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BAD WILDUNGEN. In den frühen Morgenstunden des 14. Februar kam es zwischen den Bad Wildunger Ortsteilen Wega und Mandern auf gerader Strecke zu einem Alleinunfall - der Fahrer eines Volkswagens und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-Jährige am Sonntag, gegen 4.30 Uhr, mit seinem weißen Scirocco die Bundesstraße 253 von Wega in Richtung Mandern. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung nach rechts auf die Bankette, kippte in einen Flutgraben und landete nach mehrmaligem Überschlag in einem Feld. Über den  Notruf 112 wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung, sowie eine Polizeistreife zum Unfallort schickte. Der im Knüllwald beheimatete Fahrer und seine Beifahrerin (20) aus Felsberg wurden leicht verletzt. Drogen oder Alkoholkonsum schließen die Beamten aus, eventuell war Sekundenschlaf ausschlaggebend für den Unfall.

An dem Scirocco mit ZIG-Kennzeichen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 6000 Euro schätzt.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 01 Dezember 2019 14:14

Polo kracht in Skoda und Anhänger

FRANKENBERG. Ohne verletzte Personen ist am Freitag gegen 16.30 Uhr ein Verkehrsunfall ausgegangen - insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 6000 Euro.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr eine 20-jährige Frau aus Detmold (NRW) mit ihrem Polo aus Frankenberg kommend die Rosenthaler Straße, um nach rechts in Richtung Battenberg auf die B 253 aufzufahren. Dabei übersah sie einen aus Korbach herannahenden Skoda mit Anhänger, der von einem 55-Jährigen (Knüllwald) gefahren wurde und in Richtung Battenberg unterwegs war.

Im Einmündungsbereich von der L 3073 zur B 253 kam es zum seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Verletzt wurde aber niemand.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL/BAD WILDUNGEN. Mit seiner Aprilia 900 ist am Sonntagnachmittag ein 47-jähriger Mann aus dem Knüllwald am Giflitzer Berg verunglückt.

Vermutlich lag dem Alleinunfall ein Fahrfehler zugrunde, vermutet die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage. Um 15.38 Uhr ging bei den Beamten der Badestadt eine Unfallmeldung auf der Bundesstraße 485 mit dem Hinweis ein, dass ein Motorradfahrer schwer verunglückt sei. Von der Leitstelle wurden umgehend Rettungsmaßnahmen eingeleitet und ein Notarzt, sowie ein RTW alarmiert.

Nach Zeugenaussagen war der 47-Jährige aus Edertal-Giflitz in Richtung Bad Wildungen unterwegs gewesen und hatte im zweispurigen Bereich einen Pkw überholt. Beim Einscheren geriet der Motorradfahrer zu weit nach rechts auf die Bankette, verlor die Kontrolle über sein Kraftrad und stürzte. Dabei zog er sich multiple Brüche zu. Nach etwa 40 Metern kam der Mann zum Liegen, Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzten, bis der Notarzt eintraf. Mittels RTW wurde der Mann in das Krankenhaus nach Fritzlar transportiert und stationär aufgenommen.

Ebenfalls verletzt wurde eine Ersthelferin, die beim herausziehen des Motorrads aus dem Straßengraben mit einem Rückenleiden in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert werden musste.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 November 2016 11:29

Witwe (92) mit Schweinepfote auf Grab erschreckt

KNÜLLWALD. Das ist definitiv nicht witzig für die Betroffene: Auf dem Grab ihres Mannes hat eine 92-Jährige eine eingegrabene Schweinepfote entdeckt. Die Hintergründe der makabren Tat sind völlig unklar.

Nach dem Vorfall in Knüllwald-Appenfeld ermittelt die Polizei wegen Störung der Totenruhe. Als Tatzeit kommt die Spanne zwischen vergangenem Donnerstag, 17. November, bis zu diesem Dienstag in Frage. Eine 92-jährige Knüllwalderin fand bei einem Friedhofsbesuch die halb eingegrabene Schweinepfote im Grab ihres verstorbenen Ehemannes.

"Wer die Schweinepfote dort vergraben hat, ist nicht bekannt", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher. Hinweise auf den oder die Täter erbittet die Polizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/7740. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

KNÜLLWALD. Tödliche Verletzungen hat ein 23 Jahre alter Autofahrer am frühen Dienstagmorgen bei einem Alleinunfall im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der junge Mann stieß mit seinem Auto gegen einen Baum.

Der folgenschwere Unfall passierte auf der Landesstraße 3254 zwischen Knüllwald-Hausen und Knüllwald-Rengshausen. Ein 23-jähriger Autofahrer aus Knüllwald war gegen 3.15 Uhr alleine in Richtung Rengshausen unterwegs, als er in einer langgezogenen Linkskurve aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

Der junge Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Staatsanwaltschaft ließ über die Polizei einen Gutachter anfordern. Die Fahrbahn war für die Zeit der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt.


Im Schwalm-Eder-Kreis war es erst am Sonntagabend zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Fritzlar: Motorradfahrerin stirbt bei Verkehrsunfall (06.04.2014, mit Fotos)

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Publiziert in HR Polizei

REMSFELD. Bei einem schweren Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis ist am Dienstagmorgen ein 34 Jahre alter Autofahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der vier Jahre jüngere Beifahrer wurde ebenfalls verletzt, als der Wagen auf der B 323 frontal gegen einen Lkw stieß.

 

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 7.10 Uhr auf der Bundesstraße 323 in Höhe Remsfeld. Der Autofahrer, ein 34-jähriger Mann aus Oberaula, zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der Beifahrer, es handelt sich um den 30-jährigen Bruder des Fahrers, wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungswagen in eine Kasseler Klinik eingeliefert. Die Brüder befanden sich auf der Heimfahrt von ihrer Arbeitsstelle in Kassel. Der Lkw-Fahrer, ein 49-jähriger Mann aus Oberaula, blieb unverletzt.

Das Auto der Brüder wurde völlig zerstört. Die beiden Insassen waren in dem Wagen eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleute mit hydraulischem Gerät befreit werden. Der Sachschaden am Auto beträgt nach Schätzungen der Polizei rund 20.000 Euro, der am Lkw etwa die Hälfte.

Unfallursache noch unklar
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war das Auto auf der Bundesstraße 323 von der Anschlussstelle Homberg/Efze kommend in Richtung Remsfeld unterwegs. Zwischen den dortigen beiden Kreisverkehren geriet der Wagen aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem entgegen kommenden Lkw zusammen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter zur Unfallstelle. Der Sachverständige soll die Umstände des Frontalunfalls zu klären versuchen.

Das Teilstück der B 323 ist zwischen den dortigen beiden Kreisverkehren blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HR Retter
Montag, 06 Mai 2013 15:41

Baumaschinen für 12.500 Euro gestohlen

REMSFELD. Baumaschinen im Gesamtwert von 12.500 Euro haben unbekannte Täter am Wochenende aus einem Baucontainer entwendet.

Die Täter begaben sich auf das Baustellengelände des zukünftigen Autohofes und brachen dort einen Baucontainer auf. Aus dem Container entwendeten sie eine Rüttelplatte, einen Stampfer, eine Pumpe sowie ein Stromaggregat. Der angerichtete Sachschaden an der Verriegelung des Containers beträgt 50 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der Beute machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 28 Februar 2013 00:45

Bananen-Lkw brennt: 200.000 Euro Schaden

HOMBERG. Auf der Bundesstraße B 323 zwischen Homberg (Efze) und Knüllwald-Remsfeld ist am Mittwochmittag ein mit Bananen beladener Lkw in Brand geraten. Der 38 Jahre alte Fahrer schaffte es, sich nach dem Ausbruch des Feuers aus seinen Fahrerhaus zu retten, und blieb unverletzt. Kurze Zeit später stand die Zugmaschine des Sattelzugs bereits voll in Flammen.

Als Brandursache wird ein geplatzter Turbolader vermutet, wie das Onlineportal nh24.de berichtet. Hinter dem Lkw befand sich eine etwa 30 Meter lange Ölspur. Der Schaden liegt bei rund 200.000 Euro. Die Ladung sollte zu Edeka nach Melsungen gefahren werden.

Die Kameraden der Feuerwehr Homberg waren nur wenige Minuten nach ihrer Alarmierung mit dem Großtanker vor Ort, konnten ein vollkommenes Ausbrennen der Zugmaschine aber nicht mehr verhindern. Das Feuer breitete sich so schnell aus, dass auch das Kühlaggregat in Brand geriet und die Flammen auf den Auflieger übergriffen, der mit 24 Paletten frischer Bananen beladen war.

Die Zugmaschine war innerhalb von 10 Minuten unter dem Zusatz von Netzmittel gelöscht. Für die weiteren Löscharbeiten mussten die beiden Tankfahrzeuge der Feuerwehr pendeln.
Die Nachlösch- und Bergungsmaßnahmen zogen sich bis in den Abend hin. Die Feuerwehrmänner mussten den Trailer komplett entleeren und die brennenden Paletten samt der Bananen ablöschen. Dazu schnitten sie den Trailer mit einer Flex auf, um an die Ladung zu gelangen. Ein Landwirt aus Holzhausen half mit zwei Schleppern (Mulde und Gabel) beim Entladen.

Die Feuerwehr Homberg war mit Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Jörg Rohde sowie 21 weiteren Kameraden im Einsatz. Ein Havariekommissar sollte entscheiden, was mit den geladenen Bananen nach dem Abtransport passieren wird. Quelle: nh24.de

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Publiziert in HR Feuerwehr
Freitag, 30 März 2012 08:13

Braunbären getötet

HOMBERG* Die drei kleinen Braunbären, die im Wildpark Knüll vor einigen Tagen eingeschläfert wurden, ziehen  voraussichtlich ein juristisches Nachspiel mit sich.

Der Deutsche Tierschutzbund erstattet Anzeige gegen den Wildpark Knüll und deren Betreiber. Marius Tünte, Sprecher des Tierschutzbundes beruft sich auf § 17 des Tierschutzgesetzes nach dem die Bären ohne vernünftigen Grund getötet wurden. Man hätte, so Marius Tünte, die Bären mit der Hand aufziehen müsse, stattdessen wurden die beiden Bären von einem Tierarzt eingeschläfert.

Winfried Becker, erster Kreisbeigeordneter des Schwalm - Eder - Kreises, war durch die Anzeige des Teirschutzbundes hingegen entsetzt und überrascht. Er steht voll und ganz hinter der Betriebskommission des Eigenbetriebs und schätzt die Wildparkleitung und die Mitarbeiter sehr.

Tierschutzbund - Präsident  Thomas Schröder hat das Wildpark - Management als Inkompetent bezeichnet. Selbst die im Jahr 2010 geborenen Bären seien bis zum heutigen Tag nicht vermittelt worden.

Die Hessische Tierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin erwägt ebenfalls eine Strafanzeige gegen den Wildpark Knüll, macht dies aber abhängig von der weiteren Transparenz des Wildparkbetreibers. Dazu hat Frau Martin einen Fragenkatalog an den Wildpark geschickt. 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Freitag, 30 Dezember 2011 16:51

"Rollender Tresor" mit Schmuck verunglückt

KNÜLLWALD. Ein mit Schmuck beladener Werttransport hat sich auf der A 7 im Schwalm-Eder-Kreis überschlagen. Ein nachfolgendes Auto, das den auf dem Dach liegenden Transporter touchierte, krachte anschließend gegen die Leitplanke. Ein Mann und eine Frau erlitten Verletzungen.

Der 47-jährige Fahrer des Werttransporters aus dem Landkreis Heilbronn war am frühen Freitagmorgen gegen 1.330 Uhr mit seinem 41-jährigen Beifahrer aus Stuttgart auf der A 7 in Richtung Süden unterwegs. Als der 47-Jährige einen vorausfahrenden Lieferwagen überholen wollte und vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen wechselte, geriet der mit Schmuck beladene Werttransporter ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der "rollende Tresor" prallte gegen die Schutzplanke und überschlug sich anschließend, rutschte auf dem Dach liegend etwa 50 Meter weiter und kam quer zur Fahrbahn auf dem rechten und mittleren Fahrstreifen zum Stehen.

Ein nachfolgender 44-Jähriger aus Weimar, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war, erkannte das Hindernis zu spät und touchierte den Werttransporter am Heck. Dabei kam das Auto, in dem als Beifahrerin eine 35-jährige Frau aus Zürich saß, nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Leitplanke.

Der 41-jährige Stuttgarter und die Frau aus Zürich wurden bei dem Unfall verletzt. Rettungswagen brachten die Verletzten zur weiteren medizinischen Versorgung in das Melsunger Krankenhaus. Die Fahrer blieben unverletzt. Laut Polizeiautobahnstation Baunatal entstand bei dem Unfall ein Gesamtsachschaden von mehr als 30.000 Euro. Der rechte Fahrstreifen blieb bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten bis gegen 4.30 Uhr gesperrt.

Publiziert in KS Polizei
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