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Mittwoch, 12 Juni 2013 15:35

Drogenkontrollen: Vier Blutentnahmen

MANDERN. Bei Verkehrskontrollen auf der Bundesstraße B 253 in der Ortsdurchfahrt von Mandern gingen den Beamten am Dienstag in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr vier Autofahrer ins Netz, die unter dem Einfluss von Drogen standen.

Insgesamt waren bei den Kontrollen 14 Polizisten aus Waldeck-Frankenberg und dem benachbarten Schwalm-Eder-Kreis im Einsatz. Die speziell ausgebildeten Beamten kontrollierten mehr als 80 Fahrzeuge mit etwa 100 Personen. Zielrichtung der Kontrollen war vor allem das Erkennen von Alkohol und Drogen. Zwei 18-jährige Frauen aus Edertal und Waldeck, ein 22-Jähriger aus Wolfhagen und ein 41-jähriger Mann aus Wohratal gingen den Beamten ins Netz. Sei erwartet nun nach der erfolgten Blutentnahme eine Geldstrafe oder eine Geldbuße, außerdem müssen sie damit rechnen, zeitweise den Führerschein abgeben zu müssen.

Aber auch auf andere verkehrsrechtliche Verstöße richteten die Polizisten ihr Augenmerk. Sie stellten dabei mehrere technische Mängel an Fahrzeugen fest, die die Fahrzeugführer nun beseitigen müssen. Ein Fahrzeug war mit defekten Bremsen unterwegs und ein Rollerfahrer hatte nicht die notwendige Fahrerlaubnis für sein Gefährt.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 19 Mai 2013 21:21

Fast 90 Temposünder am Diemelsee erwischt

DIEMELSEE. Fast 90 Temposünder haben Polizeibeamte aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis bei einer großangelegten Kontrollaktion am Diemelsee erwischt. Rund 350 Motorräder wurden den gesamten Pfingstsonntag über gestoppt und kontrolliert, vor allem in Bezug auf ihren technischen Zustand.

Insgesamt wurden 1689 Fahrzeuge - 904 Motorräder und 785 Autos - per Laserpistole oder Radarmessgerät auf ihr Tempo hin überprüft. Dabei stellten hessische und westfälische Polizisten bei 61 Motorradfahrern und 26 Autofahrern Geschwindigkeitsverstöße fest. Bis auf einen Fahrer kamen alle Temposünder mit einem Verwarngeld von bis zu 35 Euro davon. Lediglich bei einem Fahrer erging Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Bei den Kontrollen, an denen auch ein mit Videomesstechnik ausgestattetes Polizeimotorrad beteiligt war, ging es aber nicht nur um Geschwindigkeit. Ein Augenmerk der Ordnungshüter richtete sich auf die technische Beschaffenheit von Motorrädern. So überprüften die Polizisten beispielsweise mit einem speziellen Gerät, ob der von den Auspuffanlagen ausgehende Geräuschpegel in Ordnung oder deutlich erhöht ist – durch technische Veränderungen. Bei 356 kontrollierten Motorrädern waren 28 Mängelanzeigen fällig. In den meisten Fällen, nämlich bei 24 Maschinen, standen die Anzeigen im Zusammenhang mit dem Erlöschen der Betriebserlaubnis auf Grund technischer Veränderung, was hauptsächlich zu einem erhöhten Lautstärkepegel der Abgasanlage führte. Mehr als 60 Verwarngelder wurden ausgesprochen, weil die kontrollierten Fahrer beispielsweise keinen Fahrzeugschein bei sich hatten.

Nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath (Hochsauerlandkreis) sind die Kontrollen aus polizeilicher Sicht als Erfolg zu bewerten. "Sie haben gezeigt, dass der überwiegende Teil der motorisierten Zweiradfahrer sich an die Regeln im Straßenverkehr hält." Nur eine kleine Gruppe falle durch überhöhte Geschwindigkeit, fahrerisches Fehlverhalten oder nicht zulässige Manipulationen an den Motorrädern auf. Sie hätten aber auch gezeigt, dass weitere und kontinuierliche Kontrollen der Polizei unabdingbar seien.

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE. Fast 90 Temposünder haben Polizeibeamte aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis bei einer großangelegten Kontrollaktion am Diemelsee erwischt. Rund 350 Motorräder wurden den gesamten Pfingstsonntag über gestoppt und kontrolliert, vor allem in Bezug auf ihren technischen Zustand.

Insgesamt wurden 1689 Fahrzeuge - 904 Motorräder und 785 Autos - per Laserpistole oder Radarmessgerät auf ihr Tempo hin überprüft. Dabei stellten hessische und westfälische Polizisten bei 61 Motorradfahrern und 26 Autofahrern Geschwindigkeitsverstöße fest. Bis auf einen Fahrer kamen alle Temposünder mit einem Verwarngeld von bis zu 35 Euro davon. Lediglich bei einem Fahrer erging Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Bei den Kontrollen, an denen auch ein mit Videomesstechnik ausgestattetes Polizeimotorrad beteiligt war, ging es aber nicht nur um Geschwindigkeit. Ein Augenmerk der Ordnungshüter richtete sich auf die technische Beschaffenheit von Motorrädern. So überprüften die Polizisten beispielsweise mit einem speziellen Gerät, ob der von den Auspuffanlagen ausgehende Geräuschpegel in Ordnung oder deutlich erhöht ist – durch technische Veränderungen. Bei 356 kontrollierten Motorrädern waren 28 Mängelanzeigen fällig. In den meisten Fällen, nämlich bei 24 Maschinen, standen die Anzeigen im Zusammenhang mit dem Erlöschen der Betriebserlaubnis auf Grund technischer Veränderung, was hauptsächlich zu einem erhöhten Lautstärkepegel der Abgasanlage führte. Mehr als 60 Verwarngelder wurden ausgesprochen, weil die kontrollierten Fahrer beispielsweise keinen Fahrzeugschein bei sich hatten.

Nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath (Hochsauerlandkreis) sind die Kontrollen aus polizeilicher Sicht als Erfolg zu bewerten. "Sie haben gezeigt, dass der überwiegende Teil der motorisierten Zweiradfahrer sich an die Regeln im Straßenverkehr hält." Nur eine kleine Gruppe falle durch überhöhte Geschwindigkeit, fahrerisches Fehlverhalten oder nicht zulässige Manipulationen an den Motorrädern auf. Sie hätten aber auch gezeigt, dass weitere und kontinuierliche Kontrollen der Polizei unabdingbar seien.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Mai 2013 18:49

Wenig Ärger am Maifeiertag

WALDECK-FRANKENBERG. Im Einsatzprotokoll der Polizei in Waldeck-Frankenberg sind nur wenige Einsätze am Maifeiertag verzeichnet. Gemeinsam mit Kräften verschiedener Ordnungsämter und des freiwilligen Polizeidienstes Korbach führten die Beamten Jugendschutzkontrollen durch. Vermutlich auch aufgrund der kühlen Witterungsverhältnisse waren weniger Wanderer unterwegs als in den Jahren zuvor.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Korbach stellten die Beamten einige Flaschen Hochprozentiges bei Jugendlichen sicher, ansonsten blieb es ruhig.

Auch am Twistesee und in Edertal-Rehbach war der Zulauf geringer als in den Vorjahren. Aufgrund der ständigen Polizeipräsenz konnten alkoholbedingte Unstimmigkeiten im Keim erstickt werden. Am Twistesee musste die Polizei zu vorgerückter Stunde einem alkoholisierten jungen Mann einen Platzverweis aussprechen.

Rund um Battenberg-Dodenau waren zwar einige Wandergruppen unterwegs, doch blieb es - anders als im Vorjahr - ruhig. "Einzig die Müllhalden entlang der Wanderstrecken trübten den ruhigen Verlauf", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag.

16-Jährigen vor dem Ertrinken gerettet
In Burgwald-Bottendorf kam es allerdings zu einem Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Hier retteten zwei junge Männer einen 16-Jährigen, der einen Teich durchschwimmen wollte und dabei alkoholbedingt die Kraft verlor, von dem Ertrinken (wir berichteten, hier klicken).

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Publiziert in Polizei
Montag, 29 April 2013 13:39

Polizei kontrolliert verstärkt am 1. Mai

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei will am Maifeiertag verstärkt Kontrollen durchführen. In Zusammenarbeit mit Ordnungsämtern, freiwilligem Polizeidienst und der Wasserschutzpolizei haben die Beamten vor allem die Veranstaltungen im Blick, bei denen in der Vergangenheit Jugendliche über die Stränge schlugen.

Unter den Veranstaltungen zum Tag der Arbeit gibt es einige, zu denen sich besonders Jugendliche hingezogen fühlen. In den vergangenen Jahren haben sich hier die Veranstaltungen an der "Chaotenwiese" am Twistesee, an der Strandbar in Rehbach am Edersee, in den Ederauen bei Battenberg-Dodenau und am Sportplatz in Ober-Ense herauskristallisiert. Teilweise bis zu 1000 Jugendliche werden bei den Veranstaltungen erwartet. Bei steigendem Alkoholkonsum könnten dann Schlägereien und Vandalismus die Folge sein, sagte Polizeisprecher Volker König am Montag zu den möglichen Folgen.

Aus diesem Grund kündigt die Polizei für den 1. Mai verstärkte Kontrollen im gesamten Kreisgebiet an - nicht nur an den oben genannten Veranstaltungsorten. Gemeinsam mit den Ordnungsämtern der Kommunen, dem freiwilligen Polizeidienst und auch der Wasserschutzpolizei am Edersee wird besonders auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen geachtet. "Hochprozentiger Alkohol bei Jugendlichen wird nicht geduldet", schickte König voraus.

Offene Präsenz an den Veranstaltungsorten und aufklärende Gespräche über übermäßigen Alkoholgenuss werden dabei im Vordergrund stehen. Es gehe der Polizei nicht darum, den jungen Leuten den Spaß am Feiern zu nehmen.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Dienstag, 26 März 2013 15:32

Zoll nimmt Baustellen ins Visier

KASSEL. Bei Schwarzarbeitskontrollen im Baugewerbe haben 70 Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Gießen zahlreiche Bauarbeiter in Mittel-, Nord- und Osthessen überprüft. Gravierende Verstöße stellten die Zöllner in Kassel fest.

Insgesamt fanden auf 29 Baustellen in Nord-, Mittel- und Osthessen Schwarzarbeitskontrollen durch die Zöllner statt, von denen 132 Unternehmen und 427 Arbeiter betroffen waren. Bei fünf der geprüften Unternehmen besteht der Verdacht auf Mindestlohnverstöße. Das teilte eine Zollsprecherin am Dienstag mit.

Besonders gravierende Verstöße entdeckten die Beamten demnach auf einer Baustelle in Kassel. Dort wurden zwei Kroaten bei Arbeiten im Innenausbau angetroffen. Beiden Männer waren nicht im Besitz einer erforderliche Arbeitsgenehmigung, die sie zum Arbeiten in Deutschland berechtigt. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes ermittelt.

Ein Arbeiter war zur Festnahme ausgeschrieben
Auf derselben Baustelle trafen die Kontrolleure 15 Rumänen beim Arbeiten an. Auch sie waren nicht im Besitz einer erforderlichen Arbeitsgenehmigung. Gegen sie wurden Bußgeldverfahren wegen des Arbeitens ohne entsprechende Genehmigung eingeleitet. Ein ebenfalls auf der Baustelle angetroffener Arbeiter war wegen einer offenen Arrestzahlung zur Festnahme ausgeschrieben. Er wurde der Polizei überstellt.

"Die Auswertung der erfassten Daten dauert noch an", sagte die Zollsprecherin weiter. Die Kontrollen seien Bestandteil einer lokalen Aktion des Zolls in der Baubranche gewesen.

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Publiziert in KS Polizei

KREIS HÖXTER. Eine ernüchternde Bilanz hat die Polizei im Kreis Höxter nach intensiven Gurtkontrollen gezogen: Insgesamt 140 Gurtverstöße ahndeten die Polizisten in der vergangenen Woche, darunter auch drei Vorfälle mit mangelhafter Kindersicherung.

Ein Sicherheitsgurt kann Leben retten. Jedoch nur dann, wenn er angelegt wird - vor diesem Hintergrund führte die Kreispolizeibehörde Höxter in der vergangenen Woche gezielte Gurtkontrollen durch. Dabei ertappten sie viele Gurtmuffel. Eine gleich von mehreren Erwischten geäußerte Erklärung für den nicht angelegten Anschnallgurt lautete: "Ich stütze mich mit den Händen ab". Jedoch schon bei einem Aufprall mit zehn Stundenkilometern sei ein Fahrer nicht mehr in der Lage, die Wucht mit seinen Armen aufzufangen, sagte ein Polizeisprecher.

Zum Abschluss der Kontrollwoche fand am Freitag ein groß angelegter und gezielter Kontrolleinsatz im Kreisgebiet statt. Hauptaugenmerk war neben der Gurtpflicht die Überwachung der Geschwindigkeit. Allein an diesem Tag stellten die Polizisten 55 Verwarngelder wegen Gurtverstößen aus. Hinzu kamen neun Ordnungswidrigkeiten wegen Telefonierens während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung.

Doch auch die Raser hatten die Ordnungshüter im Blick. Die gefahrene Geschwindigkeit ist der entscheidende Einfluss auf die Folgen eines Verkehrsunfalls. "Zu hohes Tempo macht aus einer gefährlichen Situation eine lebensgefährliche", so Dietmar Mathias als Sprecher der Polizei Höxter. Bei gefahrenen 65 Stundenkilometern sterben acht von zehn Fußgängern, die angefahren werden. Bei 50 Stundenkilometern überleben acht von zehn Fußgängern in dieser Situation. "Das bedeutet, dass 15 Stundenkilometern Unterschied darüber entscheiden, ob acht von zehn Fußgängern überleben oder sterben", so Mathias weiter.

Am Freitag verhängten die Polizisten im Kreis 46 Verwarngelder und 21 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsverstößen. Hinzu kam eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 26 Februar 2013 16:46

Pizza in Lieferservice "schwarz" gebacken

TREYSA. Fünf Schwarzarbeiter haben Bad Hersfelder Zöllnern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bei verdachtsunabhängigen Kontrollen am Montag entdeckt, drei davon in einem Pizzalieferservice in Treysa.

In der Küche wurden die Pizzas von einem Inder und einem Bhutaner "schwarz" gebacken. Beide hatten keine Arbeitsgenehmigungen für ihre Beschäftigung als Pizzabäcker. Der 31-jährige Asylbewerber aus Bhutan hatte zudem gegen einen räumlich beschränkten Aufenthalt, der nur für den Regierungsbezirk Gießen galt, verstoßen. Der 22-jährige Inder besaß einen gültigen Aufenthaltsausweis für Italien. Er wurde von der Ausländerbehörde aufgefordert, Deutschland umgehend zu verlassen und nach Italien auszureisen. Darüber hinaus war eine 27-jährige deutsche Küchenhelferin nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet. Damit war das komplette Personal in der Pizzeria "schwarz" beschäftigt. Das teilte Zollsprecher Michael Bender am Dienstag mit.

Zwei Bosnier vorläufig festgenommen
Auf der Rückfahrt nach Bad Hersfeld inspizierten die Zöllner dann den Neubau eines Einfamilienhauses in Neuenstein. Dabei trafen sie auf zwei 38 und 25 Jahre alte Bosnier, die mit Verputzarbeiten beschäftigt waren. Beide hatten laut Bender keine Genehmigung für die Arbeit in Deutschland und waren nach eigenen Angaben seit zwei Tagen für einen Bad Hersfelder Bauunternehmer auf dem Bau tätig. Die Männer wurden wegen Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Die Ausländerbehörde verfügte die Ausweisung in ihr Heimatland.

Gegen die beiden Arbeitgeber ermittelt der Zoll jetzt wegen Schwarzarbeit und illegaler Ausländerbeschäftigung.


Erst Mitte Februar war der Zoll zu Kontrollen in der Region:
Schwarzarbeit: Sechs Festnahmen bei Zollkontrollen (14.02.2013)

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 25 Februar 2013 18:18

Betrunkener steuert auf Polizistin zu

KREIS PADERBORN. Beim zweiten gemeinsamen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit von Polizei, Kreis- und Stadtverwaltung Paderborn sind 511 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt worden. Den Vogel schoss ein betrunkener Fahrer ab, der auf eine Polizistin zusteuerte und flüchtete.

Von 14 bis 22 Uhr am Freitag hatten die Einsatzkräfte an zwölf Messpunkten im Kreisgebiet ihre Radar- oder Lasermessanlagen aufgebaut. Kontrolliert wurde in Paderborn, Marienloh, Sande, Bad Wünnenberg und Büren-Brenken. Die häufigsten Geschwindigkeitsübertretungen nahm ein Radarwagen auf der B 64 im Anschluss zur B1/Salzkottener Straße auf. Allein hier wurden in sechs Stunden 350 Verstöße gemessen. Die betroffenen Fahrer bekommen in den kommenden Wochen die Bußgeldbescheide zugesandt.

Am Löffelmannweg in Paderborn fielen in der 30er Zone in zwei Stunden 40 Raser auf. Selbst am Westerntor in Paderborn stoppte die Polizei am Abend zwischen 19 und 21 Uhr 27 Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte 448 Verstöße fest, die mit Verwarnungsgeld bis zu 35 Euro geahndet wurden. Gegen 63 Raser werden Bußgeldverfahren eingeleitet. Im Gegensatz zu fast allen vorausgegangenen Schwerpunkteinsätzen in Sachen Geschwindigkeit war niemand so schnell, dass ein Fahrverbot verhängt werden muss. Beim letzten Einsatz Ende Januar gab es drei Fahrverbote.

Am Sonntagabend musste ein Autofahrer seinen Führerschein nach einer Geschwindigkeitskontrolle aus anderen schwerwiegenden Gründen sofort abgeben. Der 23-jährige Opelfahrer fuhr mit 74 km/h anstatt der erlaubten 50 auf der Detmolder Straße in Paderborn stadtauswärts und wurde von einem Lasergerät der Polizei erfasst. Als eine Polizeibeamtin das Auto anhalten wollte, fuhr der Wagen auf die Polizistin zu. Die 39-Jährige rettete sich mit einem Sprung zur Seite. Der Opelfahrer gab Gas und fuhr weiter, sogar bei Rot über die Kreuzung Steubenstraße. Verfolgt von einem Streifenwagen mit Blaulicht und Horn, stoppte der junge Fahrer erst einige Seitenstraßen weiter. Er stand unter Alkoholeinwirkung. Die Polizisten nahmen den 23-Jährigen mit zur Wache und ließen ihm eine Blutprobe entnehmen. Den Führerschein stellte die Beamten sicher. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinwirkung eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 15 Februar 2013 13:28

Polizei zieht positive Faschings-Bilanz

WALDECK-FRANKENBERG. Trotz mehrerer eingezogener Führerscheine während der närrischen Tage hat die Polizei am Freitag eine positive Bilanz der Karnevalskontrollen gezogen.

Während der Faschingszeit führte die Polizei in Waldeck-Frankenberg zahlreiche Verkehrskontrollen in den Karnevalshochburgen durch. Die Statistik zählt fast 400 überprüfte Autofahrer. Neben 17 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verschiedener Verstöße, wie Geschwindigkeit, Beleuchtung oder Gurtverstöße stellten die Beamten auch einige Mängelanzeigen aus. Die Fahrzeughalter müssen nun Mängel an ihren Fahrzeugen beseitigen und dies bei den jeweils zuständigen Polizeidienststellen nachweisen.

"Einige Unverbesserliche gibt es aber immer", sagte Polizeisprecher Volker König am Freitagmittag. So gingen den Beamten auch fünf Fahrzeugführer ins Netz, die Betäubungsmittel konsumiert hatten. Sie müssen jetzt mit Entziehung der Fahrerlaubnis rechnen. Auch mussten die Beamten drei Führerscheine sicherstellen, weil die Autofahrer unter dem Einfluss von Alkohol standen.

"Insgesamt hat sich aber gezeigt, dass die Ankündigung von Kontrollen Wirkung zeigt", sagte König. Viele Karnevalsjecken hätten ihr Auto zu Hause stehen gelassen, Fahrgemeinschaften gebildet oder nutzten öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Die Verkehrskontrollen wurden verständnisvoll hingenommen und mit so manchem humorvollen Spruch begleitet.

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Publiziert in Polizei
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