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Dienstag, 18 Juni 2019 10:36

Fiat rammt Kraftrad - mit RTW ins Krankenhaus

WETTERBURG. Ein Missverständnis führte in Wetterburg am Montag zu einem Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhren eine Frau (54) in ihrem Fiat und ein nachfolgender Kraftradfahrer gegen 13.45 Uhr die Burgstraße von Bad Arolsen in Richtung Volkmarsen. In Höhe der Hausnummer 23 überholten beide hintereinander einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Pkw. 

Weil die Fiatfahrerin ihren Pkw nach der Vorbeifahrt an dem geparkten Fahrzeug extrem verlangsamte, setzte der 63-jährige Kradfahrer zum Überholen an, wurde aber von der Wetterburgerin unfreiwillig gestoppt, als der Fiat nach links in eine Einfahrt gelenkt werden sollte.

Während der Kradfahrer aus Hofgeismar mit der linken Seite des Fiats gerammt wurde, stürzte der 63-Jährige und zog sich Verletzungen zu. Glück für den Gestürzten: Ein versierter Ersthelfer aus Bad Arolsen versorgte den Verletzten bis zum Eintreffen der Retter. In einem RTW trat der Kradfahrer seine Fahrt ins Arolser Krankenhaus an. An dem Fiat entstand Sachschaden in Höhe von 600 Euro, das Kraftrad muss für 400 Euro repariert werden.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

THALITTER/HERZHAUSEN. Nur einen Tag nach dem schweren Verkehrsunfall bei Vöhl, (wir berichteten, hier klicken) ereignete sich am Sonntagnachmittag ein weiterer Motorradunfall im Landkreis Waldeck-Frankenberg, bei dem ein 27 Jahre alter Mann aus Gladenbach (MR) aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen war.

Wie die Beamten der Polizeistation Korbach am Unfallort mitteilten, waren zwei Motorradfahrer gegen 15.50 Uhr auf der B 252 aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Herzhausen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve muss der 27-Jährige die Kontrolle über seine Maschine verloren haben und war nach links über den Radweg, exakt zwischen zwei Bäumen hindurchgerast und mit seiner Maschine im Böschungshang eingeschlagen. Dabei wurde die Suzuki völlig zerstört. 

Beobachtet hatte der zweite, zurückgefallene Fahrer die Situation nicht und war vorerst am Unfallort vorbeigefahren. Erst später erkannte der aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf stammende Fahrer, dass sein Kompagnon verschwunden war. Bei seiner Rückfahrt stieß der junge Mann an der Unfallstelle auf den Notarzt und ein Rettungsteam von Promedica, die sich um den verletzten Freund kümmerten. 

Verletzter Kradfahrer kriecht zur Bundesstraße

Glück im Unglück hatte der verletzte Motorradfahrer. Sein im Böschungshang unter Laubbäumen verdecktes Kraftrad war beim Aufprall völlig zerstört worden. Der Biker selbst konnte sich kriechend zur Bundesstraße schleppen, wo der Fahrer eines Kleintransporters den Verletzten bemerkte, sein Fahrzeug sofort anhielt und die Unfallstelle absicherte. Weitere, im Fahrzeug sitzende Personen leisteten Erste Hilfe und riefen die Notrufnummer 112 an.

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Gladenbacher mit einem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Über die Schwere der Verletzungen konnte die  Polizei noch keine Angaben machen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 14:59

Kontrolle: Mehrere Autofahrer unter Drogeneinfluss

STADTALLENDORF. Verkehrskontrollen, die die Polizei Stadtallendorf durchgeführt hat, hatten am Mittwoch Folgen für zwei Autofahrer sowie einen Motorradfahrer.

Am Mittwoch, den 16. Januar endete die Fahrt für einen 21-Jährigen aus Schwalmstadt um 12.30 Uhr. Sein Drogentest reagierte positiv, genauso wie der eines 37-jährigen Stadtallendorfers zwei Stunden später. Die Polizei veranlasste zudem bei allen beiden einen Blutprobe. Beide Männer müssen sich wegen des Besitzes und Erwerbs von Betäubungsmitteln und wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten. Ihnen droht neben einer Geldstrafe auch ein Führerscheinentzug.

Der gegen 16.15 Uhr überprüfte Kraftradfahrer stand zwar nicht unter dem Einfluss berauschender Mittel, er befand sich jedoch nicht im Besitz eines Führerscheins für sein Kraftrad. Auch er musste zu Fuß weiter. (ots/r)

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SIEGEN-WITTGENSTEIN. In diesem Jahr ereigneten sich im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein bereits mehrere schwere und sogar drei tödliche Unfälle mit Motorradfahren.

Im Rahmen eines gezielten Sondereinsatzes hatte die Polizei deshalb am Sonntag, den 9. September in der Zeit zwischen 11 und 19 Uhr erneut die Rennfahrer unter den Motorradfahrern im Visier. Im gesamten Kreisgebiet überwachten an diesem Tag zahlreiche Beamte die Einhaltung der zugelassenen Geschwindigkeit auf den bekannten Motorradstrecken. Dabei zeigten sich folgende Ergebnisse:  

Insgesamt wurden von der Polizei 288 motorisierte Zweiradfahrer kontrolliert. 29 von ihnen waren zu schnell unterwegs. Davon waren 9 Motorradfahrer derart schnell, dass ihnen nun wegen ihrer Geschwindigkeitsüberschreitung eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige ins Haus flattern wird. 20 Raser kamen an Ort und Stelle mit einem Verwarngeld davon. Aus Sicht der Polizei hingegen bemerkenswert und erfreulich: Bei der Kontrolle am 9. September wurden überhaupt keine Geschwindigkeitsverstöße im Fahrverbotsbereich mit den dann obligatorisch fällig werdenden Punkten in Flensburg und Fahrverboten festgestellt.  

Der Spitzenreiter des Tages bei den Geschwindigkeitsverstößen war ein Kraftradfahrer, der mit 104 km/h bei erlaubten 70 km/h, a.g. O., auf der Bundesstraße 62 Afholderbach gemessen wurde. Insgesamt waren das Verkehrsaufkommen und das Aufkommen von motorisierten Zweiradfahrern entgegen der polizeilichen Erwartung eher verhalten. Dennoch wurde eine Vielzahl von verkehrspädagogischen Gesprächen mit Kraftradfahrern geführt.  

Abschließend betont die Polizei nochmals, dass Raser nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer gefährden. Bereits wenige km/h mehr oder weniger können über Tod oder Leben entscheiden. Gerade bei den schweren Verkehrsunfällen führen Überschätzungen des eigenen Könnens in Verbindung mit zu hohen Geschwindigkeiten, aber auch Unaufmerksamkeiten im Rahmen von Ausflugsfahrten in einer Gruppe von Motorradfahrern zu leidvollen Ereignissen. Das Motto "Am Limit lenkt der Zufall" verdeutlicht die Gefahren von Selbstüberschätzungen, die im Übrigen nicht nur die Zweiradfahrer betreffen, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.  

Die Kreispolizeibehörde wird weitere Kontrollaktionen in Siegen-Wittgenstein durchführen, damit möglichst alle unfallfrei durch die diesjährige Motorradsaison kommen. (ots/r)

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Montag, 27 August 2018 16:21

Großer Kontrolltag gegen Raser und Lärm

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führten die Polizei und der Hochsauerlandkreis erneut einen großen Kontrolltag gegen Raser und Motorradlärm durch.

Schwerpunkt des Kontrolltages waren die bekannten Motorradstrecken in Arnsberg, Sundern, Meschede, Eslohe und Bestwig. Trotz des mäßigen Wetters konnten die Beamten innerhalb weniger Stunden 54 Motorradfahrer anhalten und kontrollieren. Insgesamt wurden 133 Verkehrsverstöße festgestellt. 35 dieser Verstöße richten sich gegen Motorradfahrer.

An zwei Krafträdern wurden erhebliche technische Veränderungen festgestellt, sodass die Fahrer mit Bußgeldern rechnen müssen. Auf der Bauernautobahn in Hellefeld kam es zu den höchsten Geschwindigkeitsverstößen. Bei erlaubten 70 km/h löste das Messgerät bei 152, 160 und 163 km/h aus. Die drei Kraftradfahrer erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 600 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Polizei wird auch weiterhin und konsequent gegen Raser, unerlaubte Motorräder und Verkehrssünder vorgehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 09 Juli 2018 16:03

Folgenschwere Spritztour durch's Dorf

MESCHEDE. Mit 71 km/h wurde am Freitagnachmittag ein 30-jähriger Mescheder auf seinem Kleinkraftrad in Berge gemessen. Die Beamten hielten den Mann daraufhin an.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug weder angemeldet noch versichert war und der Fahrer keine Fahrerlaubnis dafür hatte, dafür aber unter Drogeneinfluss stand. Eine Blutprobe, die Untersagung der Weiterfahrt und eine Anzeige waren die Konsequenzen dieser "Spritztour durchs Dorf", wie der Mescheder seine Fahrt selbst bezeichnet hatte. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 31 August 2012 08:47

51-jähriger Kradfahrer schwer verletzt

BURBACH. Gestern gegen 05:45 Uhr, befuhr eine 56-jährige Pkw-Fahrerin die Freier-Grund-Straße im Ortsteil Wahlbach. Als sie nach links in die Hellertalstraße einbiegen wollte, unterschätzte sie den Abstand eines ihr entgegenkommenden 51-jährigen Kradfahrers. Der 51-Jährige rutschte trotz Notbremsung gegen den abbiegenden Pkw. Durch den Sturz löste sich ein Transportbehälter vom Kraftrad und flog auf die Motorhaube eines weiteren Pkw. Der Kradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 4800,- Euro.

Quelle: ots

 
Publiziert in SI Polizei

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