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FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

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KORBACH. Ein Zusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem Radfahrer endete für beide Unfallbeteiligte im Krankenhaus.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall am Donnerstag gegen 12 Uhr im Kreisel am Energiezentrum. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem Transporter die Solinger Straße aus Richtung Frankenberger Kreisel und fuhr mit seinem Kleinbus in den Kreisverkehr ein. 

Dabei übersah der Arnsberger (Hochsauerlandkreis) den sich im Kreisverkehr befindlichen Radfahrer, der bei der Kollision auf den Asphalt fiel und sich dabei erheblich verletzte. Unter anderem zog sich der 40-jährige Mann aus Meineringhausen einen Armbruch, eine Gehirnerschütterung und eine Platzwunde am Kopf, sowie Schürfwunden an Armen und Beinen zu.

Der hinzugerufene Notarzt versorgte den Radfahrer und ließ den Mann in das Korbacher Krankenhaus einliefern. Dort wurde der Mann stationär aufgenommen. Ebenfalls behandelt werden musste der Fahrer des Transporters. Mit einem Schock wurde der 50-Jährige durch den zweiten RTW ins Krankenhaus gebracht.

Eher gering fiel dagegen der Sachschaden an dem Transporter und dem Rad aus. Auf insgesamt 400 Euro schätzt die Polizei den Materialschaden.

Um den Fall abschließend behandeln zu können, bittet die Polizei um weitere Zeugenhinweise. Unter der Rufnummer 05631/9710 nehmen die Beamten Telefonate entgegen. (112-magazin)

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