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WOLFHAGEN. Ein betrunkener Autofahrer ist am gestrigen Montagnachmittag auf einer Landstraße bei Wolfhagen etwa sechs Kilometer weit mit einem Rad nur auf der Felge unterwegs gewesen und dabei mehrfach auf die Gegenfahrbahn geraten. Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer hatte dies beobachtet, die Polizei über sein Handy alarmiert und den alkoholisierten Fahrer anschließend sogar stoppen können. 

So endete die gefährliche Fahrt glücklicherweise, ohne dass Menschen zu Schaden kamen. Der am Steuer des beschädigten Pkw sitzende 60-Jährige aus Wolfhagen hatte später einen Wert von knapp 2,5 Promille "geblasen".  Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Der Zeuge, ein 60-Jähriger aus dem Landkreis Kassel, hatte gegen 14.20 Uh,r über den Notruf 110 die Polizei alarmiert. Er schilderte den Vorfall über sein Handy und beschrieb den vor ihm auf der Landesstraße 3312 bei Niederelsungen fahrenden Pkw, der mit einem platten Reifen auf der rechten Seite immer wieder auf die Gegenfahrbahn geriet. Wenige Augenblicke später teilte der Zeuge der Polizei mit, dass er das Auto in der nächsten Ortschaft stoppen konnte und warte nun dort auf das Eintreffen der Streife.

Wie die kurz darauf dort eintreffenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ließ sich aufgrund der Zeugenangaben feststellen, dass der 60-Jährige auf der Landstraße etwa 6 Kilometer weit mit dem rechten Vorderrad nur auf der Felge gefahren war. Sie gehen davon aus, dass er aufgrund seiner Alkoholisierung zuvor mit dem Rad irgendwo gegen einen Bordstein geprallt war und der Reifen dabei von der Felge gerissen wurde.

Der 60-Jährige musste die Beamten zur Blutentnahme anschließend mit auf die Dienststelle begleiten, wo sie auch seinen Führerschein sicherstellten.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 17:25

Mit Porsche Panamera auf Acker gelandet

WOLFHAGEN. Glück im Unglück hatte ein 21-jähriger Porschefahrer aus Wolfhagen, als er am Donnerstagmittag mit einem Panamera von der Landesstraße 3312 zwischen Niederelsungen und Nothfelden abkam. Der Fahrer blieb unverletzt, an dem weißen Sportwagen entstand ein geschätzter Schaden von 20.000 Euro.

Der junge Mann befuhr die Landesstraße von Niederelsungen kommend in Richtung Nothfelden. In einer ausgewiesenen scharfen Linkskurve kam er laut Polizei vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Acker auf einer Länge von 50 Metern, schoss über die Straße und drehte sich dabei, fuhr einen Leitpfosten um und landete schließlich im gegenüberliegenden Acker. Nach 20 Metern blieb das Fahrzeug liegen.

Der unverletzt gebliebene Fahrer gab an, dass er die Linkskurve etwas geschnitten habe und die Räder des Porsche dabei blockiert hätten. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat am frühen Freitagmorgen ein 19-Jähriger, der mit seinem Kickboard auf der Strecke zwischen Nothfelden und Niederelsungen von einem Auto erfasst und in den Graben geschleudert wurde.

Nach Angaben der Polizeistation Wolfhagen ist in die Unfallermittlungen ein Gutachter einbezogen worden, der das Unfallgeschehen detailliert rekonstruieren soll. Unter anderem ist nicht klar, ob der 19-Jährige, der ein Kickboard dabei hatte, auf der Straße fuhr oder das Board trug.

Der junge Mann war gegen 5.45 Uhr von einem Auto erfasst worden, das ein 23-jähriger Wolfhager aus Richtung Nothfelden kommend in Richtung Niederelsungen steuerte. Der Autofahrer versuchte nach derzeitigem Ermittlungsstand noch nach links auszuweichen, konnte einen Zusammenprall mit dem dunkel gekleideten Mann aber nicht mehr verhindern. Bei dem Ausweichmanöver streifte der Wolfhager mit seinem Wagen ein entgegenkommendes Auto, das ein 19-Jähriger aus Liebenau steuerte.

An beiden Autos entstand Sachschaden. Am Auto des 23-Jährigen waren die rechte Fahrzeugfront, die Windschutzscheibe und der linke Außenspiegel sowie die Fahrertürscheibe beschädigt worden, am Wagen des Liebenauers lediglich der linke Außenspiegel. Den Gesamtsachschaden bezifferten die Beamten mit 5000 Euro.

Die Landesstraße 3312 musste in Höhe der Unfallstelle in Folge der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.

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Publiziert in KS Retter
Samstag, 23 Februar 2013 18:27

Zusammenstoß: Zwei Frauen schwer verletzt

NOTHFELDEN. Bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der Landesstraße 3312 zwischen den Ortschaften Nothfelden und Niederelsungen sind beide beteiligten Autofahrer vermutlich schwer verletzt worden. Sie mussten vom Rettungsdienst zur Untersuchung und Weiterbehandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Zur Unfallzeit um kurz nach 14 Uhr war die Landesstraße in diesem Abschnitt schneebedeckt. Nach Feststellungen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen fuhr eine 41 Jahre alte Frau aus Breuna von Niederelsungen kommend in Richtung Nothfelden. In der Gegenrichtung von Nothfelden in Richtung Niederelsungen war eine 51 Jahre alte Autofahrerin aus Wolfhagen unterwegs. Beide waren allein im Fahrzeug. Der Spurenlage nach kam vermutlich die 41-Jährige von ihrer Fahrbahn ab und geriet auf die Gegenspur.

Beide Fahrzeuge stießen zusammen, wobei der Wagen der 51-Jährigen mit dem Heck in den Straßengraben abrutschte. Das Fahrzeug der 41-Jährigen kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Beide Frauen erlitten schwere, den bisherigen Erkenntnissen nach aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Der Sachschaden liegt nach Angaben der eingesetzten Polizeibeamten bei insgesamt rund 20.000 Euro. Während des Rettungsdiensteinsatzes und der anschließenden Unfallaufnahme war die Landesstraße 3312 bis etwa 15.45 Uhr gesperrt.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 07 Februar 2013 19:17

Unfall bei Wettesingen: 18-Jähriger schwer verletzt

WETTESINGEN. Ein 18 Jahre alter Autofahrer hat bei einem Verkehrsunfall schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. Der junge Mann war bei Wettesingen von der Straße abgekommen.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag gegen 16 Uhr auf der Landesstraße 3312. Laut Polizei kam ein 18-jähriger Wettesinger aus Warburg und wollte in Richtung Wettesingen fahren. Kurz vor der Ortschaft Wettesingen kam er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Der junge Mann fuhr mit seinem Auto durch einen Straßengraben und kam nach etwa 30 Metern im Feld zum Stehen.

Bei dem Unfall erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen. Er klagte über Schmerzen im Bein- und Bauchbereich. Der Rettungsdienst brachte den 18-Jährigen nach der medizinischen Erstversorgung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Als Unfallursache nehmen die den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeistation Hofgeismar nicht angepasste Geschwindigkeit an. Am Auto entstand Totalschaden, der sich auf etwa 6000 Euro beläuft.

Publiziert in KS Retter

ISTHA/ALTENHASUNGEN. Nach einem Zusammenstoß ist ein Tanklastzug am späten Freitagabend auf ein Auto gekippt. Mehr als 80 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdienst rückten zur Unfallstelle zwischen Istha und Altenhasungen aus - sie alle wussten zunächst nicht, dass es sich bei dem spektakulären Unfall um eine realistische Großübung handelte.

Einen solchen Unfall gab es im Altkreis Wolfhagen noch nicht - und auch keine Übung in dieser Ausgestaltung: Die Organisatoren um die Ippinghäuser Feuerwehrmänner Marco Seumer und Sebastian Koinzack ließen einen ausrangierten Tanklastzug vom Bergungsunternehmen Schnittger auf die Seite legen. Ein stark beschädigter Unfallwagen stand mitten in einer Kurve der Landesstraße 3312 vor dem deformierten Führerhaus des Lastwagens. Als Unfallopfer geschminkte Notfalldarsteller des DRK und nicht zuletzt der beißende Geruch von Essigsäure ließen bei den kurz nach der Alarmierung gegen 22.30 Uhr an der "Unfallstelle" eintreffenden Feuerwehrleuten keinen Zweifel aufkommen - sie wussten von nichts und verhielten sich entsprechend: Die Feuerwehrleute rüsteten sich mit Atemschutz und später auch Chemikalienschutzanzügen aus, sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, stellten den Brandschutz sicher, betreuten und versorgten die "Verletzten" und forderten Unterstützung weiterer Wehren an. Innerhalb weniger Augenblicke waren mehr als 80 Einsatzkräfte am Ort des Geschehens aktiv.

Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Organisatoren der Übung sowie 13 Übungsbeobachter verschiedener Hilfsorganisationen aus einem Versteck unweit der Unfallstelle. Zu dieser Zeit lief der Einsatz bereits auf vollen Touren - und wurde auch fortgesetzt. Erst als sich der Tanklastzug bei der Arbeit mit hydraulischem Gerät am Führerhaus leicht bewegte, brachen Seumer und Koinzack die Übung aus Sicherheitsgründen ab. "Realistisches Flair ist gut, aber wenn es gefährlich wird für die Einsatzkräfte, geht das zu weit", erklärte Marco Seumer.


Weitere Informationen folgen.

Publiziert in KS Feuerwehr

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