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Mittwoch, 16 September 2020 09:34

Kuh auf Straße - Tiguan legt Vollbremsung hin

DIEMELSEE. Nur weinige Zentimeter vor einer Kuh brachte am Dienstagabend eine 49-jährige Frau aus Heringhausen in ihrem Tiguan zum Stehen. Drei Kühe hatten die Umzäunung einer Weide durchbrochen und waren wahrscheinlich auf Futtersuche. 

Ereignet hatte sich der Vorfall gegen 21.45 Uhr auf der Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Stormbruch. Nach Angaben der Zeugin sei die Kuh in der Dunkelheit beim Herausfahren aus Ottlar, in einer Linkskurve mitten auf der Fahrbahn vor ihrem Fahrzeug aufgetaucht. Durch eine Vollbremsung sein ihr Auto nur wenige Zentimeter vor der Kuh zum Stehen gekommen. Über den Notruf verständigte die Fahrerin die Polizeistation Korbach, die Beamten reagierten sofort und schickten eine Streifenwagenbesatzung zur Gefahrenstelle. Zeitgleich wurde durch den Dienstgruppenleiter der zuständige Ortslandwirt informiert. Dieser nahm die Sache umgehend in die Hand und sorgte dafür, dass die Tiere eingesperrt wurden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizeibehörde die Landwirte nochmals darauf hin, Zäune zu kontrollieren, um ein Ausbrechen von Tieren zu verhindern. 

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Publiziert in Polizei

AUE. Eine Tierärztin ist bei einem Einsatz im Kuhstall am Dienstagvormittag schwer verletzt worden. Gegen 10:30 Uhr waren Rettungsdienst, Polizei und Rettungshubschrauber alarmiert und nach Aue geschickt worden. Bei einem Bauernhof in der Ortsdurchfahrt war es zu dem Zwischenfall gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, war die Tierärztin zur Untersuchung einer Kuh angerückt. Während der Untersuchung habe das Tier, das auch ein Kalb dabei hatte, die Ärztin an die Wand gedrückt und dabei schwer verletzt. Mit einem Strick habe das Tier aber schnell und ohne Probleme zurückgezogen werden können, hieß es vor Ort.

Die verletzte Tierärztin aus Bad Berleburg wurde vor Ort von der Besatzung des DRK Rettungswagens aus Womelsdorf und dem Team des Rettungshubschraubers „Christoph 25“, der am Ortseingang in einer Wiese neben der Hauptstraße gelandet war, versorgt. Anschließend wurde die Frau mit notärztlicher Begleitung ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei erklärte vor Ort, dass es sich um einen Unfall handele, die man bei Behandlungen großer Tiere kaum vorher sehen könne.

Publiziert in SI Retter
Montag, 10 August 2020 01:27

Vorsicht: Kuh auf Fahrbahn bei Heringhausen

RHENEGGE/HERINGHAUSEN. Eine neben der Fahrbahn liegende Kuh ist am frühen Montagmorgen einem Autofahrer kurz vor dem Ortseingang von Heringhausen aufgefallen - die Polizei ist informiert.

Das Tier fiel dem 24-Jährigen gegen 1.15 Uhr neben der Fahrbahn der Landesstraße 3078 (zwischen Rhenegge und Heringhausen) auf. Es bewegte sich im Anschluss in Richtung Heringhausen.

Die Korbacher Polizei informiert derzeit den zuständigen Landwirt. Es wird darum gebeten, in diesem Bereich besonders vorsichtig zu fahren.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein vermisstes Rind ist am Sonntag wieder aufgetaucht - leider am falschen Ort, das Tier wurde von einem Triebwagen der Kurhessenbahn erfasst und kam unter die Räder.

Um 7.45 Uhr wurde von einer Gruppe Wanderer die Polizei über eine Kuh informiert, die auf den Gleisen zwischen der Gaststätte Fischhaus und den Aussiedlerhöfen bei Wetterburg unterwegs war. Um 8.15 Uhr erreichte den THW-Ortsverband Korbach die Alarmmeldung über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass ein Rind von einem Triebwagen erfasst worden sei und nach einer Notbremsung durch den Lokführer technische Hilfe benötigt werde.

Nach Angaben der Polizei war das Rind wieder umgekehrt und war über die Schienen zurück nach Helsen gelaufen. Im  Bereich "Am Mühlenweg" war das Tier im Kurvenbereich vom Zug erfasst worden und war auf der Stelle tot. Nach der Erkundung durch Einsatzleiter Dirk Gernand vom THW Korbach, wurden die Fahrgäste evakuiert und zum etwa 100 Meter entfernten Bahnübergang gebracht; von dort wurden die Fahrgäste, auf Veranlassung vom Notfallmanagement der Kurhessenbahn, mit Taxis weitertransportiert.

Um 8.50 Uhr konnte mit der Bergung des Rindes begonnen werden. Unterstützt wurden die 13 Einsatzkräfte von einem Landwirt mit seinem Weidemann Hoftrac. Freigegeben wurde die Strecke für den Schienenverkehr um 10.40 Uhr, bestätigte Einsatzleiter Dirk Gernand. 

Die Beschädigungen an dem Triebwagen hielten sich in Grenzen und wurden nach Rückführung des Treibwagens in der Instandsetzungshalle Korbach repariert.  (112-magazin)

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Publiziert in THW

NEERDAR. Ein Kalb ist am frühen Freitagmorgen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Neerdar in ein Güllebecken geraten. Feuerwehrleute aus Neerdar, Bömighausen und Usseln rückten aus und retteten das Jungtier.

Offenbar gelangte das Kalb unter nicht näher bekannten Umständen über einen Schacht in das Güllebecken, in dem die Fäkalien aus dem Kuhstall aufgefangen und gesammelt werden. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ragte das Kälbchen zeitweise nur noch mit dem Kopf aus der braunen Masse heraus.

Der Landwirt bemerkte den Vorfall am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr und wählte den Notruf. Daraufhin rückten etwa 25 Freiwillige aus Neerdar sowie den Nachbarorten Bömighausen und Usseln zu dem Stall aus. Dort wurden zunächst die übrigen Kühe aus dem Stall getrieben. Die Feuerwehrleute versuchten dann, sich dem Jungtier zu nähern - allerdings war dem Kalb offenbar in seiner Angst nicht klar, dass die Brandschützer keine weitere Gefahr, sondern die Rettung bedeuteten.

So dauerte es laut Gemeindebrandinspektor gut anderthalb Stunden, bis sich das Tier wieder in dem Schacht befand, über den es in den Güllebehälter gelangt war. Dort gelang es dann nicht nur, dem Kuhnachwuchs einen Strick umzulegen, sondern auch, unter dem Bauch zwei C-Schläuche hindurchzuführen. Daran hoben vier Feuerwehrmänner das Kalb schließlich aus der Gülle. Laut Einsatzleiter war das Tier zwar äußerst schmutzig, aber offenbar unversehrt. (pfa)  


Immer mal wieder kommt es zu derartigen Vorfällen:
Landwirte und Brandschützer retten Rind aus Güllegrube (04.08.2014)
Feuerwehr rettet Kuh aus Güllegrube: Tier unverletzt (22.03.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

EIMELROD. Dieses Rind hat definitv "Schwein" gehabt: Ein ausgebüxtes Jungtier ist bei Eimelrod von einer Regionalbahn erfasst worden. Der Ausreißer wurde dabei nur leicht verletzt.

Acht Kühe hatten am Donnerstagmorgen den Weidezaun nahe der Bahnstrecke Korbach-Willingen bei Eimelrod offensichtlich niedergetrampelt und waren in Richtung der Gleise gelaufen. Ein Tier hielt sich auf den Schienen auf. Der Lokführer einer in Richtung Korbach fahrenden Regionalbahn erkannte die Ausreißer und leitete sofort eine Schnellbremsung ein.

Kurz vor dem Rind kam der Zug zum Halten. Das Tier wurde noch leicht berührt und an den Vorderläufen verletzt, konnte aber anschließend zusammen mit dem Rest der Herde zurück auf die Weide gebracht werden. Der Zug setzte seine Fahrt wenige Minuten später fort.

Warum die Tiere ausgebrochen waren, ist noch ungeklärt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den Landwirt eingeleitet. Reisende im Zug kamen nicht zu Schaden.

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Publiziert in Polizei

DEISFELD. Ein Rind ist am Sonntagabend in einem Kuhstall am Ortsrand durch eine Öffnung im Spaltenboden in die darunterliegende Güllegrube gestürzt. Landwirte und Feuerwehrleute retteten das Tier, das offensichtlich unverletzt blieb.

Dass das Rind überhaupt in die Notlage geriet, hatten sich das Tier und seine Artgenossen offenbar selbst zuzuschreiben: Nach Einschätzung des betroffenen Landwirts und Viehhalters Frank Kerkmann hatten sich die Tiere gegen ein Trenngitter gedrückt, das im Spaltenboden befestigt war. Durch den so wirkenden Hebel wurde ein Element des Spaltenbodens angehoben und fiel in die Güllegrube. Durch die dabei entstandene Öffnung stürzte schließlich auch das Rind in die Grube - und kam aus eigener Kraft nicht mehr heraus.

"Mein Nachbar war gerade am Tretbecken und hörte es scheppern", sagte Landwirt Kerkmann später gegenüber 112-magazin.de. Als er den Spaltenboden gegen 21.30 Uhr wieder schließen wollte, entdeckte er das Rind in misslicher Lage. Der Milchbauer wählte den Notruf. Als im Dorf die Sirene heulte, eilten nicht nur die örtlichen Brandschützer zum Stall am Ortsausgang in Richtung Giebringhausen, sondern auch alle örtlichen Landwirte.

Mit einem Frontlader gelang es, die Kuh aus der Güllegrube zu hieven. Nachdem ein erster Versuch mit einem Gurt gescheitert war, führte praktischer Einfallsreichtum zum Erfolg: Die Helfer schnitten einen sogenannten Bigpack - ein extrem reißfester Kunststoffsack, in dem Kies oder Dünger in größerer Menge geliefert wird - so zurecht, dass man ihn um den Bauch des Tieres legen konnte. Die Transportriemen wurden daraufhin in den Frontlader eingehängt, das Rind auf diese Weise sicher aus der Grube gehoben. Aus dem Stall ging es "per Luftpost" direkt auf die angrenzende Weide, wo sich das Unglückstier zu den anderen Rindern gesellte und den Schrecken des Abends verdaute.

Er sei sehr froh, dass der Einsatz ein glückliches Ende genommen habe, sagte der Deisfelder Wehrführer und Einsatzleiter Jörg Köster. Die Wehr war mit insgesamt neun Männern und Frauen im Einsatz. Die Hilfeleistung am Sonntagabend war bereits der dritte Einsatz für die Deisfelder Wehr in den vergangenen knapp vier Wochen: Anfang Juli halfen die Kameraden beim Unwetter in Ottlar, vor zwei Wochen galt es eine Ölspur im Ort abzustreuen.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Zwei Soldaten haben auf dem Weg zur Burgwaldkaserne mit ihrem Privatwagen eine ausgebüxte Kuh erfasst. Die Männer zogen sich leichte Verletzungen, das Tier bezahlte den Ausflug in die Freiheit am späten Montagabend mit dem Leben.

Der 20 Jahre alte Fahrer aus Bergisch Gladbach und sein 18-jähriger Beifahrer aus Eitdorf waren Polizeiangaben zufolge am Pfingstmontag gegen 22.30 Uhr auf dem Weg zur Kaserne, als sie wenige hundert Meter vor dem Ziel auf der Bundesstraße 253 eine ausgerissene Kuh erfassten. "Das Tier stand auf einmal mitten auf der Fahrbahn", sagte ein Polizist an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Trotz einer Vollbremsung habe der Fahrer die Kuh mit seinem Ford Focus erfasst.

Die Kuh sei noch an der Unfallstelle verendet. Der Fahrer erlitt einen Schock, sein Beifahrer eine Verletzung durch Splitter im Gesicht. Beide Männer wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

Zwei weitere Kühe in der Nacht eingefangen
Am Auto entstand Totalschaden von etwa 20.000 Euro. Insgesamt waren fünf Kühe von der Weide eines Frankenberger Landwirts ausgebrissen. Landwirte und Polizisten suchten in der Umgebung der Unfallstelle nach weiteren ausgerissenen Tieren und warnten die Autofahrer per Radiodurchsage vor der Gefahr freilaufender Rinder. Im Laufe der Nacht fanden sich zwei Kühe wieder, von zwei weiteren allerdings fehlte auch am Dienstagmorgen noch jede Spur.


Zwei Männer waren bei einem ähnlichen Unfall im September 2010 bei Mengeringhausen schwer verletzt worden:
Auto rammt Kuh: Zwei Schwerverletzte (25.09.2010)

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Publiziert in Retter
Montag, 29 Oktober 2012 06:23

Kühe spazieren nachts durch Hörle

HÖRLE. Zwei ausgebüxten Kühen ist am frühen Montagmorgen ein Zeitungsbote mitten in Hörle begegenet. Der Austräger informierte die Polizei, diese klingelte den Ortslandwirt aus dem Bett.

Der Zeitungsbote war laut Polizei auf seiner morgendlichen Runde durch den Volkmarser Ortsteil, als er gegen 4.10 Uhr die zwei ausgebüxten Kühe entdeckte. Die Tiere waren laut Polizei von einer Weide ausgebrochen. Immer wieder kommt es zu Beginn der kalten Jahreszeit dazu, dass Kühe ihre umzäunten Weiden verlassen, um anderswo nach Futter zu suchen.

Die Arolser Polizei informierte den Ortslandwirt, der sich umgehend auf die Suche nach den Kühen machte. Unfälle seien glücklicherweise nicht passiert, hieß es.


Erst am späten Freitagabend hatte es die Frankenberger Polizei mit ausgerissenem Weidevieh zu tun:
Mehr als 30 Kühe und Rinder ausgebüxt (27.10.2012)

Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Montag, 19 Januar 2009 16:26

Wehrleute retten Kuh aus Güllegrube

BERGHOFEN. Feuerwehrleute haben eine in einem 3 Meter tiefen Güllegraben gefangene Kuh in einer aufwändigen Aktion gerettet.

Vier Stunden lang war die Kuh am Sonntagabend in Berghofen in dem Graben gefangen. Das berichtet die Frankenberger Zeitung in ihrer Dienstagausgabe. Der Besitzer hatte beim Melken bemerkt, dass eine Kuh fehlt. Gegen 19 Uhr entdeckte er den offenen Gülleschacht. Der gesamte Stall ist unterkellert, Kot und Urin der Tiere fallen durch Ritze im Boden in diesen Schacht.

Der Absturz passierte offenbar, als eine andere Kuh gegen das "Unglückstier" sprang. Dabei verschob sich der Deckel der Gülle-Entnahmestelle. Die Kuh stürzte drei Meter tief, landete zum Glück aber weich in der zähen, grünbraunen Masse. Der Landwirt informierte den Berghöfer Wehrführer Volker Rindte, der mit zwölf Kameraden zur Einsatzstelle kam. Vor Ort war auch Stadtbrandinspektor Günther Hallenberger. Weil die Berghöfer Wehr nicht über Wathosen verfügt, fuhren noch zwei Helfer aus Dodenau nach Berghofen.

Nachdem ein Großteil der Gülle abgepumpt war, stiegen drei Berghöfer Feuerwehrmänner in den Schacht. Die stinkende, braune Flüssigkeit reichte ihnen bis zur Hüfte. Ausgestattet waren sie mit Atemschutzgeräten: Gülle erzeugt giftiges Methangas. Dass die Kuh ihren unfreiwilligen Ausflug in den Keller schadlos überstand, erklärt der Besitzer mit den kalten Temperaturen: Das Methan steige nicht in die Luft, sondern werde an die Gülle gebunden.

Die Kuh stand am anderen, drei Meter tiefen Ende des Schachts. Ihr Glück: Der Schacht fasst bis zu 250 Kubikmeter, war aber nur mit etwa 120 Kubikmetern gefüllt. "Sie schwamm in Scheiße", sagte der Bauer. Ein Sturz in den zweiten Güllebehälter hätte schlimmere Folgen gehabt - er fasst 800 Kubikmeter.

Die Feuerwehrleute trieben das Tier zurück zur Entnahmestelle. Zusammen mit dem Landwirt legten sie B-Schläuche der Feuerwehr um die Kuh, die anschließend mit einem Frontlader aus der Öffnung gehoben wurde. Nach einer gründlichen "Dusche" ging es erstmal zum Melken. Die Feuerwehrleute werden von ihrem Einsatz noch etwas haben: "So gut wie Güllegeruch hält kein Parfüm", sagte der erleichterte Landwirt mit einem Augenzwinkern.

Publiziert in Feuerwehr
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