamt Fahrern und Mitfahrern auf die Straße. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Auch der 34 Jahre alte Sozius auf dem Motorrad des 31-Jährigen erlitt schwere Verletzungen. Einzig die Sozia des 56-Jährigen kam mit leichten Verletzungen davon. Alle vier Beteiligten wurden an der Unfallstelle von einem Notarzt und dem Rettungsdienst versorgt. Die drei Männer mussten stationär in Krankenhäusern aufgenommen werden, bei der Frau reichte eine ambulante Behandlung aus. Im Einsatz waren neben dem Notarzt aus Winterberg die Besatzungen dreier Rettungswagen aus Medebach, Usseln und Dalwigksthal.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 6000 Euro. Da Öl und Benzin aus den Motorrädern ausgelaufen waren, rückte die Medebacher Feuerwehr aus und reinigte die Straße.

Rettungsdienst mit der Drehleiter unterstützt
Einen Tag nach dem Verkehrsunfall war die Feuerwehr der Hansestadt Medebach erneut gefragt: Nach einem chirurgischen Notfall in der Kernstadt rückten die Brandschützer mit ihrer Drehleiter aus, um den Rettungsdienst zu unterstützen und den Patienten aus dem Gebäude heraus sicher und schonend hinunter zur Straße zu befördern. Bei Einsätzen dieser Art findet eine spezielle Halterung Verwendung, mit der die Krankentrage des Rettungsdienstes sicher auf dem Korb der Drehleiter befestigt wird. Dieses Verfahren kommt immer dann zum Einsatz, wenn zum Beispiel ein Treppenhaus zu eng ist, um den Patienten sicher aus oberen Stockwerken nach unten zu tragen.


Link:
Feuerwehr Medebach

Ganz in der Nähe war es Ende Juli zu einem Unfall gekommen, bei dem die Medebacher Feuerwehr ebenfalls im Einsatz war:
Gegen Wasserdurchlass: Autofahrer verletzt in Klinik (28.07.2015, mit Fotos)

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