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WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Nach den intensiven Motorradkontrollen am Edersee im vergangenen Jahr setzt die Polizei auch in der neuen Saison auf verstärkte Präsenz, Tempo- und Lärmmessungen. Erklärtes Ziel ist es, illegale Motorradrennen zu unterbinden, den Geräuschpegel und damit die Lärmbelastungen für Anwohner und Gäste zu senken sowie die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Immer wieder war es in der Vergangenheit zu Beschwerden von Einheimischen und Besuchern gekommen, die sich vom Motorenlärm und der rasanten Fahrweise einiger Biker belästigt fühlten. Einige teils schwere Unfälle mit Motorrädern am See oder auf den Zufahrtsstraßen veranlassten Polizei und Kommunen ebenfalls zum Handeln.

Im vergangenen Jahr verstärkte die Polizei die Kontrollen am Edersee: Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) sowie die Beamten der Polizeistationen Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg führten in der Saison 2016 insgesamt etwa 4000 Tempomessungen durch. Mehr als 600 Motorräder wurden gestoppt und kontrolliert - unter anderem auch auf technische Veränderungen und zu laute Auspuffanlagen. 15-mal wurden während der Kontrollaktionen spezielle Geräte zur Lärmmessung eingesetzt, wie der kommissarische RVD-Leiter Uwe Tenbusch berichtete. Die Überprüfungen führten seinen Angaben zufolge zu 80 Strafanzeigen, rund 600 Verwarnungen und etwa 200 Bußgeldverfahren wegen sogenannter Ordnungswidrigkeiten. In sieben Fällen wurden Fahrverbote fällig.

Die Kontrollen, bei denen laut Tenbusch 2016 rund 1000 Beamtenstunden anfielen, hätten sich "sehr bewährt". Daher würden die Kontrollaktionen auch in diesem Jahr fortgesetzt - seit 1. April laufen bereits wieder verschiedene Überprüfungen. So sei wochentags und an Wochenenden rund um den Edersee mit Kontrollen zu rechnen, bei denen Radar- und Lasermessgeräte ebenso zum Einsatz kommen wie Zivilfahrzeuge mit spezieller Technik zur Tempomessung. Der am Teufelsgraben in der sogenannten Applauskurve gelegene Parkplatz, der bereits 2016 für Motorräder zur Tabuzone erklärt wurde, solle auch in diesem Jahr für motorisierte Zweiräder gesperrt bleiben. 

Die Polizei machte zum Auftakt der diesjährigen Kontrollaktionen deutlich, dass man Motorradfahrer nicht generell vom Edersee vergraulen möchte. Die verstärkte Präsenz der Ordnungshüter solle aber zu einem rücksichtsvolleren und risikoarmen Fahrverhalten beitragen, hieß es. Jeder Unfall sei ein Unfall zu viel. Auch an den bevorstehenden Osterfeiertagen müsse man jederzeit mit Kontrollen rechnen - denen sich übrigens Autofahrer nicht entziehen können. "Wenn wir bei den Messungen einen Autofahrer erwischen, der zu schnell ist, muss er ebenfalls mit Konsequenzen rechnen", sagte Tenbusch. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Autofahrer mit Bleifuß oder im Rausch hat die Polizei bei Kontrollen in Stadt und Landkreis Kassel ins Visier genommen. Dabei erwischten die Beamten am Dienstag tatsächlich nicht nur Raser und Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss, sondern auch Verkehrsteilnehmer ohne Führerschein oder Versicherungsschutz.

Die Kasseler Polizei richtete am Dienstag an unterschiedlichen Orten in Stadt und Landkreis Kassel Kontrollstellen ein. In der Stadt überprüften die Polizei die Autofahrer auf der Frankfurter Straße in Höhe Park Schönfeld und auf der Gelnhäuser Straße unmittelbar vor der Wolfhager Straße. Im Landkreis nahmen sie die Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen und bei Schauenburg ins Visier der Laserpistole.

Auf der Frankfurter Straße kontrollierten die Beamten der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste gemeinsam mit Beamten der Hessischen Polizeiakademie zwischen 13 und 16 Uhr die Autofahrer, die stadtauswärts unterwegs waren. Dabei zogen sie vier Fahrer aus dem Verkehr, die unter Betäubungsmitteleinfluss standen, zwei ohne Fahrerlaubnis und einen, dessen Wagen nicht versichert war. An dieser Kontrollstelle hatten die Beamten einen Rauschgiftspürhund eingesetzt, der entgegen seiner zweibeinigen Kollegen einen eher ruhigen Nachmittag hatte. Seine Nase war nur in zwei Fällen gebraucht, Betäubungsmittel bekam er nicht zu riechen.

An der zweiten Kasseler Kontrollstelle, die auf der Verbindungstrecke zwischen Holländischer und Wolfhager Straße mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeitsüberwachung eingerichtet war, zogen die Beamten des Polizeireviers Nord eine positive Bilanz. Keiner der zwischen 11 und 12 Uhr gemessenen 45 Autofahrer war zu schnell unterwegs. Alle hielten sich an die maximal erlaubten 50 km/h. Fünf Fahrzeuge stoppten die Beamten dennoch - wegen anderer Auffälligkeiten. In einem Fall fehlte der Versicherungsschutz und zwei Autofahrer müssen sich wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Sie hatten verbotene Einhandmesser dabei. In den übrigen zwei Fällen blieb es bei einer mündlichen Verwarnung.

An Gefällstrecke jedes sechste Auto zu schnell
Ebenfalls Beamte des Polizeireviers Nord überprüften bereits zwischen 8.45 und 9.45 Uhr die Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer in Fuldatal-Simmershausen. Die Autofahrer auf der Gefällstrecke der Rothwestener Straße waren von besonderem Interesse. Insgesamt 60 Fahrzeuge passierten die Kontrollstelle, zehn zogen die Beamten heraus. Bei neun Autofahrern reichte ein Verwarngeld bis 35 Euro, in einem Fall droht ein Bußgeld. Eine 51 Jahre alte Fuldatalerin war mit ihrem Wagen mit 78 km/h bergab unterwegs. Nach Abzug der Toleranz bleibt eine Geschwindigkeitsübertretung von 25 km/h. Sie erwartet ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei.

Am Nachmittag richteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West eine Kontrollstelle auf der L 3215 bei Schauenburg ein. In zwei Zeitabschnitten, zunächst von 14.15 bis 16 Uhr und später von 17.15 bis 17.45 Uhr, setzten sie die Laserpistole ein, um am Hoofer Berg die Geschwindigkeit der in Richtung Breitenbach fahrenden Verkehrsteilnehmer zu prüfen. Auf der Strecke richteten sie die Laserpistole auf insgesamt 60 Fahrzeuge. Elf hielten sich nicht an die dort geltende Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern. Die Beamten des Baunataler Reviers berichten, dass dabei insgesamt 1000 Euro Bußgeld und zwölf Punkte im Fahreignungsregister zusammenkamen.

"Spitzenreiter" überschreitet Limit um mehr als 40 km/h
Unrühmlicher Spitzenreiter, ein Autofahrer, der mit 146 km/h fuhr. Nach Abzug der Toleranz bleiben 43 km/h zu viel, die mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg geahndet werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Während der landesweiten Schwerpunktkontrollen in NRW haben Polizisten wie angekündigt auch die ostwestfälischen Autobahnen A 33 und A 44 ins Visier genommen. Die Aktion richtete sich vor allem gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder.

Laut Bilanz von Mittwoch überprüften die Polizisten am Dienstag in der Zeit zwischen 7 Uhr morgens und Mitternacht fast 25.000 Fahrzeuge - die hohe Zahl beinhaltet sämtliche in Radarfallen oder bei Laserkontrollen erfassten Fahrzeuge ebenso wie die zu Kontrollen gestoppten. Insgesamt wurden dabei 216 Verkehrsteilnehmer mit zu hoher Geschwindigkeit erwischt. 21 von ihnen bezahlten ein Verwarngeld, 195 Autofahrer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Mit Handy am Steuer erwischten die Beamten 47 Fahrer. Genauso viele Fahrer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt. Die Beamten registrierten 140 Abstandsverstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.

Unter Drogeneinfluss gefahren - Auto sichergestellt
Ein 35-jähriger polnischer Autofahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, das Auto wurde sichergestellt.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Lkw-Fahrer aus Moldawien mit einem Brummi einer deutschen Spedition wies der Mann am Steuer mit gefälschten Papieren aus. Der Fahrer wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Zudem war der Termin für die Hauptuntersuchung (TÜV) des Lkw überschritten und die Reifen wiesen nach Auskunft von Polizeisprecherin Hella Christoph (Bielefeld) nicht die ausreichende Profiltiefe auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Gezielt gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten wird die Polizei an diesem Dienstag im Rahmen einer landesweiten Aktion vorgehen. Damit wollen die Beamten dazu beitragen, schwere Verkehrsunfälle nachhaltig zu vermeiden.

Allein auf den Autobahnen in Ostwestfalen wurden im letzten Jahr bei 2032 Verkehrsunfällen elf Menschen getötet und 163 schwer verletzt. Die Polizei konzentriert sich deshalb darauf, die Ursachen von Verkehrsunfällen mit Verletzten - insbesondere Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sowie verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen - zu bekämpfen. Aus diesem Grund müssen sich die Verkehrsteilnehmer am Dienstag ganztägig darauf einstellen, entweder an stationären Kontrollstellen oder durch hochmobile Funkstreifen überprüft zu werden.

Zahlreiche Polizeikräfte werden - auch unter Verwendung spezieller Messtechnik - die wesentlichen Verkehrsverstöße verfolgen, die auf den ostwestfälischen Autobahnen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen führen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Hantieren mit dem Smartphone während der Fahrt.

"Keine Kurznachricht und kein Telefonat rechtfertigen die Gefährdung von Menschenleben. Es könnte Ihr Angehöriger sein, der sterben muss oder verletzt wird, weil jemand durch sein Handy abgelenkt ist", lautet die Botschaft von Polizeihauptkommissar Andreas Krüger, der den Einsatz leiten wird.

Die Polizei lässt in ihren Anstrengungen für mehr Verkehrssicherheit nicht nach. Es geht bei der Verkehrssicherheitsarbeit immer darum, Verletzte oder gar Todesopfer zu vermeiden - deshalb geht die Polizei konsequent gegen jegliches Fehlverhalten im Straßenverkehr vor. Auch mit Hilfe der Kontrollaktion am Dienstag wollen die Beamten Verkehrsteilnehmern deutlich machen, dass sie mit ihrem Verhalten im Straßenverkehr maßgeblich das Risiko schwerer Verkehrsunfälle beeinflussen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 01 März 2017 12:59

Blitzer und Kontrollen in der Hansestadt

KORBACH. Während in der Straße Am Güterbahnhof in Korbach, etwa in Höhe der AOK, allgemeine Verkehrskontrollen durchgeführt werden, bei der die Polizei auch die Gurtpflicht überprüft, müssen sich die Verkehrsteilnehmer im Korbacher Westring auf ein Radargerät einstellen.

Gemessen wird in Höhe des ehemaligen Laaker Teiches, es gilt Tempo 50. Die Radargeräte messen in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits generell einzuhalten.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Februar 2017 08:42

Niederländer rast mit Tempo 103 durch Ortschaft

WINTERBERG. Mit Tempo 103 im Ort hat die Polizei einen niederländischen Autofahrer erwischt - bei erlaubten 50 km/h. Bei dem Feriengast wurde ein Bußgeld von 280 Euro fällig.

Außerdem darf der Niederländer in Deutschland zwei Monate lang kein Fahrzeug bewegen. Punkte in Flensburg werden für ihn als ausländischen Staatsbürger wohl nicht eingetragen.

Der Mann aus dem Nachbarland war am Sonntag in eine Kontrollstelle geraten, die der Verkehrsdienst in Winterberg-Altenfeld auf der L 740 eingerichtet hatte. Auch einige weitere Verkehrsteilnehmer waren dort zu schnell, wenn auch nicht so deutlich wie der Niederländer.

Eine weitere Kontrollstelle richtete die Polizei am selben Tag in Bestwig-Heringhausen auf der L 776 ein. Auch hier war ein Pkw-Fahrer deutlich zu schnell. Er wurde mit 94 km/h gemessen - an einer Stelle, an er eigentlich nur 50 km/h hätte fahren dürfen. Er muss ein Bußgeld von 200 Euro berappen, erhält zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges ahrverbot.

"Insgesamt waren 21 Fahrer zu schnell unterwegs", zog Polizeisprecherin Bianca Scheer Bilanz der Kontrollen. (ots/pfa)   

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 06 Februar 2017 20:55

Dicke Luft in Shisha-Bars: Steuern hinterzogen

KASSEL/GIESSEN. Zöllner der mobilen Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Gießen haben erneut Shisha-Cafés und -Lounges in Gießen und Kassel im Rahmen der Steueraufsicht kontrolliert. Dabei stellten sie etliche Verstöße gegen die Steuervorschriften fest und beschlagnahmten insgesamt 67 Kilogramm Wasserpfeifentabak.

In fünf der kontrollierten Shisha-Bars kam es zu Beanstandungen. Zum Teil waren das Geschäfte, bei denen der Zoll bereits im vergangenen Jahr Verstöße festgestellt hatte. "Die Ladeninhaber scheinen hier unbelehrbar zu sein. Dabei handelt es sich um Steuerhinterziehung und nicht um Kavaliersdelikte", sagte Michael Bender, Pressesprecher des Hauptzollamts Gießen. "Wir werden die Kontrollen verstärken."

Die Zöllner fanden in den Vorbereitungsküchen für die Shishas Plastikbehälter, Frischhaltedosen und Tüten, in denen die Betreiber der Lokale den Wasserpfeifentabak mit Feuchthaltemitteln (Molasse, Glyzerin) angereichert hatten. Durch das Mischen vergrößern sich Menge und Gewicht des Tabaks und es entsteht ein neues Tabakerzeugnis, das versteuert werden müsste. Darüber hinaus wurde auch unversteuerter Wasserpfeifentabak vorgefunden, der wahrscheinlich eingeschmuggelt worden war.

Auch der Verkauf von versteuertem Tabak in kleineren Portionen als den mit Steuerbanderole versehenen Kleinverkaufspackungen ist nicht rechtens. Tabak darf in Deutschland nur in mit Steuerzeichen versehenen Kleinverkaufspackungen verkauft werden. Das gilt laut Zoll auch für Shisha-Tabak. Mit dem Verkauf in den Shisha-Pfeifen ließen sich aber größere Gewinne erzielen.

Gegen die Besitzer beziehungsweise Betreiber der betroffenen Shisha-Bars leiteten die Kontrolleure Ordnungswidrigkeits- und Steuerstrafverfahren ein. Auf sie kommen Steuernachzahlungen und Geldstrafen oder Bußgelder zu.

Der sichergestellte Tabak wird den Angaben des Hauptzollamtes zufolge auch wegen zum Teil lebensmittelrechtlicher Bedenken vernichtet. (r/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Mit 126 statt der erlaubten 70 km/h hat die Polizei einen Autofahrer auf der B 7 erwischt. Den Mann erwartet nun ein Fahrverbot. 13 weitere Verkehrsteilnehmer waren ebenfalls schneller als erlaubt.

Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde führte am Sonntagnachmittag Geschwindigkeitsmessungen durch. Kontrolliert wurde diesmal auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 7 bei Brilon-Rösenbeck. 14 Fahrzeugführer hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

Drei Fahrer mussten an Ort und Stelle ein Verwarnungsgeld bezahlen. Gegen zehn Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Neben einem empfindlichen Bußgeld erwarten diese Fahrer noch Punkte in Flensburg. Ein Autofahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 126 km/h vom Laserstrahl erfasst. Den Fahrer erwartet nun zusätzlich ein vierwöchiges Fahrverbot.

"Die Geschwindigkeit entscheidet bei einem Verkehrsunfall über Leben und Tod, unabhängig von der Frage, wer den Unfall verursacht hat", sagte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin. Aus diesem Grund werde die Polizei auch weiterhin die Geschwindigkeit im Hochsauerlandkreis kontrollieren - auch an Sonntagen oder abends beziehungsweise in der Nacht. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
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