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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Frankenberger Beamten am Donnerstagnachmittag alarmiert. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 60-jähriger Niederländer befuhr am Donnerstag mit seiner schwarzen Harley Davidson gegen 15.30 Uhr die Landesstraße 3085 von Frankenau in Richtung Altenlotheim. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann ohne Fremdeinwirkung nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte dort mit einem Straßenschild und kam im Flutgraben neben der Straße zu Fall.

Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer, seine 57-jährige Mitfahrerin wurde nur leicht verletzt. Beide wurden durch nach der Erstversorgung vor Ort in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 2250 Euro. Über die Dauer der Einsatzarbeiten war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3085 vom 13. August 2020

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HAINA/GEMÜNDEN. Mit schweren Verletzungen ist am heutigen Montag ein Mann aus der Gemeinde Haina ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gekommen. Eine RTW-Besatzung brachte den 30-Jährigen mit multiplen Knochenbrüchen ins Stadtkrankenhaus. Vorausgegangen war eine Kollision zwischen dem Radfahrer und einem Bus.

Ereignet hatte sich der Unfall laut Polizei um 14.45 Uhr, auf der Landesstraße 3077 nachdem ein roter Linienbus mit Marburger Kennzeichen von Sehlen kommend auf die Landesstraße  in Richtung Bockendorf aufgefahren war. Dabei übersah der Busfahrer (59) den aus Richtung Bockendorf herannahenden Radler. Reflexartig versuchte der Biker zu bremsen, dabei überschlug sich das Rad, der Fahrer und das Bike krachten gegen den Bus.  

Ersthelfer bemühten sich um den Schwerverletzten, der mehrere Knochenbrüche zu beklagen hatte. Der Notarzt war zügig vor Ort, nach der Erstbehandlung wurde der Biker ins Krankenhaus transportiert. Allein der Sachschaden am Bike wird auf 2500 Euro geschätzt.  (112-magazin)

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FRANKENBERG-SCHREUFA. Mit seinem Kinderfahrrad ist am Sonntag ein achtjähriger Junge aus Schreufa in einen Pkw gekracht - mit schweren Verletzungen wurde der Patient in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 74-jährige Frau aus Schreufa gegen 13.45 Uhr mit ihrem silbergrauen Skoda die Jägerstraße in Richtung Viermündener Straße. Obwohl die Seniorin langsam fuhr, konnte sie einen Zusammenstoß mit einem achtjährigen Jungen, der aus der Alten Straße mit seinem Kinderfahrrad herausfuhr und dabei über die Fahrbahnmitte geriet, nicht mehr verhindern. Das Kinderrad krachte Frontal in die Motorhaube des Skoda und hinterließ einen Schaden von 1000 Euro. Bei dem Aufprall wurde der Junge erheblich verletzt, der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Achtjährigen in eine Klinik transportierte.

Auch das Kinderfahrrad wurde beschädigt, die Reparatur wird 100 Euro kosten.   (112-magazin)

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KORBACH/DORFITTER. Vermutlich führte die Unaufmerksamkeit einer jungen Frau am späten Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Korbach und Dorfitter.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 22-jährige Frau mit ihrem weißen VW die Frankenberger Landstraße aus Korbach kommend, um nach links auf die Bundesstraße 252 aufzufahren. Hierbei übersah die junge Frau einen weißen Peugeot, der die B 252 aus Richtung Meineringhausen befuhr. Sie missachtete die Vorfahrt des 31-jährigen Mannes aus Obernburg, bog mit ihrem Golf ab, wurde von dem Peugeot an der linken, hinteren Radaufhängung erfasst und herumgeschleudert.

Dabei entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Der Peugeot wurde im vorderen linken Bereich so stark beschädigt, dass der ADAC das Fahrzeug abtransportieren musste. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die B 252 zwischen der "Schikane" und der Frankenberger Landstraße vorübergehend voll gesperrt werden. Um einen längeren Stau zu vermeiden, lotste die Polizei den aus Richtung Dorfitter heranrollenden Verkehr über die angrenzende Baustelle an der Unterführung der B 252 in Richtung Korbach weiter. Nach Aufnahme des Unfalls durch Beamte der Polizeidirektion Korbach konnte der Verkehr um 18.20 Uhr wieder reibungslos fließen.

Über die genaue Sachschadenshöhe liegen noch keine Ergebnisse vor. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17.4.2020

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FLECHTDORF. Zwei Lastkraftwagen regionaler Firmen kollidierten am Mittwochmorgen gegen 7.25 Uhr auf der Aartalstraße am Ortseingang von Flechtdorf.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhr ein 55-Jähriger mit seinem Lkw die Aartalstraße aus Korbach in Richtung Flechtdorf. In entgegengesetzter Richtung war ein 36-Jähriger unterwegs, der den Diemelseer Ortsteil mit seinem Lkw verlassen wollte. An einer Engstelle hielt dann keiner der beiden an und eine Kollision konnte nicht mehr vermieden werden.

Zunächst stießen die Außenspiegel der Fahrzeuge zusammen, anschließend kollidierten die Absetzmulden der beiden Lkw miteinander. Durch den Zusammenprall wurden beide Mulden stark beschädigt, sodass aus einer der beiden Kies auf die Straße fiel.

Keiner der beiden Fahrer wurde verletzt und beide Fahrzeuge waren weiterhin fahrbereit - die Fahrt konnte im Anschluss an die Kehrarbeiten also fortgesetzt werden. Die Korbacher Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 9.000 Euro.

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HOMBERG/EDERTAL. Dienstagnachmittag wurden zwei Personen bei einem Verkehrsunfallauf der Bundesstraße 254 zwischen Berge und Hebel schwer verletzt. Ein 56-Jähriger aus Edertal-Wellen befuhr mit seinem VW-Transporter die B 254 aus Richtung Homberg in Richtung Fritzlar. Kurz nach der Abfahrt nach Berge zog der Bus-Fahrer nach links auf die Gegenfahrbahn.

Dort touchierte er einen entgegenkommenden Volvo V 90 in Höhe der Fahrertür. Der Volvo drehte sich daraufhin, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Straßenschild und kam entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung zum Stehen. Danach kollidierte der VW-Transporter frontal mit einem hinter dem Volvo entgegenkommenden 5er BMW. Beide Fahrzeuge wurden nach rechts von der Fahrbahn geschleudert.

An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 50.500 Euro. Der VW-Fahrer und der 38-jährige BMW-Fahrer aus Homberg (Efze) wurden schwerverletzt in Krankenhäuser nach Kassel und Schwalmstadt eingeliefert. Die Unfallstelle musste für 40 Minuten voll gesperrt werden. Warum der VW-Fahrer auf die Gegenfahrbahn geriet, ist noch nicht geklärt. (ots/r)


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Mittwoch, 20 März 2019 09:41

VW kollidiert mit VW: 25.000 Euro Sachschaden

BAD WILDUNGEN. Keine verletzten Personen waren am Montagabend zu beklagen, aber ein hoher Sachschaden entstand  bei einem Unfall in Bad Wildungen. Ein Touareg und ein Passat wurden so stark beschädigt, das beide Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten.

Wahrscheinlich war Unachtsamkeit ursächlich für den Unfall am 18. März, als eine 49-jährige Frau aus Borken (HR) mit ihrem schwarzen Passat gegen 17 Uhr aus einer Sackgasse heraus den Feldschlag befuhr und nach links in die Berliner Straße abbiegen wollte. Dabei übersah die Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis einen vorfahrtsberechtigten Bad Wildunger (37), der mit seinem braunen Touareg aus Richtung Ortsausgang die Berliner Straße in Fahrtrichtung Bundesstraße 485 befuhr.

Trotz eingeleiteter Vollbremsung des 37-Jährigen konnte eine Kollision der beiden markengleichen Pkws nicht vermieden werden. Es kam zum Zusammenstoß, den beide Fahrzeugbesitzer unverletzt überstanden. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und schätzte den Schaden an dem Passat auf 5000 Euro. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Touareg wurde auf 20.000 Euro geschätzt. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Zu einem ungewöhnlichen Unfall wurde am Freitagmittag eine Polizeistreife aus Bad Wildungen gerufen - ein Kleinkind war angefahren worden, nach der medizinischen Erstversorgung entschied sich der Notarzt für einen Transport in die Kasseler Kinderklinik.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall, als gegen 11.25 Uhr, ein Kleinkind (4) in der Straße Breiter Hagen in Höhe eines Bekleidungsgeschäfts unvermittelt die Querungshilfe benutzte um auf die andere Straßenseite zur Fürstengalerie zu gelangen. Die mit ihrem weißen Ford aus der Laustraße herannahende 45-jährige Frau konnte nicht ausweichen, da das Kleinkind direkt in die linke Seite ihres V-Max lief, mit dem Kotflügel und der Fahrertür kollidierte und zu Fall kam. 

Mit Blaulicht wurde das vierjährige Kind in die Kinderklinik nach Kassel gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei keine Angaben machen. (112-magazin)

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PADERBORN. Bei fünf Verkehrsunfällen auf glatten Straßen sind am Montag drei Autoinsassen verletzt worden, einer davon schwer. 

Eine 23-jährige Renault Clio Fahrerin fuhr gegen 11.45 Uhr in einem Schneeschauer auf der Landesstraße 956 von Bad Wünnenberg-Bleiwäsche in Richtung der Bundesstraße 480. Am Ende einer Rechtskurve geriet sie vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern. Dabei kam der Kleinwagen nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen die Grabenböschung. Das Auto wurde nochmals herumgeschleudert und blieb stark beschädigt am Waldrand stehen. Daraufhin wurde die verletzte Fahrerin am Unfallort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro.

Hinzukommend kam es um 13.10 Uhr bei Altenbeken-Schwaney auf der Landesstraße 828 zu einem Glätteunfall, bei dem ein Lkw und ein Auto kollidierten. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Anschließend fuhr gegen 23.15 Uhr ein 24-jähriger BMW Fahrer auf der Gütersloher Straße von Hövelhof in Richtung Kaunitz. Etwa in Höhe des Haller Wegs überholte er einen Lkw. Nach dem Einscheren musste er wegen eines langsam fahrenden Lastwagens bremsen, auf der glatten Straße zeigte das Bremsmanöver mit dem BMW jedoch keine Wirkung. Der Wagen driftete nach links gegen die Leitplanken, schleuderte gegen das Heck des Lkw-Anhängers und blieb mit Totalschaden auf der Straße stehen. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. In diesem Fall liegt der Sachschaden bei über 20.000 Euro. Zu allem Überfluss missachtete ein 54-jähriger Autofahrer die Absperrungen an der Unfallstelle. Die Polizei stoppte den Mann und stellte fest, dass er keine Fahrerlaubnis hatte, weswegen ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet.  

In Paderborn stürzte um 23.30 Uhr ein 52-jähriger Radfahrer auf der Elsener Straße. Beim Abbiegen in die Erzberger Straße war sein Hinterrad auf der glatten Straße weggerutscht. Der Radler schlug mit seinem ungeschützten Kopf auf und zog sich eine leichte Kopfverletzung zu, ein Krankenhaus musste er nicht aufsuchen.

Um Mitternacht verunglückte zudem ein Autofahrer auf der Kreisstraße 7 bei Paderborn-Elsen. Es blieb bei einem Blechschaden. (ots/r)

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SIEGEN. Am Mittwochmorgen kam es in Siegen auf der Wallhausenstraße zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Ein 26-jähriger Jeep-Fahrer hatte am Mittwoch, den 23. Januar gegen 9.30 Uhr auf der Wallhausenstraße einen gerade zuvor vom Fahrbahnrand angefahrenen und sich dann bereits auf der Fahrbahn befindlichen VW Touran übersehen. Um die drohende Kollision mit dem Touran zu vermeiden, leitete der 26-Jährige eine Gefahrenbremsung und ein Ausweichmanöver ein. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai Minivan, wobei der Jeep auf der Motorhaube des Hyundai "landete". Durch die Wucht der Kollision wurden der Jeep und der Minivan noch gegen einen im dortigen Bereich geparkten Porsche geschleudert.  

Bei dem Unfallgeschehen wurden zwei Personen leicht verletzt, zudem entstand ein Gesamtsachschaden von rund 35.000 Euro. Die beteiligten Pkw mussten abgeschleppt, die Fahrbahn von den bei dem Unfall ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt und die Wallhausenstraße für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
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