Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kleidung

KASSEL. Zwei Altkleidercontainer steckte ein Unbekannter im Kasseler Stadtteil Wolfsanger in Brand und flüchtete anschließend. Dabei entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.

Gegen 4 Uhr meldete sich ein Anwohner am Dienstag bei der Kasseler Feuerwehr, welche die Polizei über den Brand im Linderweg informierte. Wie die am Brandort eingesetzten Beamten berichten, liegen derzeit keine Hinweise auf den Brandstifter vor. Dieser hatte sich rechtzeitig im Schutz der Dunkelheit aus dem Staub gemacht, nachdem er die Container in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle in Brand gesteckt hatte. Da neben der Kleidung auch die Metallcontainer beschädigt wurden, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf rund 2000 Euro.

Nun bitten die Ermittler der Polizeidirektion Kassel Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Polizei warnt vor einer neuen Trickdiebstahlvariante, die sich am Donnerstag gleich zwei Mal in Kassel ereignete. In beiden Fällen wurden Seniorinnen von fremden Frauen angesprochen, die dabei die Wohnungsschlüssel ihrer Opfer mitgehen ließen. Als die älteren Damen später ihre Wohnungen aufsuchten, bemerkten sie den Verlust von Bargeld, Schmuck und Kleidung.

Die erste Tat am Donnerstag ereignete sich nach Polizeiangaben im Kasseler Stadtteil Wolfsanger: Gegen 11.45 Uhr sprachen zwei weibliche Jugendliche eine 89-Jährige im Bereich der Altenwohnanlage in der Straße Hinter dem Fasanenhof an. In dem Gespräch gelangten sie an den im Stoffbeutel befindlichen Wohnungsschlüssel der Seniorin und erfuhren durch geschickte Gesprächsführung auch ihren Namen. Als die 89-Jährige gegen kurz nach 13 Uhr zu ihrem Appartement zurückkehrte, stellte sie erst den Diebstahl des Wohnungsschlüssels fest.

Erst mit einem bei einer Nachbarin deponierten Zweitschlüssel gelangte die Seniorin in ihre Wohnung, dort stellte sie mit Schrecken fest, dass ihr Bargeld aus einer in der Wohnung befindlichen Geldbörse entwendet worden war. Die Seniorin beschrieb die beiden jungen Frauen mit einem Alter von 16 bis 17 Jahren, beide waren etwa 1,60 Meter groß, sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. Die schlankere Frau hatte schulterlange blonde Haare, sie trug einen orangefarbenen Pullover. Die kräftigere Frau hatte dunkle schulterlange Haare und trug einen schwarzen Anorak und einen bunten Schal. Die beiden Mädchen waren in Begleitung von zwei schlanken jungen Männern im Alter von 18 bis 19 Jahren, teilte die Polizei mit.

Der zweite Trickdiebstahl mit einer ähnlichen Handschrift ereignete sich laut Polizei am Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr im Stadtteil West: Eine bislang unbekannte Täterin sprach eine 85 Jahre alte Seniorin im Bereich des Graf-Bernadotte-Platz an und gaukelte ihr vor, eine ehemalige Nachbarin gewesen zu sein. Auch in diesem Fall verwandte die 20 bis 25 Jahre alte Tatverdächtige geschickte Fragestellungen, um an die Adresse der Seniorin zu kommen. Möglicherweise hat die junge Frau aber auch die Seniorin beim Verlassen der Wohnung beobachtet und das Gespräch genutzt, um an den Wohnungsschlüssel zu kommen. Dazu hatte sie nämlich das Opfer umarmt und dabei unbemerkt den Wohnungsschlüssel aus der Jackentasche gezogen. Als die Rentnerin um 18 Uhr nach Hause kam, waren Schränke und Kommoden durchwühlt. Es fehlten Bargeld, Goldschmuck und eine neuwertige braune Daunenjacke im Gesamtwert von über 1000 Euro.

Die Seniorin beschrieb die Tatverdächtige bei der Polizei als Deutsche, etwa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,66 Meter groß. Sie soll einen blonden Pagenschnitt getragen haben und war mit einer roten Jacke und und einer hellen Hose bekleidet. Die Polizei in Kassel hofft auf Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0561/9100.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Unachtsamkeit hat nach Angaben der Polizei am Donnerstagabend zu zwei Bränden geführt. Ein Kind setzte zuerst Kleidung in Brand, dann versuchte ein Bewohner brennendes Fett mit einem Eimer Wasser zu löschen. Eine Nachbarin musste daraufhin ins Krankenhaus.

Gegen 18.15 Uhr wurde Feueralarm am Augsburger Weg ausgelöst. Ein dreijähriges Mädchen hatte beim Spielen auf dem Balkon eines Mietshauses einen Elektrogrill eingeschaltet. Auf dem Grill liegende Kleidungsstücke fingen Feuer. Die Flammen griffen auf das Mobiliar über. Noch vor Eintreffen des Löschzuges gelang es einem Hausbewohner, das Feuer mit einem Eimer Wasser zu löschen.

Der Löschversuch mit Wasser in der Küche eines Wohnhauses am Löffelmannweg erwies sich dagegen als großer Fehler. Ein 22-jähriger Mann hatte gegen 19 Uhr Speisefett in einem Topf auf dem Herd erhitzt und die Küche kurz verlassen. Bei seiner Rückkehr hatte das Fett Feuer gefangen.

Der junge Mann lief zu einer Nachbarin und holte einen Eimer Wasser, den er in die Flammen goss – und damit ein noch größeres Feuer auslöste. Wegen der starken Rauchentwicklung musste er die Wohnung verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Der Qualm zog durch das geöffnete Fenster in die Wohnung über der brennenden Küche. Die Bewohnerin (65) wurde vom Rettungsdienst vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, weil sie Rauch eingeatmet hatte. Der Sachschaden in der Küche liegt bei mehreren tausend Euro.

Publiziert in KS Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige