Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Krankenhaus Bad Arolsen

Freitag, 05 März 2021 09:56

Taxi rammt Skoda im Kreuzungsbereich

BAD AROLSEN. Eine verletzte Person (23) und ein Gesamtsachschaden von 5000 Euro resultieren aus einem Verkehrsunfall am 4. März in Bad Arolsen. Die Polizei war vor Ort und nahm den Unfall auf.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich am Donnerstag um 9 Uhr im Bereich Belgischer Platz ereignet hat. Aus Richtung Hasenzaun befuhr eine Taxifahrerin (59) mit einem VW-Caddy den Belgischen Platz Zeitgleich steuerte der 27-jährige Fahrer eines Skoda vom Getränkemarkt kommend seinen Pkw auf der Georg-Viktor-Straße in Richtung Große Allee. Im Kreuzungsbereich erkannte die Taxifahrerin den vorfahrtsberechtigten, von rechts kommenden Skoda zu spät - es kam zum Zusammenstoß, wobei die Beifahrerin im Skoda (23) verletzt wurde und ins Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden musste. Der Fahrer aus Bad Arolsen blieb unverletzt, ebenso die Taxifahrerin aus Diemelstadt.

An dem Skoda entstand Sachschaden von 3000 Euro. Der Caddy trug einen Schaden von 2000 Euro davon.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In der vergangenen Nacht gegen 0.30 Uhr, musste der Rettungsdienst und eine Polizeistreife in Aktion treten -  vorausgegangen war ein Unfall, der mit einer Fahrt ins Bad Arolser Krankenhaus endete.

Wahrscheinlich war Übermut ausschlaggebend für einen Verkehrsunfall, bei dem ein 22-Jähriger aus Marsberg verletzt wurde. Nach Angaben der Polizei hatten sich am späten Dienstagabend junge Männer und Frauen  auf dem Herkules Parkplatz in Bad Arolsen getroffen. Zu vorgerückter Stunde legte sich der 22-Jährige auf die Motorhaube eines Opel Corsa. Der Fahrer, ein 23-Jähriger aus Bad Arolsen, legte den ersten Gang ein, beschleunigte das Fahrzeug und bewegte den Pkw im Kreis. Durch die Fliehkraft wurde der Marsberger von der Motorhaube gefegt und stürzte auf den Asphalt. Dabei knickte ein Fuß weg, der 22-Jährige schlug zudem mit dem Kopf auf den Boden auf.

Über den Notruf wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert, die umgehend eine RTW-Besatzung zum belgischen Platz beorderte. Die ebenfalls alarmierte Polizeistreife nahm den Sachverhalt auf und schrieb eine Unfallanzeige. Die Kopf- und Fußverletzung musste im Bad Arolser Krankenhaus behandelt werden.  (112-magazin.de)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mit schwersten Verletzungen ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 50 Jahre alter Radfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert worden. Polizei, Notarzt, eine RTW Besatzung, ein Gutachter und die Feuerwehr waren vor Ort.

Lebensgefährlich verletzt wurde am Freitagabend um 23.45 Uhr, ein 50 Jahre alter Radfahrer auf der Kreisstraße 6 als er von Lütersheim kommend in Richtung Neu-Berich unterwegs war. Wie es im Detail zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Fest steht, das ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Dorfstraße heraus von Lütersheim auf der K6 weiterfuhr und ca. 170 Meter vom Dorfrand entfernt einen Radfahrer vor sich auftauchen sah. Da zum selben Zeitpunkt ein Lkw aus Richtung Neu-Berich die K6 in Richtung Lütersheim befuhr, musste der geplante Überholvorgang des 18-Jährigen abgebrochen werden. Eine Vollbremsung brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Bad Arolser seinen Peugeot nach rechts in den Straßengraben lenkte.

Eine Kollision mit dem Radfahrer konnte aber nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie seines Peugeot lud der 18-Jährige den Radfahrer auf - dieser wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Asphalt liegen. Sein Mountainbike, an dem das Licht bei Eintreffen der Rettungskräfte noch brannte, wurde dabei völlig zerstört. Obwohl der 50-jährige Radler einen Helm trug, konnte der Notarzt schwerste, multiple Verletzungen bei dem Radfahrer feststellen. Nach der Stabilisierung durch die Retter wurde der 50-Jährige nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht. Derzeit (9 Uhr) kämpfen die Ärzte weiterhin um das Leben des 50-Jährigen.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen bestellte die Polizei einen Gutachter, der den Unfallhergang rekonstruierte, das dauerte bis 3.15 Uhr am Samstagmorgen. Unterstützt wurden die Rettungskräfte und die Polizei von der nachalarmierten Feuerwehr. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Arolser Wehr Artur Berger rückte mit 12 Einsatzkräften an und leuchtete die Einsatzstelle aus. Gegen 3.20 Uhr rückten die Ehrenamtlichen wieder ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 26. Juni 2020 auf der Kreisstraße 6 bei Lütersheim.


Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Die Gesundheit Nordhessen AG hat Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung von SARS-CoV-2 getroffen. Das betrifft auch den Strandort Bad Arolsen.

Um die rasche Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 weitestgehend einzudämmen, hat die Gesundheit Nordhessen AG ihre Besuchszeiten an allen Klinikstandorten in Kassel, Hofgeismar und Bad Arolsen eingeschränkt. Bis auf weiteres können Patientinnen und Patienten täglich zwischen 15 Uhr und 18 Uhr eine gesunde Person empfangen.

Im Zentrum für Frauen- und Kindermedizin des Klinikums Kassel sind Besuche nur durch die Eltern bzw. die engsten Verwandten möglich. Ausnahmen gelten in begründeten Einzelfällen und nach ärztlicher oder pflegerischer Absprache. Als regionaler Gesundheitsversorger steht die Gesundheit Nordhessen in der Verantwortung, die Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und ihre Beschäftigten zu schützen. Mit diesen Maßnahmen sollen unkontrollierte COVID-19-Infektionen in den Krankenhäusern vermieden werden. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Mit ihrem VW-Polo hat am Sonntagmorgen eine Seniorin aus Bad Arolsen einen Tesla angefahren und gegen einen Stromkasten katapultiert - im Anschluss demolierte sie einen Audi A3.

Gegen 11.15 Uhr erreichte die Polizeistation Bad Arolsen die Nachricht, dass sich ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Königsbergallee ereignet habe. Daraufhin, setze die Polizei vorsorglich den Rettungsdienst in Kenntnis. Bei Eintreffen am Unfallort bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Ein Tesla, ein Audi A3 und ein Polo waren bei dem Unfall so stark lädiert worden, dass die Autos nicht mehr fahrbereit waren - außerdem musste der Energieversorger informiert werden, weil ein Stromkasten einen "Schlag" erhalten hatte. 

Was war geschehen?

Nach Angaben der Polizei befuhr die Seniorin aus Richtung Friedhof kommend mit ihrem VW die Königsbergallee in Richtung Viehmarktgelände. Dabei übersah die 86-Jährige einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Tesla 3, rammte diesen, geriet nach links über die Fahrbahn und schleuderte mit dem Heck ihres Polos in einen abgestellten Audi. Durch die Wucht des Aufpralls krachte der Tesla noch gegen einen Stromkasten. Die eintreffende RTW-Besatzung versorgte die verletzte Fahrerin und brachte sie ins Krankenhaus. Auf insgesamt 15.000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden. (112-magazin)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei
Mittwoch, 11 Dezember 2019 10:13

Partner hält an - Polo fährt auf

WETTERBURG. Unachtsamkeit führte am Dienstag zu einem Auffahrunfall im Bad Arolser Ortsteil Wetterburg - insgesamt entstand Sachschaden von 7500 Euro.  

Nach Angaben der Arolser Polizei befuhren zwei Pkw am 10. Dezember die Landesstraße 3080 von Arolsen kommend, in Richtung Volkmarsen. In der Ortslage von Wetterburg musste der vorausfahrende, 49-jährige Mann aus Kassel verkehrsbedingt seinen Peugeot anhalten.

Dieses Manöver erkannte eine 32-jährige Frau aus Warburg (HX) in ihrem Polo zu spät, sodass sie auf den Peugeot auffuhr. Dabei wurden die Airbags im VW ausgelöst, die Frau kam mit Kreislaufproblemen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

HÖRINGHAUSEN. Wahrscheinlich führte Unachtsamkeit am Mittwochmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3118 - während das Fahrzeug abgeschleppt werden musste, kam eine junge Frau verletzt ins Krankenhaus.

Nach Polizeiangaben befuhr die 20-Jährige mit ihrem Volkswagen gegen 5.50 Uhr, die Landesstraße zwischen Nieder-Waroldern und Höringhausen. Im Kurvenbereich kam die junge Frau mit ihrem Polo von der Fahrbahn ab, überfuhr das Geländer an einem Wasserdurchlass und blieb im Flutgraben stecken.

Die Fahrerin, die in einem Marsberger Ortsteil (HSK) beheimatet ist, wurde in das Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert, über die Schwere der Verletzungen liegen aktuell noch keine Angaben vor. Der Polo musste vom Bergungsunternehmen Heidel abgeschleppt werden.  (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Freitag, 13 September 2019 15:51

Junger Mann aus Diemelsee bei Unfall schwer verletzt

DIEMELSEE/TWISTETAL. Vermutlich führte unangepasste Geschwindigkeit am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Vasbeck.

Laut Polizeiprotokoll befuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem Volkswagen gegen 9.50 Uhr die Landesstraße von Vasbeck in Richtung Gembeck. In einer leichten Rechtskurve kollidierte der Golf mit einem entgegenkommenden Mercedes Benz.

Während die beiden Insassen, zwei chinesische Staatsbürger (47 und 61 Jahre), nur leichte Verletzungen davontrugen, musste der Golffahrer mit einem RTW in das Bad Arolser Krankenhaus transportiert werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Für die Rettungs- und Abschlepparbeiten musste die Strecke kurzfristig gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.  (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

KOHLGRUND-HELSEN. Mit leichten Verletzungen musste am Montag ein Mann (56) aus Korbach ins Arolser Krankenhaus transportiert werden. Er war gegen 9.10 Uhr mit seinem weißen Caddy völlig überraschend gegen einen Buchenstamm geprallt. 

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall, nachdem ein 49-jähriger Bad Berleburger mit seinem Harvester in Höhe Ruheforst mit Rückearbeiten beschäftigt war. Zunächst hatte der Maschinenführer zwei Buchenstämme aus dem Waldstück zur Landesstraße 3198 gezogen und am Fahrbahnrand abgelegt. Beim Versuch einen dritten Stamm zur Landesstraße zu schaffen, wurde versehenntlich einer der beiden bereits abgelegten Stämme unbeabsichtigt quer auf die Fahrbahn gedrückt.

Im selben Zeitraum befuhr der Korbacher die L 3198 von Kohlgrund in Richtung Helsen. Durch die tief stehende Sonne erkannte der 56-Jährige die Buche auf der Straße nicht und prallte ungebremst mit der Front seines Volkswagens gegen den Stamm. Dabei entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Der weiße Caddy musste abgeschleppt werden.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Arolsen. (112-magazin)

-Anzeige-




 


Publiziert in Polizei

LANDAU. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der Bundesstraße 450 in Höhe der Ortschaft Landau - eine Person wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Lkw-Fahrer am 12. Februar die Bundesstraße von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der Auflieger des Trucks aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern und krachte mit dem Heck in einen entgegenkommenden Mercedes Benz. Dabei wurde der Benz auf der Fahrerseite völlig eingedrückt.

Die um 16.54 Uhr alarmierte Wehr aus Landau unter der Leitung von Wehrführer Mario Heinemann traf mit 13 Einsatzkräften etwa zeitgleich mit dem Notarzt am Unfallort ein. Während ein Trupp nach Absprache mit der Polizei die Straße oberhalb von Landau absperren und den Verkehr über die Wolfhagener Straße und die Landesstraße 3198 in Richtung Volkhardinghausen umleiten konnte, bemühte sich eine Gruppe mit Schere und Spreizer das Dach des Mercedes abzutrennen und den verletzten Waldecker aus dem Wrack zu retten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, stellte sich heraus, dass der Benz-Fahrer schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen davongetragen hatte.

Zeitgleich wurde die Wehr aus Bad Arolsen zur Unterstützung angefordert. Michael Seebold und Gordon Kalhöfer rückten mit 15 Einsatzkräften an, sperrten die Straße am Abzweig des Twistesees und leiteten den Verkehr über Braunsen um, so dass Rettungsfahrzeuge ungehindert den Abtransport des Patienten durchführen konnten. Danach rückten Kalhöfer und Seebold mit einigen Einsatzkräften zur Unfallstelle vor, um die Kameraden vor Ort zu unterstützen. Der 63-jährige Fahrer des grauen Mercedes wurde durch das DRK zur weiteren Behandlung in das Arolser Krankenhaus transportiert.

Unbeschadet hatte er Fahrer des Sattelzuges den Crash überstanden. Das Fahrzeug wurde von der Polizei auf technische Mängel überprüft. Auch die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers wurden gecheckt. Wie hoch der Schaden an dem beschädigten Auflieger ist, darüber konnten die Beamten vor Ort noch keine Angaben machen.  

Um 18.10 Uhr wurde die Bundesstraße 450 wieder für den Verkehr freigegeben.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige