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FRANKENBERG. Schwer verletzt wurde am Donnerstagnachmittag der Fahrer eines VW-Golf auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar. Der Wagen des Mannes aus dem Hochsauerlandkreis war von einem schlingernden Lkw-Anhänger erfasst worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Lkw-Fahrer aus Richtung Somplar gekommen, in einer Rechtskurve war sein unbeladener Holzanhänger ins Schleudern geraten und hatte den Golf im Gegenverkehr getroffen.

Der Fahrer des silbergrauen VW wurde eingeklemmt und musste aus dem zerstörten Wagen befreit werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L3073 im Bereich der Meiserburg kurz vor Frankenberg für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Der total beschädigte Golf wurde vom Abschleppdienst AVAS geborgen und abtransportiert. Leicht beschädigt konnte der Lkw seine Fahrt weiter fortsetzen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Wie man sich im Straßenverkehr nach einem Unfall nicht verhalten sollte, konnte ein 22-jähriger Fahrschüler am Donnerstag hautnah miterleben - sowohl der Fahrschüler, als auch der begleitende Fahrschullehrer hatten das Nachsehen.

Die beiden waren am 14. Mai gegen 14.25 Uhr mit ihren silbergrauen Volkswagen auf der Landesstraße 3073 von Somplar in Richtung Frankenberg unterwegs, als ihnen ein schwarzer Pkw entgegenkam. Auf der Geraden, etwa  400 Meter vor dem Abzweig zur Ruhrstraße stießen die beiden Pkw mit den Außenspiegeln im Begegnungsverkehr zusammen.

Während der Fahrschüler seinen Golf stoppte, entfernte sich der Unfallgegner in Richtung Somplar, ohne anzuhalten. Die eintreffende Polizeibeamtin sicherte die Spuren und konnte anhand von Plastikteilen, die dem Fluchtfahrzeug zugeordnet werden, schnell den Fahrzeugtyp ermitteln. Danach musst es sich bei dem Fluchtfahrzeug um eine schwarzen Skoda handeln.

Um den Fall zügig aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die einen beschädigten Skoda gesehen haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Montag, 23 März 2020 10:27

Tödlicher Unfall bei Frankenberg

FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen zwischen Somplar und Frankenberg.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 44-jähriger Autofahrer aus Frankenberg die Landesstraße 3073 von Somplar kommend in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er ohne ersichtlichen Grund nach links von der Fahrbahn ab, stieß mit der Fahrzeugfront in den Flutgraben, überschlug sich mehrere Male und kam ca. 30 Meter weiter im Wald auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer bemerkten den Unfall, eilten dem Frankenberger zu Hilfe und setzten den Notruf über 112 ab. Gegen 6.15 Uhr rückte die Feuerwehr Frankenberg unter dem Alarmkürzel „HKLEMM 1 Y" zur Unfallstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW, ein NEF und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass die Person durch die Ersthelfer schon aus dem Fahrzeugwrack gezogen worden war; somit rückte die Feuerwehr wieder ab. Der anwesende Notarzt konnte lediglich den Tod des Fahrers feststellen.

Laut Polizei entstand an dem älteren Golf ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Zur weiteren Ermittlung wird die Staatsanwaltschaft herangezogen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BROMSKIRCHEN. Mit rund 20.000 Euro Sachschaden hat die Polizei Frankenberg einen Autounfall am heutigen Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3073 bewertet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 54-jähriger Mann aus Kassel mit seinem silbergrauen Caddy gegen 6.10 Uhr, die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer leichten Linkskurve verlor der Berufskraftfahrer die Kontrolle über seinen Pkw, er kam in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab und stieß mit einer Schutzplanke zusammen. Dabei entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro. 

Ersthelfer trafen nur Sekunden später an der Unfallstelle ein, sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich um den Fahrer. Protokolliert haben den Unfall Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg. Der 54-jährige Fahrer des Caddy zog sich bei dem Unfall ein Thoraxtrauma und eine Wirbelsäulenprellung zu. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 21 Februar 2020 15:19

Nissan kracht in Lkw - 20.000 Euro Sachschaden

FRANKENBERG/SOMPLAR. Zu einem Unfall mit einem Gesamtsachschaden von 20.000 Euro kam es am Freitagvormittag auf der Ruhrstraße zwischen Frankenberg und Somplar.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, waren entlang der Ruhrstraße von Hessen-Mobil im Rahmen einer Wanderbaustelle, arbeiten durchgeführt worden. Die Verkehrszeichen, die auf diese Baustelle hinwiesen, waren deutlich zu sehen, außerdem war ein Tempolimit von 50 km/h ausgeschildert, um auf die Gefahrenlage hinzuweisen.

Ohne sich um die Beschilderung zu kümmern, steuerte eine 40-jährige Frau aus Liesen (Hallenberg) ihren im Kreis Paderborn zugelassenen Qashqai auf der Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Die etwa 150 Meter vor einer Rechtskurve aufgestellten Schilder ignorierte die Frau aus dem Hochsauerlandkreis und war völlig überrascht, als eine wartende Autoschlange vor ihr auftauchte. Da die 40-Jährige einen Auffahrunfall vermeiden wollte, zog sie ihren Nissan nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem entgegenkommenden MAN zusammen.

Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass die Firma AVAS aus Frankenberg mit der Bergung beauftragt wurde. Bis 11.40 Uhr, musste die Ruhrstraße voll gesperrt werden, danach leitete  die Polizei den Verkehr einspurig an dem Lkw vorbei. Sowohl der Lkw-Fahrer (43), als auch die Unfallverursacherin blieben bei dem Crash unverletzt.

Link: Unfallstandort am 21. Februar auf der Ruhrstraße.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Dezember 2019 08:32

Tödlicher Zusammenstoß mit Linienbus

SOMPLAR. „Wahnsinn. Das muss man sich mal vorstellen. Ach Du Schande...“, die Stimme des Feuerwehrmannes verstummt. Viel sagen muss er auch nicht. Sein Gesichtsausdruck, der spricht Bände. Der ehrenamtliche Helfer steht vor dem Wrack, aus dem er gerade einen Menschen befreit hat, der seine Fahrt auf der L 3073 von Frankenberg in Richtung seiner Heimat Hallenberg nicht überlebt hat. Der Audi Q5 des 74-jährigen steht im Graben kurz vor Somplar. Gedreht entgegengesetzt zur Fahrtrichtung und bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

Zuvor war der Senior mit einem Linienbus frontal zusammengestoßen – warum, das ist bislang völlig unklar. Die Landstraße zwischen Somplar und Frankenberg ist voll gesperrt. Sie gleicht einem Trümmerfeld. Der Gelenkbus, der auf der anderen Fahrspur steht, wurde in die Leitplanken gedrückt und im Frontbereich so sehr zerstört, dass er nicht mehr fahrbereit ist. Das Vorderrad des Audis wurde herausgerissen und im Bereich der Lenkung des Busses eingeklemmt.

„Was wir sehen, spricht für sich“, sagt mir ein Polizeibeamter. Er war mit seinen Kollegen der Frankenberger Polizeistation gerufen worden, um die Unfallaufnahme durchzuführen. Neben ihm und seinen Kollegen waren rund 25 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor, der Gemeindebrandinspektor von Bromskirchen, ein Notfallseelsorger, mehrere Rettungswagen von DRK und Maltesern, ein Notarzt, ein Gutachter der Dekra. Sie alle waren auf die Landstraße geeilt, um den Beteiligten dieses schweren Unfalles zu helfen, die Schuldfrage zu klären und die Einsatzstelle sicher zu machen. Aber der Notfallseelsorger auch, um für die Kameraden und Ersthelfer da zu sein, für die die vor Ort erlebten Eindrücke zu zermürbend gewesen sein könnten.

Für jenen jungen Lkw-Fahrer vielleicht, der als Ersthelfer an der Unfallstelle war. Der noch versucht hat, dem Mann im Fahrzeug zu helfen. Er kommt mit mir ins Gespräch, schildert mir seine Eindrücke, die er vor Ort erlebt hat. Wir vereinbaren, dass diese unter uns bleiben. Aber eins steht fest und darf hier auch gesagt werden: Ein toller Mensch!

Vielleicht für den Praktikanten des Rettungsdienstes, der als dritter Mann in einem der Rettungswagen mit zur Einsatzstelle gefahren ist. Vielleicht für die Feuerwehrleute, die einen toten Menschen aus einem Auto befreien mussten. Vielleicht für die Polizeibeamten, die nun nur noch die persönlichen Gegenstände des Mannes aus dem Auto suchen und den Hinterbliebenen übergeben können. Vielleicht für die Beifahrerin des Audis, die mit einem Schock ins Krankenhaus kam. Vielleicht auch für den Unfallgegner. Einen Busfahrer, der mit seinem Gelenkbus in Richtung Frankenberg unterwegs war und von dem Wagen getroffen wurde. Denn sie alle sind nur Menschen, auch wenn sie vielleicht öfters als der Normalbürger mit Extremsituationen zu Recht kommen müssen.

Wie eingefroren wirken die beiden zerstörten Fahrzeuge. Sie wurden mit Kreidestrichen auf der Fahrbahn markiert. „Es gibt keine Zeugen“, erklärt mir der Polizeibeamte. Er kann mir nicht viel zum Unfallhergang sagen. Das muss alles noch ermittelt werden. Der Mann von der Dekra, der scheinbar routiniert seine Arbeit aufnimmt – der soll einen großen Teil dazu beitragen. Er beginnt mit Vermessungen, Aufzeichnungen, Fotografien. Nimmt alles genau in Augenschein. Er kann die Spuren gegebenenfalls zum Reden bringen und so für die Beteiligten und Hinterbliebenen die quälende Frage klären, was hier in den Sekunden vor dem Aufprall geschehen ist. Die Staatsanwaltschaft Marburg, die in die Ermittlungen eingebunden wurde, hat die beiden Unfallfahrzeuge sicherstellen lassen. Nach Stundenlanger Sperrung wurden der Audi und der Bus geborgen und abgeschleppt. Die Rettungswagen fuhren zurück in ihre Standorte. Die Feuerwehrkameraden rückten ein. Die Polizeibeamten fuhren die Wache an, die Abschlepper waren weg. Was blieb waren die stummen Zeugen dieses Dramas und die Kreidestriche auf der Fahrbahn.

Ein Like unter dem Artikel sehen wir als Daumen hoch für den tollen Lkw-Fahrer der nicht weggeschaut hat, als jemand seine Hilfe brauchte. Für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die sich immer wieder extremen Eindrücken aussetzten. Die Rettungsdienstmitarbeiter, die hier leider trotz hervorragender Ausbildung nicht mehr helfen konnten. Die Polizeibeamten und die Notfallseelsorger, die bei den Hinterbliebenen die richtigen Worte finden mussten. Den Mann von der Dekra, der die vielen offenen Fragen klären soll. Und auch für die Bestatter, die den Senior nach seinem Tod an der Unfallstelle abholen mussten.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 01 Dezember 2019 14:14

Polo kracht in Skoda und Anhänger

FRANKENBERG. Ohne verletzte Personen ist am Freitag gegen 16.30 Uhr ein Verkehrsunfall ausgegangen - insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 6000 Euro.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr eine 20-jährige Frau aus Detmold (NRW) mit ihrem Polo aus Frankenberg kommend die Rosenthaler Straße, um nach rechts in Richtung Battenberg auf die B 253 aufzufahren. Dabei übersah sie einen aus Korbach herannahenden Skoda mit Anhänger, der von einem 55-Jährigen (Knüllwald) gefahren wurde und in Richtung Battenberg unterwegs war.

Im Einmündungsbereich von der L 3073 zur B 253 kam es zum seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Verletzt wurde aber niemand.  (112-magazin)

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Dienstag, 22 Oktober 2019 16:46

Unfall bei Sehlen - Transporter kracht in Nissan

GEMÜNDEN-SEHLEN. Schwer verletzt wurde am heutigen Dienstag ein 86-jähriger Mann aus Rauschenberg (Marburg-Biedenkopf) als er gegen 14.20 Uhr die Rosenthaler Straße in Sehlen befuhr und einem Mann (34), der aus Richtung Bockendorf in einem Firmenwagen, in Richtung Grüsen unterwegs war, die Vorfahrt nahm.

Vermutlich hatte der Senior, der einen grauen Nissan mit Marburger Kennzeichen fuhr, den von links herannahenden 34-Jährigen in seinem Mercedes Benz nicht gesehen. Er wollte nach rechts auf die Landesstraße 3073 abbiegen, es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurde der 86-Jährige schwer verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung in das Krankenhaus nach Frankenberg verlegt. 

Für den 34-jährigen Mann, der in einem weißen Pritschenwagen unterwegs war, ging die Sache glimpflicher aus. Er konnte nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus die Heimreise nach Gemünden antreten.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Sachschadenshöhe ist noch nicht bekannt. Rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten Ölbindemittel auf die Fahrbahn und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf. (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der L 3073 am 22. Oktober 2019

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FRIEDRICHSHAUSEN. Während seiner Fahrt am Donnerstag von Frankenberg in Richtung Gemünden hat ein 61-jähriger Audibesitzer unliebsame Bekanntschaft mit einem Motorradfahrer gemacht.

Wie die Polizei in Frankenberg auf Nachfrage mitteilt, befuhr der in Haina wohnende Mann mit seinem Audi A3 die Landesstraße 3073 von Friedrichshausen in Richtung Römershausen. Gegen 22.13 Uhr kam dem 61-Jährigen in einer Linkskurve ein Motorradfahrer entgegen, der die Kurve "geschnitten" hatte.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog der Fahrer seinen Audi nach rechst und stieß mit der rechten Fahrzeugseite in die Leitplanke. Dabei entstand ein Schaden von 3000 Euro.

Der Motorradfahrer suchte sein Heil in der Flucht. Hinweise, die zum Täter führen, nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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FRANKENBERG/ALLENDORF. In das Frankenberger Krankenhaus eingeliefert werden musste am heutigen Samstag der 34-jährige Fahrer eines roten Renault.

Vorausgegangen war ein Regelverstoß, den ein 19 Jahre alter Audi-Fahrer verursacht hatte. Gegen 11.40 Uhr befuhr der junge Mann mit seinem im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen Audi die Landesstraße 3073 vom Röddenauer Kreisverkehr kommend, um nach links auf die Bundesstraße 253 in Richtung Herzhausen aufzufahren. Dabei übersah der junge Mann aus Münchhausen einen vorfahrtsberechtigten Renault der von einem Frankenberger (34) in Richtung Allendorf (Eder) gesteuert wurde. 

Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß, wobei beide Fahrzeuge Totalschaden erlitten. Der Audi wurde in die linke Seite getroffen und anschließend in die Leitplanke gedrückt. Wie die Polizei am Unfallort mitteilte, konnte der 34-Jährige in seinem Renault zwar noch eine Vollbremsung hinlegen, den Zusammenstoß aber nicht mehr vermeiden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt, musste der Pizza-Fahrer in das Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden. Alkohol oder Drogen waren nach Angaben der Polizei nicht im Spiel.

Auf jeweils 1000 Euro schätzen die Beamten den wirtschaftlichen Totalschaden an den Pkws. Die beschädigte Leitplanke muss für 200 Euro erneuert werden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. (112-magazin)

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