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KASSEL. Zwei 27 und 28 Jahre alte Männer stehen im Tatverdacht am Donnerstagabend mehrmals eine Schreckschusswaffe aus dem Fenster einer Wohnung abgefeuert zu haben.

Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen fest. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Da neben den Schreckschusswaffen auch Messer und eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden woúrden, wird gegen die beiden Männer auch wegen illegalen Besitzes von Drogen, Schießen außerhalb von Schießstätten und weiterer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die ebenfalls am Tatort eingesetzten Beamten der Reviere Nord und Ost stellten nach der Festnahme die Waffen und verbotenen Gegenstände sicher und brachten die beiden Männer auf die Dienststelle. Später in der Nacht sind sie wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Wie die Beamten des Polizeireviers Nord berichten, meldeten sich Anwohner erstmals gegen 22.20 Uhr und gaben an, Schüsse oder Böllerexplosionen in der Hartwigstraße gehört zu haben. Da die Örtlichkeit nicht genau bestimmt werden konnte, verlief die Überprüfung durch die Beamten ohne konkrete Feststellung der Ursache. Als um 23.30 Uhr abermals Schüsse zu hören waren und besorgte Passanten sowie Bewohner erneut den Notruf 110 wählten, gelang es den eingesetzten Beamten schließlich das Haus zu lokalisieren, aus dem die Schüsse offenbar abgefeuert wurden.

Da noch nicht klar war, wer mit was geschossen hatte, rückten Spezialkräfte an. Sie nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen widerstandslos fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten zwei Schreckschusspistolen, ein Luftgewehr, zwei Klapp- und Butterflymesser, sowie ein Gramm Marihuana sichergestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um polizeibekannte Männer, die in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten sind.

Nun sehen sie sich gleich mehrerer Ermittlungsverfahren gegenüber. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm am Mittwochmittag in der Unteren Königsstraße einen mutmaßlichen Dealer fest und fand bei ihm 27 sogenannte "Plömbchen" mit Kokain.

Der 31-Jährige aus Syrien, der bereits wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten ist, soll nun wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet. Die Beamten hatten den 31-Jährigen gegen 12.40 Uhr an der Einmündung zur Jägerstraße kontrolliert. Versteckt in seinem Mund und in den Taschen seiner Kleidung fanden sie bei der Durchsuchung die 27 "Plömbchen" mit insgesamt über 8 Gramm Kokain sowie ein Klappmesser und stellten diese Gegenstände sicher.

Den Festgenommenen, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, brachten sie ins Polizeigewahrsam, wo dieser in seiner späteren Vernehmung zugab, die Drogen in der Kasseler Innenstadt zu verkaufen. Er muss sich nun wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln unter Mitführen einer Waffe sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Die Ermittlungen dauern an und werden durch die Beamten des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 Januar 2015 15:50

Dieb bedroht Detektive mit Klappmesser

GLADENBACH. Während einer Fahndung hat die Polizei im Lahn-Dill-Kreis am Mittwoch einen 34 Jahre alten Mann festgenommen. Er steht im Verdacht des räuberischen Diebstahls unter anderem am Mittwochmittag in einem Baumarkt in Gladenbach sowie Mitte Dezember ebenfalls in Gladenbach. Gegenüber der Polizei gab der Mann die Diebstähle bereits zu. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er anschließend wieder auf freien Fuß entlassen.

Am Mittwoch schlug der 34-Jährige laut Polizei um 12.30 Uhr in einem Baumarkt in der Jakob-Heuser-Straße in Gladenbach zu. Dabei wurde er aber von Detektiven beim Diebstahl mehrerer Gegenstände beobachtet und nach dem Verlassen des Kassenbereichs angesprochen. Daraufhin händigte der Verdächtige zwar einen Akku-Schrauber und auch eine Bohrmaschine aus. Dann flüchtete der Mann aber, dabei soll er die Detektive des Baumarktes mit einem Klappmesser bedroht haben - auch wenn die Klinge des Messers nicht geöffnet war. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Nach Angaben der Polizei floh der mutmaßliche Täter - obwohl er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt - mit einem VW mit französischem Kennzeichen, konnte dann aber von der Polizei im Lahn-Dill-Kreis gestellt werden. Dabei stellten die Fahnder auch eine Packung Zündkerzen aus dem Baumarkt sicher.

Bei einer Wohnungsdurchsuchung im Landkreis Marburg-Biedenkopf fanden die Ordnungshüter zudem eine Lederhandtasche, die aus einem Diebstahl Mitte Dezember in Gladenbach stammt.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Die Polizei hat am Mittwochnachmittag zwei Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Als in der Zentrale eine Meldung einging, dass gerade in einem Mehrfamilienhaus eingebrochen werde, machten sie sich sofort auf den Weg und wurden fündig…

Der Einbruch in der Ihringshäuser Straße wurde den Beamten um 16.40 Uhr gemeldet. Die Beamten mussten jedoch nicht lange suchen, da sie bereits in der Nähe des Hauses einen verdächtigen Mann bemerkten, der offensichtlich "Schmiere stand".

Ein Zeuge bestätigte, dass der Mann etwas mit dem Einbruch zu tun hatte. In der Wohnung im Erdgeschoss fanden die Beamten eine weitere Person, die sofort versuchte, über den Balkon zu flüchten. Dort lief er jedoch weiteren Polizeibeamten in die Arme.

Der 45-jährige Polizeibekannte bedrohte die Polizeibeamten mit einem Klappmesser, wurde aber überwältigt. Sein 35-jähriger Mittäter, welcher der Polizei ebenfalls kein Unbekannter ist, leistete bei der Festnahme keinen Widerstand. Da beide Männer ohne festen Wohnsitz sind, sollten sie am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

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