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KORBACH. Am Mittwochmorgen, zwischen 8.30 und 9.30 Uhr, brach ein unbekannter Täter einen BMW auf einem Parkplatz in der Prof.-Bier-Straße in Korbach auf. Er entwendete ein unter einer Decke liegendes Portemonnaie, in dem sich mehrere EC-Karten, Ausweispapiere und eine geringe Menge Bargeld befanden.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt in Fahrzeugen liegenzulassen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Polizei hat am Mittwochmorgen in Kassel ein internationales Schleusernetzwerk zerschlagen. Die Schleuser sollen über Monate hinweg bis zu 300 Personen aus Osteuropa illegal nach Deutschland eingeschleust haben, teilen Bundespolizei und Staatsanwaltschaft Kassel in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Einer der Drahtzieher der Schleuserbande soll ein 28 Jahre alter Mann aus Kassel sein: Er wurde am Morgen mit Haftbefehl festgenommen.

Laut Mitteilung von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft wurden am Mittwochmorgen im Raum Kassel insgesamt sechs Wohnungen durchsucht: Dabei wurde neben drei gefälschten litauischen Ausweisen und sieben vermutlich betrügerisch erlangten Kreditkarten von der Polizei noch  weiteres Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 21 Männer aus dem überwiegend osteuropäischen Raum.

Wie Bundespolizei und Staatsanwaltschaft weiter berichten, waren Ermittler der Bundespolizei bereits im September vergangenen Jahres auf eine in Kassel ansässige Handwerksfirma gestoßen: Die warb Staatsangehörige aus der Ukraine und Moldawien über das Internet an, um sie unerlaubt in Deutschland zu beschäftigen. Schon nach den ersten Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung von Ausländern sowie von Urkundenfälschungen.

Nach Angaben der Behörden reisten die Ukrainer und Moldawier mit polnischen Visa nach Deutschland ein - diese Visa waren unter falschen Angaben erschlichen worden. In Deutschland wurden die Osteuropäer dann mit gefälschten Mietverträgen und Gewerbeanmeldungen ausgestattet - ihr unerlaubter Aufenthalt in der Bundesrepublik sollte durch eine Scheinlegalität verschleiert werden. Jetzt setzte die Polizei diesen Machenschaften ein Ende.

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Publiziert in KS Polizei

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