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VASBECK. Mit seinem Lkw umgekippt und dabei schwer verletzt worden ist am Mittwochnachmittag ein 29 Jahre alter Mann auf der Strecke zwischen Adorf und Vasbeck. Der junge Mann war mit seinem Kipper einem entgegenkommenden Lastwagen ausgewichen. Die L 3078 blieb wegen der Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr 29-Jährige aus Alheim (Kreis Hersfeld-Rotenburg) gegen 14.20 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck. Der Muldenkipper einer Firma aus dem Schwalm-Eder-Kreis war beladen mit einer Fuhre Schotter. Etwa anderthalb Kilometer vor Vasbeck kam dem Mann ein anderer Lkw entgegen. Als der 29-Jährige nach rechts auswich, geriet er auf die Bankette und kippte mit seinem Lastwagen auf die rechte Seite um. Dabei zog sich der junge Mann schwere Verletzungen zu. Die Ladung ergoss sich über eine Wiese neben der Fahrbahn.

Zu einem Zusammenstoß mit dem anderen Lkw war es laut Polizei nicht gekommen. Der Mann am Steuer setzte seine Fahrt in Richtung Adorf fort. Es soll sich um einen grünen Lastwagen mit Abrollcontainer handeln. Zeugen des Unfalls bittet die Polizei, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden.

Rettungskräfte lieferten den schwer verletzten 29-Jährigen ins Krankenhaus nach Korbach ein. Wegen der mehrstündigen Bergungsarbeiten blieb die Landesstraße zwischen Vasbeck und dem Abzweig nach Marsberg-Borntosten voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen-Mobil richteten eine Umleitung über die Kreisstraßen 76, 64 und 63 sowie über die L 549 über Borntosten in Richtung Heddinghausen/Canstein nach Vasbeck und umgekehrt ein.

Ein Bergungsunternehmen richtete den Lastwagen wieder auf und schleppte ihn ab. Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens wollten laut Polizei die Ladung mit einem Bagger aufnehmen und mit einem Ersatz-Lkw abtransportieren. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

ESSENTHO. Zwei Erwachsene, ein Kleinkind und ein Baby sind beim Frontalzusammenstoß zweier Autos am Ortsrand von Essentho schwer verletzt worden. Neben Rettungswagen und Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr an der Einmündung der Kapellenstraße in die L 549 (Fürstenberger Straße). Eine 21-jährige Marsbergerin befuhr mit ihrem Wagen die L 549 aus Richtung Marsberg kommend und wollte nach links in die Kapellenstraße abbiegen. Hierbei kollidierte sie frontal mit dem auf der L 549 entgegenkommenden Wagen eines 38-Jährigen aus Chemnitz.

Der Mann aus Chemnitz, die Marsbergerin sowie die in ihrem Auto sitzenden Kinder - ein vier Jahre altes Kleinkind und ein drei Monate altes Baby - wurden dabei schwer verletzt. Das vierjährige Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, die drei weiteren Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser.

An beiden Autos entstanden erhebliche Schäden, die Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Nach erster Einschätzung der Polizei handelt es sich um wirtschaftliche Totalschäden. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Die Fahrbahn der L 549 war für mehr als zwei Stunden voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 19 Januar 2017 21:37

Doppeltes Ausweichmanöver: Frontalzusammenstoß

BAD AROLSEN/MARSBERG. Eine Autofahrerin aus Bad Arolsen ist bei Marsberg von ihrer Fahrspur abgekommen und mit einer entgegenkommenden Autofahrerin zusammengestoßen. Beide Frauen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochmorgen gegen 9.45 Uhr zu dem Unfall auf der L 549 in Obermarsberg: Eine 45-jährige Frau aus Bad Arolsen fuhr von Leitmar in Richtung Niedermarsberg. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie mit ihrem Fahrzeug plötzlich in den Gegenverkehr. Dort kam ihr eine 41-jährige Frau aus Marsberg mit dem Auto entgegen. Die Marsbergerin versuchte noch, nach links auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

In diesem Moment bemerkte aber auch die Bad Arolserin, dass sie sich auf der Gegenfahrbahn befand, und lenkte zurück. Dadurch stießen beide Fahrzeuge frontal zusammen. Das Auto der 41-Jährigen kippte auf die Seite, sie konnte sich jedoch über das Fahrzeugdach selbst aus dem Auto befreien. Beide Frauen wurden bei dem Unfall verletzt und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von rund 17.000 Euro entstanden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Einmal mehr ist es auf der Kreuzung zwischen Diemelsee-Vasbeck und Marsberg-Heddinghausen zu einem Verkehrsunfall gekommen: Dabei zog sich ein 58 Jahre alter Mann aus Frankenberg Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Freitag passierte der Unfall am Donnerstag um 13.50 Uhr auf der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549. Den Angaben zufolge befuhr ein 22-jähirger Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. Der 58-jährige Mann aus Frankenberg war zu dieser Zeit auf der Landstraße 549 von Leitmar beziehungsweise Borntosten kommend in Fahrtrichtung Canstein/Bad Arolsen unterwegs.

Obwohl der für ihn von rechts kommende 58-Jährige auf der vorfahrtberechtigten Straße unterwegs war und er selbst ein Stoppschild zu befolgen hatte, fuhr der 22-Jährige in die Kreuzung ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei der Mann aus Frankenberg leicht verletzt wurde. Der mutmaßliche Unfallverursacher blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro. (pfa) 


Auf dieser Kreuzung gibt es immer wieder Unfälle:
Fünf Verletzte bei schwerem Unfall: Rettungshubschrauber (29.05.2016, mit Video/Fotos)
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG/ESSENTHO. Auch einen Tag nach dem Frontalzusammenstoß auf der L 549 zwischen Marsberg und Essentho ist die Unfallursache weiter unbekannt. Eine 54 Jahre alte Autofahrerin und ein 55-jähriger Fahrer, beide aus Marsberg, erlitten schwere Verletzungen und mussten von der Feuerwehr aus den Wracks befreit werden. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Zu dem schweren Verkehrsunfall war es, wie berichtet, am Dienstag gegen 16.30 Uhr auf der Fürstenberger Straße (L 549) zwischen Essentho und der B 7 gekommen. Ein 55-jähriger Marsberger befuhr die Strecke von Essentho kommend in Richtung Marsberg(Bundesstraße 7. Nach einer langgezogenen Rechtskurve geriet er aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Auto einer 54-jährigen Frau aus Marsberg.

Die beiden vor allem an der Front stark beschädigten Autos schleuderten nach der Kollision rückwärts von der Fahrbahn - ein VW Polo mit dem Heck in den Graben, ein Fiat Marea Kombi mit dem Kofferraum gegen einen Baum. Beide Verkehrsteilnehmer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppe Essentho aus den Wracks befreit werden.

Die eingesetzten Notärzte forderten zwei Rettungshubschrauber an, um die verletzten Personen in Kliniken transportieren zu lassen. Im Einsatz waren der Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 und die Kasseler Maschine Christoph 7. Einer der Helikopter landete auf der Fahrbahn der B 7, der andere auf einer angrenzenden Wiese - beide außerhalb des Waldstücks, in dem der schwere Zusammenstoß passierte. Wegen des Hubschraubers auf der Fahrbahn der B 7 blieb auch diese nach dem Unfall voll gesperrt. Zur Versorgung der Verletzten war neben Rettungskräften aus dem Hochsauerlandkreis und den Luftrettern auch eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Diemelsee-Adorf im Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg bestellte einen Gutachter zur Unfallstelle, um die Umstände des Frontalzusammenstoßes zu klären. Bei dem Unfall war ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro entstanden, wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Mittwoch mitteilte. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/ESSENTHO. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf L 549 zwischen Marsberg und Essentho sind zwei Schwerverletzte mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen worden. Die Landstraße, aber auch die in der Nähe verlaufende Bundesstraße 7 blieben während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 16.30 Uhr auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg. Dort kollidierten aus zunächst unbekannten Gründen ein Fiat Marea Kombi und ein VW Polo, beide Fahrzeuge sind im Hochsauerlandkreis zugelassen. Die beiden vor allem an der Front stark beschädigten Autos schleuderten nach der Kollision rückwärts von der Fahrbahn - der Polo mit dem Heck in den Graben, der Marea mit dem Kofferraum gegen einen Baum.

Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Marsberg und Essentho mussten die verletzten Personen mit hydraulischem Gerät aus ihren Autos befreien, erklärte der Pressesprecher der Feuerwehr Marsberg, Frank Steker, an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Dazu trennten sie vom Polo das Dach ab und eine Tür heraus.

Die eingesetzten Notärzte forderten zwei Rettungshubschrauber an, um die verletzten Personen in Kliniken transportieren zu lassen. Im Einsatz waren der Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 und die Kasseler Maschine Christoph 7. Einer der Helikopter landete auf der Fahrbahn, der andere auf einer angrenzenden Wiese - beide jedoch außerhalb des Waldstücks, in dem der schwere Zusammenstoß passierte.

Zur Versorgung der Verletzten war neben Rettungskräften aus dem Hochsauerlandkreis auch eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Diemelsee-Adorf im Einsatz.


Aktualisierte Informationen zum Unfall gibt es hier:
Frontalzusammenstoß bei Marsberg: Ursache weiter unklar (13.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Fünf Menschen sind am Sonntag bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung zwischen Heddinghausen und Vasbeck verletzt worden, mindestens zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehr musste einen 31-jährigen Mitfahrer aus einem Fahrzeug befreien, er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Wie ein Beamter der Polizeiwache Marsberg an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, war gegen 13 Uhr ein mit vier Männern besetzter Toyota IQ unterwegs von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die vier Marsberger im Alter von 31, 36, 37 und 40 Jahren waren auf dem Weg zur Arbeit in Korbach. An der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549 hielt der 36 Jahre alte Toyotafahrer am Stoppschild an, vergewisserte sich eigenen Angaben zufolge, ob die Fahrbahn frei ist, und fuhr dann wieder an.

Als der Kleinstwagen bereits etwa auf Mitte der Kreuzung war, prallte ein von rechts aus Richtung Leitmar kommender Audi A4 Avant gegen den IQ an der hinteren rechten Fahrzeugecke. Der Toyota schleuderte dadurch herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Fahrbahnrand stehen. Der Audi selbst kam auf der Kreuzung zum Stillstand. Die 24 Jahre alte Audifahrerin aus Brilon wurde ebenso wie der hinten rechts im Toyota sitzende 31-Jährige schwer verletzt. Die drei weiteren Männer im IQ kamen offenbar leicht verletzt davon.

Wenige Augenblicke nach dem Zusammenstoß kamen Einsatzkräfte der Feuerwehr Diemelstadt-Helmighausen, die auf dem Rückweg von den Kreisleistungsübungen in Korbach waren, zur Unfallstelle hinzu. Unter ihnen befand sich auch eine Feuerwehrfrau, die beruflich als Rettungsassistentin tätig ist. Sie übernahm mit den Kameraden die Erstversorgung der Verletzten, andere Einsatzkräfte - unter ihnen auch Stadtbrandinspektor Ulrich Volke - verständigten die Rettungsleitstelle über den schweren Verkehrsunfall. Daraufhin wurden der Korbacher Notarzt, je zwei Rettungswagen aus Marsberg und Adorf, ein weiterer aus Bad Arolsen sowie die Feuerwehren aus Vasbeck und Adorf mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle trennten unter anderem das Fahrzeugdach des Toyotas ab, um den am Rücken verletzten und im Fahrzeug eingeklemmten 31-Jährigen möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.

Noch während die Rettungskräfte die Patienten versorgten und die Feuerwehr den hinten rechts im IQ sitzenden Marsberger mit einem Spineboard aus dem Wagen retteten, landete die Pilotin des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 etwa 100 Meter von der Unfallstelle entfernt auf der gesperrten L 549. Feuerwehrleute hatten sämtliche Zufahrten zu der Kreuzung - aus den Richtung Vasbeck, Canstein, Heddinghausen und Leitmar - abgesperrt. Mit den zufällig hinzugekommenen Diemelstädter Kameraden waren laut Behle insgesamt 44 Feuerwehrleute im Einsatz.

Der am schwersten verletzte 31-Jährige wurde von den Luftrettern ins Klinikum nach Kassel geflogen, die übrigen Verletzten wurden von den RTW-Besatzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Einige Brandschützer unterstützten die Marsberger Polizei bei der Unfallaufnahme. Einer der Beamten nahm Übersichtsbilder vom Dach eines der Diemelseer Einsatzfahrzeuge aus auf. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit rund 30.000 Euro an. Die Kreuzung, an der es in der Vergangheit trotz eindeutiger Verkehrsregelung schon mehrere schwere und gar tödliche Verkehrsunfälle gegeben hatte, blieb bis etwa 14.30 Uhr voll gesperrt.


Über schwere Unfälle auf dieser Kreuzung berichtete 112-magazin.de in der Vergangenheit:
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

VASBECK. Das Vasbecker Ortsschild am Ortsausgang in Richtung Canstein/Heddinghausen haben Unbekannte vermutlich in der Nacht zu Sonntag umgerissen. Vermutlich dieselben Täter rissen zudem mehrere Leuchtpfosten heraus und knickten das Stop-Schild an der Kreuzung L 549/L 870/K 65 auf westfälischem Gebiet um.

Mehrere Leitpfosten lagen am Sonntagmorgen neben der L 3297, die an der Landesgrenze zu NRW in die L 549 übergeht, im Gras. Die Leuchtpfosten waren offenbar von Fußgängern aus dem Boden gezogen und hingeworfen worden. Wesentlich mehr Kraftaufwand muss am Ortseingang von Vasbeck in der Marsberger Straße nötig gewesen sein: Dort wurde das gelbe Ortsschild umgerissen. Dasselbe taten die Unbekannten mit dem Stop-Schild an der Kreuzung in Richtung Canstein.

Für ortsunkundige Verkehrsteilnehmer hätte dies gefährlich werden können: An der Kreuzung war es in der Vergangenheit bereits zu mehreren schweren, ja sogar tödlichen Unfällen gekommen. Autofahrer, die die Kreuzung wegen des umgeknickten Stop-Schilds ungebremst überfahren hätten, hätten sich sich unwissentlich in große Gefahr begeben. Zu Unfällen war es aber nach ersten Informationen nicht gekommen.

Die Korbacher Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen vermutlich in der Nacht zu Sonntag Fußgänger in oder bei Vasbeck aufgefallen sind und die Angaben zu diesen Personen machen können. Wer zur Aufklärung beitragen kann, der meldet sich bei der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.


Vergangene Woche war die gelbe Ortstafel von Strothe gestohlen worden:
Strothe: Unbekannte Diebe entwenden Ortsschild (27.05.2015)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 09 Dezember 2014 22:36

Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter

HEDDINGHAUSEN/VASBECK. Durch den Zusammenstoß mit einem anderen Auto ist der Wagen einer 66-Jährigen zunächst gegen einen Lkw und dann einen Abhang hinunter geschleudert worden. Die Frau aus Brilon zog sich bei dem Unfall im hessisch-westfälischen Grenzgebiet schwere Verletzungen zu.

Die 66-Jährige war am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr mit ihrem Peugeot aus Richtung Leitmar kommend auf der L 549 unterwegs in Richtung Canstein. Zeitgleich befuhr ein 51 Jahre alter Mann aus Marsberg mit einem VW Golf die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. An der Einmündung der K 65 in die L 549 beziehungsweise L 870 hätte der Golffahrer stoppen und den Wagen der vorfahrtberechtigten 66-Jährigen passieren lassen müssen.

Offenbar übersah der 51-Jährige jedoch den für ihn von rechts kommenden Peugeot der Frau aus Brilon. Der Golf rammte mit seiner vorderen linken Ecke den Peugeot zwar nur leicht, doch der Wagen der Brilonerin schleuderte herum und stieß mit der gesamten Beifahrerseite gegen die Front eines aus Richtung Arolsen kommenden Lastwagens einer Volkmarser Firma. Anschließend stürzte das Auto den mehrere Meter tiefen Anhang neben der Straße hinunter und kam erst auf der Wiese darunter zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich die 66-Jährige schwere Verletzungen zu. Weil sie als im Wagen eingeklemmt galt, rückten neben Notarzt und Rettungswagen aus Marsberg auch die Feuerwehren aus Marsberg, Canstein, Heddinghausen, Leitmar und Giershagen mit insgesamt 45 Einsatzkräften und schwerem Gerät zur technischen Hilfeleistung aus. Die Frau sei jedoch nicht eingeklemmt gewesen, sagte Feuerwehrsprecher Frank Steker (Marsberg) gegenüber 112-magazin.de. So beschränkten sich die Aufgaben der Brandschützer unter der Leitung des Cansteiner Gruppenführers Frank Wiegelmann darauf, die Unfallstelle abzusichern, den Rettungsdienst und die Polizei bei ihren Aufgaben zu unterstützen sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden.

Der Golffahrer überstand den Unfall unverletzt. Der 59 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Volkmarsen zog sich leichte Verletzungen zu und wurde von der Besatzung des Adorfer Johanniter-Rettungswagens zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den Gesamtschaden an den drei beteiligten Fahrzeugen gab Polizeisprecher Ludger Rath (HSK) mit 28.000 Euro an. Die betroffene Kreuzung war etwa eine halbe Stunde voll gesperrt, danach lief der Verkehr jeweils aus einer Richtung wechselweise.


An derselben Kreuzung hatte es im Februar gekracht:
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in Retter
Dienstag, 09 Dezember 2014 22:37

Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter

HEDDINGHAUSEN. Durch den Zusammenstoß mit einem anderen Auto ist der Wagen einer 66-Jährigen zunächst gegen einen Lkw und dann einen Abhang hinunter geschleudert worden. Die Frau aus Brilon zog sich bei dem Unfall im hessisch-westfälischen Grenzgebiet schwere Verletzungen zu.

Die 66-Jährige war am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr mit ihrem Peugeot aus Richtung Leitmar kommend auf der L 549 unterwegs in Richtung Canstein. Zeitgleich befuhr ein 51 Jahre alter Mann aus Marsberg mit einem VW Golf die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. An der Einmündung der K 65 in die L 549 beziehungsweise L 870 hätte der Golffahrer stoppen und den Wagen der vorfahrtberechtigten 66-Jährigen passieren lassen müssen.

Offenbar übersah der 51-Jährige jedoch den für ihn von rechts kommenden Peugeot der Frau aus Brilon. Der Golf rammte mit seiner vorderen linken Ecke den Peugeot zwar nur leicht, doch der Wagen der Brilonerin schleuderte herum und stieß mit der gesamten Beifahrerseite gegen die Front eines aus Richtung Arolsen kommenden Lastwagens einer Volkmarser Firma. Anschließend stürzte das Auto den mehrere Meter tiefen Anhang neben der Straße hinunter und kam erst auf der Wiese darunter zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich die 66-Jährige schwere Verletzungen zu. Weil sie als im Wagen eingeklemmt galt, rückten neben Notarzt und Rettungswagen aus Marsberg auch die Feuerwehren aus Marsberg, Canstein, Heddinghausen, Leitmar und Giershagen mit insgesamt 45 Einsatzkräften und schwerem Gerät zur technischen Hilfeleistung aus. Die Frau sei jedoch nicht eingeklemmt gewesen, sagte Feuerwehrsprecher Frank Steker (Marsberg) gegenüber 112-magazin.de. So beschränkten sich die Aufgaben der Brandschützer unter der Leitung des Cansteiner Gruppenführers Frank Wiegelmann darauf, die Unfallstelle abzusichern, den Rettungsdienst und die Polizei bei ihren Aufgaben zu unterstützen sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden.

Der Golffahrer überstand den Unfall unverletzt. Der 59 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Volkmarsen zog sich leichte Verletzungen zu und wurde von der Besatzung des Adorfer Johanniter-Rettungswagens zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den Gesamtschaden an den drei beteiligten Fahrzeugen gab Polizeisprecher Ludger Rath (HSK) mit 28.000 Euro an. Die betroffene Kreuzung war etwa eine halbe Stunde voll gesperrt, danach lief der Verkehr jeweils aus einer Richtung wechselweise.


An derselben Kreuzung hatte es im Februar gekracht:
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in HSK Retter
Seite 1 von 2

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