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Montag, 10 Januar 2022 14:07

Kind schwerverletzt in Klinik geflogen

WINTERBERG. Am Sonntagnachmittag, um 15.47 Uhr, kam es in Winterberg auf der B 236, in Höhe des Skilifts Astenstraße, zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Rückreiseverkehr aus dem Skigebiet Winterberg begonnen. Auf der B236 in Fahrtrichtung Züschen staute sich der Verkehr, während die Fahrzeuge die Gegenrichtung im Stop-and-Go-Verkehr befuhren. Zum Unfallzeitpunkt wollte ein 10-jähriger Junge aus Essen Mühlheim zwischen den stehenden Fahrzeugen auf der Fahrspur Richtung Züschen hindurchlaufen, um die andere Straßenseite zu erreichen.

Er wurde dabei von dem Pkw eines 55-jährigen Mannes erfasst, der nach eigenen Angaben und Zeugenaussagen die Straße in Fahrtrichtung Berleburg mit mäßiger Geschwindigkeit im Stop-and-Go-Verkehr befuhr. Der Junge wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht. Es besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen hat sich am Donnerstag ein 16-jähriges Mädchen zugezogen - der Fahrer eines Ford hatte die Vorfahrtregel nicht beachtet.

Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen 18.10 Uhr ein 80-Jähriger aus Bad Wildungen mit seinem weißen Ford die Brunnenallee in Fahrtrichtung Langemarckstraße. In Höhe der Hausnummer 39 setzte der Senior den Fahrtrichtungsanzeiger links und bog in die Dr. Born-Straße ab. Dabei übersah der Fahrer die 16 Jahre alte Bad Wildungerin. Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge, sodass die Fahrerin stützte. Sie wurde so schwer verletzt, dass eine RTW-Besatzung die Jugendliche in die Asklepiosklinik transportierte. Der Fahrer des Ford blieb unverletzt.

An der Yamaha entstand Sachschaden von 4000 Euro. Für die Reparatur am Ford wurden 1000 Euro veranschlagt. Im Nachgang musste die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen ausrücken und ausgelaufene Betriebsstoffe abstreuen.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 24 März 2021 08:05

Acht Schwerverletzte durch Kohlenmonoxid

KASSEL. Am Dienstag (23. März) wurden in Kaufungen im Landkreis Kassel acht Bewohner eines Mehrfamilienhauses durch Kohlenmonoxid schwer verletzt. - vermutlich war ein Defekt an der Heizungsanlage ursächlich.

Fünf Männer und Frauen im Alter zwischen 23 und 43 Jahren, einen dreijährigen Jungen und ein elf Monate altes Baby brachten Notarzt- und Rettungswagen zur Behandlung in Kasseler Krankenhäuser. Lebensgefahr soll für sie nach derzeitigem Kenntnisstand nicht bestehen. Ein 29-jähriger Bewohner, dessen Zustand aktuell kritisch ist, wurde von einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik in Wiesbaden geflogen.

Wie die gegen 12 Uhr von den Rettungskräften ebenfalls zu dem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Rosengarten" gerufene Feuerwehr, ein Schornsteinfeger und die Streife des Polizeireviers Ost feststellten, waren die giftigen Gase offenbar durch einen Defekt an der Heizungsanlage in dem Haus freigesetzt worden und daraufhin in die drei Wohnungen gelangt. Hinweise auf ein vorsätzliches strafbares Handeln haben sich bislang nicht ergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 21 Januar 2021 17:31

Unbekannte stehlen Kupferkabel - Klinik gefährdet

BAD WILDUNGEN.  Auf Kupferkabel abgesehen hatten es unbekannte Täter in Bad Wildungen. Sie entwendeten Kabel im Wert von etwa 1000 Euro aus einer Trafostation.

Bei dem schweren Diebstahl richteten sie nicht nur erheblichen Schaden an, sie gefährdeten auch die Gesundheit von Menschen: Die Trafostation versorgt unter anderem auch eine Klinik mit Strom. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu der Trafostation, die sich in dem derzeit leerstehenden Gebäude "Neues Kurhaus" befindet. Dort trennten sie die Kupferkabel eines Transformators ab. Der Trafo wurde vorher spannungslos geschaltet, wie die Polizei mitteilte.

Die Täter waren wahrscheinlich an mehreren Tagen in dem Tatobjekt. Damit sie dabei ungestört blieben, sorgten sie dafür, dass die Einbruchsspuren an der Trafostation von außen nicht zu erkennen waren. Etwa 1000 Euro haben die entwendeten Kupferkabel an Wert, der angerichtete Sachschaden beträgt schätzungsweise 3000 Euro. Da in der Trafostation ein weiterer Transformator in Betrieb war, kam es zu keinem Stromausfall in der Region. Der Diebstahl wurde am Donnerstag (21. Januar) durch den örtlichen Energieversorger festgestellt, die Tatzeit dürfte zwischen dem 28. Dezember und dem 21. Januar liegen.

Aufgrund der Tatausführung geht die Polizei davon aus, dass die Ganoven über technische Fachkenntnisse verfügen. Dennoch begaben sie sich in Gefahr, da beide Transformatoren in Betrieb waren und die Kabel daher unter Spannung standen. Die Trafos versorgen den Nahbereich um das "Neues Kurhaus", darunter auch eine Klinik, mit Strom. Bei einem kompletten Ausfall der Transformatoren wäre auch die Gesundheit der Patienten der Klinik gefährdet gewesen.

Die Polizeistation Bad Wildungen hat die Ermittlungen aufgenommen und suchtZeugen. Wer seit dem 28. Dezember im Bereich "Neues Kurhaus" in Bad Wildungen verdächtige Personen oder Fahrzeuge, zum Abtransort des Diebesgutes, gesehen hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/REINHARDSHAUSEN. Erneut ereignete sich eine Unfallflucht in Reinhardshausen - diesmal auf dem Parkplatz der Wildetal-Klinik.

Zwischen dem 8. und 13. März hatte eine 83-Jährige Frau aus Vöhl ihre graue Mercedes A-Klasse auf dem Parkplatz der Klinik in der Günter-Hartenstein-Straße abgestellt. Als sie am 13. zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Schäden am Kotflügel ihres Mercedes fest.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, war der Verursacher im angegebenen Zeitraum mit dem Fahrzeug kollidiert und geflüchtet. Den Sachschaden schätzen die Bad Wildunger Beamten auf etwa 400 Euro.

Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug, bitte an die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit zu einem Unfall auf der Bundesstraße 485 in Höhe des Viadukts. - das ist der zweite Unfall in nur zwei Tagen an der gleichen Stelle.

Gegen 21.20 Uhr am Sonntag, erreichte die Polizeistation Bad Wildungen die Meldung eines verunfallten BMW in der Gemarkung Buhlen im Bereich des Viadukts. Umgehend trafen Notarzt, Retter und Polizeikräfte vor Ort ein. Während die Polizei den Verkehr regelte, wurden die Retter aktiv, die den 57-jährigen Fahrer nach der Erstversorgung in die Klinik nach Bad Wildungen transportierten.

Nach Auskunft der Polizei war der Bad Wildunger mit seinem BMW von Buhlen in Richtung Lieschensruh unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve brach dann das Heck aus, der Wagen übersteuerte, mähte einen Leitpfosten um, touchierte die Leitplanke und überschlug sich im Flutgraben - dabei wurde der BMW völlig zerstört, die Schadenshöhe am Fahrzeug wird mit 5000 Euro angegeben. Rund 1100 Euro kostet die Reparatur der Leitplanke und der neue Leitpfosten. (112-magazin)



Erst am Samstag (11. Januar 2020) kam es im Bereich der B 485 bei Buhlen zu einem Alleinunfall.


Link: Alleinunfall auf der B 485 - Golf Totalschaden

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BAD WILDUNGEN. Auf dem Parkplatz der Bad Wildunger Wicker-Klinik ereignete sich am 7. November eine Unfallflucht.

Zwischen 11.30 Uhr und 13.10 Uhr parkte eine 44-jährige Mitarbeiterin ihren schwarzen VW Golf auf einem Mitarbeiterparkplatz der Klinik. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Schäden am vorderen rechten Kotflügel und am Außenspiegel der Beifahrerseite fest. Den Sachschaden schätzen die alarmierten Beamten auf etwa 1000 Euro.

Der Unfallverursacher kümmerte sich nicht um seine Pflichten und flüchtete von der Unfallstelle. Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900.

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Dienstag, 01 Oktober 2019 12:31

Einbruch in Klinik, Täter flüchtet ohne Beute

BAD WILDUNGEN. In der Zeit von Samstagabend bis Montagmorgen brach ein unbekannter Täter in eine Klinik in Reinhardshausen ein. Die Polizei sucht Zeugen.

Um in das Gebäude eindringen zu können, hebelte der Täter ein Fenster der Klinik in der Ziergartenstraße auf. In den Büroräumen öffnete er mehrere Schränke, konnte aber keine Beute finden. Der Einbrecher versuchte noch einen Tresor gewaltsam zu öffnen, scheiterte aber mangels Fachkenntnissen an dem Stahlschrank und musste ohne Beute flüchten.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt auch in diesem Fall die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Für einen in Italien geborenen Jungen (9) endete der Versuch, die Korbacher Straße zu überqueren am Mittwochnachmittag im Krankenhaus.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wollte der Neunjährige gegen 16.20 Uhr mit seinem Fahrrad die Fahrbahn in Höhe der Aral-Tankstelle überqueren und übersah dabei einen weißen, aus Richtung Bahnhofstraße herannahenden Skoda.

Der Ortsfremde war mit seinem Skoda auf der Bahnhofstraße unterwegs gewesen und nutzte die Grünphase an der Ampel, um nach links in die Korbacher Straße in Richtung Thielebach-Kreisel zu fahren. Wie es dann zu dem Unfall gekommen war, steht noch nicht genau fest. Trotz einer Vollbremsung erfasste der Skoda den Jungen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er bewegungslos zum Liegen kam.

Passanten eilten zum Unfallort, leisteten Erste Hilfe und riefen über die Nummer 112 den Notarzt hinzu. Nach der medizinischen Versorgung wurde der schwerverletzte Patient in die Stadtklinik Bad Arolsen eingeliefert.

Der Fahrer des Skoda erlitt einen Schrecken, an seinem Fahrzeug entstand Sachschaden von 3000 Euro. (112-magazin) 

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Donnerstag, 19 Juli 2018 15:16

Nach Angriff in psychiatrische Klinik eingewiesen

DAUTPHE. Ein Zeuge meldete der Polizei am Mittwochnachmittag gegen 17.15 Uhr eine Schlägerei von zwei Männern auf dem Gehweg in der Gladenbacher Straße.

Vor Ort traf die alarmierte Polizei auf die beiden 26 und 30 Jahre alten Beteiligten. Wie berichtet wurde, soll der Jüngere sein Gegenüber gewürgt, auf ihn eingeschlagen und anschließend versucht haben, das Handy und die Geldbörse des Opfers zu stehlen. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

Auf der Dienststelle versuchte der 26-Jährige mehrfach, sich selbst zu verletzten. Um eine weitere Eigengefährdung zu verhindern, wurde der Mann mit einem Rettungswagen eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
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