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VOLKMARSEN. In den frühen Morgenstunden des 11. März ereignete sich ein Alleinunfall auf der Landesstraße 3080 im Bereich der Abfahrt nach Külte -  eine Verkehrsinsel mit Beschilderung und zehn Meter Leitplanke müssen ersetzt werden.

Zu dem Unfall war es gekommen, nachdem ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit seinem 40-Tonner am Donnerstag, gegen 3.50 Uhr, die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Wetterburg befahren hatte. Etwa 50 Meter vor der Einfahrt in Richtung Külte, übersah der Trucker eine Verkehrsinsel, überfuhr diese, um anschließend in der Leitplanke zu landen. Polizeikräfte aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und schätzen den Sachschaden auf insgesamt mehrere Tausend Euro. Die Polizei vermutet Unaufmerksamkeit als Unfallursache.

Verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 November 2019 09:10

Biker umgefahren, schwerverletzt - viele Fragen offen

WETTERBURG/VOLKMARSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabend auf der Landesstraße 3080 zwischen Wetterburg und Volkmarsen ereignet - dabei wurde eine Person aus dem Kreis Höxter schwer verletzt.

Aus dem Sattel gehoben wurde am Mittwoch gegen 18.20 ein 66-Jahre alter Radfahrer, der die Landesstraße aus Richtung Wetterburg in Fahrtrichtung Volkmarsen befuhr. Zu diesem Zeitpunkt war ein Mann (25) in seinem schwarzen Audi in Richtung Volkmarsen unterwegs. Im Bereich des Bahnübergangs erfasste der A4 den vor ihm fahrenden Radler, dieser stürzte zu Boden und verletzte sich schwer. Umgehend setzte der Volkmarser einen Notruf über die 112 ab.

Andere Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und führten Maßnahmen der Ersten Hilfe durch, ein hinzugerufener Notarzt stellte multiple Verletzungen bei dem 66-jährigen Mann aus Borgentreich fest, im  Anschluss wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Warburg transportiert.

Die eintreffenden Beamten aus Bad Arolsen sicherten Spuren und nahmen den Unfall auf. Dabei wurde auch ersichtlich, dass der angefahrene dunkle Kleidung trug, fraglich ist auch, ob die Lichtanlage am Fahrrad funktionstüchtig war. Um diese und eitere Fragen beantworten zu können, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Die Kontaktnummer lautet 05691/97990.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtsachschaden auf 6200 Euro, wobei der Sachschaden an dem Audi 6000 Euro beträgt.  (112-magazin)

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Publiziert in Retter
Samstag, 19 Oktober 2019 10:18

Wohnmobil auf "Insel" abgestellt - Fahrer ratlos

VOLKMARSEN. Der Kreisel zwischen Volkmarsen und Wetterburg hat ein neues Opfer gefunden - mit seinem Wohnmobil der Marke Fiat preschte ein 55-jähriger Fahrer auf der Landesstraße 3080 ungebremst in den Kreisverkehr und kam auf dem Plateau der Verkehrsinsel zum Stehen.

Nach Angaben der Polizei war der in Kleve (NRW) wohnende Mann am Freitag gegen 19.55 Uhr von Volkmarsen in Richtung Wetterburg unterwegs und wurde von der Verkehrsinsel gestoppt. Beim Aufprall auf die Bepflanzung des Kreisels rissen Teile der Front des Wohnmobils ab - es entstand Sachschaden von 3000 Euro an dem Italiener. Die Bepflanzung wird für 500 Euro erneuert werden müssen.

Der Fahrer selbst war ratlos und gab als Unfallursache eine kurzzeitige Konzentrationsschwäche an. Das Wohnmobil musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG/KÜLTE. Verkehrsbehinderungen auf der Landesstraße 3080 und auf der Bahnstrecke zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen meldet die Polizeistation Bad Arolsen am heutigen Freitag.  

Vermutlich waren nicht angeleinte Hunde für eine in Panik geratene Schafherde verantwortlich. Wie der Polizeiführer vom Dienst mitteilte, wurde von einem Verkehrsteilnehmer gegen 14.55 Uhr eine freilaufende Schafherde an der Landesstraße zwischen Külte und Wetterburg an der Meerbrücke gemeldet. Zwei Streifenwagenbesatzungen eilten zum Einsatzort, um die Straße zu sichern, zeitgleich wurde der Schafhalter ermittelt, der die Herde noch an der Landesstraße aufnehmen und zum Wiesengrundstück zurückführen wollte.

Dazu kam es jedoch nicht. Die ausgelöste Druckluftbremse eines Lkws setzte die Herde erneut in Panik. Von der Landesstraße ging die wilde Flucht über den Külter Bahnhof in Richtung Sägewerk Butterweck hinweg, sodass die Bundespolizei alarmiert wurde. Ein Notfallmanager der Regionalbahn ließ den Zugverkehr auf Schrittgeschwindigkeit reduzieren - es kam zu Zugverspätungen.

Im Nachgang konnte die Herde vom Besitzer eingefangen und abtransportiert werden. Um 15 Uhr wurde die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben. Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass Hunde im Bereich von Schafen, Pferden oder Rindern an der Leine zu führen sind.

Erst im August dieses Jahres wurden 21 Schafe von einem Zug bei Berndorf erfasst und getötet.

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.08.2019)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/BREUNA. Am gestrigen Donnerstag, gegen 7.40 Uhr, kam es auf der Landesstraße 3080 zwischen Breuna und Oberlistingen zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Wie die Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, war der 29-jährige Unfallfahrer aus dem Landkreis Holzminden von Oberlistingen in Richtung Breuna unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er kurz hinter dem Wanderparkplatz bei Breuna nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet anschließend, vermutlich durch ein Lenkmanöver in den Gegenverkehr. Hier stieß er mit dem Auto einer 61-jährigen Frau aus Volkmarsen zusammen.

Die Frau musste aufgrund ihrer schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden. Ein Rettungswagen brachte den ebenfalls schwer verletzten Unfallverursacher in ein Krankenhaus nach Warburg.

Nach Einschätzung der Beamten entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen wurde die Straßenmeisterei Wolfhagen verständigt.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG/VOLKMARSEN. Zu einem schweren Unfall kam es am Mittwochnachmittag zwischen Wetterburg und Volkmarsen. Der Fahrer des silberfarbenen Audis aus Volkmarsen und der Fahrer (47) des schwarzen Audis aus Einbeck (Landkreis Northeim) wurden dabei verletzt.

Gegen 16.40 Uhr befuhren hintereinander ein schwarzer Audi und ein silberner Audi 100 die Landesstraße 3080 aus Wetterburg in Richtung Volkmarsen. Gemäß Zeugenaussagen fuhr der Fahrer des silbernen Audi in Höhe der Bushaltestelle "Pohlmannshammer" ungebremst auf den vorausfahrenden Pkw auf. Ob der 47-jährige Niedersachse nach links in die Meerbrücke abbiegen wollte, konnte noch nicht geklärt werden.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall zerstört und waren nicht mehr fahrtüchtig. Auf Grund des Unfalls kam es über eine Stunde zu starken Verkehrsbehinderungen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort und regelte den Verkehr; um 18 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. Ebenfalls im Einsatz war ein Mitarbeiter von Hessen Mobil, der auslaufende Betriebsstoffe abstreute und das kontaminierte Bindemittel entsorgte.

Die Abschlepparbeiten übernahm die Firma Schüppler aus Volkmarsen.

Unfallstandort: Bushaltestelle Pohlmannshammer, Landesstraße 3080

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/WETTERBURG. Um sage und schreibe vierzehn Tonnen - das Gewicht von vierzehn Autos des Typs Fiat 500 - überladen war ein Kurzholz-Lkw, der ins Visier der Polizei geraten war. Nur schwer quälte sich die Maschine des Mercedes Actros einen Berg an der Landesstraße 3080 zwischen Volkmarsen und Wetterburg hinauf.

Der voll beladene Holzzug fiel am Mittwoch gegen 17 Uhr einer Streife der Polizei auf. Die versierten Kollegen hatten sofort den Verdacht, dass der Lkw überladen ist und hielten den Fahrer deshalb an. Dieser zeigte sich verwundert und verwies die Beamten auf eine Sondergenehmigung mit der er das zulässige Gesamtgewicht überschreiten darf - als Grund dafür nannte er die Sturmschäden von Sturmtief Friedereke, das im Januar den Landkreis heimgesucht hatte. Auf Verlagen der Polizei, diese "Sondergenehmigung" vorzulegen, musste der Fahrer aus dem Raum Frankenberg allerdings passen. Diese hatte er natürlich nicht dabei.

Zu schwer, Ladung ungenügend gesichert

Auf der Waage eines Entsorgungsbetriebes im Mengeringhäuser Feld bestätigte sich dann der Verdacht: Der Lkw war um 14 Tonnen Fichtenholz überladen und wog über 54 Tonnen. Außerdem waren einzelne Stämme nicht ordentlich mit Gurten gesichert. Daraufhin leiteten die Beamten ein Gewinnabschöpfungsverfahren ein. In solch einem Verfahren kann der entstandene Gewinn des Unternehmers entsprechend abgeschöpft beziehungsweise für verfallen erklärt werden, in diesem Falle bis zu 500 Euro.

Bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte, musste der Lkw-Fahrer über ein Drittel seiner Ladung abladen und einen weiteren Lkw zum Abtransport anfordern.

Gefahr, weil Fahrzeugtechnik nicht für derartige Gewichte ausgelegt ist

Überladungen mit Holz sind kein Einzelfall und werden immer wieder festgestellt. Deshalb müssen voll beladene Lkw auch mit Kontrollen rechnen. Bei Kontrollen in der Vergangenheit hatte die Polizei stets betont, überladene Fahrzeuge würden eine große Gefahr für die Fahrer selbst, vor allem aber für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Die Fahrzeugtechnik, darunter vor allem die Bremsen, sei für derartige Gewichte nicht ausgelegt. Defekte mit schwerwiegenden Folgen können daraus resultieren. (112-magazin)

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Mittwoch, 16 August 2017 08:54

Tempo 70 erlaubt: Blitzer auf der L 3086

BASDORF. Derzeit wird auf der Landesstraße 3086 bei Basdorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf der Strecke zwischen Vöhl und Nieder-Werbe unweit der Abfahrt nach Basdorf in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 01 August 2017 06:54

Tempo 80 erlaubt: Blitzer auf der L 3080

WETTERBURG/KÜLTE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3080 zwischen Bad Arolsen und Volkmarsen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe der Kreuzung Külte/Twistesee in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 80 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer

VOLKMARSEN. Nach einem Verkehrsunfall bei Volkmarsen (wir berichteten) ist das beschädigte Motorrad eines 54-Jährigen von der Unfallstelle gestohlen worden. Zeugen könnten den Abtransport beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder ihr Transportfahrzeug geben.

Der Unfall passierte auf der Landesstraße 3080 zwischen Wetterburg und Volkmarsen, wo ein 54-jähriger Motorradfahrer aus Korbach mit seiner Yamaha mit einem Auto zusammenstieß. Dabei wurde der Biker schwer verletzt und nach der Erstversorgung in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Sein Motorrad wurde bei dem Aufprall erheblich beschädigt und hat nur noch Schrottwert.

Um die Bergung der Yamaha sollten sich Angehörige des Motorradfahrers kümmern. Am Samstagmorgen war das Motorrad dann aber verschwunden. Unbekannte Diebe müssen es mit blockierenden Rädern im Laufe der Nacht mit enormer Kraftaufwendung eine Böschung hoch zur L 3080 gezogen und dann mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert haben. Bei dem gestohlenen Motorrad handelt es sich um eine blau-weiße Yamaha, Modell TT 600 R DJ01, mit dem Kennzeichen KB-X 325. Die Gabel ist gebrochen, der Rahmen verzogen, der Vorderreifen platt und diverse Anbauteile sind abgerissen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, auch zum aktuellen Standort der Maschine, nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  


112-magazin.de berichtete über den Verkehrsunfall:
Plattfuß am Kraftrad löst Unfall aus (08.07.2017)

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